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Adelina

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.08.2018

Morgentau

Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Buch 1)
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Die Erde ist vereist und unter einer Schneedecke begraben; nur ein kleiner Teil ist noch bewohnbar. Hier lebt Maya Jasmine Morgentau. Alle einhundert Jahre kommt die Göttin Gaia auf die Erde und lädt eines ...

Die Erde ist vereist und unter einer Schneedecke begraben; nur ein kleiner Teil ist noch bewohnbar. Hier lebt Maya Jasmine Morgentau. Alle einhundert Jahre kommt die Göttin Gaia auf die Erde und lädt eines der „auserwählten“ Mädchen zu sich ein, damit sich das Mädchen einen von Gaias vier Söhnen „erwählen“ darf. Die Söhne sind der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter. Diesmal fällt Gaias Wahl auf Maya, die sich nun von ihrer Familie verabschieden und ein neues Leben beginnen muss.

Mein Leseeindruck:

Ich merke immer mehr, dass das Genre Fantasy mich leider immer weniger begeistern kann. Trotzdem versuche ich es immer mal wieder mit einem Buch und hoffe, dass sich die frühere Begeisterung für dieses Genre wieder einstellen wird.

"Morgentau" hat mich tatsächlich gut unterhalten können. Ich mochte die Geschichte und die Charaktere und vor allem die Idee dahinter. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und unkompliziert. Das Ende ist recht überraschend, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat.

Für mich ist dieses Buch zwar kein Highlight, aber es ist eine schöne und fantasievolle Geschichte, mit der ich ein paar unterhaltsame Lesestunden hatte.

Veröffentlicht am 15.08.2018

Bis in den Tod

Bis in den Tod
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Eine Reihe seltsamer Selbstmorde weckt Zweifel in der Polizeibeamtin Eve Dallas. Handelt es sich wirklich um Selbstmord? Die Opfer standen mit beiden Beinen im Leben, hatten Erfolg, hatten Pläne und nichts ...

Eine Reihe seltsamer Selbstmorde weckt Zweifel in der Polizeibeamtin Eve Dallas. Handelt es sich wirklich um Selbstmord? Die Opfer standen mit beiden Beinen im Leben, hatten Erfolg, hatten Pläne und nichts deutete auf Depressionen oder Selbstzweifel hin. Sie geht der Sache nach und kommt einem perfiden Spiel auf die Spur…

Mein Leseeindruck:

Dieses ist der vierte Fall für die Polizeibeamtin Eve Dallas, aber es ist durchaus möglich, das Buch auch als Einzelband zu lesen. Wie auch bei den Vorgängerbänden hat mir der Kriminalfall sehr gut gefallen, die Erotikszenen hätte es für mich nicht geben müssen. Zum Glück steht aber die Auflösung des Falles im Vordergrund.

Die Geschichte spielt in der Zukunft, was normalerweise eigentlich auch nicht unbedingt meinen Geschmack trifft. Hier kann ich aber darüber hinwegsehen, da die Krimihandlung einfach zu spannend ist.

Die Figuren sind mir nicht unbedingt ans Herz gewachsen, dafür sind sie alle viel zu oberflächlich und wenig sympathisch gezeichnet. Eves beste Freundin Mavis ist mir hier ziemlich auf die Nerven gefallen mit ihrer hyperaktiven Art.

Trotzdem hat die Reihe aber etwas, das mich immer weiter lesen lässt, so dass ich die Reihe weiterverfolgen werde.

Veröffentlicht am 14.08.2018

Im Licht der Normandie

Im Licht der Normandie
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Die 25-jährige Florence soll den Haushalt ihrer kürzlich verstorbenen Oma auflösen. In einer alten Holztruhe findet sie Liebesbriefe, die aus dem Jahr 1863 stammen und in einer für sie unverständlichen ...

Die 25-jährige Florence soll den Haushalt ihrer kürzlich verstorbenen Oma auflösen. In einer alten Holztruhe findet sie Liebesbriefe, die aus dem Jahr 1863 stammen und in einer für sie unverständlichen Sprache geschrieben sind. Florence´ Neugier ist geweckt; sie möchte mehr über die Briefe und ihren Verfasser erfahren. Die Spurensuche führt sie von Paris in die Normandie, wo sie Alexandre trifft, in den sie sich verliebt...

Mein Leseeindruck:

Ich liebe Geschichten, die von alten Briefen, Geheimnissen aus der Vergangenheit und Ahnenforschung handeln, somit musste ich dieses Buch einfach lesen! Der Klappentext klang so vielversprechend!

Mir hat das Buch auch wirklich sehr gut gefallen; ich hatte schöne Lesestunden mit dem Roman! Allerdings hat mich die Protagonistin Florence hin und wieder ein bisschen genervt, denn sie zieht so oft voreilige Schlüsse und handelt so unüberlegt, dass ich ihr Verhalten so manches Mal nicht nachvollziehen konnte.

Auch häuften sich irgendwann die Zufälle, so dass die ganze Geschichte zwar immer noch sehr schön, aber nicht sehr glaubwürdig wurde.

Trotzdem hatte ich viel Spaß mit diesem Buch und werde auch gerne noch weitere Bücher der Autorin lesen!

Veröffentlicht am 13.08.2018

Der 2. Fall für Jan de Fries

24/7 für Pilsum
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Mitten in der Nacht bekommt der ehemalige Anwalt Jan de Fries einen Anruf seines Freundes Uz. Er soll sofort in einen einschlägigen Club kommen; dort wurde ein toter halbnackter und gefesselter Mann kopfüber ...

Mitten in der Nacht bekommt der ehemalige Anwalt Jan de Fries einen Anruf seines Freundes Uz. Er soll sofort in einen einschlägigen Club kommen; dort wurde ein toter halbnackter und gefesselter Mann kopfüber von der Decke hängend aufgefunden. Es war eindeutig Mord. Verdächtigt wird sofort die Besitzerin des Clubs, so dass Jan ihr spontan beisteht, als die Polizei auftaucht. Wer und was steckt wirklich hinter diesem Todesfall?


Mein Leseeindruck:


Dieses ist der zweite Fall für den ehemaligen Anwalt Jan de Fries. Schon der erste Band der Reihe ("Granat für Greetsiel") hat mich positiv überraschen können, so dass ich gerne weiterlesen wollte. Auch dieser zweite Band konnte mich überzeugen. Ich mag die trockere Art des Anwalts Jan de Fries sehr gerne. Die Thematik dieses Buches (SM-Szene) hat mich ebenfalls neugierig gemacht, und es war für mich spannend, einmal einen Kriminalroman zu lesen, der diese Thematik behandelt.

Auch das Setting (Ostfriesland) hat mich wieder überzeugt. Es hat mir viel Spaß gemacht, gemeinsam mit Jan de Fries an der Aufklärung des Falles zu arbeiten. Zudem sind die Figuren und die Geschichte so genau beschrieben, dass ich mir ein sehr gutes Bild von allen machen konnte, so dass ich oft das Gefühl hatte, mittendrin in der Handlung zu sein. Diese Krimi-Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen!

Veröffentlicht am 13.08.2018

Der dunkle Mann

Oxen. Der dunkle Mann
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Nach den Ereignissen aus Band 1 ist Niels Oxen untergetaucht und arbeitet unter falschem Namen bei einem Fischer. Als der Museumsdirektor Malte Bulbjerg getötet wird, nachdem er von Oxen Unterlagen erhalten ...

Nach den Ereignissen aus Band 1 ist Niels Oxen untergetaucht und arbeitet unter falschem Namen bei einem Fischer. Als der Museumsdirektor Malte Bulbjerg getötet wird, nachdem er von Oxen Unterlagen erhalten hat, bringt man seinen Tod mit Oxen in Verbindung, so dass Niels Oxen bald als Mörder gesucht wird. Wieder muss Oxen fliehen, bevor man ihm auf die Spur kommt. Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck spürt ihn auf, doch die beiden werden in eine Falle gelockt…


Mein Leseeindruck:


Dieser Band ist der zweite Band einer Trilogie, daher sollte man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen, da die Geschichte hier natürlich auf Band 1 aufbaut. Die Story ist sehr temporeich, spannend und actionreich. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, obwohl die Handlung mir hin und wieder doch ein kleines bisschen zu politisch war. Das lässt sich aber gar nicht vermeiden bei dieser Thematik. Die Thematik an sich hat mir auch widerum gut gefallen. Die Vorstellung dieses „Danehofs“ ist schon sehr gruselig.

Obwohl ich mir von den Figuren zum Großteil schon ein gutes Bild machen konnte, sind sie mir dennoch nicht wirklich nahe gekommen, was aber auch an der Handlung/Thematik liegt. Spannend war die Geschichte auf jeden Fall, und den Abschluss der Trilogie werde ich sicher auch noch lesen!