Profilbild von Agathe72

Agathe72

Lesejury Star
offline

Agathe72 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Agathe72 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2025

Gerne ein Wiedersehen

Dorn. Hotel der Angst
0

Mein Mann und ich durften vorab das Buch unentgeltlich rezensieren.
Wir haben bereits mehrere Bücher von Jan Beck gelesen und mögen den Schreibstil des Autors.
Nun hat er mit diesem ersten Teil eine neue ...

Mein Mann und ich durften vorab das Buch unentgeltlich rezensieren.
Wir haben bereits mehrere Bücher von Jan Beck gelesen und mögen den Schreibstil des Autors.
Nun hat er mit diesem ersten Teil eine neue Thriller-Reihe um den Kriminalpsychologen Simon Dorn und die Ermittlerin Lea Wagner gestartet. Etwas klischeehaft hat der Kriminalpsychologe sehr schwer mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen und ist dabei sehr verhaltensauffällig. Allerdings spezialisiert auf Cold Cases, was wohl derzeit bei diversen Autoren Thema ist. Dazu gesellt sich eine bunte Mischung aus Ermittlern, sie durchaus sehr speziell in ihrer Arbeitsweise sind. Hat man irgendwann die verschiedene roten Fäden für sich sortiert, hat man eine spannende Geschichte. Stellenweise empfand ich es etwas holperig und ich hatte eben Mühe, die Fäden auseinander zu halten. Durch die Spannung fiel es mir jedoch stets schwer, das Lesen zu pausieren.
Wie geschrieben, fad ich es teilweise etwas holperig und freue mich trotzdem auf ein Wiedersehen mit Dorn.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.12.2024

Merkwürdig?

Minus 22 Grad
0

Das ist der Auftakt einer neuen Reihe namens `Die Johannsen-Reihe´. Gerne lese ich die ersten Teile neuer Serien, um mich immer wieder auf Fortsetzungen zu freuen.
Aufgrund des Klappentexte war ich sehr ...

Das ist der Auftakt einer neuen Reihe namens `Die Johannsen-Reihe´. Gerne lese ich die ersten Teile neuer Serien, um mich immer wieder auf Fortsetzungen zu freuen.
Aufgrund des Klappentexte war ich sehr gespannt und voller Vorfreude.
Der Leser wird sofort in eine spannungsgeladene Story befördert. Eine junge Frau verschwindet spurlos und wird in einem sonderbaren Käfig gefangen gehalten. Zügig gesellen sich noch weitere Storys dazu. Ein Ermittler, der versucht Parallelen zu einem alten Fall herzustellen. Sowie eine sonderbare allein lebende Frau am Wald mit See und deren eigenartigen Begegnungen. Spätestens ab der Hälfte des Buches habe ich gar nichts mehr verstanden. Da fehlte mir mal der Überblick. Bzw. da die Kapitel teilweise sehr sehr lang sind, ist es eben schwierig, geeignete Lesepausen zu machen und dann vermischen sich die Inhalte der einzelnen Handlungen. Wobei ich es auch etwas schade fand, dass der Ermittler doch recht flach behandelt wurde.
Mag vielleicht an meiner Situation liegen, dass ich in der Vorweihnachtszeit einfach wenig Zeit habe, um längere Abschnitte zu lesen.
Gerne lasse ich mich auf eine Fortsetzung ein, damit ich in einer anderen Jahreszeit lesen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2024

Naja

Mordscoach
0

Das Buchcover hat mich an die `Achtsam morden Reihe` von Busse erinnert. Sowohl die Farben wie auch das Bild. Allerdings hatte ich dann wohl auch inhaltliche Erwartungen in diese Richtung. Dieser Kriminalroman ...

Das Buchcover hat mich an die `Achtsam morden Reihe` von Busse erinnert. Sowohl die Farben wie auch das Bild. Allerdings hatte ich dann wohl auch inhaltliche Erwartungen in diese Richtung. Dieser Kriminalroman von Frau Pabst ist überschaubar. Eine Psychotherapeutin, die aus einer belastenden Situation heraus, beginnt zu morden. Zuerst aus Körperverletzung mit Todesfolge, dann zunehmend aus `Gewohnheit`? Jedenfalls vertuscht sie, lässt Leichen verschwinden…. Ich fand das dann echt einfach nur noch drüber. Also zu viel des Guten. Mich hat das Buch jetzt nicht erreicht.
Was mich zudem störte, das die Autorin vor lauter Namen, dann tatsächlich auch einen falschen Namen setzt. Seite 105, Zeile 5 müsste eigentlich anstatt Jakob ( Ihr Mann) Samuel stehen. Der Mann der Patientin. Sowas kann ich ja gar nicht verstehen, wo doch einige Menschen das Buch vorab Korrektur lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2024

Nicht für jeden geeignet

Mit kaltem Kalkül
0

Es handelt sich hier um einen weiteren Teil, der Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao. Ich hatte bereits das vorherige Buch gelesen und kann nun nicht einschätzen, ob dieses Wissen für das Verständnis dieses ...

Es handelt sich hier um einen weiteren Teil, der Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao. Ich hatte bereits das vorherige Buch gelesen und kann nun nicht einschätzen, ob dieses Wissen für das Verständnis dieses Buch nötig war. Also mein Mann ist großer Tsokos-Fan. Hat allerdings dieses Buch, aufgrund der sehr bildhaft und detaillierten Beschreibungen der rechtsmedizinischen Untersuchungen nur angelesen. Das war ihm dann doch etwas zuviel, wieviel Schöpfkellen mit welchem Inhalt woraus geschöpft wurden. Ich kann das nur unterstreichen, dass man da schon teilweise etwas schlucken muss. Man hat eine sehr gute Vorstellung dadurch, obwohl einem ja immerhin der Geruch erspart bleibt.
Ich fand die Mischung zwischen Privatleben der Dr. Yao und deren Berufsleben in diesem Buch sehr gelungen.
Die Handlung ist sehr schockierend und vermutlich doch deutlich realer als das wir Leser denken. Hartes und schwieriges Thema. Mir gefiel das Buch gut, allerdings eben nicht für jeden geeignet. Eventuell wären Triggerwarnungen angebracht?

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.11.2024

Ideal für Bachmann Fans

Der Schlachter (Tom-Bachmann-Serie 4)
0

Ich habe bisher alle Bücher der Tom Bachmann Reihe gelesen und bin immer wieder fasziniert. Die Art, wie Chris Meyer den Leser an die Seiten fesselt, ist unglaublich. Man taucht regelrecht in die Handlungen ...

Ich habe bisher alle Bücher der Tom Bachmann Reihe gelesen und bin immer wieder fasziniert. Die Art, wie Chris Meyer den Leser an die Seiten fesselt, ist unglaublich. Man taucht regelrecht in die Handlungen ein. An manchen Stellen schaudert es einen vielleicht, da der Autor eine sehr bildhafte Geschichte erzählt. Er schweift nicht zu sehr aus, lässt allerdings auch nicht viel aus. Als wäre man live dabei. Zum Beispiel das Essen von Nina und Tom und deren Unterhaltung währenddessen. Die anderen Gäste und der Kellner sind schockiert.
Ich mag die beiden sehr. Sie haben sich gesucht und gefunden. Dann gefällt mir diese ganze Ermittlertruppe. Sie ergänzen sich schon irgendwie. Spannend finde ich, wie Tom mit seiner Vergangenheit immer wieder konfrontiert wird und wie im echten Leben, sie ist und bleibt Teil des Lebens.
Bin gespannt, wie sich das mit Nils noch entwickelt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere