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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.05.2018

Und spannend geht es weiter

Dark Village - Band 2
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Das Cover ist nach wie vor cool gestaltet und auch die geschwärzten Seitenränder können sich sehen lassen.

Zum Inhalt:
Es wurden zwei Leichen gefunden und ansonsten geht es eigentlich nur weiter wie ...

Das Cover ist nach wie vor cool gestaltet und auch die geschwärzten Seitenränder können sich sehen lassen.

Zum Inhalt:
Es wurden zwei Leichen gefunden und ansonsten geht es eigentlich nur weiter wie in Band 1. Man erfährt immer mehr Details und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Meine Meinung:
Die Spannung wird immer wieder aufgebaut und man kommt dem ganzen einen Schritt näher, allerdings weiß ich, dass es 5 Bände gibt und von daher denke ich, dass es auch dort erst aufgeklärt wird. Am Anfang gibt es noch einmal einen Rückblick von Band 1 was ich praktisch finde, falls ein größerer Zeitraum zwischen den Bändern gibt, weil man entweder was anderes gelesen hat oder keine Zeit hatte.
Es ist vom Schreibstil genauso wie beim ersten Band. Dass immer mal die selbe Stelle quasi "mehrmals" vorkommt kann sich für manche denke ich ziehen oder langweilig sein, wohingegen ich es interessant fand die selbe Stelle aus mehreren Sichtweisen und Perspektiven zu sehen, somit kann man sich besser in die Charaktere hineinversetzen und sie verstehen.
Dennoch bin ich der Meinung es ist für angehende Jugendliche ein besseres Buch da es sehr "einfach" geschrieben ist (nicht vergleichbar mit z.B. Stephen King, Mona Kasten oder Jay Kristoff). Zwischendurch könnte man trotzdem vielleicht etwas den Überblick verlieren, trotz dessen ist es aber ein spannendes Buch und man will unbedingt weiterlesen.

Veröffentlicht am 25.05.2018

Berühre mich. Bitte nochmal.

Berühre mich. Nicht.
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Ja was soll ich sagen? Zuerst mal etwas über das Cover.
Das Cover sieht wunderschön und schlicht zur gleichen Zeit aus. Macht sich super im Regal.

Zum Inhalt:
Es geht um ein Mädchen namens Sage. Sage ...

Ja was soll ich sagen? Zuerst mal etwas über das Cover.
Das Cover sieht wunderschön und schlicht zur gleichen Zeit aus. Macht sich super im Regal.

Zum Inhalt:
Es geht um ein Mädchen namens Sage. Sage "zieht" nach Nevada und haust in ihrem VW, da sie Garnichts hat, keine Freunde, keine Wohnung und kein Geld. Und wegen letzterem Grund sucht sie sich einen Job in der Bibliothek. Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit suchen sie stetig heim und da ist das einsame sortieren der Bücher doch perfekt um ihren Ängsten nicht ganz ausgeliefert zu sein. Bei ihrer Bewerbung trifft sie auf ein Mädchen namens April mit dem sie sich anfreundet. Tatsächlich bekommt Sage den Job bei der Bibliothek, allerdings hat sie ihre Rechnung ohne Luca gemacht. Luca ist Tätowiert, hat stechende graue Augen und ist muskulös, also eine Verkörperung Sages´ Ängste. Allerdings ist Luca nicht der Draufgänger und "Fuckboy" der er zu sein scheint und die beiden kommen sich mit der Zeit näher.

Meine Meinung:
Laura Kneidels Schreibstil hat mir in der Theorie gut gefallen, allerdings gab es auch Stellen da wurde meiner Meinung nach entweder zu viel drum herum geredet und auch welche da hätte man genauer schreiben können. Die Geschichte an sich fand ich Klasse und sie hat mich sehr "berührt" . Ab und zu regt man sich tierisch auf aber man lernt die Figuren lieben und auch wenn man sich bei manch einer Handlung an den Kopf haut, ist das Buch grandios geworden und ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil den ich mir schon beim nächsten Besuch in meinem Buchladen holen werden. :)

Veröffentlicht am 18.05.2018

Fesselnd und Packend - die Fortsetzung eines brillianten Auftakts der nicht-Heldin

Nevernight - Das Spiel
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Der erste Band Nevernight - Die Prüfung hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich LIEBE die Geschichte der nicht-Heldin Mia Corvere, der erste Band war ein wirklich gelunger Auftakt. Dementsprechend war ...

Der erste Band Nevernight - Die Prüfung hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich LIEBE die Geschichte der nicht-Heldin Mia Corvere, der erste Band war ein wirklich gelunger Auftakt. Dementsprechend war ich sehr glücklich als ich endlich den zweiten Band in den Händen hielt.
Aber lohnt sich der zweite Band?

Inhalt:
Mia will nur eins : Rache für ihren Vater. Und um die zu bekommen, muss die Scaeva und Duomo. Aber wie kommt man schon an den Konsul und den Kardinal heran ohne eine engste Verbündete in den Reihen des Machthabers zu sein? Die Antwort lautet : Das Magni.

Mia tüftelt einen Plan aus und wendet sich kurzer Hand gegen die Rote Kirche, inoffiziell versteht sich. Sie kehrt zurück in die Wüste um von Sklavenhändlern gefangen genommen zu werden, um sich als Sklave an eine Staffel verkaufen zu lassen um eine Gladiatii zu werden.
Das Herz jedes Gladiatiis schlägt für das Magni. Die Champions der Staffeln kämpfen in dem Magni um ihr Leben, wer zuletzt steht, gewinnt und ist frei. Das Sklavenmal wird weggebrannt und man kann sich frei durch Itreya bewegen. Leider interessiert sich Mia nicht dafür, das einzige was sie vor ihren Augen sieht, ist die Tatsache, dass Scaeva und Duomo ihr den Siegerkranz überbringen. Ohne Waffen. Ohne Kleidung. Und Duomo ohne die Dreieinigkeit.
Ashlinn taucht wieder auf und hilft Mia bei der Planung und verrät Mia Einzelheiten über die verschiedenen Gladiatii Kämpfe die stattfinden.. Während Herrn Freundlich und Mia der Dona Järnheim nicht über den Weg trauen, scheint sich doch eine stärkere Verbindung zwischen den zweien aufzubauen.

Meine Meinung:
So sehr ich den ersten Band auch liebe, kann ich den zweiten Band auch in mein Herz schließen. Als ich fertig war kamen Freudentränen über meine Wangen - warum müsst ihr selbst herausfinden meine werten Freunde. Der Schreibstil ist Klasse und passt zu dem Buch. An keiner Stelle stockt es oder zieht sich mit dem Lesen, man liest es relativ zügig durch und es ist permanent spannend, so dass man das Buch kaum aus den Händen legen will - was könnte nicht alles noch passieren ?!
Ich freue mich jetzt schon riesig auf den 3ten und auch letzten Band und kann nur sagen, jeder der den ersten Band in sein Herz schloss, wird auch seine Freude an dem 2ten Band haben.

Veröffentlicht am 08.05.2018

Schön aber nicht Geschichtstreu

Warcraft: Durotan - Die offizielle Vorgeschichte zum Film
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Der Inhalt:
"Durotan-Die Vorgeschichte zum Film" ist eigentlich schon selbst erklärend. Es geht um den jungen Orc Durotan. Ähnlich wie bei dem Buch "Arthas-Der Aufstieg des Lichkönigs" wird auch hier wieder ...

Der Inhalt:


"Durotan-Die Vorgeschichte zum Film" ist eigentlich schon selbst erklärend. Es geht um den jungen Orc Durotan. Ähnlich wie bei dem Buch "Arthas-Der Aufstieg des Lichkönigs" wird auch hier wieder die gesamte Geschichte eines Helden erzählt. Von der Kindheit die Durotan hatte bis hin zu der Eröffnung des Portals. Es geht vor allem um Durotan der nach dem Tod seines Vaters Häuptling wird. Ein fremder namens "Guld'dan" kommt in sein Lager und verkündet Neuigkeiten, dass der Frostfeuergrat und die anderen Länder auf Draenor sterben, und es keinen Ausweg bis auf die Eröffnung eines Portals in eine andere Welt gibt.
Durotan schenkt diesen Worten keine große Beachtung, bis der Frostfeuergrat - in dem der Frostwolfklan - lebt, langsam stirbt und sie nicht mehr genug Essen bekommen. Daraufhin macht er sich auf den Weg, sich Gul'dan anzuschließen.

Meine Meinung:


Man sollte den Worten "Vorgeschichte zum Film" die größte Beachtung schenken, denn es ist an manchen stellen nicht geschichtstreu.
Zum Beispiel:
Der Tod von Durotans Vater unterscheidet sich in diesem Buch stärker von der originalen Geschichte. Außerdem lernen sich Durotan und Draka in der originalen Geschichte auch anders kennen.
Abgesehen davon ist das Buch spannend und im typischem Schreibstil von Christie Golden geschrieben.
Wer allerdings etwas lesen möchte was der originalen Geschichte entspricht, sollte sich andere Bücher wie zum Beispiel "Der Aufstieg der Horde" mal genauer anschauen. :')

Veröffentlicht am 08.05.2018

Gelunge Erzählung einer tollen Figur

World of Warcraft: Arthas - Aufstieg des Lichkönigs
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Wer Arthas aus dem Computerspiel kennt und ihn liebt, wird auch dieses Buch abgöttisch lieben.

Zum Inhalt:
In diesem Buch wird die Geschichte von Arthas erzählt. Es fängt in seiner Kindheit an und läuft ...

Wer Arthas aus dem Computerspiel kennt und ihn liebt, wird auch dieses Buch abgöttisch lieben.

Zum Inhalt:


In diesem Buch wird die Geschichte von Arthas erzählt. Es fängt in seiner Kindheit an und läuft ab da stetig weiter. Man erfährt mit mehreren Details, wie er Varian kennenlernte und wie sie Freunde wurden. Auch von der Geschichte, wie er Jaina trifft und sich in sie verliebt, wird man nicht verschont.
Arthas hat ein schönes Ross, Unbesiegbar und hier liest du wie er es zum ersten mal gesehen und auch bekommen hat.
Jedes Ereignis findet einen Platz in diesem Buch, von der Entdeckung des Verseuchten Korns, nach Stratholme, zur ersten Begegnung mit Frostgram bis hin zum Fall von Lorderon und der Zerstörung von Quel'Thalas.

Mein Fazit:


Wer den Schreibstil von Christie Golden kennt liebt oder hasst ihn. Ich habe viele Bücher von ihr gelesen und obwohl sie manchmal nicht sooo gute Arbeit hervorgebracht hat (ich müsste es trotzdem erstmal besser hinbekommen, bevor ich darüber Urteile ), hat sie bei diesem Buch wirklich alles perfektioniert.
Der Rote Faden ist vorhanden und es wurde nichts durcheinander gewürfelt. Es ist wundervoll beschrieben und auch spannend gehalten. Es ist das beste Buch zu World of Warcraft geworden, das ich bisher gelesen habe. Wundervoll und definitiv für WoW Fans ein "Must Read".