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Veröffentlicht am 28.05.2023

Familiensage aus Hamburg – Band 1

Das Musikhaus an der Alster - Lied der Sterne
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Das Cover ist schön gestaltet und hat mich direkt angesprochen. Auch der Klappentext hat mein Interesse geweckt auf diesen historischen Roman aus Hamburg.

Klappentext:
Hamburg, 1909: Die Adelige Theresa ...

Das Cover ist schön gestaltet und hat mich direkt angesprochen. Auch der Klappentext hat mein Interesse geweckt auf diesen historischen Roman aus Hamburg.

Klappentext:
Hamburg, 1909: Die Adelige Theresa von Eiben muss schon in jungen Jahren einen schweren Verlust ertragen. Ihr Verlobter ist in Berlin tödlich verunglückt. Es war ihr gemeinsamer Traum, ein Musikhaus zu errichten, aber nun ist alles anders. Um die Ländereien der Familie zu retten, soll sie einen Geschäftsmann heiraten, obwohl sich alles in ihr dagegen sträubt. Kurz vor der Hochzeit erhält sie jedoch ein merkwürdiges Paket ohne Absender: Eine wertvolle Geige aus einer Berliner Manufaktur. Theresa erkennt darin ihre Chance, vor der ungewollten Ehe zu fliehen. Um herauszufinden, was es mit dem Instrument auf sich hat, reist sie mit ihrem Klavierlehrer Georg nach Berlin. Während Theresa dort den Spuren ihres verstorbenen Geliebten folgt, erkennt sie nicht, dass ihr persönliches Glück viel näher liegt, als sie ahnt ...


Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Ich konnte mich recht schnell in die damalige Zeit hineinversetzen und konnte gedanklich in die Zeit eintauchen. Die handelnden Personen und auch die Orte der Handlung waren gut beschrieben und ich hatte ein klares Bild vor Augen und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Der Klappentext hatte mich angesprochen und ich habe eine Familiensaga aus Hamburg erwartet. Es war aber eher Berlin der Schwerpunkt des Buches und auch würde ich es eher als Krimi bezeichnen. Obwohl der Klappentext hier etwas irreführend ist, war ich nicht enttäuscht und mir hat das Buch gut gefallen und ich hatte unterhaltsame und auch spannende Lesestunden damit.

Insgesamt vergebe ich vier Sterne, weil ich den Klappentext etwas irreführend fand.

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  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 10.03.2023

Auftakt einer neuen Reihe

Der Reiz des Bösen
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Der Klappentext klingt interessant und ich mag es, wenn Bücher eine Fortsetzung haben. Hier handelt es sich um den Auftakt der Reihe um das Team Lauer.

Klappentext:
Der Reiz des Bösen – für Serientäter ...

Der Klappentext klingt interessant und ich mag es, wenn Bücher eine Fortsetzung haben. Hier handelt es sich um den Auftakt der Reihe um das Team Lauer.

Klappentext:
Der Reiz des Bösen – für Serientäter ist er wie eine Droge, für Kommissar Marcus Lauer die größte Herausforderung. Als eine Reihe von Verbrechen verübt werden, die nicht zwingend zum Tod der Opfer führen, aber ihr Leben zerstören, steht er vor seinem kniffligsten Fall. Erst als er sich mit der durchtriebenen Lokalreporterin, der brillanten Analytikerin und dem stadtbekannten Obdachlosen zusammentut, kann das ungewöhnliche Ermittlerteam einen Zusammenhang zwischen den Handlungen herstellen. Doch der Täter hat seinen Racheplan minutiös vorbereitet. Können sie ihn noch aufhalten oder ist es schon zu spät?
»Marcus Lauer steckt voller Überraschungen, hadert jedoch damit, dass seine Kugel einst einen Unschuldigen getroffen hat. Dieser Fall bringt ihn an seine Grenzen … aber lesen Sie am besten selbst.« Stefanie Ross


Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte der Handlung gut folgen. Die Personen sind gut beschrieben und ich hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Der Anfang ist direkt spannend und diese Spannung hält sich auch über das komplette Buch. Der Spannungsbogen baut sich auch noch weiter auf und es wird nie langweilig beim Lesen des Buches. Es gibt einige Überraschungen beim Lesen und man kann schön bis zum Ende miträtseln, wer der Täter ist. Hinterfragt seine Theorie aber immer wieder, weil doch noch Punkte aufkommen die einen zweifeln lassen. Ich mag Bücher, bei denen man selbst „mitermitteln“ kann und somit konnten mich dieses Buch und der Auftakt der Reihe sehr gut unterhalten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Von mir eine klare Leseempfehlung für diesen Auftakt der Reihe um Marcus Lauer und ich vergebe sehr gerne fünf Sterne für das Buch

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Veröffentlicht am 10.03.2023

Unterhaltsam – aber kein richtiger Thriller

Northern Spy – Die Jagd
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Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch und ich war gespannt, was mich erwartet.

Klappentext:
Tessa arbeitet im Büro der BBC in Belfast, als sie plötzlich ihre Schwester im TV sieht – ...

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch und ich war gespannt, was mich erwartet.

Klappentext:
Tessa arbeitet im Büro der BBC in Belfast, als sie plötzlich ihre Schwester im TV sieht – als Täterin bei einem Raubüberfall. Marian sei bei der IRA, erklärt die Polizei und leitet eine Großfahndung ein. Aber wie kann das sein? Tessa und Marian haben sich immer gegen die Gewalt in Nordirland eingesetzt. Als Tessa die Wahrheit über ihre Schwester erfährt, muss sie sich entscheiden: zwischen ihren Idealen und ihrer Familie, zwischen Unbeteiligtheit und Handeln. Und darüber, was sie tun muss, um die einzige Person zu schützen, die sie noch mehr liebt als ihre Schwester: ihren kleinen Sohn.


Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht und ich war direkt in der Handlung angekommen. Die Spannung war am Anfang nicht sonderlich hoch und auch im Verlauf des Buches war der Spannungsbogen eher moderat vorhanden, aber hatte keine besonderen Höhen. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Das Buch war für mich unterhaltsam, aber kein richtiger Thriller wie ich ihn erwartet habe. Für einen Thriller hat mir der Nervenkitzel gefehlt und so war es in meinen Augen eher ein Spannungsroman, aber dennoch lesenswert und unterhaltsam.
Ich vergebe vier Sterne, weil mich das Buch nicht so fesseln konnte, wie ich es mir von einem Thriller erwarte, aber dennoch hatte ich spannende und unterhaltsame Lesestunden damit. Wenn man von Anfang an weiß, dass es kein hochspannender Thriller ist geht man mit anderen Erwartungen an das Buch heran.

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Veröffentlicht am 10.03.2023

Spannung auf hoher See

Der Taucher
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Das Cover finde ich schön und ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
In der deutschen Bucht stößt das niederländische Bergungsschiff ...

Das Cover finde ich schön und ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
In der deutschen Bucht stößt das niederländische Bergungsschiff Freyja auf der Suche nach einem Container überraschend auf ein seit 1950 verschollenes Wrack. Leider hat dies nicht nur Kupfer im Wert von einer Million Euro an Bord, an dem sich die Besatzung der Freyja gern diskret bereichert hätte, sondern auch eine Leiche: Ein toter Taucher ist mit Handschellen an das Wrack gekettet, knapp außer Reich-, doch nicht außer Sichtweite vor ihm die Schlüssel. Die Ermittlungen von Kommissar Liewe Cupido, gebürtiger Deutscher, aber auf Texel aufgewachsen und darum »der Holländer« genannt, führen von einem Tauchclub auf Terschelling über einen Wohnungseinbruch auf Föhr bis zu einem Familiendrama in Wilhelmshaven. Je näher Cupido dem Täter kommt, desto mehr wird er in einen Fall verwickelt, in dem Väter und Söhne versuchen, einander zu beschützen, bis zum Äußersten.


Der Schreibstil ist flüssig und ich war sofort in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Orte der Handlung konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen direkt ein gutes Bild vor Augen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und die einzelnen Handlungen fügen sich nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild. Durch einige überraschende Wendungen wird die Spannung zusätzlich hoch gehalten, so dass es an keiner Stelle langweilig oder langatmig wurde beim Lesen des Buches.
Ich kann das Buch nur empfehlen und habe es schnell verschlungen. Nach einigen Seiten war es kaum mehr möglich es aus der Hand zu legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht und wer für den Mord verantwortlich ist.
Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne für „Der Taucher“ von Mathijs Deen.

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Veröffentlicht am 10.03.2023

Spannung in der Antarktis

Der Riss
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Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf die Erlebnisse von Antonia Rauwolf in der Antarktis.

Klappentext:
Die Vulkanologin Antonia Rauwolf wird mit ...

Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf die Erlebnisse von Antonia Rauwolf in der Antarktis.

Klappentext:
Die Vulkanologin Antonia Rauwolf wird mit einem ungewöhnlichen Auftrag zu einer Forschungsstation im bedrohten ewigen Eis der Antarktis geschickt: Sie soll herausfinden, ob die kürzlich entdeckten knapp hundert Vulkane aktiv werden könnten, denn ein Ausbruch hätte katastrophale Folgen für das Weltklima. Was keiner weiß: Sie ist auch gekommen, um nach ihrem Bruder Emilio zu suchen, der nach einer verhängnisvollen Expedition in die eisige Wüste als vermisst gilt. Bei ihren Nachforschungen kommt Antonia gefährlichen Machenschaften auf die Spur. Durch illegale Bohrungen geraten Eisplatten in Bewegung, die seit dreißig Millionen Jahren den Lebensraum vieler Arten beschützt haben. Ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...


Ich war sofort in der Geschichte gefangen und konnte mir, dank der detaillierten Beschreibungen alles sehr gut vorstellen. Die Kälte der Antarktis hat man beim Lesen fast körperlich gespürt, so gut konnte ich mich in die Handlung und die Orte der Handlung hineinversetzen. Die Charaktere sind gut dargestellt und auch hier hatte ich beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der Spannungsbogen war zu jeder Zeit sehr hoch und hat sich auch über das gesamte Buch gehalten. Es gab einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte und die es zusätzlich spannend gemacht haben. Der Schreibstil liest sich flüssig und war sehr angenehm.

Ich kann das Buch jedem Thriller Fan nur empfehlen und vergebe sehr gerne fünf Sterne für diesen packenden Thriller aus der Kälte der Antarktis. Würde mich freuen, weitere Bücher des Autors zu lesen und bin schon gespannt darauf.

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