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Veröffentlicht am 23.05.2021

Krimi aus Würzburg

Zwölf Sünden
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Das Cover hat mich als fast Würzburgerin natürlich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf dieses Buch. Auch der Klappentext ist durchaus interessant und macht Lust auf das Buch.

Klappentext:
Serienmorde ...

Das Cover hat mich als fast Würzburgerin natürlich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf dieses Buch. Auch der Klappentext ist durchaus interessant und macht Lust auf das Buch.

Klappentext:
Serienmorde in Würzburg:
Start einer aktuellen und hochspannenden Krimireihe
»Zwölf Sünden« ist der erste Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Beide ermitteln in der neuen Krimi-Reihe aus Würzburg.

Was treibt einen glücklichen Familienvater dazu, sich von der Alten Mainbrücke in Würzburg zu stürzen? Ein Selbstmord mit mehreren Ungereimtheiten wird zum ersten Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Kurz darauf wird ein Pharmavertreter vergiftet und ein DJ auf einer Party am Mainufer ermordet. Während Victoria und Daniel unter Hochdruck ermitteln, erhält Daniels Freundin, die Journalistin Susanne Riehl, eine anonyme Mail: Die selbst ernannten Wächter Würzburgs bekennen sich zu den Morden – und fordern Susanne auf, über ihre Taten zu schreiben. Schließlich machen sie ihr auch das Angebot, ein Menschenleben zu retten – doch zu welchem Preis?

Aktuelle Themen und Spannung zum Miträtseln: Kirsten Nähles atmosphärische Krimi-Reihe aus Würzburg ist nicht nur für Tatort-Fans ein Genuss.


Ich war, auch dank des flüssigen Schreibstils, direkt in der Geschichte drin und bin sofort in die Handlung abgetaucht. Die handelnden Personen konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Handlungsorte kenne ich alle, das ich aus der Nähe von Würzburg komme und so habe ich mir auch direkt am Tag nach dem Lesen des Buches genau angeschaut, wo die Nepomuk Statue auf der Alten Mainbrücke steht, denn ich laufe auf dem Weg zur Arbeit immer über die Brücke. Die Kenntnisse der Örtlichkeiten haben mich noch mehr in das Buch gezogen aber auch insgesamt fand ich es spannend und sehr unterhaltsam. Ich finde es war ein sehr gelungener Auftakt für das Duo und ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher und werde diese auf jeden Fall auch wieder lesen.

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Veröffentlicht am 02.05.2021

Max Heller – Band 6

Verlorene Engel
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Das Cover gefällt mir wieder gut, passt sehr gut in die Reihe und auch der Klappentext hat mich wieder neugierig gemacht auf den nächsten Fall mit Max Heller, den ich bereits aus den vorherigen Büchern ...

Das Cover gefällt mir wieder gut, passt sehr gut in die Reihe und auch der Klappentext hat mich wieder neugierig gemacht auf den nächsten Fall mit Max Heller, den ich bereits aus den vorherigen Büchern kenne.

Klappentext:
Wie ein Schatten in der Nacht
An dunklen Herbstabenden 1956 werden in Dresden wiederholt Frauen brutal vergewaltigt. Als auch noch eine tote Frau an der Elbe gefunden wird, werden in der verunsicherten Bevölkerung die Rufe nach Selbstjustiz laut. Kommissar Max Heller und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Mithilfe eines weiblichen Lockvogels gelingt es ihnen, einen Verdächtigen festzunehmen. Der von Narben entstellte Mann gesteht zwar die Vergewaltigungen, leugnet aber den Mord. Sind vielleicht doch die von allen gefürchteten, desertierten russischen Soldaten die Täter? Die Lage eskaliert, als Hellers Familie in den Fall hineingezogen wird.


Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte mich an die Handlungen des vorherigen Buches auch direkt wieder erinnern. Die handelnden Personen waren mir zum großen Teil aus den vorherigen Büchern schon vertraut und so konnte ich mir alles auch direkt wieder gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen und bin in die Handlung abgetaucht. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, aber das Privatleben von Max Heller versteht man natürlich besser, wenn man sie in der erschienenen Reihenfolge liest. Die Spannung war auch von Anfang an gegeben und hielt auch über das gesamte Buch. Es wurde nie langweilig oder langatmig beim Lesen, auch aufgrund einiger überraschender Wendungen, und so war das Buch (leider) schnell zu Ende.
Mich hat auch dieser Fall mit Max Heller und seinem Team begeistert und ich vergebe sehr gerne auch für Band 6 „Verlorene Engel“ der Reihe fünf Sterne. Ich kann die Reihe jedem Krimi-Fan nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 02.05.2021

Rätselhaft und spannend

Die Stieftochter
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Das düstere Cover passt gut zur Geschichte und hat mich direkt neugierig gemacht auf mehr. Auch der Klappentext verspricht ein spannendes Buch und ich wurde nicht enttäuscht.

Klappentext:
Dem Mörder so ...

Das düstere Cover passt gut zur Geschichte und hat mich direkt neugierig gemacht auf mehr. Auch der Klappentext verspricht ein spannendes Buch und ich wurde nicht enttäuscht.

Klappentext:
Dem Mörder so nah
Nur zwei rostige Ösen an einem Holzbalken verraten, dass vor der alten Gretzky-Villa eine Schaukel hing: Hier saß vor elf Jahren Tess' Stiefmutter Rebecca, während drinnen Alexander Gretzky – Rebbeccas Mann und Tess' Vater – in seinem Blut lag. Rebecca wurde verhaftet, doch sie hat nie aufgehört, ihre Unschuld zu beteuern. Immer, wenn der Mord sich jährte, schrieb sie einen Brief an ihre Stieftochter. Tess hat keinen einzigen gelesen. Erst als Rebecca nach Ablauf ihrer Gefängnisstrafe überfallen wird, beginnt Tess widerwillig nachzuforschen − und entdeckt ein Netz aus Lügen, in das Menschen, die ihr nahestehen, unheilvoll verstrickt sind. Wenn ihre Stiefmutter keine Mörderin ist: Wer war es dann?


Ich war sofort in der Geschichte gefangen und der flüssig zu lesende Schreibstil haben es schwer gemacht das Buch aus der Hand zu legen. Zudem war es von Anfang an sehr spannend und interessant. Der Spannungsbogen hielt auch über das gesamte Buch, so dass es an keiner Stelle langweilig oder langatmig wurde beim Lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das Buch vereint Thriller, Familiendrama und die Ermittlungsarbeit, diese Kombination fand ich sehr gut und diese hat auch den Reiz des Buches für mich ausgemacht. Zudem gab es auch noch einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet habe.
Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte sehr spannende Lesestunden damit und vergebe fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung für „Die Stieftochter“ von Ildy Bach.

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Veröffentlicht am 18.04.2021

Der Serienkiller

Der Iceman
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Das Cover passt gut zum Buch und hat bei mir schon auf den ersten Blick meine Neugier für das Buch geweckt. Der Klappentext liest sich spannend und so war ich gespannt auf das gesamte Buch.

Klappentext:
Richard ...

Das Cover passt gut zum Buch und hat bei mir schon auf den ersten Blick meine Neugier für das Buch geweckt. Der Klappentext liest sich spannend und so war ich gespannt auf das gesamte Buch.

Klappentext:
Richard Kuklinski, 51 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder. Oberhaupt einer ganz normalen Familie, eine gutbürgerliche Existenz in den USA. Aber hinter der perfekten Fassade lauert das Grauen: Kuklinski war ein eiskalter Killer. Mehr als 100 Morde gehen auf sein Konto, die Opfer hat er erschossen, erstochen, vergiftet, erschlagen, zerbombt. Sein Spitzname: Iceman ! Er tötete manchmal einfach nur, um seinen Jähzorn zu befriedigen, später dann wegen Geld oder um seine Verbrechen zu verbergen. Gnadenlos, brutal und rücksichtslos. Die Polizei war Kuklinski schon seit längerem auf der Spur, führte sogar eine Liste seiner Opfer, konnte ihm aber nichts nachweisen. Um ihn vor Gericht zu bringen, bedurfte es eines Fahnders, der ebenso hart, rücksichtslos und brutal vorging wie Kuklinski selbst. Undercover-Agent Dominick Polifrone war dieser Mann. Er gewann das Vertrauen des Iceman, und so begann ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem Polifrone selbst fast zum Mordopfer wurde, als Kuklinski die Gefahr schließlich witterte. Am Ende aber schnappte die Falle zu, und der Iceman konnte endlich verhaftet und vor Gericht gestellt werden. Autor Anthony Bruno hat diese Geschehnisse hervorragend recherchiert; er schildert sie auf höchst spannende Weise und mit viel Liebe zum Detail. Und er ergründet, was Kuklinski zu einer eiskalten Killermaschine hatte werden lassen. Bruno besuchte ihn dazu im Gefängnis, führte zahlreiche Interviews und korrespondierte mit ihm über Jahre hinweg. Eine Lektüre mit Gänsehaut-Garantie!


Der Schreibstil hat mich sofort angesprochen und ich war direkt in der Geschichte drin. Ich konne mir alles sehr bildhaft vorstellen, da die Beschreibungen sehr detailliert sind. Die Spannung ist von Anfang an hoch und dieser hohe Spannungsbogen hält sich über das gesamte Buch. Ich war fasziniert und erschrocken zugleich beim Lesen des Buches, vor allem da man weiß, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht.
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich vergebe sehr gerne fünf Sterne für diesen Einblick in das Leben eines Serienkillers.

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Veröffentlicht am 17.01.2021

Spannung bis zum Schluss

Der Teufel vom Brocken
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Das Cover passt gut zum Buch und der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Neun Tote auf dem Brocken, und alles deutet auf Mord hin. Eine Gruppe Studenten ...

Das Cover passt gut zum Buch und der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Neun Tote auf dem Brocken, und alles deutet auf Mord hin. Eine Gruppe Studenten bricht am 1. Advent 1989 zur Brockenbefreiung auf. Am nächsten Tag sind alle tot. Etwas hat sie offenbar bei eisigen Temperaturen aus ihrem Zelt getrieben. Drei Verbindungsbeamte des BKA ermitteln im Grenzgebiet, ebenso Tomas Düvel, einer der fähigsten Kriminalisten der DDR. Sie finden heraus, dass das Zelt von innen zerschnitten wurde, ein Schuhabdruck nicht von den Studenten zu stammen scheint und der Pullover eines Opfers radioaktiv verstrahlt ist. Doch die grausame Wahrheit hinter all dem setzt sich nur Stück für Stück zusammen ...


Der flüssige und angenehm zu lesende Schreibstil hat es leicht gemacht in die Geschichte rein zu finden und der Handlung zu folgen. Am Anfang wusste ich nicht so richtig, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, aber das hat sich schnell gelegt. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält bis zum Ende des Buches. Es wurde an keiner Stelle langweilig beim Lesen und ich hatte einige spannende Lesestunden mit dem Buch. Das lag sicherlich auch an der ein oder andere überraschenden Wendung, die die Spannung auch noch einmal erhöht haben.
Insgesamt ein sehr guter Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten hat und ich hatte einige spannende Lesestunden mit „Der Teufel vom Brocken“ und würde mich sehr über eine Fortsetzung mit dem Ermittlerteam freuen. Ich vergebe fünf Sterne für „Der Teufel vom Brocken“ von Eva-Maria Silber und kann das Buch jedem Krimi-Fan nur empfehlen.

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