Sofia wird von ihrem Chef in ein entlegenes Dorf an die Nordseeküste geschickt um dort zwei Kunden beim Aufbau ihrer Social Media Kanäle zu helfen.
Zum einen ist da der Tierarzt Lars, der sehr charmant ...
Sofia wird von ihrem Chef in ein entlegenes Dorf an die Nordseeküste geschickt um dort zwei Kunden beim Aufbau ihrer Social Media Kanäle zu helfen.
Zum einen ist da der Tierarzt Lars, der sehr charmant ist, zum anderen der Tischler Björn, der ungehobelt ist und keinerlei Interesse an einer Präsens im Internet hat.
Diesen Roman habe ich gerne gelesen. Die Charaktere sind alle äußerst sympathisch. Die Geschichte ist kurzweilig, allerdings auch sehr vorhersehbar.
Mein Fazit
Ein schöner Roman mit Urlaubs Feeling, gut geeignet um sich kurzzeitig ans Meer zu träumen.
Cassie arbeitet in einer Bar und wird ungewollt Zeugin als ihr Chef von einemhochrangigen Gangsterboss ermordet wird. Die Polizei ist schon ewig auf der Jagd nach diesem doch noch nie zuvor gab es jemanden ...
Cassie arbeitet in einer Bar und wird ungewollt Zeugin als ihr Chef von einemhochrangigen Gangsterboss ermordet wird. Die Polizei ist schon ewig auf der Jagd nach diesem doch noch nie zuvor gab es jemanden der ein Verbrechen bezeugen konnte.
in dieser Mordnacht fällt Cassie ausgerechnet vor das Auto von Vince und Hank. Vince ist Personenschützer und arbeitet beim FBI. Hank ist ein Cop.
Seit diesem Mord wird Cassie von der russischen Mafia gejagt. Vince trommelt seine besten Leute zusammen um Cassies Leben bis zum Beginn des Prozesses zu beschützen.
Jedoch hat Vince weder damit gerechnet das er Gefühle für Cassie entwickelt, noch damit, das er in seinen eigen Reihen einen Verräter hat, der Cassie unbedingt ans Messer liefern will.
So weit, so gut. Um es direkt auf den Punkt zu bringen, ich bin froh, das ich dieses Buch zum Ende gebracht habe. Gute 100 Seiten weniger hätten diesem Roman durchaus gut getan. Ab circa Seite 100 war ich schon genervt und es wurde nicht besser. Diese Liebelei zwischen Cassie und Vince kann ich leider nur als geschnulze abtun. Es war mir ein regelrechter Graus das stellenweise zu lesen.Wenn ich einen Liebesroman lesen will, dann mache ich das, aber hier ist dieses völlig überzogene Lebesgesäusel vollkommen fehl am Platz!
Dies dann auch noch in gefühlt hundertfacher Wiederholung, was das Ganze noch schlimmer macht.
Ganz davon abgesehen das hier der Klappentext einen mega Spoiler verrät, was meiner Meining nach auch noch der Spannung gewalige Abbrüche dazu gegeben hat.
Als dieser Charakter das erste Mal in Erscheining getreten ist, war ich mir sofort relativ sicher wer hier der Verräter ist, auch, wenn die Autorin bemüht war andere Fährten zu legen.
Ehrlich gesagt fehlen mir ein wenig die Worte um etwas positives zu finden. Insgesamt gesehen kommt noch zu allem Übel oben drauf das mir viel zu viel viel zu unrealistisch gewesen ist.
Cassies Verhalten, die Gespräche die sie mit den Personenschützern geführt hat, die Fragen die sie gestellt hat, ein Drogenabhängiger Personenschützer usw.
Als Kirsche auf der Sahnetorte kann ich hier noch erwähnen, das dieses Buch gesäumt ist von einigen Rechtschreibfehlern, vergessenen Worten, falsch geschriebenen Namen und auch falsch beschriebenen Verwandschaftsverhältnissen.
Leider ist es mir hier nicht möglich mehr als zwei gut gemeinte Sterne zu vergeben.
Mein Fazit
Ein durchaus enttäuschender, teils unrealistischer Roman mit viel zu viel rum geschnulze.
Leseempfehlung?
Leider von mir ein klares nein!
Annegret ist eine schüchterne junge Frau und eine alleinerziehende Mutter, was in den fünfziger Jahren nicht gut angesehen war. Da alleinerziehene Mütter keine Anstellung bekommen, verschweigt sie ihren ...
Annegret ist eine schüchterne junge Frau und eine alleinerziehende Mutter, was in den fünfziger Jahren nicht gut angesehen war. Da alleinerziehene Mütter keine Anstellung bekommen, verschweigt sie ihren Sohn um so eine Anstellung beim Kindersuchdienst zu bekommen.
Charlotte kommt aus reichem Haus. Nachdem ihre Eltern sie jedoch zu einer Hochzeit mit einem Angesehenen Schweden zwingen wollen, läuft sie weg. Sie kommt bei ihrer ehemaligen Kinderfrau Femke unter und muß etwas zum Lebensunterhalt dazu steuern, wodurch auch sie beim Kindersuchdienst landet und sich ihr Weg mit dem von Annegret kreuzt. Allerdings verschweigt sie dort ihre wahre Herkunft.
Beide Frauen sind äußerst engagiert bei der Suche nach vermissten Kindern oder aber nach vermissten Eltern.
Immer wieder steht ihnen ihr Vorgesetzter Krüger dabei im Weg und ebenso der Hauptkommisar Hartmann funkt ihnen immer wieder dazwischen.
Auch in den fünfziger Jahren ging es bereits ums Geld, weshalb der Kindersuchdienst sich immer mehr einschränken musste und es sogar soweit gekommen ist, das der Suchdienst plötzlich kurz vor dem Aus stand.
Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Annegret und Charlotte geschrieben. Dazwischen gesellt sich noch Kapitelweise Hardy, ein Junge der gesucht wird und auch auf der Suche ist dazu.
Die Charaktere sind mir sehr sympathisch. Mir hat es sehr gut gefallen Annegret und Charlotte auf ihrer gemeinsamen Suche nach zerrissenen Familien zu begleiten.
Für mich hätte der Roman gerne noch ein wenig länger sein dürfen, da ich zum Ende hin das Gefühl hatte das einiges etwas verkürzt wurde.
Ich freue mich jetzt schon sehr auf den Folgeband, den ich definitiv auch lesen werde.
Mein Fazit
Ein überaus bewegender und emotionaler Roman mit symphatischen und mutigen Frauen.
Leseempfehlung?
Ja. auf jeden Fall.
Nach dem zweiten Weltkrieg kehrt Stella in ihre zerstörte Heimat Wien zurück. Sie hat Glück und bekommt eine Anstellung an einem Gymnasium, wo sie als Lehrerin wieder unterrichten darf. Stella ist fortschrittlich ...
Nach dem zweiten Weltkrieg kehrt Stella in ihre zerstörte Heimat Wien zurück. Sie hat Glück und bekommt eine Anstellung an einem Gymnasium, wo sie als Lehrerin wieder unterrichten darf. Stella ist fortschrittlich in ihren Lehrmethoden und stößt damit nicht gerade auf Gegenliebe im Kollegium und bei einigen Eltern. Erschwerend kommt hinzu das Stella Jüdin ist, was ihren Stand ohnehin schon erschwert.
Stella findet Wege den Kindern zu ermöglichen das sie sich mit dem Krieg auseinandersetzen können.
Doch hat sie auch ihr eigenes Leid erfahren. Immer wieder wird sie von ihrem Erlebten eingeholt.
Stella mochte ich von Anfang an, sie war in den letzten Jahren in London im Exil. Dort arbeitete sie mit schwierigen Kindern. Der Roman beginnt mit Stellas Rückkehr nach Kriegsende zurück nach Wien.
Dort kommt Stella bei ihrer besten Freundin Feli unter. Angelehnt ist die Geschichte einer ehemaligen Lehrerin Stella Klein-Löw. Zu der Zeit als Stella zurück kommt, herrschen noch vollkommen andere Züchtigungsmethoden an den Schulen und im Elternhaus. Stella durchbricht diese mit ihren ganz eigenen Methoden. Sie geht ganz individuell auf die Kinder ein, unterstützt sie, fördert sie, ist immer motivierend und bringt die Kinder zu Bestleistungen auf eine äußerst einfühlsame Art und Weise.
Stella ist Mutig, bietet dem Kollegium die Stirn und kämpft immer wieder um das Wohl der Kinder.
Dieser Roman hat mir ausgesprochen gut gefallen, hier wird auf eine ganz besondere Art und Weise aufgezeigt wie man mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen gutes bewirken kann.
Mein Fazit
Ein schöner Roman mit wertigem Inhalt und einer mutigen und starken Frau, die sich traut ihren eigenen Weg zu gehen.
Leseempfehlung?
Ja, auf jeden Fall.
Ros hat sich nach zwanzig Jahren Ehe von ihrem Mann Mike getrennt.
Ihre Zwillinge Sid und Jack sind kurz davor für sechs Monate die Welt zu bereisen.
Ihre Hündin Ruffy "teilt" sie sich mit Mike.
Nun steht ...
Ros hat sich nach zwanzig Jahren Ehe von ihrem Mann Mike getrennt.
Ihre Zwillinge Sid und Jack sind kurz davor für sechs Monate die Welt zu bereisen.
Ihre Hündin Ruffy "teilt" sie sich mit Mike.
Nun steht Ros in ihrem leeren Haus, alleine auf der Suche nach sich selbst.
Zur Seite steht ihr ihr bester Freund Charlie.
Vor kurzem ist Ros Mutter Lilian gestorben. Ihre Stimme geistert ihr im Kopf herum. Das Verhältnis zwischen den beiden war nicht sonderlich gut.
Nach Lilians Tot bekommt Ros ein Manuskript zugesandt in dem Lilian von ihrem Leben erzählt. Nach und nach erfährt Ros mehr von ihrer Mutter und lernst sie erst wirklich kennen.
In ihrem Alltag beginnt Rose sich mit dem Internet Dating zu befassen was sehr amüsant ist. Ros hat mir ohnehin sehr gut gefallen, ich habe oft mit ihr und über sie gelacht.
Die Charaktere haben mir ohnehin sehr gut gefallen, waren sympathisch und liebenswert.
Mein Fazit
Ein schöner, ruhiger Roman den man gut nebenbei mal lesen kann, von dem man leicht unterhalten wird. Wenn auch Stellenweise Dinge sehr weit her geholt sind, da kann man aber drüber weg sehen.