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Veröffentlicht am 13.07.2025

Mein Rücken, Dima und ich – eine (fast) schmerzfreie Liebesgeschichte

SOS, ich habe Rücken
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Mein Rücken und ich – das ist eine toxische Beziehung. Mal meldet er sich beim Schuheanziehen, mal beim Niesen. Kurz: Ich hatte die Schnauze voll. Dann stolper ich über dieses Buch mit dem charmanten Titel ...

Mein Rücken und ich – das ist eine toxische Beziehung. Mal meldet er sich beim Schuheanziehen, mal beim Niesen. Kurz: Ich hatte die Schnauze voll. Dann stolper ich über dieses Buch mit dem charmanten Titel „SOS, ich habe Rücken“ – und denke: Ja, genau! SOS! HILFE! Und siehe da, Dima Kreis eilt herbei. Mit zwei Minuten am Tag. Zwei! Minuten! Da hab ich mehr Zeit gebraucht, um den Fernseher wieder aus dem Standby zu holen.

Was soll ich sagen? Das Konzept ist so simpel wie genial. Die Übungen sind kurz, knackig, und man hat nicht das Gefühl, gleich einen Yoga-Diplom machen zu müssen. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur der Rücken im Fokus steht, sondern auch der ganze Rest vom Körper mal Beachtung bekommt – hallo, Flanken! Wann habt ihr zuletzt was für eure Flanken getan? Eben.

Die Erklärungen sind verständlich, der Ton angenehm locker – keine Fachsimpelei, bei der man gleich einen Anatomie-Atlas nebenlegen muss. Und ja, ich hab tatsächlich ein paar Lieblingsübungen gefunden. Mein persönlicher Favorit heißt „Ahhh, endlich locker!“ – nicht offiziell so benannt, aber so fühlt es sich an.

Warum keine fünf Sterne? Naja, manchmal hätte ich mir noch ein bisschen mehr visuelle Schritt-für-Schritt-Begleitung gewünscht. Manche Übungen musste ich zweimal lesen, bevor ich wusste, wo oben und unten ist – und das lag nicht nur an meinem Rücken. Trotzdem: Ein echter Gamechanger für Rücken-Geplagte mit wenig Zeit und null Bock auf stundenlange Dehnsessions.

Unterm Strich: Ein Buch, das nicht nur verspricht, sondern wirklich entlastet – den Rücken und das schlechte Gewissen. Danke, Dima. Mein Rücken und ich reden wieder miteinander.

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Veröffentlicht am 13.07.2025

Wenn Götter nerven und Ex-Lover durchdrehen

Whispers of Shadow and Silk (Band 2) – Die Erfüllung
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Ich bin emotional völlig zerrupft. Ich dachte, ich hätte mich auf ein bisschen Magie, Drama und Herzschmerz eingestellt, aber Rebekka Pax hat mein Kopfkino auf den höchsten Schwierigkeitsgrad gestellt. ...

Ich bin emotional völlig zerrupft. Ich dachte, ich hätte mich auf ein bisschen Magie, Drama und Herzschmerz eingestellt, aber Rebekka Pax hat mein Kopfkino auf den höchsten Schwierigkeitsgrad gestellt. Noréy? Diese Frau ist Chaos mit Herz. Gerade noch Weltenweberin, plötzlich Emo-Göttin mit Vertrauensproblemen – und das völlig zurecht. Was ihr da alles um die Ohren fliegt, ist mehr als nur Weltuntergangsstimmung mit Beziehungs-Extra.

Und Jahor... ach Jahor. Ich will ihm abwechselnd eine scheuern und ihn umarmen. Diese Enemies to Lovers to What-The-Hell-Are-We-Now-Nummer hat mich regelmäßig laut „Och nö!“ rufen lassen – gefolgt von verlegenem Kichern, weil ich das im Zug gelesen hab. Die Spannung zwischen den beiden könnte man mit einem stumpfen Butterbrotmesser schneiden – und es würde immer noch Funken schlagen.

Die Story? Wie ein Seidenfaden, der sich um deinen Hals schlingt, während du gleichzeitig versuchst, einer göttlichen Intrige zu entkommen. Ich hab mich manchmal ein bisschen in der Mythologie und den politischen Verwicklungen verloren – aber hey, wer braucht schon Durchblick, wenn’s dramatisch kracht?

Ein kleiner Punktabzug, weil ich manchmal dachte: Holla, ein paar Seiten weniger hätten’s auch getan. Aber das Finale? Episch. Göttlich. Herzzerreißend mit einer Prise Wahnsinn. Ich hab gelacht, geflucht, gebetet (an wen auch immer da oben die Fäden zieht) – und das mit einem Grinsen im Gesicht.

Fazit: Ein würdiger Abschluss für eine Dilogie, die sich mutig zwischen Seide, Schatten und Seelenknoten bewegt. Wer auf Fantasy mit Gefühl, Tiefe und einem Hauch „Was zum Henker passiert hier gerade?!“ steht, wird hier bestens bedient.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Tanz der Intrigen, Küsse und Königslügen

A Dance of Lies
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Ich dachte, ich gönn mir nur ein bisschen Romantasy zum Feierabend… und zack, hat mich das Buch emotional zerlegt, wieder zusammengeflickt und direkt wieder zerlegt. A Dance of Lies ist wie ein königlicher ...

Ich dachte, ich gönn mir nur ein bisschen Romantasy zum Feierabend… und zack, hat mich das Buch emotional zerlegt, wieder zusammengeflickt und direkt wieder zerlegt. A Dance of Lies ist wie ein königlicher Maskenball auf Speed: jeder lächelt, keiner meint’s ehrlich, und mittendrin Vasalie – gebrochene Tänzerin, Spionin wider Willen und absolute Queen der Überlebenskunst.

Der Einstieg? Düster, intensiv, fast schon ein bisschen fies. Zwei Jahre Kerker lassen sich eben nicht mit Lavendeltee und einer Wärmflasche wegkurieren. Und dann kommt dieser Deal mit dem König… Ich sag mal so: moralische Grauzone deluxe. Illian ist ungefähr so vertrauenswürdig wie eine Schlange in einem Blumenstrauß.

Aber dann tritt Anton auf. Und plötzlich wird’s heiß, gefährlich und verdammt kompliziert. Der Typ hat mehr Charisma als gesund ist – und ein Herz aus Stahl mit Rissen drin. Und als wär das nicht schon genug, schleicht sich noch ein Dritter ins Spiel. Ich sag nur: Love Triangle mit Turbolader.

Was Brittney Arena hier geschrieben hat, ist kein einfacher Tanz – das ist ein Drama, ein Machtspiel und ein Herzschlag-Finale in einem. Der Schreibstil? Flüssig wie Elfenwein, aber mit Biss. Die Welt? Intrigen, Könige, Geheimnisse – da kann selbst Game of Thrones mal kurz nervös die Krone zurechtrücken.

Und dann diese Ausgabe! Leute, ich schwöre: Ich hab das Buch nicht nur gelesen, ich hab es angestarrt, gestreichelt und mehrmals stolz auf den Couchtisch gelegt. Eisblauer Metallic-Schimmer? Farbschnitt zum Verlieben? Ja bitte, noch zehn davon.

Kurz gesagt: Wenn du auf starke Frauen, kaputte Könige und knisternde Spannung stehst, dann ist A Dance of Lies ein Muss. Ich bin komplett verfallen. Und ich will mehr. Sofort.

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Glitzer, Gefahr und ganz viel Detektivspaß – Die drei !!! rocken den Spreepalast

Die drei !!!, Der Skandal im Spreepalast
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Also ich sag’s mal so: Ich dachte ja, ich schau da mal ganz entspannt mit rein, wenn meine Tochter wieder einen ihrer Drei-!!!-Fälle liest. Und zack – keine zehn Seiten später war ich voll reingezogen. ...

Also ich sag’s mal so: Ich dachte ja, ich schau da mal ganz entspannt mit rein, wenn meine Tochter wieder einen ihrer Drei-!!!-Fälle liest. Und zack – keine zehn Seiten später war ich voll reingezogen. Berlin in den 20ern, Glitzer, Glamour, zwielichtige Typen und drei clevere Mädels, die der Oberschicht mal ordentlich die Suppe versalzen. Großartig!

Meine Tochter und ich haben es abwechselnd gelesen und uns dann beim Frühstück wie echte Ermittler besprochen: „Hast du gemerkt, was da im Fahrstuhl stand?“ – „Klar! Das war doch ein Hinweis, Papa!“ – „Okaaay, Sherlock...“ Wir hatten echt unsere Verschwörungstheorien, inklusive Whiteboard (okay, es war ein Einkaufszettel, aber wir haben groß gedacht!).

Der Schreibstil ist rasant, witzig und trifft total den Ton – sogar meiner hat sich zeitweise verändert. Ich meine, wer sagt sonst mitten beim Abendbrot: „Das ist höchst verdächtig, Fräulein.“? Die historische Kulisse mit Kaufhäusern, Flapper-Kleidern und Spreepalast-Flair hat uns regelrecht weggebeamt – kein Witz, wir haben sogar mal Swing-Musik zum Weiterlesen angemacht. Atmosphäre on point!

Und dann die Spannung! Uff. Irgendwann mussten wir das Licht wieder anmachen, weil jemand (ich sag nicht wer) zu nervös wurde. Der Fall ist echt clever konstruiert, ohne unnötig kompliziert zu sein. Sogar ich als Krimi-erprobter Erwachsener wurde zwei-, dreimal ganz charmant aufs Glatteis geführt.

Was ich besonders feiere: Die drei Mädels haben Biss, Herz und Humor – und mein Tochterherz (und mein Vaterherz) hüpft, wenn starke Figuren mal so richtig glänzen dürfen. Es war für uns beide ein mega Erlebnis – komplett generationenkompatibel, null peinlich, null belehrend, einfach mitreißend.

Wir sind durchs Buch getanzt, gerätselt, gequasselt und haben beide gleich gesagt: Bitte mehr davon! Ich dachte ja, ich les da mal "nur mit", aber am Ende war ich sowas von Teil des Teams. Fünf Sterne, mindestens!

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Veröffentlicht am 11.07.2025

Mehr als nur Mimimi – ein Buch mit Haltung

Offenheit und Berührbarkeit
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Ich hab das Buch Offenheit und Berührbarkeit von Barbara Schmitz nicht einfach gelesen – ich hab’s eher durchfühlt. Und das meine ich völlig nüchtern, obwohl das Cover irgendwie nach veganem Buchclub klingt. ...

Ich hab das Buch Offenheit und Berührbarkeit von Barbara Schmitz nicht einfach gelesen – ich hab’s eher durchfühlt. Und das meine ich völlig nüchtern, obwohl das Cover irgendwie nach veganem Buchclub klingt. Aber hey – Überraschung! Das Ding hat Tiefe, Haltung und sogar ein paar Denkanstöße, die wie Nadelstiche im Hirn landen – im besten Sinne.

Schmitz spricht über Verletzlichkeit, als wär’s nicht der nervige Elefant im Raum, sondern ein zartes Haustier, das wir alle irgendwie vernachlässigt haben. Und plötzlich denkt man: "Verdammt, da ist ja wirklich was dran!" Ihre Art, Ethik, Gesellschaft und sogar Machtverhältnisse mit dem Thema zu verknüpfen, ist ziemlich elegant – fast schon tänzelnd. Keine staubige Theorie, kein moralinsaurer Zeigefinger. Dafür: Klartext mit Haltung.

Natürlich gibt’s auch Passagen, bei denen ich mich gefragt hab, ob ich versehentlich in ein philosophisches Yoga-Retreat geraten bin. Da wird’s mitunter etwas verkopft, so als müsste man einen inneren Ethik-Dolmetscher hinzuziehen. Aber gut – ein bisschen Kopfarbeit darf sein, man ist ja nicht auf TikTok hier.

Besonders gefallen hat mir, dass sie nicht mit dieser toxischen Resilienz-Keule kommt, so à la „Stell dich nicht so an!“. Stattdessen: Einfühlsamkeit, Reflexion, und sogar ein kleiner Aufstand gegen die permanente Selbstoptimierung. Ich applaudier innerlich.

Fazit: Ein Buch, das nicht heilt, aber hilft. Kein Ratgeber, sondern ein gedanklicher Spaziergang mit Gesprächsbedarf. Ein Stern Abzug, weil’s streckenweise ein bisschen schwurbelt – aber hey, das Leben tut das ja auch.

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