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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.05.2025

Tolles Fortsetzung

Aschesommer
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Meinung: Da mir „Die Krähetage“ richtig gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf den neuen Thriller von Benjamin Cors. Das Cover finde ich großartig – ich liebe Sonnenblumen! Warum sie jedoch verbrannt ...


Meinung: Da mir „Die Krähetage“ richtig gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf den neuen Thriller von Benjamin Cors. Das Cover finde ich großartig – ich liebe Sonnenblumen! Warum sie jedoch verbrannt dargestellt ist, müsst ihr selbst herausfinden.
Die Handlung startet mit einer mysteriösen Todesanzeige, die die Ermittler der Gruppe 4 zu zwei Leichen führt – tiefgefroren, eng umschlungen im Keller eines verlassenen Hauses. In Asche geschrieben finden sie die Botschaft: „Das Sterben hat begonnen.“ Schnell wird klar: Das ist erst der Anfang, und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Ich habe mich über das Wiedersehen mit Jakob und Mila sehr gefreut. Besonders gelungen fand ich die originelle Plotidee mit dem geogeschichtlichen Hintergrund – sie verleiht der Story Tiefe und Einzigartigkeit.
Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Man ist sofort mitten im Geschehen und möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung wird konstant aufgebaut und lässt kaum Raum zum Durchatmen. Auch dass das Privatleben der Ermittler etwas beleuchtet wird, fand ich sehr gelungen – das sorgt für Nähe und Menschlichkeit. Die Charaktere sind gut gezeichnet und wirken authentisch. Die detailreichen Beschreibungen der Taten fügen sich gut in die Handlung ein, ohne übertrieben zu wirken. Die bedrückende Atmosphäre war förmlich spürbar – hier hat der Autor tolle Arbeit geleistet.
Das Ende war überraschend und unvorhersehbar – ich wurde mehrfach auf falsche Fährten geführt, was ich sehr liebe an Thrillern!
Ein fesselnder, atmosphärischer Thriller mit starker Story, spannenden Wendungen und einem besonderen Setting. Absolute Leseempfehlung

4.5⭐️

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2025

Tolles Buch für zwischendurch

Horror-Date
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Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich einerseits sehr gefreut, andererseits war ich auch etwas skeptisch. Doch was soll ich sagen? Ich bin restlos begeistert!
Raphael ist schwer krank und lernt über ...

Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich einerseits sehr gefreut, andererseits war ich auch etwas skeptisch. Doch was soll ich sagen? Ich bin restlos begeistert!
Raphael ist schwer krank und lernt über das Datingportal „TWD – The Walking Date“, eine Plattform für Menschen mit begrenzter Lebenserwartung, die ebenfalls todkranke Nala kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine besondere Verbindung: Sie schreiben sich, teilen Ängste, Gedanken, Hoffnungen – es scheint zu passen, vielleicht sogar mehr als das.
Doch am Tag des geplanten Treffens kommt alles anders. Raphael geht es so schlecht, dass er kurzerhand seinen besten Freund Julius bittet, für ihn einzuspringen – ein folgenschwerer Entschluss. Julius improvisiert beim Date und verstrickt sich dabei in eine völlig absurde Lüge: Er behauptet, sein gesamtes Vermögen noch vor seinem Tod an all jene Menschen zu verschenken, denen er in seinem Leben Unrecht getan hat.
Die Figuren sind liebevoll gezeichnet. Das Buch ist mal herrlich schräg, mal tief berührend – eine perfekte Mischung aus Leichtigkeit und Ernst. Der Schreibstil ist locker und lebendig. Die kurzen Kapitel lassen einen durch die Seiten fliegen – ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, in weniger als drei Stunden. Es hat mich laut auflachen lassen, aber auch zu Tränen gerührt.
Es ist eine Geschichte über Freundschaft, über die Liebe, den Tod – und vor allem darüber, wie wertvoll das Leben ist, selbst wenn die Zeit begrenzt ist. Ein außergewöhnliches Buch voller Herz, perfekt für zwischendurch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2025

Tolles Buch

Nebelstille
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Meinung: Wie viele von euch wissen, bin ich ein großer Fan der Bücher von Jan-Erik Fjell. Als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von ihm erscheint, war meine Freude riesig – endlich eine Fortsetzung, ...

Meinung: Wie viele von euch wissen, bin ich ein großer Fan der Bücher von Jan-Erik Fjell. Als ich gesehen habe, dass ein neues Buch von ihm erscheint, war meine Freude riesig – endlich eine Fortsetzung, dachte ich! Doch da lag ich falsch. Dieses Buch ist tatsächlich der erste Fall für das Ermittlerduo Anton Brekke und Simon Haugen.
Überraschend? Ja. Enttäuschend? Ganz und gar nicht!
Denn wie so oft bei mir, lese ich Reihen nicht immer in der richtigen Reihenfolge – und trotzdem gelingt es Fjell immer wieder, mich sofort mitten ins Geschehen zu ziehen. Der reiche Geschäftsmann Wilhelm Martiniussen in seinem luxuriösen Haus erdrosselt. Seine Freundin überlebt wie durch ein Wunder – oder vielleicht auch nicht ganz ohne Grund? Parallel dazu liegt ein unbekannter Fremder im Koma, der kurz nach seiner Ankunft in Norwegen schwer verletzt aufgefunden wurde. Niemand weiß, wer er ist – oder was er wollte.
Brekke und Haugen stehen vor einem Rätsel, das sie tief in die Vergangenheit führt.
Dabei entfaltet sich eine Handlung, die reich an Wendungen, Überraschungen und dunklen Geheimnissen ist. Der Schreibstil ist wie immer angenehm flüssig, klar und bildhaft. Man gleitet mühelos durch die Seiten und wird förmlich in die Geschichte hineingesogen.
Die Figuren – insbesondere Brekke – haben Tiefe, Ecken und Kanten. Ich mag seine direkte, manchmal ruppige Art, und auch Haugen ist ein interessanter Charakter, der sich gut als Gegenpol eignet.
Obwohl mir die beiden bereits aus späteren Bänden vertraut waren, war es spannend, nun ihre Anfänge kennenzulernen. Die Geschichte ist komplex, mit mehreren Zeitebenen und Handlungssträngen, die sich nach und nach miteinander verweben.
Oft hatte ich das Gefühl, völlig im Dunkeln zu tappen – als würde ich durch einen dichten Wald gehen, ohne zu wissen, wo der Weg endet.
Doch dann: ein Lichtstrahl, eine neue Erkenntnis, und plötzlich ergibt alles Sinn.
Dieser Moment, in dem sich scheinbar lose Fäden zu einem klaren Bild zusammenfügen, ist pures Lesevergnügen!


Absolute Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Tolles Buch

Der dunkle Sommer
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Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Nachdem mir "Das Baumhaus" so gut gefallen hatte, musste ich auch dieses lesen. Die deutsch-italienische Architektin Tilda kauft für einen Euro ein altes ...

Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Nachdem mir "Das Baumhaus" so gut gefallen hatte, musste ich auch dieses lesen. Die deutsch-italienische Architektin Tilda kauft für einen Euro ein altes Haus in einem verlassenen Dorf auf Sardinien. Nach mehreren Schicksalsschlägen flüchtet sie dorthin, um zur Ruhe zu kommen. Doch mit der erhofften Ruhe ist es schnell vorbei, denn schon bald geschehen seltsame Dinge im Dorf. Sie lernt den Journalisten Enzo kennen, und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit – was hat es mit all dem auf sich?
Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt, durch unterschiedliche Perspektiven. Dadurch fügen sich die Puzzleteile Stück für Stück zusammen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, und man fiebert richtig mit ihnen mit. Die Spannung steigt kontinuierlich, sodass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Die Atmosphäre in diesem Thriller ist so düster, dass man die Gefahr förmlich spüren kann. Das hat die liebe Vera wirklich großartig rübergebracht.
Die Auflösung kam völlig überraschend, war aber dennoch absolut schlüssig – das hat mir besonders gut gefallen. Im Nachwort erfährt man, dass die Geschichte auf einem realen Hintergrund basiert – das hat mich wirklich schockiert

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Spannung pur

Signalrot
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Meinung: Als ich das Cover zum ersten Mal sah, war für mich sofort klar: Dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Ich bin ein riesiger Fan von Elias Haller und liebe seine Bücher – sie fesseln mich jedes ...

Meinung: Als ich das Cover zum ersten Mal sah, war für mich sofort klar: Dieses Buch muss ich unbedingt lesen! Ich bin ein riesiger Fan von Elias Haller und liebe seine Bücher – sie fesseln mich jedes Mal aufs Neue.
Tara Kronberg nimmt sich nach schweren Schicksalsschlägen eine Auszeit in einem Kloster, um wieder zu sich selbst zu finden. Doch das Leben holt sie schneller ein, als gedacht. Die Sondereinheit Signalrot, spezialisiert auf die Aufklärung extrem brutaler Serienstraftaten, braucht ihre Expertise – allerdings nur in einer Kontrollfunktion. Das hat mich ehrlich gesagt zunächst skeptisch gemacht. Wie soll das funktionieren? Das klang für mich nach einer echten Herausforderung!
Ein neuer Fall: Ein perfider Mörder hat es auf junge Frauen abgesehen. Er foltert, verstümmelt, tötet – und nimmt eine grausame Trophäe mit. Als die Leiche einer strangulierten Frau mit abgetrennten Füßen im Keller gefunden wird, ist für Tara klar: Hier muss dringend gehandelt werden. Die Spannung steigt ins Unermessliche!
Der Schreibstil ist einfach großartig – federleicht, packend und unglaublich flüssig. Die wechselnden Erzählperspektiven und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man kaum aufhören kann zu lesen. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet – man lernt sie richtig gut kennen. Tara war mir auf Anhieb sympathisch. Die Handlung ist durchdacht bis ins kleinste Detail. Der Fall bleibt bis zum Schluss undurchschaubar – ich hatte keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Elias Haller versteht es meisterhaft, falsche Fährten zu legen und die Spannung immer wieder auf die Spitze zu treiben. Die unerwarteten Wendungen haben mich regelrecht umgehauen!
Besonders beeindruckt haben mich die bildhaften und detailreichen Beschreibungen, die die Grausamkeit des Täters erschreckend real erscheinen lassen – genau nach meinem Geschmack. Und das Ende? Hat mich völlig überrascht! Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Ich kann dieses Buch jedem Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen – ein absolutes Must-Read

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