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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2025

Sehr empfehlenswert

Asa
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Meinung: Auf dieses Buch habe ich wirklich sehnsüchtig gewartet – und es hat jede einzelne Seite wert gewesen. Ich liebe Zoran Drvenkars Geschichten, weil er es immer schafft, mich in Welten hineinzuziehen, ...

Meinung: Auf dieses Buch habe ich wirklich sehnsüchtig gewartet – und es hat jede einzelne Seite wert gewesen. Ich liebe Zoran Drvenkars Geschichten, weil er es immer schafft, mich in Welten hineinzuziehen, die mich noch lange nicht loslassen.
Asa Kolberg hat sechs lange Jahre im Gefängnis gesessen. Sechs Jahre, in denen sie nur ein Ziel hatte: Rache. Schritt für Schritt hat sie ihren Plan geschmiedet. Jetzt ist der Moment gekommen, um eine grausame Tradition zu zerstören, die seit über hundert Jahren das Leben einer ganzen Gemeinschaft beherrscht – und die den Tod unzähliger Unschuldiger gefordert hat. Auch Asa selbst wurde damals gebrochen. Jetzt schlägt sie zurück.
Ob sie es schafft? Das müsst ihr unbedingt selbst herausfinden – und glaubt mir: Ihr werdet das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil ist wie ein Sog: poetisch, rasant, messerscharf – und so bildhaft, dass man jede Szene wie einen Film vor Augen hat. Die Handlung ist clever durchdacht, voller überraschender Wendungen, und wechselt zwischen verschiedenen Zeitebenen, sodass sich Stück für Stück ein Gesamtbild entfaltet. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Tiefe auch die Nebenfiguren bekommen. Man erfährt ihre Geschichten, ihre Ängste, ihre Geheimnisse – und versteht, warum sie so handeln, wie sie handeln.
Die Atmosphäre ist düster, dicht und fesselnd. Die Story ist ungewöhnlich, ja fast verstörend – aber genau das macht sie so faszinierend. Asa ist keine Heldin im klassischen Sinn, und trotzdem kann man ihre Entscheidungen nachvollziehen. Man bleibt ihr nah, selbst wenn man nicht mit allem einverstanden ist.
Ich kenne Asa schon aus einem früheren Buch und schon damals war ich von seiner Art zu erzählen völlig gefesselt.
„Asa“ ist für mich nicht einfach nur ein Thriller – es ist ein Roman, der unter die Haut geht, der nachhallt und noch lange im Kopf bleibt.

Absolute Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 11.08.2025

tolles Buch

Der Trailer
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Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Als begeisterte Leserin von Linus war für mich schnell klar: Dieses Buch muss ich lesen. Die Geschichte beginnt mit einem tragischen Vorfall, der sich ...

Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Als begeisterte Leserin von Linus war für mich schnell klar: Dieses Buch muss ich lesen. Die Geschichte beginnt mit einem tragischen Vorfall, der sich vor 15 Jahren ereignete: Die junge Lisa verschwand spurlos von einem Campingplatz in Belgien. Bis heute wurde sie nicht gefunden. Frieda Stahke, aktuell vom Polizeidienst suspendiert, beteiligt sich an einem True-Crime-Podcast, um den Fall wieder ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Doch sie ahnt nicht, welche Konsequenzen ihre Nachforschungen haben werden. Was genau mit Lisa passiert ist, bleibt lange im Dunkeln... Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn dieses Buch lebt von seiner Spannung. Lest es am besten selbst und lasst euch hineinziehen!
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und fesselnd. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen in der Geschichte gefangen – ein typisches „Nur noch ein Kapitel...“-Buch, bei dem man die Zeit vergisst. Die Charaktere sind authentisch gezeichnet. Besonders gut fand ich, dass die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, was die Spannung zusätzlich anheizt und immer wieder neue Blickwinkel eröffnet. Das Ende war für mich zwar nicht überraschend, aber dennoch klug aufgebaut und in sich stimmig.
Es macht definitiv Lust auf mehr!

Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Thriller-Trilogie.

Absolute Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 11.08.2025

toller Abschluss

Niemand rettet dich
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Kennt ihr dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt – und plötzlich ist alles andere egal? Genau so ging es mir mit „Niemand rettet dich“. Ich habe es verschlungen, fast in einem Rutsch, weil ich einfach ...

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt – und plötzlich ist alles andere egal? Genau so ging es mir mit „Niemand rettet dich“. Ich habe es verschlungen, fast in einem Rutsch, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht.
Vor über zwanzig Jahren hat Mads Lindstrøms Vater einen brutalen Mörder überführt. Ein klarer Fall – dachte man. Doch dann kamen ihm Zweifel. Kurz darauf nahm er sich das Leben. Alle Fragen, die er sich stellte, blieben für immer unbeantwortet. Schon diese Hintergrundgeschichte hat mich tief berührt.
Und dann, Jahre später, passiert es: Ein neuer Mord – mit unheimlichen Parallelen zum alten Fall. Plötzlich steht Mads selbst unter Verdacht. Gemeinsam mit Thomas Beckmann von der deutschen Polizei versucht er, die Wahrheit ans Licht zu bringen – und stößt dabei auf Widerstände, die ihn fast zum Aufgeben zwingen. Aber Mads kämpft weiter. Genau das macht ihn für mich so sympathisch: Er gibt einfach nicht auf.
Ich liebe diese Trilogie von der ersten Seite an – und es tut fast weh zu wissen, dass dies der letzte Band ist. Die Figuren sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich am liebsten noch viele weitere Abenteuer mit ihnen erleben würde. Besonders beeindruckt haben mich die detailreichen Obduktionsbeschreibungen. Man merkt sofort, dass Karen Inge Nielsen weiß, wovon sie schreibt.
Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist die Mischung: Spannung, Rätselraten, Gänsehaut – und dann wieder diese emotionalen Momente, die einem einen Kloß in den Hals treiben. Das Ende hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt.
Falls ihr Krimis liebt, die euch mitfiebern lassen, euch ständig auf falsche Fährten locken und euch am Ende sprachlos zurücklassen – dann greift zu. Aber Vorsicht: Wenn ihr einmal angefangen habt, könnt ihr nicht mehr aufhören

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Veröffentlicht am 30.07.2025

Tolles Buch

Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt
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Meinung:Dies ist mein erstes Buch der Autorin, und ich bin absolut begeistert – es wird definitiv nicht mein letztes sein! Die Geschichte spielt in Hovenäset, wo August Strindberg, ein Mann mit einer ...


Meinung:Dies ist mein erstes Buch der Autorin, und ich bin absolut begeistert – es wird definitiv nicht mein letztes sein! Die Geschichte spielt in Hovenäset, wo August Strindberg, ein Mann mit einer geheimnisvollen Vergangenheit, von Stockholm zieht. Er kauft die Räume eines alten Bestattungsunternehmens und plant, daraus einen Second-Hand-Laden zu machen. Doch kaum ist er eingezogen, verschwindet in derselben Nacht eine Frau namens Agnes, eine Lehrerin, spurlos.
Was hat es mit dem Verschwinden auf sich? Der Laden scheint damit verbunden zu sein, und August beginnt, eigene Ermittlungen anzustellen. Dabei unterstützt ihn die engagierte Kriminalkommissarin Maria Martinsson. Gemeinsam tauchen sie tief in die dunklen Geheimnisse des Ortes ein, und die Spannung steigt mit jeder Seite.
Der Schreibstil ist so leicht und flüssig, dass man kaum merkt, wie schnell man durch die Kapitel fliegt. Die Geschichte ist spannend und atmosphärisch dicht – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Allerdings hatte ich etwas anderes erwartet, da mir an manchen Stellen noch mehr Überraschungen oder Wendungen gefehlt haben.
Die Charaktere sind gut gezeichnet, auch wenn ich mich mit einigen von ihnen nicht ganz anfreunden konnte. Besonders die Atmosphäre des Ortes ist großartig beschrieben – man fühlt sich fast, als wäre man selbst dort. Ich war sogar so verliebt in den kleinen Ort, dass ich noch mehr darüber lesen möchte. Besonders die Geschichte rund um den geheimnisvollen Fremden hat mich von Anfang an fasziniert.
Natürlich gab es auch einige Längen zwischendrin, aber insgesamt konnte mich das Buch sehr fesseln. Es ist eine spannende Mischung aus Krimi, Geheimnis und einer Prise Romantik. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne atmosphärische und spannende Geschichten liest, und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe!

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Veröffentlicht am 24.07.2025

tolles Buch

She’s Not Sorry – Du könntest die Nächste sein
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Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt – und wurde nicht enttäuscht, auch wenn der Einstieg zunächst etwas holprig war. Die ersten rund 100 Seiten empfand ich als eher zäh; ich hatte Schwierigkeiten, ...

Meinung: Auf dieses Buch war ich sehr gespannt – und wurde nicht enttäuscht, auch wenn der Einstieg zunächst etwas holprig war. Die ersten rund 100 Seiten empfand ich als eher zäh; ich hatte Schwierigkeiten, in die Handlung hineinzufinden und war mir zunächst nicht sicher, worauf die Geschichte hinauslaufen würde. Doch sobald der Knoten geplatzt war, entwickelte das Buch eine Sogwirkung, der ich mich nicht mehr entziehen konnte. Meghan ist Intensivkrankenschwester und alleinerziehende Mutter. Sie kämpft sich durch ihren fordernden Alltag und versucht, sowohl beruflich als auch privat über die Runden zu kommen. Als auf ihrer Station eine junge Frau eingeliefert wird, die einen Suizidversuch überlebt hat, stellt sich für Meghan eine entscheidende Frage: Was hat diese Frau in so tiefe Verzweiflung gestürzt?
Die Situation spitzt sich zu, als ein Zeuge aussagt, die Frau – Caitlin – sei nicht gesprungen, sondern gestoßen worden. Plötzlich befindet sich Meghan selbst in großer Gefahr, denn der Täter scheint noch ganz in ihrer Nähe zu sein. Erst spät erkennt sie, dass auch sie und ihre Tochter ins Visier geraten könnten.
Die Autorin hat eine düstere, beklemmende Atmosphäre geschaffen, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel sind gut strukturiert und von passender Länge. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und springt in der Zeit zurück. Ab der Mitte des Buches nimmt die Spannung deutlich zu. Unerwartete Wendungen und gut platzierte Twists halten uns bei der Stange. Auch wenn ich persönlich nicht zu allen Figuren eine emotionale Bindung aufbauen konnte, sind sie vielschichtig und glaubwürdig dargestellt.

Das Ende überzeugt – es ist stimmig, schlüssig und hinterlässt ein rundes Leseerlebnis. Eine Autorin, die ich definitiv im Auge behalten werde.
Absolute Leseempfehlung

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