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Veröffentlicht am 21.02.2022

Nicht sein Bestes

Supernova
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Wer gerne Science-Fiction liest, der kennt Cixin Liu. Wie auch nicht? Er ist der Wegbereiter aus den letzten Jahren für SciFi Literatur aus China und wurde schon in mehreren Sprachen übersetzt. Seine Trilogie ...

Wer gerne Science-Fiction liest, der kennt Cixin Liu. Wie auch nicht? Er ist der Wegbereiter aus den letzten Jahren für SciFi Literatur aus China und wurde schon in mehreren Sprachen übersetzt. Seine Trilogie war ein beindruckendes Werk und seitdem folgen Novellen und Stand Alone Romane. Teilweise gibt es diese auch als Graphic Novel – das Geschäft boomt!

Diesen Roman hat der Autor vor fast 10 Jahren geschrieben, bevor er für seine Werke gelobt wurde und wie soll ich sagen, es war schwer.
Die Handlung ist im Grunde simpel, die titelgebende Supernova explodiert und eine lange Reihe von Katastrophen auf der Welt sind dadurch im Gang. Von Naturkatastrophen bis Hungersnot, nichts lässt er scheinbar aus. Doch das schlimmste kommt noch, durch die Strahlungen sterben alle über 13 Jahren in kurzer Zeit. Das musste ich erstmal schlucken und die Eltern, bzw. die Erwachsenen versuchen noch ihr Wissen weiterzugeben. Aber es sind Kinder, die andere Pläne und Vorstellungen haben.

Der erste Teil des Buches dreht sich um die wissenschaftlichen Punkte des Buches und wie die Welt anfängt mit der Situation umzugehen. An sich interessant, aber es war holprig zu lesen und ich war froh, als ich das hinter mir lassen konnte.

Ich denke alles aller Erstes muss man sich klar machen, dass ist kein typischer Roman mit seinen Höhen und Tiefen. Es las sich eher wie ein Gedankenszenario: Was ist, wenn die Welt von Kindern geführt wird? Und an der Stelle fand ich die Idee klasse und las sie echt gerne. Wie gehen die Kinder mit der Umweltkrise um? Machen Sie es besser, als die Erwachsenen?
Außerdem war es noch interessant, dass es kleinere Berichte gab, die die Geschichte untermauerten und man bekam teilweise den leichten Eindruck ein historisches Dokument, bzw. eine Aufzeichnung zu lesen. Und lasst euch gesagt sein, die Erwachsenen hatten keine Ahnung, was alles in ihren Kindern an Bösartigkeit steckt.

Es gab aber auch ein paar Dinge an dem Buch, die ich nicht in Ordnung fand, wie die offene Abneigung gegen gewisse Länder. Und gab es keine Mädchen mehr? Ich kann euch an einer Hand abzählen, wann sie aufgetaucht sind.
Außerdem tauchen immer wieder kleine Ungereimtheiten auf und ich fand es somit nicht ganz durchdacht auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist es ein erschreckendes und interessantes Gedankenspiel, welches uns Cixin Liu hinwirft.

Wenn ihr noch nichts von dem Autoren gelesen habt, dann würde ich euch empfehlen seine Trilogie als Erstes zu lesen. Und wenn ihr dem Autor dann verfällt, wie so viele andere vor euch, lest dieses Buch als aller letztes von all seinen Werken.

Veröffentlicht am 20.02.2022

Meisterhafte Erzählung

Wolkenkuckucksland
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Anthony Doerr ist wahrlich ein meisterhafter Erzähler. Es ist mein erstes Buch von ihm gewesen und wenn er sich schon in seinen letzten Romanen bewiesen hat, will ich mich bitte entschuldigen. Jedoch kann ...

Anthony Doerr ist wahrlich ein meisterhafter Erzähler. Es ist mein erstes Buch von ihm gewesen und wenn er sich schon in seinen letzten Romanen bewiesen hat, will ich mich bitte entschuldigen. Jedoch kann ich mir schwer vorstellen, dass ein anderes Buch leicht an diesen Roman herankommen kann!

Mit Wolkenkuckucksland hat der Autor ein Buch geschrieben, dass einen begeistert, aufregt, fesselt und traurig, aber auch wehmütig zurückblicken lässt. Besonders die letzten 100 Seiten waren ein turbulentes Karussell, dass mich erstaunt hat!

Im Grunde ist Wolkenkuckucksland eine Geschichte von Antonius Diogenes, die vor langer Zeit aufgeschrieben, vergessen und wieder gefunden wurde.
Und in mehreren Zeitebenen, im Leben von verschiedenen Menschen, begegnen wir diesem Buch, ihrer Geschichte wieder. Immer geht es darum den Inhalt zu ergründen, ihr auf die Spur zu kommen und die Lücken, die die Zeit hat entstehen lassen, zu füllen.

Diogenes schreibt über den einfältigen Schäfer Aethon, der unzufrieden mit seinem Leben war und auf die Reise nach einem Land in den Wolken ging, wo in den Flüssen Wein fließt und die Schildkröten mit Honigkuchen beladen werden. Den beschwerlichen Weg meistert er verzaubert als Esel, dann als Fisch und anschließend als Vogel, wodurch er das Wolkenreich erreicht.

In einem Teil des Romans befinden wir uns in der Vergangenheit um 1440, wo wir Anna begegnen, einem jungen Mädchen in Konstantinopel, die an ein Buch über einen Schäfer gerät.
Und wir begegnen Omeir, weit weg von Anna, der mit Erzählungen von seinen Großvater aufgewachsen ist.
In der Gegenwart gibt es ebenfalls zwei Erzählstränge, in denen Diogenes Geschichte eine Rolle spielt.
In Zenos Leben, der sich nach einer langen Odyssee dieser Geschichte über einen einfachen Schafhirten widmet.
Und in der von Seymour, der erst spät die Geschichte zu lesen bekommt, wodurch sich sein restliches Leben verändert.
Der letzte Erzählstrang von Anthony Doerr spielt in der Zukunft und es geht um das junge Mädchen Konstance. Sie ist gefangen in einem Raumschiff, der auf der Suche nach einen neuen Planeten ist und entdeckt durch die Erzählung Wolkenkuckucksland die Wahrheit um sich herum.

Alle Personen sind miteinander auf eine gekonnte Art und Weise verbunden, dass es einen, besonders zum Ende hin, erschreckt.
Man begibt sich selbst auf eine lange Reise von Belagerungen, Kriegen, Umweltkatastrophen bis zu Bombenanschlägen durch die Zeit und immer dabei, die tröstende Erzählung von Diogenes, die einen, die Welt um sich herum vergessen lässt.

Doch auch schon der Start des Romans hatte mich gepackt, als wir in die Handlung zu einem späten dramatischen Punkt gestoßen werden, nur um dann wieder an den Anfang zu kommen. Sowas wirkt natürlich gleich aufregend und der flüssige, leichte poetische Stil von Doerr tat sein Rest, sodass ich mich schnell durch die knapp über 500 Seiten las.

Der Autor zeigt wie die Kraft der Erzählung, die Menschen trösten, hoffen und weiterkämpfen lassen kann.
Wirklich wunderbar erzählt mit Spannung, Dramatik und Einfühlsamkeit.
Für mich definitiv ein Jahreshighlight!

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Identität, Migration und eine Familie im Mittelpunkt

Chor der Pilze
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In diesem Jahr, zum aller ersten Mal, wurde der BücherFrauen-Literaturpreis vergeben und der Roman von Hirmoi Goto schaffte es auf die Shortlist. Der Preis ist neu, ich erwarte nicht, dass er euch sofort ...

In diesem Jahr, zum aller ersten Mal, wurde der BücherFrauen-Literaturpreis vergeben und der Roman von Hirmoi Goto schaffte es auf die Shortlist. Der Preis ist neu, ich erwarte nicht, dass er euch sofort was sagt, daher gibt es einen Auszug seiner Bedeutung:

Im 30. Jahr ihres Bestehens loben die BücherFrauen einen neuen Preis für Belletristik aus. Mit dem BücherFrauen-Literaturpreis wollen wir Autorinnen auszeichnen, die mit ihrem Schreiben zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Stärkung von Frauen und Mädchen beitragen. Der Preis wird erstmals im November 2021 und danach alle zwei Jahre vergeben.

https://www.buecherfrauen.de/buecherfrauen-literaturpreis
Die Autorin schreibt über drei Frauen, drei Generationen aus dem Mund der jüngsten Person, Murasaki. Die Großmutter Nao, bereits 85 Jahre alt, kam vor über 20 Jahren nach Kanada und lebt mit ihrer Familie in einem Haus. Ihre Tochter Keiko, ist soweit integriert in der neuen Kultur, dass sie allem japanischen mit Abneigung gegenüber steht. So verbringt die alte Dame viel Zeit auf der Terrasse. Redet mit sich selbst auf japanisch und erinnert sich zurück, an den Krieg, ihren Ehemann und das Leben, dass sie einst geführt hat. Einzig allein ihre Enkelin Murasaki, eigentlich Muriel, steht ihre Nahe und interessiert sich für die alte Heimat, wie auch für die alten Geschichten der Oma.
Als ihre Tochter und deren Ehemann beschließen, dass Nao in ein Heim muss, flieht die alte Dame, während ein Schneesturm tobt und landet bei einem jungen Trucker, der sie mitnimmt. Der Roadtrip beginnt.
Und Murasaki, die in telepathischer Verbindung zur Großmutter steht, fängt an zu erzählen…
Nachdem ich mich das erste Mal über das Buch informiert hatte, war mir klar, dass es gelesen werden muss. Aber am Ende hatte es doch länger gedauert es zu beenden, als gedacht. Es gab ein paar Momente, wo ich den Faden im Buch verloren hatte. Der Roman erfordert oftmals ein konzentriertes Lesen, es gibt immer wieder Perspektiven- und Zeitenwechsel, als auch japanischen Passagen. Zu Beginn war es weniger ein Problem, es tauchte eher nach der Hälfte auf, als die Geschichte anfing an Fahrt zu gewinnen und man bereits drin war in den verschiedenen Schicksalen.
Sonst kann ich nur gutes über den philosophischen Roman von Hiromi Goto sagen. Angefangen mit ihrem Schreibstil, der poetisch ist in seiner Fülle und mit Metaphern versetzt. Sie schafft es den Dinge mit wenigen Worten eine gewisse magische Atmosphäre zu geben.

Aber wir hielten einmal Händchen, als ich in der sechsten und er in der siebten Klasse war. Im Juni, wenn die Wolken dick und schwarz von Westen wabern und sich durch das Hügelvorland quetschen.

Chor der Pilze, Goto – S. 154 f
Die japanisch-kanadische Autorin, selbst immigriert nach Kanada, erzählt über das Leben zwischen zwei Kulturen, dem Leben in einem neuen Land und zeigt, wie unterschiedlich sich das auf eine Person auswirken kann. Wie sich eine kulturelle Identität entwickeln kann. Die drei Frauen, aus einer Familie, aber unterschiedliche Generationen, sind ihr Beispiel dafür. Sie sind so verschieden und sich doch eigentlich so nah. Ihre Beziehung ist ein weiterer Kernpunkt in dem Buch. Ich mochte es sehr, wie die Autorin über all die Dinge redet und viele Weisheiten weitergibt durch Obachan (Großmutter).

Wenn ihr gerne Romane aus dem “magischen Realismus” liest, zwischen Traum und Realität, mehr wissen wollt zu Immigrantenschicksal und wie eine Familie damit umgeht, kann ich es euch wärmstens ans Herz legen. Es ist ein Roadtrip mit Überraschungen, den es sich lohnt anzutreten!

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Veröffentlicht am 24.10.2021

Klug und interessant!

Unter Freunden
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Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht mehr wann es war, dass ich das Buch gelesen habe. Was ich noch weiß ist, dass es einer diesen späten Sonntagmorgen war. Ich nahm das nächste Buch vom Stapel und ein ...

Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht mehr wann es war, dass ich das Buch gelesen habe. Was ich noch weiß ist, dass es einer diesen späten Sonntagmorgen war. Ich nahm das nächste Buch vom Stapel und ein leuchtend gelbes Cover begrüßte mich.
Ohne viel nachzudenken, begann ich zu lese und hörte erst auf, als ich fertig war. Ein lockerer, kluger Roman mit Tiefgang!
Selten habe ich ein Buch aus dem Theater- und Filmmilieu in der Hand und war angenehm überrascht über das Setting. Wobei es vorrangig um Flora und ihren Ehemann Julian (gerne Florian genannt) geht.
Beide arbeiten dort zusammen und sind seit über 20 Jahren verheiratet, glücklich verheiratet. Sie haben eine fast erwachsene Tochter, namens Ruby und das Leben hätte wirklich perfekt sein können. Wenn Flora nicht an diesem einen Tag den Ring ihres Ehemanns gefunden hätte, in der Garage, den er vor Jahren angeblich beim Schwimmen verloren hatte...
Es beginnt ein Durcheinander, Beziehungen werden in Frage gestellt und auch Freundschaften.
Man würde jetzt an der Stelle vermuten, dass wir hier eine höchst dramatische und schmerzliche Geschichte vor uns haben, was auch zum Teil stimmt.
Es ist jedoch dank dem Schreibstil von Fr. Sweeney, erfrischend und leicht.
Ein gewisser Tiefgang zieht sich durch, bis ans Ende des Buches, es wird diskutiert, in Frage gestellt und nachgedacht. An der Stelle muss ich sagen, ein sehr kluger Roman und ich bin der Autorin, bzw. der Protagonistin und den anderen Charakteren in ihrem Gedankengang, sehr gerne gefolgt. Und im Grunde muss ich zugeben, das Geschehen selbst ist nicht so spannend oder aufregend. Wiederum sorgt die Autorin durch zahlreiche Rückblenden in die Vergangenheit der Personen und durch die verschiedenen Ich-Perspektiven, die sie so gut auslotet dafür, dass es spannend wird.
Zum Ende hin kam das Drama (wie schon oben angedeutet), denn ein verlorener Ehering, der wieder auftaucht, sorgt für Drama. Und sehr bodenständig und authentisch schaffte die Autorin das zu lösen.
Und so flog ich an einem Tag durch die Seiten, fühlte mich wohl und klug unterhalten von Sweeney. In dem Roman gibt es viele Punkte zum diskutieren und nachdenken - was für einen Lesekreis?
Ihr vorheriges Buch "Das Nest" ist damit auf meiner Wunschliste gelandet und ich freue mich eine neue Autorin entdeckt zu haben!
Für alle Leser von klugen Büchern, die Dialoge und Gedankengänge genauso lieben und anregend finden!

Veröffentlicht am 09.10.2021

Andes als erwartet!

Der Muttercode
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Der Debütroman von Carole Stivers wurde gleich in mehrere Sprachen übersetzt als er rauskam und galt damit sofort als heiße Ware. Für mich damit ein Must-Read aus dem SciFi-Bereich, dem ich mich gleich ...

Der Debütroman von Carole Stivers wurde gleich in mehrere Sprachen übersetzt als er rauskam und galt damit sofort als heiße Ware. Für mich damit ein Must-Read aus dem SciFi-Bereich, dem ich mich gleich widmen wollte. Aber der Anfang war schwer …

Im Jahr 2049 haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde drastisch verändert. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, werden Kinder nun von Robotern ausgebrütet und aufgezogen. Um sicherzustellen, dass es den Kindern an nichts mangelt, wurde ein spezielles Computerprogramm, der sogenannte Muttercode, entwickelt, der dafür sorgt, dass die Roboter agieren und empfinden wie ein Mensch. Kai ist so ein Roboterkind. Gemeinsam mit seiner Mutter Rho-Z streift er durch das zerstörte Amerika der Zukunft. Kai ist glücklich, denn Rho-Z umsorgt ihn liebevoll und lehrt ihn alles, was er wissen muss. Doch als die erste Generation der Roboterkinder heranwächst, sollen die Mütter wieder abgeschaltet werden …
Die Autorin ist Biochemikerin und hat lange im Silicon Valley gearbeitet, also eine Frau, die bereits tiefe Einblicke in die Wissenschaft, Technik und Arbeitswelt geworfen hat. Und genau diese Aspekte merkt man beim Lesen, so war der Roman für mich zunächst eine Herausforderung.
Einen guten Teil der Geschichte nimmt die Zeit vor der Pandemie ein, wo wir beim US Militär sind, der Virus wird entdeckt und sie suchen Möglichkeiten die Menschheit zu retten. Wie es scheint gibt es auf dieser Welt nur Amerika, keine anderen Länder.
Das mal beiseite, es ging viel um die Personen die an der Stelle mitgewirkt hatten und eben die Roboter entwickelten, die wie Mütter auf die nächste, bzw. letzte Generation aufpassen sollten.

Viele wissenschaftliche Begriffe und Abläufe am Anfang, viele Handlungsstränge die sich um die Personen aus dem Militär drehten und ihr Privatleben, brachten mich durcheinander und langweilten mich. Wo blieb die Apokalypse? Die Roboter?
Einzig allein der andere Handlungsstrang in der Zukunft, über den jungen Kai, der auf der Suche nach anderen Kindern ist, hellte für mich das Buch auf und ließ hoffen, dass wir bald mehr darüber erfahren.

Kai ist ein Kind, dass ein Militärroboter mit einer künstlichen Gebärmutter und dank dem “Mutter-Code” geboren hat, sie beschützt das Kind in der postapokalyptischen Welt. Während die Kinder auf der Suche nach anderen Kindern sind, sind auch die letzten Überlebenden und Schöpfer der Roboter unterwegs auf der Suche nach ihnen. Aber die Welt hat sich stark verändert und überall lauern Gefahren.

Nachdem die Zeitstränge sich fast angleichen, wurde es für mich viel interessanter. Denn meiner Meinung nach wurde zu viel Augenmerk auf die Erwachsenen gelegt und das war unpassend zum Klappentext. Auch konnte ich mit den Charakteren am Anfang kaum Verbindung aufbauen, sie waren alle sehr geradlinig, einfach gestrickt, keine Überraschungen und es waren einfach zu viele für diesen Roman.

Als einen düsteren apokalyptischen Hollywood-Streifen kann ich mir das Buch eher vorstellen. Und auch wenn ich nun eher negativ das Buch beschrieben habe, es war okay! Nur nicht ganz das, was ich erwartet und gehofft hatte!