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Veröffentlicht am 18.01.2026

Ein großartiger Reihenauftakt

Heir of Illusion
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Was für ein großartiger Reihenauftakt. Ich habe jede Seite davon geliebt.

In einer Welt, die von den Nachkommen der Gottheiten regiert wird, lebt Protagonistin Ivy bei Hofe auf. Im Unterschied ...

Was für ein großartiger Reihenauftakt. Ich habe jede Seite davon geliebt.

In einer Welt, die von den Nachkommen der Gottheiten regiert wird, lebt Protagonistin Ivy bei Hofe auf. Im Unterschied zu den anderen Herrschern ist der skrupellose König Baylor ein Mensch und Ivy seine Assassinin, durch einen magischen Halsreif an den König gebunden.
Als der mysteriöse Seelenfänger Thorne im Auftrag des Gott des Todes geschickt wird ein magisches Artefakt zu finden, erhält Ivy von Baylor den Auftrag Thorne im Auge zu behalten. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche, nichts ahnend, dass jeder seine ganz eigenen Ziele verfolgt bzw. Interessen hat das Artefakt zu finden.

Ich habe alles an der Geschichte geliebt. Die Charaktere sind vielschichtig und undurchschaubar, der Enemies-to-Lovers-Trope perfekt umgesetzt und das Worldbuilding sehr gut durchdacht. Es gibt Intrigen, Machtspiele, Geheimnisse und einige überraschende Enthüllungen.

Fazit:
Ein genialer Reihenauftakt für alle, die gerne Romantasy lesen.

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Veröffentlicht am 14.12.2025

Düsteres Märchen, langsam erzählt

Das Dreizehnte Kind
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Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut. Ich habe mir ein düsteres Märchen erhofft, genauso Spannung und vielleicht auch ein bisschen Grusel. Leider war ich trotz der richtig ...

Ich habe mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut. Ich habe mir ein düsteres Märchen erhofft, genauso Spannung und vielleicht auch ein bisschen Grusel. Leider war ich trotz der richtig guten Grundidee der Autorin letztlich enttäuscht.

Dabei hat das Buch richtig spannend begonnen. Hazel wird als 13 Kind in arme Verhältnisse hineingeboren. Gleich nach ihrer Geburt wird sie dem Gott des Todes versprochen. Und dieser hat für Hazel eine besondere Zukunft vorgesehen. Hazel soll Heilerin werden. Doch die Gaben des Todes sind nicht nur Segen, sondern bergen auch Schattenseiten. Und diese lernt Hazel auf schmerzhafte Weise kennen.

Die Handlung ist düster und märchenhaft. Ich hatte aber beim Lesen das Gefühl auf der Stelle zu treten. Der ausschweifende Schreibstil der Autorin hat es mir nicht leicht gemacht. Hätte mich der Verlauf der Ereignisse nicht so gereizt, hätte ich wohl abgebrochen. Aber die Autorin hat es dann doch geschafft mein Interesse für Hazel so weit zu wecken, dass ich das Buch beendet habe.

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Veröffentlicht am 07.12.2025

Bad Santa is calling

Ring the Bells
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Ich bin seit Band 1 ein riesiger Fan von Bancroft und seinem Team der Stranger Times. 'Ring the Bells' war daher ein absolutes Must Read für mich. Und ich muss schon sagen, dass es die perfekte vorweihnachtliche ...

Ich bin seit Band 1 ein riesiger Fan von Bancroft und seinem Team der Stranger Times. 'Ring the Bells' war daher ein absolutes Must Read für mich. Und ich muss schon sagen, dass es die perfekte vorweihnachtliche Lektüre war. Ein Buch, das mich wunderbar vom Weihnachtsstress abgeholt und mich bestens unterhalten hat.

Dieses Mal muss sich das Team der Stranger Times mit einem besonders perfiden Hacker, einem selbsternannten Hexenzirkel, und einem dämonischen Weihnachtsmann auseinander setzen. Mit dabei natürlich auch DI Sturgess, dem die seltsamen Vorfälle längst nicht mehr wundern. Und man trifft auf einige lieb gewonne Sidekicks und Nebencharaktere wie Zeke und John Mór. Ich empfehle daher unbedingt die Bücher davor auch zu lesen. Vorallem weil auch die Geschichten der Protagonisten weiter erzählt werden und so manches Geheimnis aus derem Leben gelüftet wird. In diesem Fall haben wir mehr von Stella und Manny erfahren. Es gibt einige berührende Momente, die in starkem Kontrast zu dem sonst so skurillen und überzogenen Humor stehen. Wobei genau dieser der Grund ist, warum ich die Bücher so mag. Ich liebe und feiere den bitterbösen Humor des Autors einfach, der auch im Deutschen nicht verloren geht. André Mumot hat großartige Übersetzungsarbeit geleistet.

Fazit:
Ein unglaublich unterhaltsamer neuer Band der Stranger Times, der mir die Adventszeit mit bitterbösem Humor versüßt hat. Vielleicht hätte es der eine oder andere Handlungsstrang weniger sein können. Trotzdem große Empfehlung!


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Veröffentlicht am 03.11.2025

Weihnachtliche Romance

Wreck My Plans. Er kalkuliert das Unerwartete – doch mit ihr hat er nicht gerechnet
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Nachdem ich ‚Give me Butterflies‘ sehr cute fand, stand für mich fest, dass ich auch ‚Wreck my Plans‘ von Jillian Meadows lesen werde.

‚Wreck my Plans‘ ist eine weihnachtliche Romance. Diesmal geht es ...

Nachdem ich ‚Give me Butterflies‘ sehr cute fand, stand für mich fest, dass ich auch ‚Wreck my Plans‘ von Jillian Meadows lesen werde.

‚Wreck my Plans‘ ist eine weihnachtliche Romance. Diesmal geht es um Lena und Gavin. Lena ist die beste Freundin von Millie aus Band 1 der Fern-River-Reihe. Und ich habe sie da schon sehr geliebt. Gavin ist der „Brothers best friend„,sprich Gavin ist der beste Freund von Lenas älterem Bruder. Ja, wir haben hier auch eine Age Gap von 10 Jahren. Für die Familie Santos ist Gavin außerdem wie ein Familienmitglied. Aus diesem Grund sollte Gavin für Lena ein absolutes No-Go sein. Als sich die Beiden zu Weihnachten im Haus der Familie Santos wieder treffen, knistert es jedoch gewaltig, aber sie dürfen nur Freunde sein. Zumindest wäre das der Plan.

Ich habe die Geschichte von Lena und Gavin wahnsinnig geliebt. Die beiden sind so süß miteinander. Lena ist ein Wirbelwind, den man einfach nur gerne haben muss. Gavin ist der Traummann schlechthin. Die Dialoge sind witzig und schlagffertig. Und das Buch ist auch ziemlich spicy. Ich würde 3 von 5 Chilischoten vergeben.

Sowohl Lena als auch Gavin kämpfen mit ihren eigenen Dämonen bzw. schleppen ihre Päckchen mit sich herum, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.

Mir hat ‚Wreck my Plans‘ noch besser gefallen als ‚Give me Butterflies‘. Ich bin super schnell durch die Geschichte durchgekommen. Der Schreibstil ist flüssig und unkompliziert. Das weihnachtliche Setting und die familäre Atmosphäre passen perfekt in die kalte Jahreszeit. Von mir gibt’s auf jeden Fall eine Empfehlung.

Fazit:

Ich kann dir das Buch empfehlen, wenn du

– Lust auf eine spicy, weihnachtliche Liebesgeschichte hast und
– die Tropes „Brothers best Friend“ und „Age Gap“ gerne magst.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Einfach zauberhaft

Ein Einhorn namens Oktober
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Oh mein Gott! Wie süß kann ein Buch sein? Das kleine Einhorn namens Oktober hat uns einfach verzaubert.

Autorin Maria Höck hat eine ganz wundervolle, herzerwärmende sowie magische Geschichte ...

Oh mein Gott! Wie süß kann ein Buch sein? Das kleine Einhorn namens Oktober hat uns einfach verzaubert.

Autorin Maria Höck hat eine ganz wundervolle, herzerwärmende sowie magische Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu Papier gebracht. Das Kinderbuch handelt vom kleinen Einhorn Oktober, das schon ganz aufgeregt auf seinen ersten Geburtstag hinfiebert. Denn im Zauberwald so heißt es entwickeln alle Einhörner zu ihrem ersten Geburtstag magische Kräfte. Während Oktobers Freunde bereits magische Kräfte wie fliegen oder unsichtbar werden zeigen, tut sich bei Oktober gar nichts. Was ist denn nur los mit der Zauberkraft des kleinen Einhorns? Oktober begibt sich auf die Suche danach und schon bald wird klar welche Zauberkraft im kleinen Einhorn Oktober schlummert.

Maria Hepp hat uns wie gesagt mit ihrer Geschichte total verzaubert genauso wie Illustratorin Juliana Kralik, welche ihre magischen Pinsel geschwungen hat und und das Bilderbuch liebevoll illustriert hat.

Fazit:
Das kleine Einhorn ist eine herzerwärmende, abenteuerliche Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft! Große Empfehlung!

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