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Veröffentlicht am 11.02.2024

Konnte mich leider nicht überzeugen

Dunkeltot, wie deine Seele
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Inhalt:
Eigenwillig und furchtlos dringt Targa Hendricks in die dunklen Seelen eines Serienkiller-Paars vor. Ein neuer Thriller der Bestsellerautoren B.C. Schiller.

»Dunkeltot, wie deine Seele ist mein ...

Inhalt:
Eigenwillig und furchtlos dringt Targa Hendricks in die dunklen Seelen eines Serienkiller-Paars vor. Ein neuer Thriller der Bestsellerautoren B.C. Schiller.

»Dunkeltot, wie deine Seele ist mein Herz«

In einem düsteren Waldgebiet taucht eine halb verhungerte junge Frau am Straßenrand auf und stirbt. Bereits ein Jahr früher fand die Polizei in einem alten DDR-Bunker am Rande von Berlin ein Mädchen, das angekettet war und verhungert ist. Der Verdacht fällt auf das Geschwisterpaar Zoey und Adam Yankowski, das an einem Elite-College in dem mysteriösen Ort Blumenthal studiert.

Um sie zu überführen, setzt das BKA seine beste Undercover-Ermittlerin Targa Hendricks ein. Targa spürt, dass etwas Schreckliches in der Vergangenheit von Zoey und Adam passiert ist. Doch als sie hinter das Geheimnis kommt, ist es bereits zu spät …

Meine Meinung:
"Dunkeltot, wie deine Seele" von B.C. Schiller ist der dritte Band der Thriller-Reihe "Ein Fall für Targa Hendricks". Für mich war dieses Buch das erste dieser Reihe. Leider konnte es mich so gar nicht überzeugen.

Es ist schon schnell klar, wer hinter den Serienmorden steckt. Dass ein Fall schnell klar ist, kenne ich auch aus anderen Büchern. Es kann auch dann noch spannend sein, wenn man beide Seiten miterlebt: Täter und Ermittler. Hier ist es jedoch nicht der Fall.

Das liegt zum einen an dem Schreibstil. Dieser ist sehr hölzern, kurz und abgehackt. Was in besonders rasanten Szenen das Erzähltempo voranbringen kann und für atemlosen Lesegenuss sorgen kann, sorgt hier allerdings eher dafür, dass man gar nicht erst in den Lesefluss kommt. Dieses Abgehackte hat mich leider sehr gestört und mich am Lesen gehindert.

Des Weiteren konnte mich auch die Ermittlerin Targa Hendricks nicht überzeugen. Sie blieb für mich von der ersten bis zur letzten Seite schwammig und unverständlich. Ich konnte ihr keine Sympathie entgegenbringen und nicht mit ihr mifiebern.

Auch das Geschwisterpaar Zoey und Adam blieb mir fern. Ich konnte keinen richtigen Zugang finden.
Was mich hierbei vor allem auch beim Lesen regelrecht genervt hat, war, dass übertrieben oft von Zoeys silberfarbenem Haar gesprochen wurde. Gefühlt ging es mehr um ihre Haarfarbe als um sonst etwas. Das war leider sehr störend. Nach dem zehnten Mal Lesen, ist einem schon bewusst, wie sie aussieht.

Die Grundidee des Buches war an sich noch einigermaßen interessant, die Umsetzung hat in meinen Augen leider nicht geklappt, sodass es für mich das erste und auch das letzte Buch der Reihe bleiben wird.

Für mich ist das Cover noch das Beste am ganzen Buch.

Fazit:
Ich kann diesen Thriller von B.C. Schiller leider nicht weiterempfehlen, da ich zu der Ermittlerin keinen Zugang finden konnte und die Umsetzung sowie der abgehackte Schreibstil mich leider nicht überzeugen konnten. Wer kein Problem mit abgehackten, kurzen Sätzen hat, der könnte eventuell Gefallen an dieser Geschichte haben.

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Veröffentlicht am 06.02.2024

Ein grandioser Auftakt der Fantasy-Trilogie

Black Blade
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Inhalt:
Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht sie die sogenannte Übertragungsmagie ...

Inhalt:
Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht sie die sogenannte Übertragungsmagie – jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Als sie dem Sohn einer mächtigen magischen Familie das Leben rettet, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen, denn sie wird prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert. Plötzlich muss sich Lila zwischen den mächtigsten Familienclans der Stadt zurechtfinden, wo nicht nur Geheimnisse und Gefahren auf sie warten – sondern auch ihre große Liebe.

Meine Meinung:
"Black Blade. Das Eisige Feuer der Magie" von Jennifer Estep ist ein grandioser und fesselnder Auftakt einer Fantasy-Trilogie.

Die Geschichte wird in Ich-Erzählung aus der Sicht von Lila erzählt. Das macht es besonders spannend, weil man alles ganz genau mit ihr miterlebt sowie ihre innersten Gedanken und Gefühle kennt. Sie ist eine absolut Sympathieträgerin und man kann sich gut in sie hineinversetzen, fiebert mit ihr mit und fühlt sich komplett mit ihr verbunden.

Man wird direkt mitten ins Geschehen geworfen und es beginnt ohne großes Vorgeplänkel. Nach und nach erfährt man immer mehr über den magischen Ort Cloudburst Falls und die Magie, sodass sich alles aneinander fügt und immer verständlicher wird.

Auch die vielen Figuren werden nach und nach so gut eingeführt, dass es nie zu viele auf einmal sind und man sich zu allen ein gutes Bild und seine Gedanken machen kann. Man rätselt dabei die ganze Zeit mit, wie es für die einzelnen wohl weitergeht und wer wirklich gut oder böse ist. Kann Lila allen trauen oder spielt jemand ein falsches Spiel?

Der Schreibstil von Jennifer Estep ist locker-leicht und sehr flüssig zu lesen. Das Erzähltempo ist rasant. So kommt nie Langeweile auf und man erfährt immer mehr. Die Seiten fliegen nur so dahin und man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen.

Es gibt eine Fülle an verschiedenen Schauplätzen in der Geschichte, die alle so gut beschrieben werden, dass man sie bildlich vor Augen hat und sich fühlt, als wäre man mitten im Geschehen.

Am allerbesten gefällt mir jedoch der Spannungsaufbau mit gelegentlichen Rückblicken in Lilas Vergangenheit. Es spitzt sich immer mehr zu, bis es am Ende zu einer großen dramatischen Szene kommt und man kurz vorm Platzen ist, weil man die Spannung kaum noch aushält.

Das Ende gefällt mir sehr gut und macht sehr neugierig auf die nächsten Bände der Reihe.

Fazit:
Für mich war "Black Blade. Das eisige Feuer der Magie" ein absolutes Lese-Highlight, das mit tollen Figuren, bildlichen Beschreibungen und enorm viel Spannung für grandiose Lesemomente sorgt und neugierig auf Band 2 und 3 macht. Ich kann es definitiv weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 05.02.2024

Spannende und abwechslungsreiche Kurzgeschichten

Sunset
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Inhalt:
Wenn die Sonne untergeht, erwacht das Grauen ...

Was, wenn tödlicher Horror über einen hereinbricht oder Besessenheit und Gelüste alle Vernunft besiegen? Wozu der vermeintlich normale Mensch ...

Inhalt:
Wenn die Sonne untergeht, erwacht das Grauen ...

Was, wenn tödlicher Horror über einen hereinbricht oder Besessenheit und Gelüste alle Vernunft besiegen? Wozu der vermeintlich normale Mensch fähig ist, wenn sein Leben plötzlich eine unerwartete Wendung nimmt: Stephen King zeigt uns das, wie nur er es kann – in dreizehn neuen unheimlichen Geschichten, erstmals in einem Band gesammelt.

Meine Meinung:
"Sunset" von Stephen King ist ein Sammelband mit 13 Kurzgeschichten.
Für mich war es das erste Mal, dass ich Kurzgeschichten gelesen habe, sonst lese ich immer die Romane und Thriller von Stephen King.
Es war also etwas völlig Neues für mich, auf das ich mich erst einmal einlassen musste.

Insgesamt kann ich sagen, dass die Geschichten spannend und abwechslungsreich sind.
Es handelt sich nicht bei allen um Horrorgeschichten, aber das war für mich nicht problematisch, da ich so gut wie alle Genres gerne lese.

Kings Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man hat schnell eine Geschichte durch.

Am besten haben mir allerdings die etwas längeren Geschichten wie "Das Pfefferkuchen-Mädchen", "Der Hometrainer", "N." und "In der Klemme" gefallen. Da habe ich teilweise richtig mitgefiebert. Auch "Die Höllenkatze" und "Ayana" fand ich überzeugend.

Ich habe während des Lesens Mutmaßungen darüber angestellt, was Stephen King dazu veranlasst hat diese oder jene Geschichte zu schreiben, und dann im Anschluss seine Anmerkungen gelesen. Manchmal lag ich richtig, manchmal hat es mich völlig überrascht, was dort stand.

Es gab auch Geschichten, die ich zwar interessant fand, die mich aber nicht völlig mitgerissen haben oder bei denen ich mir nicht vorstellen konnte, was King damit erreichen wollte. Dort haben seine Anmerkungen dann auch nicht wirklich weiter geholfen. Es waren witzige Anekdoten, aber es hat mich nicht gepackt.

Insgesamt hat mir das Buch aber vor allem wegen der längeren Geschichten gut gefallen.

Fazit:
Ich kann diese Kurzgeschichtensammlung von Stephen King vor allem denjenigen Lesern empfehlen, die nicht nur Horrorgeschichten mögen, sondern offen für eine breite Vielfalt sind. Von der Länge her ist auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei und es ist abwechslungsreich. Dennoch bleiben meine Lieblingsbücher eher die Romane und Thriller von King.

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Veröffentlicht am 27.12.2023

Grandioses und fesselndes Buch

Das Institut
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Inhalt:

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze ...

Inhalt:

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Luke erfährt, dass andere Kinder vor ihnen nach einer Testreihe verschwanden. Und nie zurückkehrten.



Meine Meinung:

"Das Institut" von Stephen King ist ein grandioses und fesselndes Buch, das mich vom Anfang bis zum Ende unheimlich in seinen Bann gezogen hat.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Er macht es leicht, sich völlig auf die Geschichte einzulassen.



Die einzelnen Figuren und die Schauplätze werden so gut beschrieben, dass ich mir alles ganz genau vorstellen konnte. Ich habe somit einen sehr guten Eindruck von den verschiedenen Charakteren und dem Institut mit seinen Angestellten gewonnen.

Obwohl hier recht viele Personen auftauchen, ist es dennoch weitestgehend möglich, den Überblick zu behalten, da alle sich voneinander so weit unterscheiden, dass man alles gut auseinanderhalten kann.



Auch wenn Luke hier ganz klar der Protagonist ist, mit dem man sicherlich am meisten mitfiebert, bangt, hofft und rätselt, kommen auch die anderen Kinder nicht zu kurz. Besonders sind mir hierbei Kalisha und Avery aufgefallen, die in einem engeren Verhältnis zu Luke stehen.

Ich habe so sehr mit ihnen allen mitgelitten. Es war einfach nicht auszuhalten, was ihnen da widerfährt.



Sehr spannend fand ich auch das Thema paranormale Fähigkeiten. Telekinese und Telepathie spielen hier eine große Rolle, was den Leser dazu verleitet, mehr darüber nachzudenken und sich mögliche "Was wäre wenn ..."-Szenarien auszumalen. Es wird alles so realistisch rüber gebracht, dass das Buch noch länger im Gedächtnis bleibt und für viele Gedankenspiele sorgt.



Von der ersten bis zur letzten Seite bleibt das Buch absolut spannend und nichts ist gewiss. Man hofft die ganze Zeit, Luke möge es irgendwie schaffen, aus dem Institut zu entkommen. Und dann wirft man alle Hoffnungen über Bord und befürchtet, dass er niemals gerettet wird. Nur um im nächsten Moment wieder neue Hoffnung zu schöpfen. Doch wie wird es am Ende für ihn ausgehen?



Fazit:

"Das Institut" von Stephen King ist eine faszinierende, spannende und grandiose Geschichte über Kinder mit paranormalen Fähigkeiten. Man durchlebt beim Lesen unheimlich viele Emotionen und wünscht sich, dass am Ende alles gut ausgehen mag. Ich kann dieses Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 27.12.2023

Sehr gelungene und spannende Fortsetzung der Apollo-Reihe

Die Abenteuer des Apollo 3: Das brennende Labyrinth
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Inhalt:
Apollo, leider immer noch menschlich – und auf direktem Weg ins Höllenfeuer!

Lester Papadopoulos, auch bekannt als ehemaliger Gott Apollo, hat kaum Zeit zum Durchatmen, da steckt er schon wieder ...

Inhalt:
Apollo, leider immer noch menschlich – und auf direktem Weg ins Höllenfeuer!

Lester Papadopoulos, auch bekannt als ehemaliger Gott Apollo, hat kaum Zeit zum Durchatmen, da steckt er schon wieder bis zum Hals im nächsten Abenteuer: Dieses Mal führt es ihn hinunter zum magischen Labyrinth des Dädalus. Zusammen mit seiner Freundin Meg und dem unerschrockenen Satyr Grover machen sie sich auf die Suche nach einem uralten Orakel. Dabei müssen sie nicht nur vertrackte Worträtsel lösen, sondern sich auch weit größeren Gefahren stellen.


Meine Meinung:
"Die Abenteuer des Apollo 3. Das brennende Labyrinth" von Rick Riordan ist eine gelungene und sehr gute Fortsetzung der Apollo-Pentalogie des Autors. Das Buch nimmt einen mit auf ein neues Abenteuer mit neuen und auch bekannten Figuren aus der Welt der Halbgötter und Götter.

Das Cover passt einerseits inhaltlich sehr gut zum Buch, denn es zeigt eine Szene, die im brennenden Labyrinth stattfindet. Sehr gut gefällt mir, dass diesmal nicht nur Apollo darauf ist, sondern auch Meg. Andererseits spiegelt es manches jedoch leider nicht wider. Denn wenn man genauer hinschaut, sieht Apollo nicht so aus, wie er im Buch beschrieben wird. Im Buch mit Locken und etwas mehr auf den Hüften, hier allerdings mit glatten Haaren. Das finde ich etwas schade.

Sehr schön finde ich, dass jedes Kapitel eine Überschrift hat, die schon kleine Hinweise darauf gibt, was passieren könnte, und daher neugierig macht.

Man steigt im ersten Kapitel direkt in die Handlung ein und ist sofort mitten im Geschehen. Es geht vom vorherigen Band nahtlos in diesen über. Das sorgt dafür, dass man von Anfang an eine Verbindung zu Apollo aufbauen kann und es ist, als wäre man nie weg gewesen.
Unterstützt wird das dadurch, dass das Buch in Ich-Erzählung geschrieben ist. So wird es direkt spannend und man fiebert richtig mit.
Man weiß immer ganz genau, was der Protagonist denkt und fühlt. Für mich wirkte er sehr sympathisch und seine Handlungen waren größtenteils nachvollziehbar.

Sehr gut gefällt mir auch, wie die neuen Figuren ins Geschehen eingeführt werden. So kann man nach und nach alle kennenlernen, ohne direkt davon überflutet zu werden. Es ist super spannend, sich ein Bild von den verschiedenen Figuren zu machen, da sie alle charakterlich und vom Aussehen her recht unterschiedlich sind. So wird ein weites Feld abgedeckt und es findet sicher jede/r Leser/in jemanden, mit dem er/sie besonders mitfiebert.

Die verschiedenen Schauplätze werden sehr bildhaft und anschaulich beschrieben. So fällt es einem leicht, sich mitten im Geschehen zu fühlen und alles bildlich vor Augen zu haben. Das ist in diesem Band ganz besonders schön, da wir mit Apollo, Meg und Grover an viele neue Orte kommen.

Der Spannungsbogen hat mir auch gut gefallen. Es wurde nie langweilig und ich hatte immer etwas, worüber ich rätseln oder Mutmaßungen anstellen konnte. Manchmal lag ich richtig und manchmal wurde ich völlig davon überrascht, wie sich einige Dinge entwickelt haben.

Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Er ist leicht und flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Das ist dann besonders schwer, wenn man das Buch als Buddyread mit jemandem gemeinsam liest und direkt weiterlesen möchte, weil alles gerade so spannend und mitreißend ist.
Allerdings muss man hier echt stark sein, denn so manche Entwicklungen können die Leser wirklich traurig machen.

In diesem Band gibt es auch ein Wiedersehen mit Figuren, die man aus anderen Reihen des Autors kennt.

Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar mit allen wichtigen Begriffen, die in der Geschichte vorkommen, sodass man dort nochmal nachschlagen kann.

Dieser dritte Band der Reihe hat für mich die ersten beiden noch übertroffen, weil er besonders spannend war und ich die Entwicklungen der Figuren, besonders von Apollo und Meg, sehr interessant fand.

Fazit:
Mir hat die Fortsetzung der Apollo-Reihe sehr gut gefallen, da sie voll von Spannung und tollen Figuren ist, mit denen man sehr gut mitfiebern kann. Ich bin gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickelt und freue mich schon auf die nächsten Bände.
Daher kann ich dieses Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

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