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Ari_Morrison

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2020

Eine berührende Liebesgeschichte

Die Frau des Zeitreisenden
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Klappentext:

Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender. Plötzlich und unerwartet stürzt er los in eine andere Zeit, aber immer wieder ...

Klappentext:

Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender. Plötzlich und unerwartet stürzt er los in eine andere Zeit, aber immer wieder landet er bei Clare, Clare als Kind, als Geliebte und Mutter der gemeinsamen Tochter Alba, Clare als alte Frau, aber da ist er schon lange tot. Seine Zeitreisen sind das Geheimnis, das die Liebenden mit jeder Trennung noch inniger vereint. Audrey Niffenegger ist es gelungen, über die Schönheit der Dauer und das Staunen der Sehnsucht zu schreiben, von der Liebe wie zum ersten Mal zu erzählen. Ein Roman zum Verlieben.

Meinung:

Der Schreibstil von Audrey Niffenegger ist meist recht leicht zu verstehen und lässt sich flüssig lesen, manchmal war er mir jedoch etwas zu detailliert. Manchmal bin ich durch die großen Zeitsprünge verwirrt gewesen, aber am Anfang eines jeden Kapitels werden das Datum und das Alter von Clare und Henry (oder auch mal mehreren Henrys ) angegeben, sodass man immer zurückblättern und nachlesen konnte, wann und wo in der Geschichte der beiden man sich gerade befindet.

Henry ist ein sehr interessanter Charakter mit einer spannenden Vergangenheit. Durch die ständigen Zeitreisen kommt er immer wieder in seltsame, peinliche oder auch lustige Situationen, die er meiner Meinung nach sehr gut handhabt. Wie ruhig und gelassen er damit oft umgeht, ist wirklich erstaunlich. Das liegt aber vermutlich daran, dass er sein Leben lang regelmäßig in der Zeit gereist ist, und sich langsam daran gewöhnt hat.

Auch Clare mag ich; sie ist eine sehr vielschichtige Figur. Manchmal wirkt sie etwas zerbrechlich und hilflos ohne Henry und ihr ganzes Leben scheint sich nur um ihn zu drehen, aber andererseits ist sie eine so starke, gebildete und selbstbewusste Person, die sich von niemandem unterdrücken lässt. Ich finde es spannend, zu sehen, wie Henry ihr Leben verändert. Sie macht im Laufe ihres Lebens eine so große Charakterentwicklung durch und wurde mir beim Lesen mit jeder Seite sympathischer. Clares Leben ist manchmal wirklich schwierig und es nimmt sie sehr mit, dass Henry nicht immer für sie da sein kann. Ich hatte ständig Mitleid mit ihr, weil sie ein so toller Mensch ist und so etwas nicht verdient hat.

Die Liebesgeschichte der beiden ist wirklich süß und der Leser leidet mit ihnen, wenn wieder einmal etwas schiefläuft. Wie Clare und Henry versuchen, ihre Liebe am Leben zu halten, obwohl sie immer wieder getrennt werden, ist wirklich toll und bewundernswert. Die beiden lassen sich nicht unterkriegen und kämpfen um ihre Liebe und einander, obwohl es manchmal hoffnungslos zu sein scheint.

SPOILER

Das Ende war sehr traurig und hat mich wirklich berührt. Ich bin mir noch immer nicht sicher, ob der Gendefekt für Henry nun ein Fluch oder ein Segen war. Er hat dadurch viel erleben können und hat durch das Zeitreisen Clare kennengelernt, aber andererseits hatte er deshalb viele Probleme und letztlich hat es ihn in den Tod getrieben.

Cover:

Das Cover gefällt mir gut. Es ist schlicht, durch die frostigen Äste und Blüten aber trotzdem wunderschön. Ob es wohl eine tiefere Bedeutung hat?

Fazit:

Eine berührende Liebesgeschichte - manchmal etwas langatmig, dafür aber an anderer Stelle umso spannender – mit starken Charakteren und einer angemessenen Portion Drama und Humor.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2020

Ein Muss für jeden Fantasy-Fan

Das Vermächtnis der Drachenreiter
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Klappentext:

Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, ...

Klappentext:

Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira.


Meinung:

Paolinis Schreibstil ist flüssig und er beschreibt Alagaesia sehr detailliert und bildlich aus Eragons Sicht. Dadurch hat man das Gefühl, man wäre mittendrin und man bekommt einen viel besseren Einblick in Eragons Gefühls- und Gedankenwelt.

Die Geschichte entwickelt sich recht langsam; anfangs geht es erstmal um den Alltag in Alagaesia und Eragons Familie. Nach und nach steigt die Spannung, seine Feinde kommen immer häufiger vor und ein Ereignis folgt aufs nächste. Paolini überrascht mit Plot twists und stellt seinen Helden vor viele Herausforderungen.

Eragons Charakter macht hierbei eine ganz enorme Entwicklung durch. Er wächst an seinen Aufgaben und lernt aus seinen Fehlern. Dadurch wirkt er authentisch und wird dem Leser zunehmend sympathischer.

Auch seine Beziehung zu Saphira verändert sich stark. Hat er sie am Anfang noch manchmal wie eine Art Haustier behandelt, so ist sie zum Ende des Buches hin eine gleichberechtigte Partnerin geworden. Die Gespräche zwischen den beiden sind sehr humorvoll geschrieben, teilweise aber auch ziemlich tiefgründig.

Brom ist eine sehr interessante Figur. Auf der Reise lehrt er Eragon nicht nur den Schwert- und Faustkampf, sondern auch Bruchstücke der Alten Sprache und die Anwendung von Magie. Besonders seine Vorgeschichte hat mich berührt und ich hatte wirklich Mitleid mit ihm, möchte allerdings niemandem hier spoilern.

Das Worldbuilding finde ich auch unglaublich toll, obwohl mir einige Städtenamen etc. aus anderen großen Werken wie „Der Herr der Ringe“ bekannt vorkamen. Da Paolini dieses Buch aber mit 15 Jahren zu schreiben begonnen hat und mich die Geschichte ansonsten fesseln konnte, kann ich darüber allerdings hinwegsehen.

Cover:

Das Cover zeigt Saphira und ist in verschiedensten Blautönen gestaltet. Das gefällt mir sehr gut und Saphira sieht genau so aus, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Fazit:

„Eragon“ ist ein Buch, das nach einem etwas zähen Anfang unglaublich an Fahrt aufnimmt und mit überraschenden Plot twists und einem tollen Worldbuilding überzeugt. Ich kann diese Buchreihe jedem Fantasy-Fan nur ans Herz legen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2020

Toller Reihenauftakt

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
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Klappentext:

Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ...

Klappentext:

Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.


Meinung:

„Das Reich der sieben Höfe“ ist wohl eine der bekanntesten Fantasyreihen und wird von Lesern auf der ganzen Welt gehypt. Das kann ich zum Teil auch gut nachvollziehen, so richtig gefesselt hat mich die Geschichte allerdings erst in der zweiten Hälfte.

Sarah J. Maas hat mit Feyre eine unglaublich starke Protagonistin geschaffen, die mich jedoch besonders am Anfang sehr an Katniss Everdeen (aus „Die Tribute von Panem“) erinnert hat.

Sie lebt allein mit ihrem Vater und ihren Schwestern Nesta und Elain und muss jagen, um das Überleben ihrer Familie zu sichern.

Als sie dabei einen Wolf tötet, der sich als Fae in Tiergestalt entpuppt, wird sie von dem Highlord Tamlin ins Reich der Fae entführt und darf nicht mehr ins Land der Sterblichen zurückkehren.

Mit Feyre bin ich anfangs nicht ganz warm geworden. Sie wirkte irgendwie zu perfekt und fast schon etwas klischeehaft, andererseits auch sehr naiv, was sich im Laufe der Geschichte aber gegeben hat.

Ihre Schwestern hingegen fand ich sofort interessant; die kaltherzige, stolze Nesta, die sich scheinbar nur um ihre kleine Schwester sorgt, die sanftmütige und sensible Elain mit ihrer Liebe zum Gärtnern. Da musste doch irgendetwas vorgefallen sein.

Tamlin hat mir auch gut gefallen. Endlich mal ein männlicher Protagonist, der seine Zuneigung offen zeigt. Seine Beziehung zu Feyre hat mich etwas an „Die Schöne und das Biest“ erinnert, aber auch das wurde mit der Zeit besser.

Auch Tamlins bester Freund Lucien mit seiner neckischen Art war anfangs schwer einzuschätzen, man hat aber nach und nach seine Geschichte erfahren und konnte sein Verhalten besser nachvollziehen, sodass ich ihn schnell ins Herz geschlossen habe.

Rhysand, der mysteriösen Highlord des Hofes der Nacht, ist ein sehr vielschichtiger Charakter. Einerseits ist er arrogant und unfreundlich, andererseits hilft er Feyre immer wieder, ohne ersichtlichen Grund. In den nächsten Bänden erfährt man bestimmt noch mehr über ihn.

Insgesamt finde ich das Worldbuilding unglaublich toll. Prythian ist schön ausgearbeitet und wird so detailliert beschrieben, dass man beim Lesen fast das Gefühl hat, man wäre dort.

Cover:

Ich finde das Cover toll. Die Farben und die Gestaltung mit den Rosenblättern passen gut zu dem Titel und der Geschichte.

Das Mädchen auf dem Cover, das wahrscheinlich Feyre darstellen soll, und die Gestaltung der Schrift gefallen mir auch und der 3D-Effekt, der durch den durchsichtigen Schutzumschlag entsteht, ist einfach nur wahnsinnig schön.

Fazit:

Trotz anfänglicher Startprobleme hat sich „Das Reich der sieben Höfe“ zu einer packenden Geschichte mit facettenreichen Charakteren entwickelt.
Es hat sich wirklich gelohnt und wenn die Reihe sich weiter so positiv entwickelt, werde ich bestimmt noch viele schöne Stunden in Prythian verbringen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.10.2020

Spannende Geschichte mit authentischen Charakteren

Im Tal des Fuchses
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Klappentext:

Was, wenn dein Entführer spurlos verschwindet und niemand weiß, wo du bist?

Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ...

Klappentext:

Was, wenn dein Entführer spurlos verschwindet und niemand weiß, wo du bist?

Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ihren Mann, der noch eine Runde mit dem Hund dreht. In Gedanken versunken, bemerkt sie nicht das Auto, das sich nähert.

Als sie ein unheimliches Gefühl beschleicht, ist es schon zu spät: Ein Fremder taucht auf, überwältigt, betäubt und verschleppt sie. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt, ausgestattet mit Wasser und Nahrung für eine Woche. Doch noch ehe der Täter seine Lösegeldforderung an ihren Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Und überlässt Vanessa ihrem Schicksal …

Meinung:

Der Schreistil von Charlotte Link ist leicht verständlich und gut zu lesen, obwohl die Geschichte teils etwas langatmig und zäh war.

Die Charaktere fand ich ziemlich gelungen; die meisten waren sehr vielschichtig und authentisch, obwohl Nora mich oft genervt hat und ich ihr Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Besonders spannend fand ich Ryan. Trotz seiner grausamen Taten hatte ich teilweise Mitleid mit ihm, da seine Vorgeschichte wirklich schlimm war.
Kaum wird er aus dem Gefängnis entlassen, holt seine Vergangenheit ihn ein. Man fragt sich immer wieder, ob Vanessa sich befreien konnte und es nun auf ihren Peiniger abgesehen hat, oder ob noch etwas ganz anderes dahintersteckt.

Auch Matthew ist ein interessanter Charakter, der schon viel erlebt hat. Nach dem Verschwinden seiner Frau hat er sich vollkommen zurückgezogen und wenig Kontakt zu anderen Menschen gehabt.
Die Ungewissheit macht ihn fertig und anfangs ist er ein psychisches Wrack.
Als ein befreundetes Ehepaar ihm Jenna vorstellt und ihre Freundin unter denselben Umständen wie Vanessa verschwindet, begeben die beiden sich zusammen auf die Suche nach ihr. Schnell merken sie, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Charlotte Link verwebt gekonnt die Schicksale verschiedenster Charaktere und baut immer wieder erschreckende Plot twists ein.
Nach dem Klappentext bin ich jedoch davon ausgegangen, dass es größtenteils um Vanessa geht.

Cover:

Das Cover gefällt mir ziemlich gut und es passt zu der Geschichte. Ein gelungenes Krimi-Cover!

Fazit:

Eine spannende Geschichte mit vielschichtigen Charakteren, die teilweise jedoch ein wenig langatmig war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2020

Eine schöne Liebesgeschichte, die Lust auf mehr macht

After passion
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Klappentext:

Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ...

Klappentext:

Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.

Meinung:

Ich bin schon vor einiger Zeit durch den riesigen Hype auf die After-Reihe aufmerksam geworden. Nun habe ich mir den ersten Band gekauft.
Erstmal möchte ich erwähnen, dass ich Anna Todds Schreibstil sehr angenehm fand. Man kann der Handlung leicht folgen und die 700 Seiten habe ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
Die Charaktere sind besonders am Anfang sehr klischeehaft: Tessa, ein intelligentes und hübsches Mädchen, verliebt sich in den typisch arroganten Bad Boy Hardin, der kein Interesse an ihr zu haben scheint. Auf den ersten 100 Seiten fand ich Hardin einfach nur nervig, doch im Laufe des Buches erfährt man mehr über seine Geschichte und kann sein Verhalten besser nachvollziehen.
Auch Tessa war besonders anfangs sehr naiv, hat ständig ihre Meinung über Hardin geändert und wirkte oft sehr hilflos und unselbstständig (zumindest ihre Beziehung zu Hardin und ihrer Mutter betreffend), aber sie hat eine enorme Charakterentwicklung durchgemacht und wurde mit der Zeit unabhängiger. Ich kann mir vorstellen, dass diese positive Entwicklung sich in den nächsten Bänden fortsetzt. Tessas Mutter, die ihre Tochter permanent unter Druck setzt und ihr scheinbar eine eigene Meinung abspricht, war mir von Anfang an unsympathisch und Tessas Beziehung zu ihrem Freund Noah war eher distanziert und wirkte auf mich, als wäre sie von Tessas Mutter arrangiert worden. Daher finde ich Tessas Unsicherheit anfangs verständlich, da sie einige Zeit braucht, um mit ihrer neu erlangten Freiheit umgehen zu können. Schlussendlich waren mir die Hauptcharaktere also sympathischer, weil der Leser die Gründe für ihr seltsames Verhalten erfährt und es dadurch nachvollziehbarer wird.
Die Szenen zwischen Tessa, Hardin und seinem Stiefbruder Landon fand ich toll und auch Hardins Vater Ken und seine Frau Karen waren total sympathisch, wobei Karen ein bisschen wie eine Ersatzmutter für Tessa war.

Cover:

Das Cover ist schlicht gehalten, matt schwarz mit einem pinken Schriftzug und einer schwarz glänzenden Blume als Verzierung. Ich finde es passend und die komplette Reihe sieht durch die einheitliche Gestaltung im Bücherregal toll aus.

Fazit:

After Passion ist ein unterhaltsames Buch für zwischendurch. Es hat zwar einige kleine Makel, im Laufe der Geschichte bessert sich das allerdings.
Die Charaktere sind interessant und der Schreibstil sehr angenehm und flüssig. Alles in allem hat dieser Band mich neugierig gemacht und ich werde die anderen Teile der Reihe bestimmt auch noch lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere