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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.07.2023

Leider nicht so überzeugend wie andere Werke

Seaside Hideaway – Unsafe
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„Seaside Hideaway – Unsafe“ von Leonie Lastella ist der Auftakt einer Dilogie, wobei sich im ersten Band alles um Nevah und Jax dreht, während sich der zweite Teil um Nevahs Bruder Miller und ihrer Chefin ...

„Seaside Hideaway – Unsafe“ von Leonie Lastella ist der Auftakt einer Dilogie, wobei sich im ersten Band alles um Nevah und Jax dreht, während sich der zweite Teil um Nevahs Bruder Miller und ihrer Chefin Blake handelt. Mir war nicht bewusst, dass die Story wirklich direkt weitergeht. Ich dachte jeder Band wäre für sich abgeschlossen, da ja unterschiedliche Charaktere die Hauptpersonen sind und es ja dann eher typisch ist, dass eine neue Handlung losgeht. Aber nein, in diesem Fall ist es so, dass die Geschichte hier nicht fertig erzählt ist, sondern mit in den zweiten Band übergeht und dann nur einfach von Miller und Blake weitererzählt wird, was ich nicht gut finde. So war „Unsafe“ einfach irgendwie unfertig. Natürlich liegt es daran, dass es in „Unseen“ dann weitergeht, aber die Story hätte beendet werden müssen und Miller und Blake dann für sich eine neue bekommen müssen, beziehungsweise es hätte ja schon auf diese Geschichte aufgebaut werden können, aber es hätte definitiv anders gelöst werden müssen. So bin ich einfach unzufrieden mit dem Buch am Ende gewesen und das finde ich doch sehr schade. Dabei ist der Schreibstil erst einmal wieder gewohnt schön und flüssig, sodass die Seiten schnell gelesen wurden, auch wenn nicht wirklich viel Dramatisches passiert. Zwar gibt es das typische Teenagerdrama, da Nevah und Jax erstmal ziemliche Vorurteile gegenüber haben, da Jax ziemlich viel feiert und auch gerne flirtet. Er wohnt in einem großen Strandhaus, was seinen Eltern gehört, und daher denkt Nevah, dass er ein reicher Surferboy ist, der nichts im Leben ernst nimmt. Dabei hat Jax erfahren, dass seine Eltern ihn jahrelang belogen haben und er eigentlich adoptiert ist. Seine leibliche Mutter ist kurz vor dieser Entdeckung verstorben, weswegen er sauer auf seine Eltern ist und Unehrlichkeit hasst. Er will deren Geld nicht und arbeitet neben seinem Studium. Schnell merkt Nevah, dass er doch nachdenklicher ist, als es auf den ersten Blick aussieht. Sie selbst musste ihr Leben in New York aufgeben und eine völlig neue Identität annehmen. Sie kriegt Panikattacken und traut niemandem. Mit ihrem Bruder, der nur noch feiert und sich betrinkt, streitet sie sich meistens. Als sie und Jax sich näher kommen, merken beide, dass sie doch mehr gemeinsam haben, als sie erst dachten, doch kann sich Nevah ihm nicht ganz öffnen.
Es ist recht schnell klar, was Miller und Nevah passiert ist und auch was mit Jax leiblicher Mutter gewesen ist, daher gibt es keine großen Überraschungen. Das Buch handelt auch eher darum, wie sich Nevah und vor allem Jax öffnen und versuchen, mit allem klar zu kommen, Vertrauen zu fassen und wieder mehr am Leben teilzunehmen. Oftmals gibt es auch Auseinandersetzungen, gerade zwischen den Geschwistern oder zwischen Jax und seinen Eltern, aber auch zwischen Jax und Nevah. Manchmal wurde es ein wenig viel und zu künstlich, meiner Meinung nach. Da kam es mir so vor, als würde man extra mehr Drama machen, um es spannender zu machen, weil alles rund um die Bedrohung aus New York eben erst in Band zwei kommt und daher das Buch anders gefüllt werden musste. Das war mir etwas zu anstrengend manchmal. Daher hätte ich mir gewünscht, dass, wie bereits ganz am Anfang schon gesagt, das Buch für sich gestanden und die Geschichte einen Abschluss bekommen hätte, sodass Miller und Blake dann ihre eigene Story bekommen. So war es für mich leider nicht so ganz überzeugend wie andere Bücher der Autorin. Daher kann ich dem Buch nur drei Sterne geben, auch wenn es tolle Charaktere gab, wie Ant, den ich total ins Herz geschlossen habe und jede Szene mit ihm geliebt habe.

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Veröffentlicht am 17.07.2023

Schöne Szenenwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit

Happy Place
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In dem Buch „Happy Place“ von Emily Henry dreht sich alles um Harriet und Wyn, die seit dem College ein Paar sind. Doch seit einiger Zeit sind sie getrennt, aber ihre besten Freunde wissen das bislang ...

In dem Buch „Happy Place“ von Emily Henry dreht sich alles um Harriet und Wyn, die seit dem College ein Paar sind. Doch seit einiger Zeit sind sie getrennt, aber ihre besten Freunde wissen das bislang noch nicht. Bei dem jährlichen gemeinsamen Urlaub, bei dem Wyn eigentlich nicht dabei sein sollte, treffen sie sich wieder und müssen den Freunden vorspielen, dass sie noch zusammen sind, da Sabrina und Parth sich verlobt haben und heiraten wollen. Schaffen sie es, eine Woche das verliebte Pärchen zu spielen?
Das Buch springt immer wieder zwischen Gegenwart und Teile der Vergangenheit hin und her und zeigt, wie sich Harriet und Wyn kennengelernt haben, wie der Verlauf der Beziehung war und wie sich beide schließlich getrennt haben. So bekommt der Leser nach und nach kleinere Einblicke in die Hintergründe, was ich gut gemacht fand, da man so genauso wenig wusste, wie die Freunde, nur eben, dass sie getrennt waren. Durch die Lüg, kam es immer wieder zu unterhaltsamen Situationen, was ich sehr lustig fand. Es gab aber auch ernstere Momente, wie der Tod von Wyns Vater, Überforderungen usw. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich gehalten, sei es die ganzen Freunde, als auch eben Harriet und Wyn. Sabrina war nicht meines, muss ich zugeben. Teilweise kam sie nett rüber, aber sie war doch sehr manipulativ und es musste alles so sein, wie sie es sagt und das fand ich oft sehr anstrengend. Harriet hat vieles mit sich selbst ausgemacht, so wie die Trennung von Wyn oder dass sie mit ihrer Arbeit überfordert war und diese gar nicht so mochte, wie alle dachten. Wyn mochte ich gerne. Er schien alles für seine Familie zu tun, opfert sich für andere, ist hilfsbereit, humorvoll und ehrlich, auch wenn er das Theater mit Harriet mitmacht, aber eben um seinen Freunden die Urlaubswoche zu etwas Besonderem zu machen.
Die Story handelt eigentlich nur davon, was die Freunde die Woche so erleben. Dabei trinken sie sehr viel, nehmen auch ein wenig Cannabis zu sich, was scheinbar recht normal ist, und haben eine gute Zeit. Das Hauptaugenmerk liegt eben auf Harriet und Wyn, wie es für die beiden ist, sich als Paar zu geben und wie sie sich manchmal näher kommen, ehe sie wieder Abstand zwischen sich bringen. Das Buch ist nichts Besonderes, aber dennoch hat es mich gut unterhalten. Sabrina fand ich ziemlich anstrengend und manchmal gab es ein kleines Tief, ehe mich das Buch wieder mitnehmen konnte. Daher bekommt es vier Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 17.07.2023

Einige lange unnötige Szenen

The Last Goddess, Band 2: A Kiss Stronger Than Death (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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„A Kiss Stronger Than Death“ von Bianca Iosivoni ist der zweite und finale Teil der The Last Goddess-Reihe. Das Buch fängt genau dort an, wo der Auftakt aufgehört hat, daher kann diese Rezension Spoiler ...

„A Kiss Stronger Than Death“ von Bianca Iosivoni ist der zweite und finale Teil der The Last Goddess-Reihe. Das Buch fängt genau dort an, wo der Auftakt aufgehört hat, daher kann diese Rezension Spoiler enthalten.
Nachdem Blair Ryan nach Valhalla gebracht hat, um ihn zu retten und somit Ragnarök eingeläutet hat, bemüht sie sich nun, dieses zu stoppen und den Untergang der Welt zu verhindern und die Menschen zu retten. Dabei treffen sie immer wieder auf Ryans Vater und seine Anhänger. Während im ersten Band alles mehr erklärt wurde und zum Ende erst die große Action kam, kamen die Valkyren hier ein wenig zu kurz, da der Augenmerk mehr auf Blair und Ryan lag und deren Gefühle zueinander, aber auch eben, wie sie Ragnarök verhindern können. Dabei dümpelt die Story ein wenig vor sich hin, mit gelegentlichen Treffen mit den Gegnern, aber das war es auch. Die Valkyren kamen hier zwar ein wenig kurz, aber dafür wurden die Götter mehr in den Fokus gerückt. Leider kam der Endkampf ein wenig zu kurz. Der wurde für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt. Es wurde so lange darauf hingearbeitet und das Buch hatte an sich genug Seiten, es ist so viel passiert mit Fenrir und der Midgardschlange, die auch öfters erwähn wurde, und dann kam der Endkampf und zack, zu ende. Das fand ich ein wenig schade. Aber irgendwie ist das in sehr vielen Büchern so, dass lange auf den großen Kampf hingearbeitet wird und wenn es so weit ist, dass es dann etwas enttäuschend wird. Stattdessen wurde viel Unnötiges beschrieben, das es Buch doch recht langatmig hat wirken lassen. Auf viele Szenen hätte die Autorin somit lieber verzichten und die Seiten dafür mit dem Endkampf füllen sollen. Somit kann ich dem Buch nur drei Sterne geben, da das Buch zwar eine gute Idee und an sich ein rundes Finale war, aber mich nicht so fesseln konnte durch die unnötigen Szenen.

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Veröffentlicht am 17.07.2023

Schöner Mittelband mit interessanten Ereignissen

Golden Throne - Forbidden Royals
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„Golden Throne“ von Julie Johnson ist der zweite Band der dreiteiligen Forbidden Royals-Reihe. Nachdem ich Band eins vor drei Jahren gelesen hatte, brauchte ich einen Moment, um wieder in der Geschichte ...

„Golden Throne“ von Julie Johnson ist der zweite Band der dreiteiligen Forbidden Royals-Reihe. Nachdem ich Band eins vor drei Jahren gelesen hatte, brauchte ich einen Moment, um wieder in der Geschichte drinnen zu sein, aber es ging sehr schnell, da der Schreibstil sehr gut war und die Geschichte nahtlos an Teil eins angeknüpft wurde und mir somit schnell wieder einfiel, wie alles geendet hatte und was dort alles vorgekommen war. Somit kämpft Emilia mit den Vorkommnissen der Krönungsfeier ihres Vaters. Ihre Stiefmutter macht ihr ein Angebot, was sie annimmt: Sie nimmt an öffentlichen Veranstaltungen teil, damit sich ihr Vater von dem Anschlag erholen kann, und dafür wird ihr Kindheitsfreund Owen von allen Verfehlungen freigesprochen und in Ruhe gelassen. Außerdem muss Emilia Männer treffen, um einen geeigneten Ehemann zu finden, doch ihr Herz gehört immer noch ihrem Stiefbruder Carter.
Auch hier gibt es wieder ein Hin und Her zwischen Emilia und Carter. Sie wollen einerseits zusammen sein, andererseits aber auch nicht, vor allem dürfen sie es ja auch nicht. Dann gibt es immer wieder süße Momente zwischen ihnen, nur um im Streit auszuarten, sodass sie sich aus dem Weg gehen. Das ist ja typisch für solche Bücher und Protagonisten in diesem Alter. Zum Glück hat sich das noch in einem Rahmen gehalten, dass es nicht zu nervig wurde. Ansonsten dreht sich alles darum, wie Emilia mit ihrer neuen Aufgabe umgeht und in ihr neues Leben hineinwächst. Dabei kommt es natürlich auch zu unschöneren Momenten, da es ja immer noch die Gegner der Krone gibt. Das Ende macht neugierig auf Band drei, vor allem da sich Emilia wirklich sehr entwickelt hat, aber gerade mit dem Verlauf der Story einiges verarbeiten muss und ich gespannt bin, was sie daraus macht. Von Carter gibt es in diesem Buch nur wenige Momente und diese sind eben das Hin und Her. Chloe mochte ich hier sehr gerne, da sie sich sehr vielseitig zeigt. Bei beiden Charakteren bin ich im Finalband auch sehr gespannt. Da ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe, aber das Besondere noch gefehlt hat, um mich richtig mitzureißen, gebe ich dem Band vier Sterne.

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Veröffentlicht am 16.07.2023

Das Turnier wird zur Nebensache

Neon Gods - Helena & Achill & Patroklos
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„Neon Gods – Helena & Achill & Patroklos“ von Katee Robert ist der dritte Band der Neon Gods-Reihe, aber er kann für sich selbst gelesen werden, auch wenn die Geschichte langsam eine Wendung nimmt, in ...

„Neon Gods – Helena & Achill & Patroklos“ von Katee Robert ist der dritte Band der Neon Gods-Reihe, aber er kann für sich selbst gelesen werden, auch wenn die Geschichte langsam eine Wendung nimmt, in der ich denke, dass es nicht mehr lange dauert und man die Vorgänger kennen muss, um die Geschichte zu verstehen, weil nun Sachen erwähnt werden, die in den Bänden weiterentwickelt werden und der Leser somit einiges sonst nicht versteht.
In diesen Teil geht es um Helena, die Schwester des neuen Zeus, und Achill und Patroklos, die ein Paar sind und zusammen in der Armee von Athene dienen. Nachdem der letzte Ares verstorben ist, soll es einen Wettkampf geben, um einen neuen zu bestimmen, der dessen Platz einnimmt. Helena selbst will sich dieser Aufgabe stellen, nicht wissend, dass ihr Bruder sie als Braut für den neuen Ares als Preis darbietet. Umso entschlossener ist sie, als sie davon erfährt. Früh hat sie gelernt, dass sie niemandem vertrauen kann und das ist auch bei dem Wettbewerb so, erst recht nicht Achill und Patroklos, so unwiderstehlich die beiden auch sein mögen.
Ich hatte den ersten Teil, in dem es um Hades und Persephone ging, gelesen und war extrem enttäuscht. Ich hatte angenommen es ginge um die griechische Mythologie und hätte Story, aber leider war dies nicht der Fall gewesen. Das einzige, was mit den alten Griechen gemeinsam hatte, waren die Namen und die Intrigen. Eine Story hatte es auch nicht gegeben, da es im ersten Band nur um das eine ging. Daher wollte ich diese Reihe auch nicht weiterverfolgen. Nachdem ich vom zweiten Band aber nur Gutes gehört hatte, auch von Leuten, die vom Auftakt ebenfalls nicht begeistert waren, wollte ich dem noch einmal eine Chance geben. Ich muss sagen, dass das Buch besser war, da es dieses Mal wenigstens eine Story hatte, aber es konnte mich immer noch nicht mitnehmen, begeistern und die Charaktere fand ich teilweise echt anstrengend. Die drei Prüfungen waren teilweise leider sehr kurz, da hätte ich mir mehr gewünscht. Das Hauptaugenmerk war mehr auf die Charaktere und deren Beziehung gelegt, aber zum Glück anders als in Band eins. Sicherlich gab es hier auch Bettszenen, aber nicht so viele wie dort und deutlich harmloser gestaltet, auch wenn einmal immer wieder ein Wort benutzt wurde, weswegen ich dieses dann schon nicht mehr lesen wollte und davon genervt war.
Mit Achill kam ich gar nicht klar. Er hat sich oft wie ein Neandertaler benommen. Er ist bestimmend und will, dass alle nach seiner Pfeife tanzen. Wenn etwas nicht so funktioniert, wie er das will oder andere Personen nicht das tun, was er sagt, dann ist er fast schon kindisch beleidigt. Seine Devise ist: Ich hab dran geleckt, es gehört mir. Zu Patroklos sagt er in dem einen Moment, dass Helena tabu sei, nur um eine Seite weiter mit ihr im Bett zu landen. Er war sehr anstrengend, auch wenn ich ihm zu Gute halten muss, dass er in den richtigen Momenten wusste, wie er mit Helena umzugehen hatte. Helena selbst war durch ihre Vergangenheit gezeichnet. Es hieß immer wieder sie hätte keine Freunde und sie könne niemandem vertrauen. Im Verlaufe des Buches tauchten dann komischerweise immer wieder Freunde auf, die ihr so nahe stehen und im zweiten Teil, in dem es um Eros ging, kam sie auch schon vor und es wurde gesagt, dass sie und Eros beste Freunde seien. Eros war es auch, der sie auf den Kampf um den Titel des Ares vorbereitet hatte. Dies heißt, dass sie ihm ziemlich vertrauen muss, da es für sie um alles geht und Eros sie leicht hätte verraten können. Damit hat die Autorin sich immer widersprochen. Aber es wurde so oft erwähnt, dass sie ja niemanden hätte und sie ja ach so einsam sei. Patroklos mochte ich am liebsten. Er war recht ruhig und hatte sein Herz am richtigen Fleck. Manchmal kam er mir etwas zu kurz.
Natürlich durften auch wieder einige Nebencharaktere aus den anderen Bändern nicht fehlen, wie zum Beispiel Hermes, aber auch neue Protagonisten sind aufgetaucht und die Story nimmt immer weiter Fahrt auf, um für die nächsten Bände vorzubereiten . Da dieser Teil zwar besser war als der erste, er mich aber dennoch nicht wirklich begeistern konnte, gebe ich zweieinhalb Sterne. Auf Portalen, auf denen keine halben Sterne vergeben werden können, gebe ich allerdings nur zwei, da mir drei zu viele erscheinen. Mich konnte das Buch nämlich zu keiner Minute wirklich mitnehmen und die Wettkämpfe wurden einfach viel zu kurz gehalten.

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