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Veröffentlicht am 06.12.2016

,,(...)nichts an dieser Sache war eindeutig gut oder schlecht. So einfach war es nicht und würde es auch nie werden."

Die Auserwählten - In der Todeszone
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Achtung: Spoiler!

Ich finde das Zitat in der Überschrift ( Die Auserwählten in der Todeszone von James Dashner) beschreibt ANGST und alles was damit zu tun, den Brand, die Folgen etc. sehr gut und macht ...

Achtung: Spoiler!

Ich finde das Zitat in der Überschrift ( Die Auserwählten in der Todeszone von James Dashner) beschreibt ANGST und alles was damit zu tun, den Brand, die Folgen etc. sehr gut und macht die Komplexität dahinter deutlich.

Thomas und seine Freunde sind der gefährlichen Brandwüste entkommen. Doch sie stecken immer noch in den Fängen von ANGST. Sie haben die Möglichkeit ihr Gedächtnis wieder zu bekommen, dabei werden Thomas und einige der Lichter von Teresa und den anderen getrennt. Nach einem gefährlichen, aber erfolgreichen Ausbruchversuch, finden Thomas, Newt, Minho durch die Hilfe von Brenda und Jorge den Weg nach draußen und gelangen nach Denver, dort erkennen sie das wahre Ausmaß des Brandes in all ihren Facetten. Zudem wir bekannt gegeben, wer von den Lichtern NICHT immun gegen den Brand ist und früher oder später zum Crank werden wird. Getrieben durch die Angst von ANGST gefangen werden zu können und dem Misstrauen jedem gegenüber, suchen sie eine Möglichkeit ANGST aufzuhalten. Dabei stoßen sie auf eine längst verschollene und totgeglaubte Person, die ihnen den Weg zum Rechten Arm zeigt, eine Gegenorganisation zu ANGST. Nebenbei verunsichern seltsame Ereignisse, sowie die Tatsache das immer mehr Immune spurlos verschwinden die Gruppe und die Geschehnisse spitzen sich zu. Am Ende landet Thomas erneut bei ANGST und schwebt in Lebensgefahr. Können er und die anderen Opfer von ANGST gerettet werden und endlich ein freies Leben führen?



Nach dem spannenden Abschluss vom zweiten Band hatte ich große Erwartungen an den letzten und habe mir viele Erklärungen und Aufklärungen bezüglich ANGST und ihrer Vergangenheit erhofft. Es war zwar anders als ich es mir gewünscht habe, aber nicht schlechter.

Die Charaktere entwickeln sich sehr interessant und es gibt auch viele undurchschaubare Charaktere - z.B. Teresa - und man weiß nicht was davon wahr ist und was gelogen. Besonders überrascht hat mich Ava Paige die Kanlzerin von ANGST am Ende des Bandes. Damit hätte ich nicht gerechnet und sie wirkte auf mich sympathischer als im Film und nicht so kaltherzig wie im Film, wenn man bedenkt das viele ihrer Kollegen anderer Ansicht sind. Schade finde ich die Distanz zwischen Teresa und Thomas, die sich noch weiter verstärkt und das was dann am Ende mit ihr passiert macht es nicht besser, auch wenn Thomas sich jetzt sicher sein kann, dass sie ihn sehr gemocht haben muss. Wo ich gerade schon einmal dabei bin, die Entwicklung um Newt und vorallem Thomas' mutige Handlung finde ich ebenso schockierend wie traurig und irgendwie fühlte sich das Ende nicht unbedingt wie ein Sieg an, weil die Schatten der Vergangenheit auf ihr lagen und alles so deprimierend wirken ließen, als ob alles kaputt wäre und das nie mehr so sein wird wie früher. Als ,ja fast schon Schlüsselfigur ,würde ich Brenda bezeichnen, sie ist sehr unberechenbar und hat Geheimnisse ANGST betreffend die Thomas nicht kennt, sogar ganz bis zum Schluss hin, auch wenn sie gegen ANGST kämpft.

Die Handlung ist spannend und zeigt die wahren Ausmaße von dem Brand, die wirklich erschreckend und grausam zugleich sind und in einigen Situationen kann ich die Gründe von ANGST durchaus nachvollziehen, warum sie das alles tun, auch wenn ich das schrecklich finde und naja nicht ganz weiß ob ich gegen sie oder für sie sein soll. Es ist ziemlich schwierig.

Das Ende war wirklich nochmal sehr spannend und es kamen leider auch einige Protagonisten zu Tode. Sehr interessant finde ich das die Immunen und Thomas denken das sie nun in Sicherheit sind, was auch stimmt, allerdings haben sie die Pläne von ANGST bzw. von ihrer Kanzlerin nicht zerstört und handeln, ohne ihr Wissen immer noch im Sinne von ANGST. Sie haben ihre vollständige Freiheit nicht erlangt. Das wird einem aber erst ganz am Ende beim Abschlussbericht der Kanzlerin bewusst und das Brenda (und Jorge) dabei eine wesentlich Rolle spielen. Es scheint beinahe der geheime Plan B von Ava zu sein, als ob sie bereits im Vorraus geahnt hätte, dass sie keine Heilung finden und sich im Geheimen eine andere Möglichkeit ausgedacht hat, auch wenn die meisten ihrer Kollegen davon nichts wissen und fest an das glauben was sie tun.

Etwas schade finde ich das die meisten Hintergründe von ANGST und vorallem die Rolle und Gründe von Thomas (und Teresa) nicht erleuchtet werden. Es wird immer noch ein großes Geheimnis darum gemacht und da Thomas seine Erinnerungen ja nicht zurück bekommen hat (was ich ziemlich schade finde) und die Erinnerungen und das Wissen von Teresa kaum eingebracht werden tappt man leider immer noch im Dunkeln. Aber der Grund für das Ausbrechen der Krankheit ist abscheulich und menschenfeindlich, sowie die Gründe, die kurz genannt werden. Ich erhoffe mir von den Geheimakten und dem Prequel mehr Informationen über ANGST und die Vergangenheit, als die Schöpfer noch lebten.

Veröffentlicht am 05.12.2016

Die Liebe siegt am Ende in den Herzen!

Im Herzen die Gier
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Nach dem Verlust einiger von Emily Winters Mitschülern, stirbt nun auch ihre beste Freundin und einzige Verbündete Drea im Kampf gegen die Furien.Von Schuldgefühlen, Sorgen um Crow und Angst um ihre eigene ...

Nach dem Verlust einiger von Emily Winters Mitschülern, stirbt nun auch ihre beste Freundin und einzige Verbündete Drea im Kampf gegen die Furien.Von Schuldgefühlen, Sorgen um Crow und Angst um ihre eigene Existenz geplagt, versucht Emily verzweifelt sich gegen die Rachegöttinnen aufzulehnen, auch wenn sie nicht weiß wie. Crows Visionen könnten der Schlüssel zu allem sein, aber leider vermag sie keiner der Beiden zu entschlüsseln. Erst nach und nach erkennen sie, dass die Visionen die Zukunft um Emily und den Furien anzeigen und was sie zu sagen haben. Während das Böse und Dunkle in Em langsam die Oberhand gewinnt, Em andere verletzt und ein unbändiger Zorn auflodert,sie sich immer weiter von JD entfernt, obwohl er ihr verziehen hat und sie sich lieben,erfährt Em durch Skylars Tante von der Vergangenheit und dem ähnlichen Schicksal Dreas Mom, die ihr Leben gab, um Drea zu retten und sich von den Furien zu lösen. Der Schlüssel, so denkt Em am Ende, ist eine weiße Orchidee, dessen Samen sie retten könnten, aber es kommt doch ganz anders. JD stellt eigene Nachforschungen an und nach und nach setzt sich sein lückenhaftes Wissen zu einem Puzzle zusammen und er erkennt die wahre Gestalt von Ty, Meg und Ali und tüftelt einen Plan aus, um Em zu retten. Auch der liebeskranke Crow findet eine Möglichkeit. Am Ende erfolgt das Showdown und es scheint, als ob alle drei Versuche Em zu retten sich gegenseitig behindern könnten. Doch die Wahrheit liegt wie ein offenes Buch vor ihren Augen und mit diesem Wissen ändert sich alles...

Der Abschluss der sagenhaften Furien-Trilogie und bis zum Ende hin baut sich Spannung auf, die sich dann blitzartig entlädt. Der Tod Dreas war traurig, weil ich das Gefühl hatte sie ist die Einzige, die das Wissen hat um Em zu retten. Überraschenderweise gibt es aber noch Skylars Tante und die Bibliothekarin, die die Furien nur zu gut kennen. Das Herbeirufen der Furien und die Hintergründe haben mir sehr gut gefallen, das erklärt so einiges. Toll fand ich auch, dass JD seinen Kummer endlich hinter sich lässt und erkennt was schon die ganze Zeit vor seinen Augen liegt. Da sowohl Em, als auch Crow und JD am Ende jeder eine Methode gefunden hat, die Furien loszuwerden - oder es zumindest glaubt - denkt man das endet in einer Katastrophe, weil sie sich behindern könnten und Em sich für immer verliert. Aber es geht dann doch ganz gut aus :)

Als Kritikpunkt möchte ich anbringen, dass die Geschichte sich um Em und Crow nur sehr schleichend entwickelt und sie erst nicht wissen was sie zu sollen, drei Tage später aber immer noch nicht schlauer sind und das schleppt sich so durch die ganze Geschichte. Erst in den letzten 100 Seiten kommt da mal was in die Gänge und es passiert was. Allerdings finde ich das Ermitteln von JD, sowie die überraschend auftauchenden Personen - Skylars Tante, Skylar, Lucys, Tys erscheinen - sehr gut eingebracht und die wiegen das wieder auf und machen es dennoch sehr lesenswert.

Veröffentlicht am 05.12.2016

Tauche ein in die zauberhafte Welt von Sinabell!

Sinabell. Zeit der Magie
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Sinabell ist eine kluge, aufgeweckte Prinzessin, die eindeutig nicht auf ihren Mund gefallen ist und sich durch ihre kecke Art öfters unbeliebt bei ihrem Vater und ihren Geschwistern macht. Sie schwelgt ...

Sinabell ist eine kluge, aufgeweckte Prinzessin, die eindeutig nicht auf ihren Mund gefallen ist und sich durch ihre kecke Art öfters unbeliebt bei ihrem Vater und ihren Geschwistern macht. Sie schwelgt oft in fernen Träumen, während sie verbotenerweise die Bücher ihrer verstorbenen Mutter liest, bis sie durch ihre jüngere Schwester eines Tages auf eine streng verschlossene Tür aufmerksam gemacht wird, hinter der sich eine ganz eigene Welt befindet. Eine große, strengstens verbotene Welt voller zauberhafter Lebewesen, und vor allem ein geheimnisvolles Einhorn, das fast alle Wünsche erfüllen kann. In ihm erblickt Sinabell nicht nur ein Magiewesen, sondern auch eine seltsame Vertrautheit und den Schmerz der Gefangenschaft. Nachdem ein Prinz des verfeindeten Königreichs verbotenerweise bei einem der prachtvollen Bälle auftaucht, wird er von den Wachen gefangen genommen und im Kerker eingeschlossen. Seltsamerweise hat Sinabell Mitleid mit ihm und bittet das Einhorn ihm die Freiheit zu schenken, ehe der Vater ihn umbringen lässt. Auf interessante Weise geschieht das auch, doch muss der Prinz einige Aufgaben erfüllen...

Die Geschichte gleicht einem Märchen, mit (teils eitlen, oberflächlichen) Prinzessinnen, einem herrschsüchtigen und machtversessenen Vater, vielen Zauberwesen und einem heldenhaften Prinzen, der bis an seine Grenzen geht, um seine Liebe zu retten. Der schriftliche Ausdruck und der Schreibstil sind sehr bildhaft und wortgewandt beschrieben, sodass der Leser sich alles genau vorstellen und am liebsten selbst an den verschiedenen Orten sein möchte. Die Welt ist sehr kreativ und authentisch gestaltet worden und die Charaktere gut ausgearbeitet. Die charakterlichen Differenzen zwischen Sinabell und ihren Schwestern gefallen mir auch sehr gut und mache sie mir nur noch sympathischer. Auch wenn ich es etwas merkwürdig finde, das Sinabell und der Prinz sich so schnell ineinander verlieben und er bereit ist sein Leben für sie zu riskieren, aber das ist wohl normal für Märchen. Die verschiedenen Aufgaben die der Prinz zu bestehen hat und Sinabells Einsatz fand ich als Idee sehr innovativ und auch passend für ein Märchen. Zwischendurch wurde es immer mal wieder spannend, obwohl ich das Ende berechenbar fand - vielleicht auch, weil Märchen meistens gut enden - und mir leider oft die Spannung gefehlt hat. Ansonsten ist es aber eine tolle Geschichte und für Märchen-Fans nur zu empfehlen.

Veröffentlicht am 04.12.2016

Zwischen zauberhafter Wettermagie und heißen Leidenschaften!

Der Winter erwacht
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Chamsin, auch Sturm genannt, ist eine der Prinzessinnen von Sommergrund, wird allerdings von ihrem Vater für den Tod ihrer Mutter verantwortlich gemacht und deswegen von ihm gehasst. Geleugnet und weggesperrt, ...

Chamsin, auch Sturm genannt, ist eine der Prinzessinnen von Sommergrund, wird allerdings von ihrem Vater für den Tod ihrer Mutter verantwortlich gemacht und deswegen von ihm gehasst. Geleugnet und weggesperrt, verbringt sie fast 20 Jahre ihres Lebens in verwahrlosten und unbewohnten Teilen des Schlosses. Bis auf Tildy, ihrer Amme und ihren Schwestern Frühling,Sommer und Herbst weißt keiner von ihrer Existenz. Das nutzt ihr schamloser Vater aus, als Wynter, der feindliche Winterkönig den Sommerländern einen Vorschlag macht, um den Krieg zu beenden und Sommergrund endgültig unter seine Herrschaft zu stellen. Einer seiner Bedingungen ist, eine Prinzessin als seine neue Königin zu nehmen. Wird Chamsin den feindlichen König heiraten? Und was für eine hitziges, elektrisierendes Verlangen überfällt Chamsin jedes Mal wenn sie mit dem Winterkönig zusammentrifft?

Den Schreibstil fand ich am Anfang etwas schwierig zu lesen und in die Geschichte rein zukommen, aber nach kurzer Zeit hatte mich die Geschichte dennoch gefangen. Über verletzliche und grausame Ereignisse in Chamsins Leben wird sie zu Dingen gezwungen, die sie nicht tun möchte. Wenn es nötig ist mit brutaler Gewalt. Das war schrecklich zu lesen und sie tat mir sofort Leid. Da war die Chance mit dem Winterkönig zu gehen ja beinahe ein Glücksfall für sie, sonst hätte ihr Vater sich eines Tages ihrer entledigt. Gefallen hat mir, dass Wynter und Chamsin, sowie ihre Königreiche so verfeindet sind und das eine gewisse Spannung mitbringt. Später kommen Wynter und Chamsin sich aber näher und eine feurige Leidenschaft entbrennt in ihnen, da fand ich die Beschreibungen einiger sexueller Szenen wirklich entzückend und sie brachten mich zum Lächeln. Die Wettermagie und die kleinen Kämpfe sind meiner Meinung ziemlich innovativ und haben dem ganzen noch einen gefährlichen Spritzer gegeben. Nur zu empfehlen!

Veröffentlicht am 04.12.2016

Viel ungenutztes Potenzial! Leider!

Wynne Shane Trilogie
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Die aufstrebende und erfolgreiche Studentin Emily wird von Nacht zu Nacht von Albträumen geplagt. Völlig übermüdet schleppt sie sich täglich zur Uni, bis es plötzlich zu einigen Ausfällen kommt und sie ...

Die aufstrebende und erfolgreiche Studentin Emily wird von Nacht zu Nacht von Albträumen geplagt. Völlig übermüdet schleppt sie sich täglich zur Uni, bis es plötzlich zu einigen Ausfällen kommt und sie den mysteriösen Gabriel O'Leary kennen lernt, der sie fortan in amerikanischer Geschichte unterrichten wird. Gleich wir Emily bewusst, das sie nicht gut miteinander klar kommen und in ihr ballt sich eine regelrechte Wut, da er sie mit seinem Charme und Sarkasmus immer weiter in den Wahnsinn treibt. Unterstützend steht ihr ihre beste Freundin Pesh zur Seite, dessen Vorfahren Indianer waren/sind und in einem Reservat leben. Eines Tages hört sie von Peshs Großmutter Nana eine alte Legende über einen Gestaltenwandler, der einem unschuldigen Mädchen nach dem Leben trachtete, bis diese sich freiwillig opferte um andere zu retten. Erst tut Emily das nur als fiktive Erzählung ab, doch nach und nach muss sie erkennen, das vielleicht doch mehr als Fantasie darin steckt. Auf unangenehme Weise kommt ihr Lehrer Gabriel Emily näher, indem er versucht ihr zu helfen, bei den Albträumen und denn plötzlichen ,,Schreibattacken", sie sie nachts häufiger überfallen, an die sie sich jedoch nicht erinnern kann. Schließlich bringt sie sich und die Menschen aus ihrem Umfeld in Gefahr. Kann sie Gabriel wirklich trauen? Wer oder was ist eine Wynne Shane? Wer ist sie wirklich?



Die Geschichte beginnt ziemlich interessant. Man erfährt etwas über Emilys Leben, das auf den ersten Blick ziemlich normal scheint. Doch dann kommt der flotte Ire daher und stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Die zynischen Dialoge zwischen Emily und Gabriel sind ziemlich amüsant und unterhaltsam, und Em tat mir sogar richtig Leid. Immer spricht Gabriel in Rätseln und scheint sie (teilweise grundlos) auf dem Kieker zu haben und fast schon zu belästigen.Den ersten Teil fand ich ganz spannend und es bereitete mir Freude ihn zu lesen. Aber nachdem Emily etwas mehr über sich und die Wynne Shane erfahren hat, wird trotzdem so ein Geheimnis gemacht und der Leser tappt ziemlich im Dunkeln. Es wird leider nur sehr bruchstückhaft aufgedeckt, wie auch die Kräfte von Em. Ich hatte mir erhofft, dass sie sie im Laufe irgendwie verbessert oder es eine Art Masterplan für die Rettung der Welt gibt, aber leider plätschern die Ereignisse so voreinander her, ohne das wirkliche Spannung aufgebaut wird oder es zu einem richtigen Showdown kommt. Zwischendurch wird es mal rasanter, aber wirklich mitreißen konnte mich das Buch nicht, obwohl ich die Grundidee und die Kopplung mit der Apokalypse richtig ansprechend und vielversprechend finde, muss ich gestehen, dass viel Potenzial verschenkt wurde. Man hätte definitiv mehr daraus machen können. Nichtsdestotrotz werde ich die nächsten Bände auch noch lesen, in der Hoffnung mehr verwertbare Informationen zu erhalten.