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Baacha

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2020

Spannend und fesselnd

Wie viele willst du töten
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Inhalt: Die Geschichte an sich ist wirklich spannend und fesselnd. Man wird bis zum Ende auf Trab gehalten und man fragt sich desöfteren wer wohl hinter alldem steckt. An manchen Stellen plätschert die ...

Inhalt: Die Geschichte an sich ist wirklich spannend und fesselnd. Man wird bis zum Ende auf Trab gehalten und man fragt sich desöfteren wer wohl hinter alldem steckt. An manchen Stellen plätschert die Geschichte so vor sich hin, ohne, dass irgendeine nennenswerte Entwicklung bezüglich des Falls vorhanden ist. Dies ist nicht unbedingt negativ, so bleibt einem als Leser Zeit ein wenig Luft zu holen bevor man wieder von den Geschehnissen mitgezogen wird. Aber man hätte viel mehr von der Gefahr, die angeblich die ganze Zeit vorhanden war, rüberbringen können. Also die düstere Stimmung hat irgendwie gefehlt. Man hätte auch ein wenig zu den vergangenen Erfahrungen von Ellery mit Coben schreiben können, sodass man sich der ganzen Geschichte noch näher fühlt und die Gedanken und Gefühle nachvollziehen kann. Hinzukommt, dass man das Schrecken dann doch noch mehr verstanden hätte.
Figuren: Die Figuren sind allesamt sehr liebevoll und detailliert gestaltet, sodass man sich diese sehr gut vorstellen kann. Vorallem Ellery ist eine sympathische und starke Figur, mit der man mitfiebert und auch mitfühlt. Man konnte desöfteren ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen. Genauso verhält es sich mit Reed. Auch er ist sympathisch und man kann seine Handlungen nachvollziehen.Die beiden sind wirklich ein tolles Team.
Auch die restlichen Charaktere sind auf ihrer Art und Weise wichtig und geben der Geschichte eine gewisse Einzigartigkeit.
Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Man fliegt geradezu durch die Geschichte. Dank des Schreibstils kann man sich die Ortschaften, Figuren und die Geschichte gut vorstellen.

Fazit: Zusammenfassend ist die Geschichte wirklich spannend und interessant. Doch die fehlende Intensität führt leider nur zu einer Bewertung von vier Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.01.2020

Fesselnde Geschichte mit unerwarteten Wendungen

Die Wälder
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Geschichte: Allein der Klapptext hat sich schon echt spannend und interessant angehört. Und ich muss sagen; man wird nachdem man das Buch gelesen hat, nicht enttäuscht. Die Geschichte entwickelt sich anders ...

Geschichte: Allein der Klapptext hat sich schon echt spannend und interessant angehört. Und ich muss sagen; man wird nachdem man das Buch gelesen hat, nicht enttäuscht. Die Geschichte entwickelt sich anders als erwartet, aber trotzdem wird man als Leser von Anfang bis zum Ende gefesselt. Weiterhin wird man als Leser desöfteren durch Überraschungen und Wendungen auf Trab gehalten. Immer wenn man dachte man hat die Rätsels Lösung, wird man eines Besseren belehrt. Natürlich gab es auch einige Längen, die jedoch kaum der Rede wert sind bzw. die eher dazu beitragen die Figuren und deren Leben kennenzulernen, wodurch man noch mehr in die Welt von Nina und Co. gezogen wird.
Figuren: Die Figuren sind allesamt sehr gut und liebevoll ausgearbeitet und besitzen eine gewisse Einzigartigkeit, sodass diese realistisch wirken und man sich diese gut vorstellen kann. Im Laufe der Geschichte entwickelt man eine Nähe zu den Figuren, wodurch man das Gefühl hat mitten im Geschehen zu sein. Man fiebert und liebt und leidet mit den Figuren mit. Und fragt sich auch desöfteren wie man wohl selbst gehandelt hätte.
Schreibstil: Der Schreibstil war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Doch nach und nach gewöhnt man sich daran und es stört nicht mehr. Es wird alles detailliert beschrieben, sodass man sich die Ortschaften und Geschehnisse sehr gut vorstellen kann. Außerdem wird so auch eine gewisse Atmosphäre aufgebaut.
Fazit: Zusammenfassend ist dieses Buch wirklich lesenswert, da die Geschichte mit Wendungen, aber auch Emotionen zu überzeugen weiß. Man wird als Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen, da man mit den Figuren mitfühlt und mitfiebert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.12.2019

Gelungen Thriller

Tod und kein Erbarmen
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Tod und kein Erbarmen von Elias Haller



Zur Geschichte: Die Geschichte ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend. Dies liegt zum Einen daran, dass es gleichzeitig mehrere Handlungsstränge gibt, die ...

Tod und kein Erbarmen von Elias Haller



Zur Geschichte: Die Geschichte ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend. Dies liegt zum Einen daran, dass es gleichzeitig mehrere Handlungsstränge gibt, die alle auf ihrer Art und Weise Spannung aufbauen und zum Fortschreiten der Geschichte beitragen. Und anderseits, dass abwechselnd Geschehnisse aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt werden. Aufgrund dieser wechselnden Handlungen beginnt man als Leser zu vermuten was passiert sein könnte und wer der Täter sein könnte oder wer doch nicht.

Dies ist ein weiterer positiver Punkt. Als Leser ist man bis zum Schluss am Raten. Jeder scheint Verdächtig zu sein oder hat Dreck am Stecken. Dadurch kann man das Buch kaum aus der Hand legen.

Weiterhin gibt es viele Wendungen im Buch, die man so nicht erwartet hätte.

Zu den Figuren: Erik Donner ist eine ganz untypische Figur. Er befindet sich in einem persönlichen Tief und ist fast am Abgrund und zeigt es auch desöfteren seinen Mitmenschen. Er ist launig und auch oft sehr direkt, doch er besitzt das Herz am rechten Fleck. Er ist ein Polizist durch und durch. Er ist extrem ehrgeizig und ist auch bereit mal unerlaubte Mittel zur Aufdeckung zu benutzen.

Dies passt auch hervorragend zu Vogel, der auch ein knausriger, oft auch schlecht gelaunter Polizist ist. Der körperlich nicht nur wenige Probleme hat. Doch er ist sehr effizient und ist als Ermittler in seinem Element.

Doch nicht nur Vogel sondern auch Donner sind aufgrund ihres Sarkasmus bzw. Zynismus sehr sympathisch. Und man fiebert mit ihnen mit.

Auch die weiteren Figuren sind alle sympathisch und interessant. Alle Figuren besitzen eine gewisse Tiefe, sodass man sich ihnen mehr oder weniger verbunden fühlt. Auch die weiteren Ermittler sind in ihrem Feld sehr erfahren und tragen zum Lösen der Rätsels bei.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und leicht gehalten, sodass man schnell in die Geschichte eintauchen kann und sich auch in dieser verliert. Dank des Schreibstils kann man sich die Orte und Personen, die im Buch beschrieben werden außerordentlich gut vorstellen.



Fazit: Auch dieser Teil der Erik Donner Reihe ist vollkommen gelungen. Man vermutet,fühlt und hibbelt von der ersten bis zur letzten Seite mit. Die Figuren sind alle sehr gut beschrieben, sodass man das Gefühl hat, diese wirklich zu kennen.



Thriller-Liebhaber kommen hier bestimmt auf ihre Kosten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.07.2018

Mitreißend und gefühlvoll

Eine unbeugsame Braut
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Eine unbeugsame Braut

Inhalt:
Wie schon der Klapptext verdeutlicht, handelt die Geschichte rund um Illianas und Markus, die aufgrund von gewissen Umständen zusammenleben müssen.
Man wird als Leser ...

Eine unbeugsame Braut

Inhalt:
Wie schon der Klapptext verdeutlicht, handelt die Geschichte rund um Illianas und Markus, die aufgrund von gewissen Umständen zusammenleben müssen.
Man wird als Leser in das Mittelalter zurück versetzt und begleitet Illianas und Markus auf ihr Weg voller Intrigen, Gefahren und vorallem der großen Gefühle.
Die Spannung ist regelrecht von Anfang an bis zum Ende vorhanden. Weshalb man das Buch auch zwischendurch gar nicht mehr aus den Händen legen will.
Vorallem unerwartete Wendungen in der Geschichte lassen den Leser sprachlos und fasziniert zurück. Außerdem erwischt man sich selbst dabei, wie man versucht zu erraten, was wohl als nächstes passieren wird.

Figuren:
Die Figuren sind allesamt sehr realistisch dargestellt und vorallem sind alle auf ihre Art und Weise einzigartig, sodass man sich diese äußerst gut vorstellen kann.
Dies führt dazu, dass man sehr schnell eine Verbindung zu den meisten Charaktere aufbauen kann.
Positiv ist auch, dass die Charaktere nicht perfekt zu sein scheinen. Außer vielleicht der Protagonistin hatte jede Figur so seine Makel. Doch dies macht die Figuren nur noch greifbarer.
Am besten gefiel mir Illianas, die kurz gesagt nett, hilfsbereit und trotzdem eine sehr starke Persönlichkeit besitzt, die sie aus so manch schwieriger Lage gerettet hat, bei der andere wahrscheinlich zusammengebrochen wären.
Vorallem war die Entwicklung, die Illianas in dem Buch durchmacht, bemerkenswert und toll mitanzusehen.
Doch nicht alle Figuren sind wie Illianas durchgehend sympathisch.
Erwähnenswert ist in diesem Sinne Markus. Denn obwohl er der Protagonist ist, gab es genug Situationen, in welchen man ihn am liebsten zur Vernunft gerüttelt hätte.
Doch dies ist keineswegs negativ gemeint. Denn diese Art passte zu ihm und der Geschichte und hat die Geschichte noch ein bisschen interessanter gemacht, da man gar nicht wusste wie er wohl als nächstes reagieren wird.

Schreibstil:
Der Schreibstil war äußerst angenehm und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte rein kam. Man merkt gar nicht wie die Seiten so verfliegen.
Dank des Schreibstils konnte man sich gut in die Welt von Illianas und Markus hineinversetzen und fühlte sich mittendrin.

Fazit:
Zusammenfassend ist diese Geschichte wirklich lesenswert. Das Mittelalter spielt keine so große Rolle wie man es bei einem historischen Roman erwarten würde.
Doch wen das nicht stört, kann sich an tollen Figuren und einer spannenden Geschichte erfreuen.

  • Cover
  • Gefühl
  • Charaktere
  • Atmosphäre
  • Handlung