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Banshee

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.06.2019

Überzeugt auf ganzer Linie

Golden Dynasty - Brennender als Sehnsucht
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Inhalt:
Unfassbar reich, unglaublich mächtig – und sie füllen die Titelseiten der Boulevardpresse. Nikki Besson weiß nur zu gut, wie die Welt der de-Vincent-Brüder aussieht. Denn als Tochter der Haushälterin ...

Inhalt:
Unfassbar reich, unglaublich mächtig – und sie füllen die Titelseiten der Boulevardpresse. Nikki Besson weiß nur zu gut, wie die Welt der de-Vincent-Brüder aussieht. Denn als Tochter der Haushälterin ist sie gemeinsam mit ihnen aufgewachsen. Aber nie hätte sie gedacht, dass sie einmal auf das Anwesen in Louisiana zurückkehren würde, um selbst für diesen skandalumwitterten Clan zu arbeiten. Dorthin, wo sie sich in Gabriel verliebt hat – den sie seit dieser verhängnisvollen, stürmischen Nacht von damals nie wiedersehen wollte ….

Meine Meinung:
Gleich zu Beginn wird man in die Geschichte hineingeworfen. Noch bevor man die Personen richtig kennenlernt, erfährt man schon, dass sie Geheimnisse haben und fragt sich was es ist. Trotz des spannenden Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte hineinzukommen und sie zog mich nicht wirklich in ihren Bann. Ich bin drangeblieben, weil die Thematik mich sehr interessiert hat und wurde nicht enttäuscht.
Nikkis Eltern arbeiten für die de Vincents und aufgrund dessen hat sie einen großen Teil ihrer Kindheit in deren Haus verbracht. Nicht nur in deren Haus, sondern auch mit den Familienmitgliedern. Besonders mit Gabriel, genannt Gabe, hat sie ihre Zeit gerne verbracht, war er doch als einziger nett zu ihr. Mit der Zeit verliebte sie sich immer mehr in ihn und nach einer aller zerstörenden Nacht floh sie von dort. Mit diesem Vorwissen steig man in die Geschichte ein und ich war gespannt wie Nikki und Gabes erstes Wiedersehen wohl abläuft. Sowohl Nikki als auch Gabe waren durchweg sympathische Charaktere. Nikki ist selbstständig und kann sich zur Wehr setzten, trotzdem erlaubt sie es sich zu träumen. Für mich eine schöne Mischung, die einen gelungenen, unabhängigen und starken Charakter ausmacht. Auch Gabe überzeugt. Er besitzt bereits viel Reife, kann sein Handeln reflektieren und trotzdem lässt er sich von Nikki aus dem Konzept bringen. Die Interaktion der beiden hat bei mir für den ein oder anderen Lacher gesorgt und ich habe gehofft und gebangt, dass die beiden zueinanderfinden.
Als ich mit dem Buch begonnen habe, dachte ich, ich würde eine reine Liebesgeschichte lesen, aber es gibt eine gute Portion Crime und Grusel. Die Autorin vereint das alles super und hat eine spannende Geschichte erschaffen, die mich am Ende wirklich in ihren Bann gezogen hat. Bei mir blieb trotzdem die ein oder andere Frage offen, besonders was das Haus der de Vincents betrifft. Ich hoffe, dass diese Fragen in Band 3 geklärt werden.
Auch positiv anzumerken ist der Schreibstil. Trotz dessen, dass das Buch aus der dritten Person geschrieben, was leider gar nicht mein Fall ist, war der Stil sehr flüssig und angenehm zu lesen. Besonders toll fand ich, wie viele verschiedene Wörter genutzt wurden, es gab kaum Wortdopplungen und die Autorin hat viele gute Vergleiche benutzt, die die Geschichte sehr lebendig gemacht haben.

Fazit:
Eine tolle Mischung aus Grusel- und Liebesgeschichte mit Charakteren die einen Überzeugen. Die anderen beiden Bände werde ich definitiv auch noch lesen!

Veröffentlicht am 20.06.2019

Viel verschenktes Potenzial

Wild Souls - Mit dir für immer
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Nachdem der erste Band mich restlos überzeugt hat und ich von den Figuren begeistert war, ging ich mit hohen Erwartungen an den zweiten Teil.
Da die Geschichte direkt an Teil 1 anschließt war ich schnell ...

Nachdem der erste Band mich restlos überzeugt hat und ich von den Figuren begeistert war, ging ich mit hohen Erwartungen an den zweiten Teil.
Da die Geschichte direkt an Teil 1 anschließt war ich schnell wieder drin. Allerdings habe ich schnell gemerkt, dass die Protas irgendwie verändert sind. Saywers Stärke, die ich im ersten Band bewundert habe, war weg und Finn zeigte sich auf einmal sehr herrisch und dominant, was einfach nicht zu dem Finn passte den man in Teil 1 kennengelernt hat.
Mit nicht mal 300 Seiten ist das Buch relativ kurz. An sich nichts schlimmes, aber als ich fertig war mit lesen, habe ich mir sehnlichst gewünscht das Buch wäre ein paar Kapitel länger gewesen. In der Geschichte werden viele verschiedene Handlungsstränge aufgegriffen, die wirklich vielversprechend waren. Am Ende waren sie dann aber innerhalb eines Kapitels abgeschlossen oder wurde gar nicht richtig zu Ende geführt. Besonders die Geschichte rund um die Sekte hatte viel Potenzial. Ich dachte die ganze Zeit, dass hinter dem Namen Sandy Benett noch mehr steckt bzw. der Name eine Hintergrundgeschichte hat, letztendlich war es aber wohl doch nur ein Name. Auch die Szene in der Bücherei und im Sumpf war schnell abgeschlossen.
Teilweise hatte ich das Gefühl die Autorin hetzt durch die Erzählung, was wirklich sehr schade war. Durch das schnelle Tempo verlor die Geschichte manchmal ihre Glaubwürdigkeit und wirkte realitätsfern.
Positiv anzumerken ist, wie bereits im ersten Teil, die Sprache und der Erzählstil. Die Seiten flogen nur so dahin und es war angenehm das Buch zu lesen. Trotz schnellem Storytempo klappte die Vermittlung von Gefühlen und Emotionen gut.
Auch die Nebencharaktere waren wieder toll - Critter ist einfach zum Knuddeln und seine bedingungslose Liebe hat mich gerührt, Says Mutter hat mich erst verstört und am Ende habe ich auch sie geliebt. Dass auch Jackie nochmal ihren Platz gefunden hat und Finn endlich endgültig abschließen konnte, fand ich auch toll.
Schmerzlich vermisst habe ich Josh und Miller. In Band 1 waren die beiden meine Lieblinge und ich habe ihre Schlagabtäusche geliebt! In diesem Band waren sie kaum vertreten und es fehlte auch etwas die Heiterkeit für die, die beiden immer wieder gesorgt haben.

Ich frage mich die ganze Zeit, ob meine Erwartungen aufgrund von Band 1 zu hoch waren? Ich fand diesen Teil nicht schlecht, aber an Teil 1 kommt er nicht im geringsten dran. Ich sehe in diesem Buch wahnsinnig viel Potenzial, das leider verschenkt wurde. Nichtsdestotrotz war die Geschichte lesenswert und ein toller Abschluss rund um Saywer und Finn!

Veröffentlicht am 20.06.2019

Enttäuschender Auftakt

Lotus House - Lustvolles Erwachen
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Inhalt:

Genevieve, genannt Vivvie, kümmert sich seit dem Tod ihrer Eltern alleine um ihre zwei jüngeren Geschwister. Nebenbei arbeitet sie im Lotus House als Yoga-Lehrerin. Dort lernt sie Trent kennen. ...

Inhalt:

Genevieve, genannt Vivvie, kümmert sich seit dem Tod ihrer Eltern alleine um ihre zwei jüngeren Geschwister. Nebenbei arbeitet sie im Lotus House als Yoga-Lehrerin. Dort lernt sie Trent kennen. Baseballspieler, Frauenheld und seit einer Verletzung hat er Knieprobleme. Vivvie soll ihm helfen wieder in Form zu kommen und obwohl ihre Leben verschiedenere nicht sein könnten, fühlen sie sich zueinander hingezogen.

Mein Eindruck:

Bei diesem Buch sitze ich echt zwischen den Stühlen. Zum einen finde ich die Grundidee toll, das Setting ist fantastisch und Genevieve eine süße Persönlichkeit, andererseits existieren da noch der Sprachstil und Trent.

Wie bereits erwähnt ist Vivvie eine tolle Persönlichkeit. Sie kümmert sich um ihre kleinen Geschwister und versucht alles um ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Sie stellt ihre eigenen Wünsche und Träume hinten an, will lieber das ihre Geschwister ihre Träume verwirklichen können. Als sie Trent kennenlernt, versteht sie nicht was er von ihr will. Ihre letzte Beziehung liegt lange zurück und sie ist sich sicher, dass er eh nur das eine von ihr will. Trent war für mich einer der, wenn nicht sogar der, unsympathischte Buchprotagonist von dem ich eh gelesen habe. Klar er ist ein Player und Bad Boy, aber auf jeder Seite aus seiner Sicht zu lesen, was er mit der jeweiligen Frau alles anstellen würde ist einfach nervig. Er hat eine wahnsinnig sexistische Denkweise. Im Laufe des Buches ist zwar eine Entwicklung in seiner Denkweise zu erkennen, sympathischer macht es ihn aber nicht.

Dafür finde ich die Nebencharaktere wieder überzeugend. Vivvies Geschwister sind Zucker, besonders ihr Bruder. Auch er würde seine Träume platzen lassen, um seiner Familie zu helfen. Es ist einfach süß zu sehen wie die Familie zusammen alles probiert hinzukriegen und sich nicht unterkriegen lässt.

Mein größter Kritikpunkt ist definitiv die Sprache. Der Schreibstil an sich war gut und eigentlich flogen die Seiten nur so dahin und ich war schnell drin in der Geschichte, die Wortwahl hat mich aber immer wieder rausgeworfen. Viele Wörter waren einfach komisch gewählt, wurden dann ein paarmal in kurzer Zeit wiederholt und dann nie wieder erwähnt. Die Wortwahl unterstützt leider Trents Gedankengänge sehr und manchmal kam ich mir vor wie in einem billigen Filmchen.

Zwischendurch hatte ich das Gefühl das Buch wurde von zwei verschiedenen Autoren geschrieben. Vivs Kapitel fand ich toll und Trents hätte ich am liebsten einfach ausgelassen, auch der Stil war verschiedenen in den Kapiteln.

Fazit:

Ein leider enttäuschender Reihenauftakt, der aber mit seinem Setting und dem ein oder anderen tollen (Neben-)Charakter auch gute Stellen hat. Insgesamt wurde aber leider viel Potenzial verschenkt.

Veröffentlicht am 02.06.2019

British Knight

British Knight
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Inhalt:
Violet braucht einen Neuanfang, weit weg von New York. Da kommt ihr das Angebot, eine Weile in London zu verbringen gerade recht. Dort lernt sie den Anwalt Alexander kennen, der nur für seine Arbeit ...

Inhalt:
Violet braucht einen Neuanfang, weit weg von New York. Da kommt ihr das Angebot, eine Weile in London zu verbringen gerade recht. Dort lernt sie den Anwalt Alexander kennen, der nur für seine Arbeit lebt und sonst nichts anderes im Sinn hat. Trotzdem hinterlässt Violet einen bleibenden Eindruck bei ihm. Schnell merken die zwei, dass da mehr zwischen ihnen ist, doch beide haben mit ihrem eigenen Leben zu kämpfen und wollen auf keinen Fall eine Beziehung.

Mein Eindruck:
Bisher habe ich nur den ersten Teil der Reihe gelesen, welchen ich auch ziemlich gut fand, habe aber trotzdem alles gut verstanden, das Buch kann also unabhängig gelesen werden.
Mein Einstieg ins Buch verlief etwas schleppend. Woran es genau lag, kann ich nicht sagen, aber ich bin froh weiter gelesen zu haben. Die Autorin hat mit Violet und Alex zwei Charaktere geschaffen, die unterschiedlicher nicht seien könnten. Violet, die von Tag zu Tag lebt, sich mit Kellnern über Wasser hält und auch in Sachen Männer nichts anbrennen lässt. Dann Alex, der in den Fußspuren seines Vaters wandelt, mit dem Ziel der beste Anwalt zu werden. Sein Ziel lässt ihm keine Freizeit, sein Leben und seine Zukunft sind genau durchgeplant und sozial ist er eher isoliert. Alex will auf keinen Fall bei der Arbeit gestört werden und vertreibt jeden mit seiner Bissigkeit, doch Violet, die zum ersten Mal seit langem Spaß bei der Arbeit hat, sieht es nicht einen ihren Job, wegen dem Anwalt zu gefährden und bietet ihm die Stirn und langsam aber sicher, stört Alex sich immer weniger an Violet. Bis die beiden aufeinandertreffen merken sie gar nicht wie unzufrieden sie in ihrem bisherigen Leben waren.
Der Schreibstil ist flüssig und es wird sowohl aus Violets als auch aus Alex Sicht erzählt, was dazu beiträgt, dass man beide super verstehen kann. Ich habe für die zwei schnell eine große Sympathie entwickelt. Violet die so verzweifelt nach dem Ziel in ihrem Leben sucht und Alex der langsam, aber sicher zu verstehen beginnt, dass es noch etwas anderes im Leben gibt als arbeiten. Das Buch zeigt eindrucksvoll, was eine Änderung im Leben bewirken kann und dass Menschen durchaus in der Lage sind sich zu ändern und die Vergangenheit aufzuarbeiten und mit ihr fertig zu werden.
Das Buch verläuft erstaunlich dramenfrei, sondern konzentriert sich auf das Zwischenmenschliche. Dabei schafft die Autorin es die Gefühle authentisch zu vermitteln und ich habe lange schon nicht mehr so mitgefiebert mit den Protagonisten. Erst gegen Ende des Buches hätte ich Violet an die Wand schlagen können für ihre übereilte Entscheidung, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Meine Reaktion darauf hat mir aber nur noch mehr gezeigt, wie tief ich in der Geschichte drin war und wie sehr ich auf ein Happy End gehofft habe.

Fazit:
Definitiv eins meiner Lieblingsbücher! Es ist voll von Gefühlen, die klasse geschildert werden und zeigt, wie gut es sein kann im Leben etwas zu verändern.

Veröffentlicht am 21.05.2019

Süße Liebesgeschichte

Up All Night
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Inhalt:
Für Taylor könnte es nicht schlechter laufen, erst verliert sie ihren Job, dann wird ihr Auto gestohlen und zu guter Letzt erwischt sie ihren Freund beim Fremdgehen. Während sie traurig, verwirrt ...

Inhalt:
Für Taylor könnte es nicht schlechter laufen, erst verliert sie ihren Job, dann wird ihr Auto gestohlen und zu guter Letzt erwischt sie ihren Freund beim Fremdgehen. Während sie traurig, verwirrt und quasi obdachlos durch die Straßen irrt, läuft sie ihrem ehemals besten Freund Daniel in die Arme, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Die beiden verstehen sich auf Anhieb wieder gut und Daniel bietet ihr an zu ihm in die WG zu ziehen, doch Taylor hat erst mal genug von Männern. Als Daniel ihr eröffnet, dass er schwul ist nimmt sie sein Angebot doch an. Schnell entwickeln die beiden wieder ihre tiefe Freundschaft, aber irgendwie ist da auch mehr…

Mein Eindruck:
Ich weiß nicht wann mich ein Buch das letzte Mal so gespalten hat.

Erstmal (wieder mal) ein großes Lob für das Cover, der Lyx Verlag trifft da eigentlich immer meinen Geschmack. Auch dieses Mal, das Cover passt zur Geschichte und ist einfach wunderschön.

Den Einstieg ins Buch fand ich einfach. Taylor erlebt einen wirklich schlimmen Tag und ich hatte wirklich Mitleid mit ihr, jeder Mensch wäre wohl am Boden zerstört, wenn der Tag so ablaufen würde und man quasi um seine Existenz bangen muss. Der Tag wendet sich aber doch noch zum Guten, als sie auf Daniel trifft. Obwohl sie sich Jahre nicht gesehen haben, bietet er ihr seine Hilfe, die Taylor ablehnt bis er ihr eröffnet er sei schwul. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte wird aus Taylors und Daniel Sicht erzählt, wodurch man direkt weiß, was die beiden denken. Auch ihren SMS Kontakt fand ich gelungen.
Nach einem gelungenen Einstieg ging es irgendwie bergab. Meine Sympathie mit Taylor schwand ein bisschen, stellenweise dachte ich mir nur „Warum?“. Teilweise war sie wahnsinnig stur, teilweise naiv, aber es gab auch Stellen wo ich wiederum gut fand, wie stark sie war. Alles in allem hätte sie ein starker Charakter werden können, aber manchmal war ihre Handlung einfach nicht nachvollziehbar. Auch Daniels Handlungen fand ich nicht immer nachvollziehbar, bei ihm aber eher, weil er die rosarote Brille aufhatte und jede von Taylors Handlungen vergöttert hat. Ansonsten war er mir sympathisch, besonders seine hilfsbereite Art. Die Gewissenskonflikte, die die beiden hatten, fand ich gut dargestellt und auch glaubhaft. Die Frage welche Handlungen noch freundschaftlich waren und welche nicht, war schwer zu beantworten und beide hatten ihre Art damit umzugehen.
Was mich besonders gestört hat, waren Taylors Gedanken darum, wie knapp ihre Anziehsachen sind und das sie vor anderen Männern niemals so rumlaufen würde, aber vor Daniel ist das ok, denn der ist ja schwul. Jedes Mal, wenn so ein Gedankengang kam, musste ich die Augen verdrehen, weil das sehr künstlich drüber kam.
Der Story verlauf war recht dramenfrei und hat sich sehr auf die zwischenmenschliche Situation der beiden beschränkt. Das war einerseits schön, da man die beiden so gut kennenlernen konnte und die Entwicklung ihrer Gefühle verfolgen konnte, andererseits hat es irgendwie den Spannungsbogen zerstört. Teilweise plätscherte die Geschichte so vor sich hin, ohne wirklich voran zu kommen, und erst zum Ende gab es etwas Spannung.
Besonders positiv anzumerken habe ich definitiv die Nebencharaktere, insbesondere Addy. Sie scheint eine sehr komplexe Persönlichkeit zu sein und die Entwicklung zwischen Drake und ihr war spannend. Sie ist auch der Grund, wieso der zweite Band bei mir einziehen wird. Ich glaube und hoffe, dass der Band stärker wird als der erste. Auch die anderen wie z.B. Grace oder Daniels Freunde waren interessant und haben Leben in die Geschichte gebracht.

Fazit:
Trotz der Kritik fand ich die Geschichte keinesfalls schlecht. Das Buch ließ sich schnell lesen, war perfekt als leichte Abendlektüre und Daniel und Taylor waren wirklich süß zusammen. Aber ich glaube, aus der Geschichte hätte man noch viel mehr herausholen können. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf Addy in Band 2.