Coming of Age
Paradise GardenEin sehr schönes Coming of Age Buch. Traurig, aber auch heilsam und hoffnungsvoll.
Ein sehr schönes Coming of Age Buch. Traurig, aber auch heilsam und hoffnungsvoll.
Ein sehr schönes Coming of Age Buch. Traurig, aber auch heilsam und hoffnungsvoll.
Ein sehr schönes Coming of Age Buch. Traurig, aber auch heilsam und hoffnungsvoll.
Bonjour Agneta hat mir sehr gut gefallen. Die Entwicklung von Agneta war schön mitzuverfolgen. Die Charaktere in dem Dorf waren sehr liebenswürdig.
Bonjour Agneta hat mir sehr gut gefallen. Die Entwicklung von Agneta war schön mitzuverfolgen. Die Charaktere in dem Dorf waren sehr liebenswürdig.
„Falling like leaves“ ist das Jugendbuch Debüt von Misty Wilson. Übersetzt wurde es von Andrea Fischer.
Ellis ist eine ehrgeizige Protagonistin, die genau weiß was sie will. Sie hat mir teilweise wirklich ...
„Falling like leaves“ ist das Jugendbuch Debüt von Misty Wilson. Übersetzt wurde es von Andrea Fischer.
Ellis ist eine ehrgeizige Protagonistin, die genau weiß was sie will. Sie hat mir teilweise wirklich Leid getan, da sie ihrem Vater so sehr gefallen wollte, dass sie sich selbst dabei verloren hat. Sie erlebt aber innerhalb der Geschichte eine tolle Entwicklung.
Cooper ist ein sympathischer Junge, der in einem Katzencafé arbeitet. Dieser Ort bzw. die Katzen hätten gerne noch eine größere Rolle spielen dürfen. Auch die anderen Charaktere, wie z.B. Ellis Mutter, Tante und Cousine waren sehr liebenswürdig. Ellis Mutter hat in der Geschichte auch einen kleinen, aber sehr wichtigen Handlungsstrang.
Durch den bildhaften Schreibstil konnte ich mich sehr gut in den Ort hineinversetzen, das atmosphärische Kleinstadt Setting wirkte einfach so gemütlich und herbstlich. Es war fast so als wäre man selbst dabei.
Das Cover ist wunderschön und herbstlich gestaltet, zusammen mit dem Farbschnitt ist das Buch ein echter Hingucker.
„Falling like leaves“ ist eine super süße Young Adult Geschichte, mit wichtigen Botschaften.
Empfehlenswert für alle, die Lust auf eine leichte und herbstliche Geschichte haben und natürlich für Jugendliche.
„Rewitched“ von Lucy Jane Wood wird als Cosy Fantasy Roman beschrieben, da ich dies sehr mag war ich gespannt auf die Geschichte. Übersetzt wurde es von Susanne Gerold und Tamara Reisinger.
Das Cover ...
„Rewitched“ von Lucy Jane Wood wird als Cosy Fantasy Roman beschrieben, da ich dies sehr mag war ich gespannt auf die Geschichte. Übersetzt wurde es von Susanne Gerold und Tamara Reisinger.
Das Cover und der Farbschnitt natürlich ein Traum, die blau orangene Farbgebung wirkt sehr herbstlich.
Ariadne und Belle waren mir sympathisch, Belle war ein eher unsicherer Charakter mit wenig Selbstvertrauen. Die Katze Jinx war ein Highlight, und hätte gerne noch eine größere Rolle spielen können. Die verschiedenen Hexen und Hexer blieben eher oberflächlich
Die Buchhandlung in der Belle arbeitet, wurde sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich genau vorstellen konnte, wie es dort aussieht. Leider wurden die Szenen dort durch den toxischen Chef teilweise etwas kaputtgemacht.
Es wird generell alles sehr detailliert beschrieben, z.B. Räume oder die Landschaft. Dadurch hat sich die Geschichte sehr gezogen, vor allem da deshalb die Handlung auf der Strecke blieb.
Die Liebesgeschichte zwischen Belle und Rune nahm kaum Fahrt auf und war sehr nebensächlich. Normalerweise finde ich das nicht so schlimm, aber da das Buch als „Fantasy Romance“ beworben wird, war es doch sehr wenig. Auch konnte mich die Handlung mit den Prüfungen nicht wirklich überzeugen.
Leider hat mir „Rewitched“ nicht so gut gefallen, da ich nicht so ein gemütliches Gefühl hatte wie bei anderen Büchern dieser Art. Ich habe aufgrund der Beschreibung und des Covers gedacht, dass es wirklich ein Buch für mich sein wird. Deshalb bin ich auch etwas enttäuscht, dass es mir so gar nicht gefallen hat. Dafür gab es einen „Found Family“ Trope, der sehr schön war. Aus Spoilergründen kann ich aber nicht näher darauf eingehen.
Alles in allem hätte man definitiv mehr aus der Geschichte rausholen können.
„Bestie“ ist der Debütroman von Joana June.
Delia ist auf der Suche nach einem WG Zimmer, welches sie bei Influencerin Anouk findet. Unter falschem Namen und ein paar weiteren Lügen zieht sie in die Wohnung ...
„Bestie“ ist der Debütroman von Joana June.
Delia ist auf der Suche nach einem WG Zimmer, welches sie bei Influencerin Anouk findet. Unter falschem Namen und ein paar weiteren Lügen zieht sie in die Wohnung ein.
Ich wollte das Buch lesen, weil ich gespannt darauf war, was es mit der Doppeldeutigkeit des Titels auf sich hat. Beste Freundin oder Monster?
Auf dem Cover befindet sich ein Gemälde des Künstlers Mark Tennant, die beiden Frauen wirken sehr aktuell und damit passt es gut zum Inhalt des Buches. Ein Blick auf die weiteren Gemälde des Künstlers lohnt sich sehr.
Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu verfolgen.
Leider kann ich zum Inhalt nicht so viel positives sagen. Es wirkt fast so als würden viele Themen eingebracht werden nur um sie „abhaken“ zu können, deshalb bleibt alles irgendwie sehr oberflächlich. Die Charaktere schienen realistisch zu sein, hätten aber auch mehr Tiefe vertragen können. Besonders von Delias Vergangenheit hätte ich gerne mehr erfahren. Sympathisch war mir niemand, was aber wohl so gewollt war.
Während des Lesens bin ich immer wieder abgeschweift, weil mich einfach nicht interessiert hat was im Leben von Anouk und Delia passiert. Alles war so oberflächlich und „fake“, dass ich einfach nicht mit ihnen mitfühlen konnte. Ich fand es eher traurig sich immer mit anderen vergleichen zu müssen und keinem wirklich vertrauen zu können.
Manche Stellen waren sehr misogyn auf das äußerliche von anderen Frauen bezogen z.B. in der Art von „Sie hat sehr ausgeprägte Nasolabialfalten, das hätte ich mir schon längst unterspritzen lassen“.
„Bestie“ war definitiv nichts für mich. Für Leute, die sich für das Influencer Leben interessieren ist es vielleicht eher etwas.