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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2026

Leseempfehlung

Years and Passions
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Manchmal sind es nicht die lauten, perfekten Liebesgeschichten, die hängen bleiben, sondern die, die ein bisschen dunkel sind, ein bisschen verboten und genau deshalb so intensiv. Eine Verbindung, die ...

Manchmal sind es nicht die lauten, perfekten Liebesgeschichten, die hängen bleiben, sondern die, die ein bisschen dunkel sind, ein bisschen verboten und genau deshalb so intensiv. Eine Verbindung, die man vielleicht nicht immer versteht, aber trotzdem fühlt. Genau so eine Story ist dieses Buch für mich gewesen…
„Years and Passions“ von Marleen Winter
Verlag: Pinguletta
Gerlinde Falkenstein und Hubertus Bauer lernen sich 1988 kennen. Ein unverschämter, gutaussehender Unternehmersohn fragt die strebsame Jahrgangsbeste einfach, ob sie ein Kind von ihm möchte oder ihn heiraten will. Ihre klare Abfuhr amüsiert ihn und natürlich wendet er sich erst mal anderen Frauen zu. Und trotzdem: Er will Gerlinde, ihren Verstand und ihre kühle Art.
Gerlinde hingegen will endlich frei sein. Sich nicht mehr unterordnen müssen. Ihr Leben selbst gestalten.
Als Hubertus in seinem Studentenzimmer eine Immobilienfirma gründet, bittet er Gerli um Unterstützung. Aus zwei völlig unterschiedlichen Menschen wird ein starkes Team; sie bauen gemeinsam ein lukratives Unternehmen auf. Gerlinde ist der Kopf, und er weiß genau, sie lässt sich nicht unterordnen. Und genau das ist sein Wunsch, sie zu dominieren, nicht mit dem Verstand, sondern mit der Lust.
Hu geht seinen eigenen Weg, er heiratet, lässt sich scheiden, hat Kinder. Doch eine Konstante bleibt - Gerlinde. Er liebt sie und trotzdem nimmt er sich die Freiheit, jede zu haben, die er will. Für Gerlinde kommt das nicht infrage.
Zwischen den beiden entwickelt sich eine geheime Affäre. Niemand weiß davon und genau das macht es so unglaublich reizvoll. Die Dynamik aus Macht, Dominanz, Unterwerfung und Bestrafung ist intensiv, spannend und überraschend liebevoll gezeichnet. Mit verbundenen Augen lernt Gerlinde, Kontrolle abzugeben, während sie als Geschäftsführerin im Alltag die Zügel fest in der Hand hält.
Dann tritt Bea in ihr Leben, hochintelligent, manipulativ, gefährlich. Ein Projekt in ihre Hände zu legen, wird für Hu alles verändern. Und Gerlinde? Sie ist plötzlich nicht mehr in der Lage zu übernehmen. Ist es nur Fürsorge, die Hu veranlasst sie auszuschließen? Oder steckt mehr dahinter? Schließlich liebt sie das Unternehmen, vielleicht mehr, als gut für sie ist.
Marleen Winter zeichnet starke Charaktere, die mit all ihren Stärken und Schwächen sehr greifbar wirken. Die detailreichen Beschreibungen ziehen einen direkt in Gerlindes Gefühlswelt. Die sexuellen Aspekte werden eher angedeutet, lassen aber genug Raum für die eigene Fantasie und bringen eine spürbare Spannung mit rein.
Mich hat die Schreibweise komplett abgeholt. Ich wollte mehr über die dunklen Geschäfte erfahren, auch wenn diese eher im Hintergrund bleiben. Gleichzeitig hat mich die Anziehung zwischen den beiden und diese leicht toxische, aber faszinierende Verbindung total gefesselt.
Offenheit, Vertrauen und besondere Neigungen bringen die beiden näher zusammen. Leidenschaft, Macht und Intrigen treiben die Story voran und das über einen langen Zeitraum hinweg sehr realistisch erzählt.
Für mich eine spannende, emotionale und auch leicht spicy Geschichte, die deutlich mehr ist als nur eine heiße Lovestory. Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Literarisches Highlight

Die Schwestern
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„Die Schwestern“ von Colm Tóibín Verlag : Hanser
In „Die Schwestern“ von Colm Tóibín geht es um drei Schwestern, die nach dem Tod ihres Vaters ihre Heimat verlassen und gemeinsam mit ihrer Mutter nach ...

„Die Schwestern“ von Colm Tóibín Verlag : Hanser
In „Die Schwestern“ von Colm Tóibín geht es um drei Schwestern, die nach dem Tod ihres Vaters ihre Heimat verlassen und gemeinsam mit ihrer Mutter nach Argentinien zurückkehren.
Eine Nonne hilft schließlich, die drei Mädchen in einer Schule unterzubringen; zunächst aus Fürsorge, später jedoch von Zweifeln geplagt, als sie erkennt, dass die Mutter nicht in der Lage ist, das Schulgeld zu bezahlen. Doch da ist es längst zu spät. Die Mädchen lernen schnell, sich anzupassen: Sie verleugnen einander, ihre Herkunft, ja alles, was sie als Familie einst ausmachte.

Núria, die Älteste, mittlerweile Witwe und einst Unternehmersgattin; Conxita, die mittlere Schwester, angestellt bei einer wohlhabenden Tochter, in deren Haushalt sie arbeitet; und Montse, die Jüngste, die nun in einer Autowerkstatt ihren Lebensunterhalt verdient. Montse war 20 Jahre die Geliebte eines älteren Herren und hat die Vorzüge genossen.
Der Kontakt zwischen den Schwestern ist lose geworden; bereits vor langer Zeit haben sie sich voneinander entfernt.
Die Mutter, stark im Einfluss der wohlhabenden und dominanten Núria, vernachlässigt die beiden anderen Töchter und drängt sie früh in die Selbständigkeit.
Mit bewundernswerter Präzision gelingt es dem Autor, auf wenigen Seiten die fragile Beziehung zwischen den Schwestern und auch zur Mutter eindringlich zu zeichnen. Leise und von stiller Intensität erzählt er von ihrem Leben in der Fremde, damals wie heute. Damals als arme Familie ohne Halt in Buenos Aires, heute, nach dem Erbe ihrer Tante in den Pyrenäen, als sie gemeinsam in die Vergangenheit zurückkehren.
Zart und von melancholischer Schönheit durchzogen, entwirft der Autor das Leben der Geschwister. Die Distanz und Entfremdung werden ungeschönt dargestellt; zugleich beschreibt er mit feinem Gespür die vorsichtige Annäherung während ihres Aufenthalts im kleinen Haus der Tante. Nach all den Jahren kommen sie sich wieder näher und doch bleibt das Band zwischen ihnen von einer fast schmerzhaften Zerbrechlichkeit.
Colm Tóibín überzeugt durch seinen ruhigen, fließenden und zugleich ungemein präzisen Schreibstil. Mit wenigen Worten erschafft er ein intensives, atmosphärisch dichtes Familienporträt. Er macht die Distanz spürbar und lässt zugleich in späteren Jahren Vertrautheit und Verbundenheit wieder aufscheinen; leise, behutsam und von großer literarischer Eleganz.
Was für ein Werk, was für ein zutiefst poetisches, berührendes literarisches Highlight.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Thriller für Einsteiger

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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Ein abgelegenes Haus, eine kranke Ehefrau und viel mehr Geheimnisse, als es zunächst scheint …
Die Ehefrau von Freida McFadden, gelesen von Chantal Busse und Jodie Ahlborn.
Verlag: Random House Audio
Um ...

Ein abgelegenes Haus, eine kranke Ehefrau und viel mehr Geheimnisse, als es zunächst scheint …
Die Ehefrau von Freida McFadden, gelesen von Chantal Busse und Jodie Ahlborn.
Verlag: Random House Audio
Um was geht’s: Sylvia lernt den attraktiven Schriftsteller Adam Barnett bei einem Dinner kennen und wird spontan von ihm eingestellt. Seine Frau ist nach einem tragischen Unfall ans Haus und an den Rollstuhl gefesselt.
Die Barnetts wohnen in den Hamptons auf Long Island, sehr abgelegen und weit weg von New York, und doch entscheidet sich Sylvia, den Job anzunehmen. Nach ihrer Trennung braucht sie dringend Geld.
Die Ehefrau Victoria kann kaum artikulieren und macht Sylvia dennoch auf ihr Tagebuch und eine Pistole im Haus aufmerksam.
Wer bereits (Hör-)Bücher der Autorin kennt, hat ähnliche Szenarien schon in ihren vorherigen Büchern gelesen. Es gibt keine großen Überraschungen, eher das übliche Klischee: Pflegekraft und attraktiver Arbeitgeber, kranke Frau, war es wirklich ein Unfall? Und dann noch das plötzliche Verschwinden der Gärtnerin.
Interessant macht den Thriller auch der Perspektivwechsel zwischen den Ereignissen im Haus und den Tagebucheinträgen von Victoria. So bekommt Sylvia Einblicke in deren Eheleben, das nicht so bezaubernd war, wie es zunächst scheint.
Freida McFadden schreibt flüssig und obwohl man nichts aufregend Neues zu hören/lesen bekommt, ist man neugierig, wie die Story weitergeht. Es plätschert etwas dahin, der Spannungsbogen wird nicht voll ausgereizt und obwohl man das Ende erahnen kann, gibt es noch einige überraschende Twists.
Das Hörbuch wurde von Chantal Busse und Jodie Ahlborn gelesen, die die Atmosphäre des Thrillers sehr gut vermitteln.
Für Freida-McFadden-Fans bestimmt lesens- bzw. hörenswert, für Thrillerfans eher etwas für Einsteiger.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Highlight

Ein Mädchen verließ das Zimmer
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„Ein Mädchen verließ mit vierzehn das Zimmer und wurde nicht mehr gesehen. Ein weißer Fleck auf der Karte. Ein nasser Fleck auf dem Laken. Eine leere Puppe. Ein Loch in der Welt.“ (Pos.3741)
Ein Mädchen ...

„Ein Mädchen verließ mit vierzehn das Zimmer und wurde nicht mehr gesehen. Ein weißer Fleck auf der Karte. Ein nasser Fleck auf dem Laken. Eine leere Puppe. Ein Loch in der Welt.“ (Pos.3741)
Ein Mädchen verlässt ein Zimmer und mit ihr verschwindet etwas, das nie wieder ganz zurückkehrt.
„Ein Mädchen verließ das Zimmer“ von Ulrikka S. Gernes / Verlag: Gutkind
Ein junges Mädchen wird verführt. Nicht mit Gewalt, nicht mit Druck, sondern mit Worten. Mit Briefen, in denen Sehnsucht mitschwingt, in denen von Liebe erzählt wird. Und doch ist diese Liebe ein Verbrechen. An ihrer Person. An ihrem Werden. Ein Verlust ihrer selbst. Nur weiß das junge Mädchen das alles noch nicht.
„Niemand versteht die Liebe, niemand außer denen, die sie fühlen.“ (Eg/Brief 05.02.1980)
Eg, Schriftsteller, Freund der Eltern, trifft auf Tanja. Vierzehn Jahre alt, eine Bohnenstange, voller Unsicherheit und doch mit einer tiefen Liebe zur Poesie. Zwischen ihnen entsteht ein reger Briefwechsel. Anfangs vielleicht harmlos, doch Eg beginnt, sich in ihre Gedanken zu schreiben. Mit Komplimenten, mit großen Worten, mit der Behauptung, sie sei sein Leben, seine Liebe, seine Sehnsucht. So geschickt, so subtil, dass Tanja sich ebenfalls in ihn verliebt. In einen 46-jährigen Mann.
Er spricht von Gleichberechtigung, von Tiefe, von einer besonderen Verbindung. Doch von der Verletzung ihrer Integrität, ihrer Würde, davon spricht er nicht.
Und das vielleicht Erschütterndste: Niemand greift ein.
Nicht die Eltern. Nicht Freunde. Nicht einmal Fremde.
Tanja, kaum älter als Egs eigene Tochter, verliert nicht nur ihre Unschuld, sondern sich selbst. Wer wäre sie gewesen ohne ihn? Was hätte sie gewollt, wenn seine Worte nicht ihre Gedanken überlagert hätten?
„Wie sieht man die Wirklichkeit in der Wirklichkeit? Auch eine Fotografie ist nur ein Ausschnitt.“ (Pos.2767)
Dieser Satz beschreibt so viel von dem, was dieses Buch ausmacht. Wir sehen Ausschnitte. Gefühle. Erinnerungen. Und erst nach und nach setzt sich das ganze Bild zusammen: erschütternd, schmerzhaft, klar, unausweichlich.
Tanja liebt. Sie gibt sich hin. Und genau darin liegt die Tragik. Denn sie ist nicht Opfer im klassischen Sinne und doch ist sie es in jeder Faser ihres Seins. Eg nimmt sich, was er will, und nennt es Liebe. Und sie glaubt ihm.
Selbst Jahre später kann er sie nicht loslassen. Seine Worte finden immer wieder ihren Weg zu ihr. Und Tanja schafft es nie ganz, sich zu befreien.
Erst als erwachsene Frau - in einer gesunden Beziehung, an der Seite eines Mannes in ihrem Alter - beginnt sie zu verstehen. Beginnt zu begreifen, was ihr genommen wurde. Dass es Worte für das gibt, was geschehen ist, dass es Gesetze dafür gibt.
Paragraf 223, Absatz 2, Strafgesetzbuch.
Doch was hilft ihr der Paragraf heute? Was kann er ihr zurückgeben? Nichts!
Und es bleibt die Frage, warum hat niemand etwas getan? Warum hat man das zugelassen?
„Du wurdest geschaffen, um mein zu sein. Eine solche Liebe setzt man nicht aufs Spiel. Als Du nichtsdestotrotz Sonne und Mond verwechseltest, verloren wir einander.“ (Pos.3692)
Diese Worte sind schwer zu ertragen. Weil sie so viel offenlegen. Besitz. Manipulation. Verdrehte Realität.
Die Autorin klagt nicht an. Sie verurteilt nicht. Und genau darin liegt die Wucht dieses Buches. Sie erzählt. Lässt uns fühlen. Lässt uns eintauchen in Tanjas Gedankenwelt, erst die des Mädchens, dann die der Frau, die zurückblickt und versucht zu verstehen.
Man spürt die verlorene Kindheit. Die Verwirrung. Die Sehnsucht nach etwas, das sich als Illusion entpuppt.
Sprachlich ist dieses Buch ein absolutes Highlight. Fließend, eindringlich, voller Emotionen. Jeder Satz sitzt, jede Zeile hallt nach. Es ist keine laute Geschichte, aber eine, die lange bleibt.
Ein Buch, das erschüttert und das wehtut.
Und ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Ruhiger Roman

Das kleine Café der magischen Minuten
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Das Wohlfühl-(Hör-)Buch aus Japan: Shiori Ota bringt uns zurück in das magische Café in Sapporo. Alles kann sich ändern, genau in der Zeit, in der ein Barista den perfekten Kaffee für dich kreiert.
„Das ...

Das Wohlfühl-(Hör-)Buch aus Japan: Shiori Ota bringt uns zurück in das magische Café in Sapporo. Alles kann sich ändern, genau in der Zeit, in der ein Barista den perfekten Kaffee für dich kreiert.
„Das kleine Café der magischen Minuten- Das 4 Minuten 33 Sekunden-Café“ von Shiori Ota, Band 2. 
Gelesen von Melanie Fouché
Verlag: Argon Hörbuch
Himari, eine begabte Klavierspielerin in der 7. Klasse, musste nach einem Unfall von Großbritannien zurück nach Sapporo ziehen.
Dort entdeckt sie, dass sie eine Zeitwächterin ist.
Zeitwächter können Menschen, die große Reue empfinden, helfen, für genau 4 Minuten und 33 Sekunden in die Vergangenheit zu reisen, doch nur ein einziges Mal im Leben. Sie selbst jedoch können nicht in ihre eigene Vergangenheit zurückkehren.
Himari besucht oft das kleine Café im Park, dessen Inhaberin und Barista Hayari von manchen sogar „Hexe“ genannt wird.
In dem Café hängt ein Bild: Es zeigt eine eigenwillige, faszinierende Frau, die Hayari unglaublich ähnlich sieht oder ist sie es vielleicht selbst? Eine Frau, die scheinbar nicht altert, festgehalten beim Zubereiten von Kaffee.
„Die Hexe von Kaffee und Zeit?“ Ein faszinierender Gedanke.
Dieses Café ist außergewöhnlich. Während der Barista den perfekten Kaffee zubereitet, kann ein Gast, der etwas in seinem Leben zutiefst bereut oder eine falsche Entscheidung getroffen hat, in die Vergangenheit reisen. Doch nicht jede Reise hat den gewünschten Effekt auf die Gegenwart.
Und kann man die Vergangenheit wirklich immer besser machen?
Ist das überhaupt der Sinn und ist es wirklich gewünscht?
Mit leisen, warmherzigen Tönen schenkt uns dieses Hörbuch Hoffnung und liebevolle Weisheiten. Es fühlt sich an wie eine sanfte Umarmung, Himari auf ihrer Reise zu begleiten und dabei mitzuerleben, wie sie ihr eigenes Schicksal annimmt und ihr wahres Selbst entdeckt.
Eine wunderschöne Geschichte über zweite Chancen, über das Verarbeiten von Trauer und Schmerz.
Shiori Ota entführt uns in eine magische Welt und zeigt, was uns Trost schenken kann und wie wir mit Verlust umgehen lernen. Wie wichtig die kleinen Dinge im Leben sind und wie wertvoll jeder einzelne Tag ist.
Auch die Sprecherin Melanie Fouché zieht uns mit ihrer ruhigen, sanften Stimme direkt hinein, nach Japan, in dieses besondere Café im Park.

Ein ruhiger, unglaublich schöner Roman, der nachhallt und unser Innerstes mit Wärme erfüllt.

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