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Veröffentlicht am 22.04.2025

Dunkle Geheimnisse hinter verschlossenen Türen

Apartment 5B
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Meine Meinung und Inhalt

Lisa Unger entführt uns in Apartment 5B in eine dichte, düstere Atmosphäre, die von Anfang an fesselt. In diesem Thriller geht es nicht nur um ein mysteriöses Apartment in New ...

Meine Meinung und Inhalt

Lisa Unger entführt uns in Apartment 5B in eine dichte, düstere Atmosphäre, die von Anfang an fesselt. In diesem Thriller geht es nicht nur um ein mysteriöses Apartment in New York, sondern auch um Geheimnisse, die tief in der Vergangenheit verwurzelt sind.

Die Geschichte folgt Rosie, einer True-Crime-Autorin, die zusammen mit ihrem Mann Chad in das vermachte Apartment 5B im Windermere zieht, einem alten Gebäude in Manhattan. Was als unerwartetes Erbe beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum, als seltsame Ereignisse Rosie dazu bringen, die dunkle Geschichte des Gebäudes zu erforschen. Die Handlung wechselt geschickt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, wobei das Geheimnis des Windermere und seiner früheren Bewohner nach und nach ans Licht kommt.

Unger schafft es meisterhaft, eine echt unheimliche und in manchen Szenen übernatürliche gespenstische Atmosphäre zu erzeugen, die das Gebäude selbst fast wie einen Charakter erscheinen lässt. Das Windermere ist ein Ort, an dem die Vergangenheit nie ganz vergangen ist, und die Geschichte überlagert sich mit dunklen Geheimnissen, die immer mehr ans Tageslicht kommen.

Rosie's Ermittlungen und die damit verbundenen Herausforderungen sorgen für eine spannende Dynamik, und ihre emotionalen Kämpfe machen sie noch realistischer.

Gesprochen wird das Hörbuch von Heidi Jürgens, welche eine sehr angenehme Stimme hat.

Insgesamt ist Apartment 5B ein sehr unterhaltsamer Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

Wer psychologische Spannung und übernatürliche Elemente liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen.


Klappentext

Die Autorin Rosie Lowan und ihr Ehemann Chad kommen in New York kaum über die Runden, als sie eine überraschende Nachricht erhalten: Chads verstorbener Onkel hat ihnen seine Luxuswohnung im historischen Windermere-Gebäude vererbt. Das junge Paar kann sein Glück kaum fassen. Doch schon kurz nach dem Umzug beschleicht Rosie ein beängstigendes Gefühl. Die vielen Kameras im Haus und die überfürsorglichen Nachbarn erscheinen ihr seltsam. Ebenso wie die Gerüchte um mysteriöse Todesfälle, die sich im Gebäude ereignet haben sollen. Als kurz darauf eine Leiche gefunden wird, weiß Rosie: Sie muss die Wahrheit über das Windermere herausfinden, bevor auch sie in tödliche Gefahr gerät ...


Über die Autorin

Lisa Unger wurde in Connecticut geboren und wuchs in den USA, England und Holland aufgewachsen. Bevor sie ich entschloss selbst zu schreiben, arbeitete sie in einem Verlag. Mit ihrem ersten Thriller „Das Gift der Lüge“ gelang ihr der Durchbruch, so dass die Bücher der Autorin mittlerweile in über 26 Ländern erscheinen. Mit ihrer Familie lebt Lisa Unger in Florida.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Ein radikaler Blick in das Innenleben einer Soziopathin

Soziopathin
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Meine Meinung und Inhalt

"Soziopathin" von Gagnes ist alles andere als ein gewöhnliches Memoir. Es ist der schonungslose Versuch, einer psychischen Störung eine Stimme zu geben, die normalerweise nur ...

Meine Meinung und Inhalt

"Soziopathin" von Gagnes ist alles andere als ein gewöhnliches Memoir. Es ist der schonungslose Versuch, einer psychischen Störung eine Stimme zu geben, die normalerweise nur in Schlagzeilen oder Kriminalromanen auftaucht. Gagne schreibt nicht, um zu schockieren – sie schreibt denke ich um verstanden zu werden.

Schon als Kind spürte sie, dass etwas "anders" war. Keine Reue, keine Schuldgefühle, keine echte Verbindung zu anderen – das war ihre Realität. Doch anstatt sich dem gängigen Bild der "emotionslosen Gefahr" zu fügen, beginnt sie einen ungewöhnlichen Weg: Sie studiert Psychologie, beobachtet sich selbst und lernt, gesellschaftliche Normen wie ein fremdes Vokabular zu begreifen.

Was das Buch auszeichnet, ist nicht nur Gagnes mutige Selbstreflexion, sondern auch ihre kritische Auseinandersetzung mit psychiatrischen Diagnosen. Sie stellt Fragen: Wo endet die Störung, wo beginnt die Persönlichkeit?

Kann ein Mensch ohne Mitgefühl moralisch handeln – einfach, weil er es für richtig hält?

Manchmal hat mir an manchen Stellen die Tiefe gefehlt, weil viele theoretische Ausführungen vorherrschen.

Positiv ist, dass die Autorin keine klinische Psychologin ist, sondern als eine Betroffene schreibt.

Das Buch ist roh, subjektiv und unbequem. Es fordert heraus – sowohl emotional als auch intellektuell. Gagne macht deutlich, dass Soziopathie nicht zwangsläufig mit Gewalt, Manipulation oder kriminellem Verhalten einhergehen muss. Ihre Geschichte bewegt sich im Spannungsfeld zwischen innerer Leere und dem Wunsch, ein sinnvolles Leben zu führen – trotz oder gerade wegen ihrer Diagnose.

Fazit:
Soziopathin ist keine einfache Lektüre, aber aufschlussreich. Für alle, die sich für psychische Gesundheit interessieren, für die Grauzonen menschlichen Verhaltens – oder für das, was Menschlichkeit eigentlich ausmacht.


Klappentext

Schon als kleines Kind weiß Patric Gagne, dass sie anders ist. Sie liebt ihre Familie, empfindet Glück und Wut, doch Emotionen wie Reue, Scham oder Mitgefühl sind ihr fremd. Als Heranwachsende beginnt sie zu stehlen, beobachtet fremde Menschen durch Küchenfenster, verletzt eine Mitschülerin – und fühlt nichts dabei.

In diesem bewegenden Memoir entfaltet sich die Geschichte einer Frau, die mit dem Stigma ihrer Diagnose ringt und gleichzeitig versucht, Beziehungen aufzubauen. Als sie ihre Jugendliebe wiedertrifft, öffnet sich eine Tür zu einer Welt, in der Hoffnung und Liebe möglich sind. Kann Patric die Ketten ihrer Vergangenheit sprengen und das Monster in ihrem Inneren zähmen?


Über die Autorin

Patric Gagne ist Autorin, Therapeutin und Fürsprecherin für Menschen, die an einer soziopathischen Persönlichkeitsstörung leiden. Wenn die Doktorin der klinischen Psychologie nicht gerade mit Patient*innen arbeitet oder ihren kleinen Kindern hinterherläuft, arbeitet sie ehrenamtlich als Trauerbegleiterin, die sich auf Gewaltverbrechen spezialisiert hat. Sie lebt mit ihrer Familie in Florida.


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Veröffentlicht am 14.04.2025

Die Tiefe des Herzschmerzes

Heartsick
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Meine Meinung und Inhalt

"Heartsick" von Jessie Stephens ist ein berührendes und tiefgründiges Buch, das sich mit den vielen Facetten von Liebe und Verlust auseinandersetzt. Durch die Geschichten von ...

Meine Meinung und Inhalt

"Heartsick" von Jessie Stephens ist ein berührendes und tiefgründiges Buch, das sich mit den vielen Facetten von Liebe und Verlust auseinandersetzt. Durch die Geschichten von Ana, Claire und Patrick, die alle auf ihre Weise mit Herzschmerz konfrontiert sind, wird man als Leser auf eine (sehr!) emotionale Reise geschickt.

Ana, die sich fragt, ob sie den falschen Partner geheiratet hat,

Claire, die eine leidenschaftliche, aber schmerzhafte Beziehung lebt,

und Patrick, der seine erste große Liebe erlebt, sind Charaktere, deren Geschichten tief berühren und viele von uns in ihren eigenen Erfahrungen widerspiegeln können.

Besonders hervorzuheben ist Jessie Stephens' einfühlsamer Schreibstil, der die inneren Konflikte der Figuren authentisch und bewegend darstellt. Ich habe beim Lesen die ein oder andere Träne verloren.

Stephens zeigt auf, dass Liebe immer auch Verlust und Schmerz mit sich bringt, aber auch eine Quelle der Heilung sein kann.

Fazit: Heartsick ist ein emotional intensives Buch, das die komplexen Gefühle von Liebe und Verlust auf eine authentische Weise erkundet. Ein empfehlenswertes Werk für alle, die sich mit den Höhen und Tiefen menschlicher Beziehungen auseinandersetzen möchten.


Klappentext

Claire zieht nach London auf der Suche nach sich selbst, doch sie findet Maggie, ihre große Liebe. Dann kommt die Unsicherheit. Denn irgendetwas stimmt nicht mit Maggie. Ana ist glücklich verheiratet und hat drei Kinder. Als sie sich plötzlich in einen anderen verliebt, steht sie vor einer Entscheidung, die sie alles kosten kann, was ihr wichtig ist. Patrick ist ein einsamer Student, bis er Caitlin kennenlernt - aber fühlt sie so wie er? Drei Menschen, drei Leben, ein Schmerz: Basierend auf drei wahren Geschichten erzählt Jessie Stephens davon, wie emotionaler Schmerz uns formt und auch brechen kann. Und davon wie heilsam es ist, ihn mit anderen zu teilen.


Über die Autorin

Jessie Stephens ist Autorin und Podcasterin mit einem Master-Abschluss in Geschichte und Gender Studies. Sie ist stellvertretende Head of Content bei MAMAMIA und Co-Moderatorin des Podcasts MAMAMIA OUT LOUD. Sie lebt in Sydney. HEARTSICK ist ihr erstes Buch.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Ein berührender Blick ins Herz von Joanna Gaines

Was wir zu erzählen haben
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Meine Meinung und Inhalt

Joanna Gaines, überrascht mich mit einem Buch, welches wirklich über Selbstverwirklichung und ästhetische Lebensgestaltung hinausgeht. "Was wir zu erzählen haben" ist eine sehr ...

Meine Meinung und Inhalt

Joanna Gaines, überrascht mich mit einem Buch, welches wirklich über Selbstverwirklichung und ästhetische Lebensgestaltung hinausgeht. "Was wir zu erzählen haben" ist eine sehr persönliche Einladung zur Selbstreflexion – ein Buch über das Erzählen der eigenen Geschichte, über Verletzlichkeit, über Zweifel und den Mut, echt zu sein. Uns Menschen fällt das alles oftmals ja gar nicht so leicht, mit dem Relektieren und an sich arbeiten....

Schon auf den ersten Seiten spürt man jedoch (zum Glück), dass dies kein glatt polierter Lebensratgeber ist. Gaines schreibt offen über ihre Unsicherheiten, den Druck, perfekt sein zu wollen, und über die Kraft, die im Unvollkommenen steckt. Sie schreibt in einer Sprache, die nahbar und ehrlich ist – als würde sie mit dir bei einem Kaffee am Küchentisch sitzen - absolut authentisch!

Besonders spannend wird das Buch durch die Struktur, in der die Kapitel jeweils bestimmte Facetten des persönlichen Erzählens beleuchten. In einigen Kapiteln habe ich mich wiedererkannt.

Was mich persönlich besonders angesprochen hat, ist ihr Umgang mit Brüchen im Leben: Dass nicht jeder Weg geradlinig sein muss, und dass die Stellen, an denen wir scheitern oder stolpern, oft die sind, aus denen wir am meisten lernen. Gaines’ Haltung ist weder belehrend noch distanziert – sie zeigt sich verletzlich, ohne sich darin zu verlieren. Und sie schafft es, Hoffnung zu schenken, ohne platt zu motivieren.

Fazit:
Was wir zu erzählen haben ist mehr als ein Memoir oder ein Motivationsbuch. Es ist ein stilles, starkes Plädoyer dafür, unsere Geschichten zu erzählen – so, wie sie sind. Ohne Filter. Ohne "Schönrederei".

Für alle, die das Gefühl haben, ihre Stimme sei nicht wichtig genug oder ihre Geschichte nicht erzählenswert.


Anmerkung: In meiner Ausgabe haben sich sehr viele Fehlerteufel eingeschlichen, die für mich persönlich wirklich störend waren. Ich hoffe bei einer Neuauflage wird diese Übersetzung korrigiert.



Klappentext

"Was wir zu erzählen haben" von Joanna Gaines ist ein inspirierendes Buch, das die Leser auf eine emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens mitnimmt. Gaines teilt ihre persönlichen Erfahrungen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse über Angst, Perfektion und die Bedeutung der Selbstakzeptanz. Sie erzählt von den Herausforderungen, die sie auf ihrem Weg überwinden musste, und wie diese Erfahrungen sie geformt haben. Das Buch ermutigt die Leser, ihre eigenen Geschichten zu erzählen, unabhängig von den Rückschlägen und Ängsten, die sie erleben. Gaines betont die Wichtigkeit, die eigene Stimme zu finden und sich selbst treu zu bleiben.
Was wir zu erzählen haben bietet keine Gebrauchsanweisung, sondern eine Einladung, das eigene Leben mit offenem Herzen zu erkunden und die Schönheit in den alltäglichen Momenten zu entdecken. Gaines' authentischer Schreibstil und ihre ehrlichen Reflexionen machen dieses Buch zu einer bewegenden Lektüre, die Mut und Hoffnung schenkt.


Über die Autorin

Joanna Gaines ist Mitbegründerin von Magnolia, »New York Times«-Bestsellerautorin, Chefredakteurin des »Magnolia Journal« und Gründerin und Miteigentümerin von Magnolia Network. Geboren in Kansas und aufgewachsen im Lone Star State, schloss Jo ihr Studium an der Baylor University mit einem Abschluss in Kommunikation ab. Ein Praktikum in New York City weckte in ihr den Wunsch, herauszufinden, wie sie Schönheit für Menschen schaffen kann. In der ihr unbekannten Großstadt fühlte sich Jo immer dann am wohlsten, wenn sie die gemütlichen und mit Bedacht kuratierten Boutiquen betrat, was sie dazu inspirierte, in Waco, Texas, ein eigenes Geschäft zu eröffnen. Neben ihrer Leidenschaft für Design und Essen gibt es nichts, was Jo mehr inspiriert als die Zeit, die sie zu Hause mit Chip und ihren fünf Kindern verbringt – ganz gleich, ob sie in der Küche an Rezepten tüfteln oder im Garten etwas Neues anpflanzen. [Swaney, Julianna] Julianna Swaney lässt sich bei ihrer Arbeit von skurrilen Details aus dem täglichen Leben und den Märchen inspirieren, die sie als Kind gerne las. Sie wurde zu Hause unterrichtet, was ihrer Fantasie und ihren Interessen an Folklore, Natur und Geschichte freien Lauf ließ. Sie machte ihren Abschluss am Maine College of Art und lebt heute in Portland, Oregon. Für ihre Illustrationen verwendet sie Aquarellfarben, Gouache und Farbstifte. Sie ist die Illustratorin von »Unser Garten blüht« und »Die Welt braucht dich. Genau so, wie du bist«, ebenfalls von Joanna Gaines.

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Veröffentlicht am 10.04.2025

Das gelbe Notizbuch

Notizen eines Killers
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Meine Meinung und Inhalt

"Der Zufall hatte ihr dieses unheilvolle gelbe Notizbuch zugespielt. Doch sie allein war verantwortlich für den Flügelschlag, der einen zerstörerischen Orkan ausgelöst hatte." ...

Meine Meinung und Inhalt

"Der Zufall hatte ihr dieses unheilvolle gelbe Notizbuch zugespielt. Doch sie allein war verantwortlich für den Flügelschlag, der einen zerstörerischen Orkan ausgelöst hatte." (ZITAT)

Die Krankenschwester Emilie findet in einem Café ein gelbes Notizbuch, das sich als handgeschriebenes Manuskript eines Thrillers entpuppt. Doch was wie ein kreatives Gedankenspiel beginnt, entpuppt sich schnell als verstörende Realität – denn die Morde im Buch sind real, ebenso wie der Autor, der sich das Buch zurückholen will.

"Emilie stand auf, ging zur Kommode im Flur, wo sie gewöhnlich ihre Handtasche ablegte, nahm das gelbe Heft und legte sich wieder auf die Couch. Was für ein reißerischer Titel für das nächste Kapitel: »Das Gemetzel von Värmdö«." (ZITAT)

Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt:

Emilie, die zunehmend in das Grauen hineingezogen wird, und der Täter selbst – ein unscheinbarer Pharmavertreter, der nach und nach in die Rolle des Auftragskillers schlüpft.. Die Geschichte spielt virtuos mit moralischer Ambivalenz und lässt die Grenzen zwischen Täter und Opfer, Gut und Böse verschwimmen.

Notizen eines Killers ist ein düsterer, raffinierter und echt spannender Thriller, der weit über das klassische Katz-und-Maus-Spiel hinausgeht. Ansgar Sittmann gelingt es, mit psychologischer Tiefe ein wirklich packendes Leseerlebnis zu schaffen.

Ich empfehle es allen, die spannende Bücher mögen!


Klappentext

Emilie denkt sich nicht viel dabei, als sie in einem Café ein gelbes Notizbuch aufhebt. Darin findet die Krankenschwester eine handschriftlich verfasste Geschichte - einen Thriller über einen Pharmavertreter, der zum Auftragsmörder wird. Wie gebannt verfolgt Emilie seine Lebensgeschichte, den ersten Mord, den nächsten ... und nächsten. Auf der Suche nach dem Autor recherchiert Emilie die Fälle und enthüllt eine grausame Realität: Sowohl Opfer als auch Auftraggeber sind echt - wie auch der Mörder. Und der will sein Buch zurück. Eine Verfolgungsjagd auf Leben und Tod beginnt ...


Über den Autor

Ansgar Sittmann, geboren irgendwann in den 60ern, realisiert zusehends, dass man Träume nicht auf die lange Bank schieben sollte. Die Lust am Schreiben ist für ihn wie der Juckreiz nach einem Mückenstich – man kann nicht anders, als dem Impuls nachzugehen. Er wurde in Trier geboren und wohnte unter anderem in Schweich, Brüssel, Paris und Washington D.C. Mit seiner Frau lebt er in Berlin und hat zwei erwachsene Kinder.

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