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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2025

Toller Abschluss

Dunbridge Academy - Anymore
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Ich habe die Reihe von Anfang an geliebt und war sehr gespannt auf diesen vierten Band. Es war ein schönes Gefühl, an die Academy zurückzukehren und vertraute Charaktere wiederzutreffen. Das Setting hat ...

Ich habe die Reihe von Anfang an geliebt und war sehr gespannt auf diesen vierten Band. Es war ein schönes Gefühl, an die Academy zurückzukehren und vertraute Charaktere wiederzutreffen. Das Setting hat wie gewohnt für eine wohlige Atmosphäre gesorgt und das Lesen zu einem kleinen Ausflug in eine vertraute Welt gemacht.

Die Geschichte von Grace und Gideon konnte mich berühren, auch wenn beide nicht immer leichte Charaktere waren. Grace’ innere Kämpfe und Unsicherheiten wurden authentisch dargestellt, manchmal war mir ihr Verhalten aber etwas zu überzogen. Gideon habe ich insgesamt sehr gemocht, auch wenn er sich oft schwergetan hat, ehrlich zu kommunizieren. Gerade dadurch gab es einige frustrierende Missverständnisse, die für mich etwas zu sehr in die Länge gezogen wurden.

Sehr gelungen fand ich die Themen, die Sarah Sprinz hier behandelt hat. Sie geht behutsam und einfühlsam mit ernsten Inhalten um, sodass die Geschichte trotz der Schwere nie erdrückend wirkte. Besonders stark waren die emotionalen Momente zwischen Grace und Gideon, die mich wirklich bewegt haben. Auch die Clique der Freunde hat wieder für Herzenswärme gesorgt.

Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und flüssig. Besonders schön fand ich, dass man sich sofort mitten im Geschehen wiederfand. Kleine Wiederholungen haben den Lesefluss zwar manchmal etwas gebremst, insgesamt konnte mich die Geschichte aber gut fesseln.

Fazit:
Ein gefühlvoller und melancholischer Abschlussband, der die Dunbridge Academy noch einmal lebendig werden lässt. Nicht alles hat mich restlos überzeugt, aber die Emotionen und das Setting haben es zu einer schönen Lektüre gemacht. Für Fans der Reihe auf jeden Fall lesenswert.

Veröffentlicht am 29.09.2025

Ein spannender Auftakt voller Geheimnisse

Every Little Secret
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Every Little Secret von Kim Nina Ocker ist ein fesselnder Start in die Secret Legacy Dilogie. Die Geschichte rund um Juliette, die völlig überraschend ein Millionenvermögen und die Leitung eines Pharmaunternehmens ...

Every Little Secret von Kim Nina Ocker ist ein fesselnder Start in die Secret Legacy Dilogie. Die Geschichte rund um Juliette, die völlig überraschend ein Millionenvermögen und die Leitung eines Pharmaunternehmens erbt, hat mich sofort gepackt. Besonders die Dynamik zwischen ihr und Caleb, der eigentlich fest mit der alleinigen Führung gerechnet hatte, war interessant zu verfolgen.

Julie war für mich nicht immer leicht greifbar, da sie oft unnahbar und manchmal auch naiv wirkte. Trotzdem hat mir gefallen, wie sie sich den neuen Herausforderungen stellt und nicht aufgibt. Caleb dagegen war mir direkt sympathischer, gerade weil hinter seiner kühlen Fassade ein sensibler Kern steckt. Zusammen ergeben die beiden ein spannendes Duo, das man gerne begleitet.

Die Handlung war abwechslungsreich und mit den Drohungen sowie mysteriösen Anrufen auch durchgehend spannend. Man rätselt mit, wer hinter all dem steckt, und das offene Ende sorgt dafür, dass man sofort weiterlesen möchte. Etwas mehr Einblicke in Julies neue Rolle als CEO oder in die Welt der High Society hätte ich mir noch gewünscht, ebenso wie tiefere Einblicke in die Vergangenheit ihrer leiblichen Mutter.

Der Schreibstil war locker, mit Humor und Charme, sodass die Geschichte trotz kleiner Längen leicht zu lesen war. Besonders die letzten Kapitel haben mich komplett gefesselt und mit dem Cliffhanger neugierig auf Band zwei zurückgelassen.

Ein starker und unterhaltsamer Auftakt mit kleinen Schwächen, dem ich gute 4 Sterne gebe.

Veröffentlicht am 29.09.2025

Emotionaler und spannender Abschluss der Dilogie

The Queen Will Rise
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The Queen Will Rise hat für mich deutlich stärker gewirkt als der erste Band. Schon der Einstieg knüpft nahtlos an das packende Ende von When the King Falls an und man ist sofort wieder mitten im Geschehen. ...

The Queen Will Rise hat für mich deutlich stärker gewirkt als der erste Band. Schon der Einstieg knüpft nahtlos an das packende Ende von When the King Falls an und man ist sofort wieder mitten im Geschehen. Besonders die Dynamik zwischen Florence und Benedict hat mich mitgerissen – die Mischung aus Liebe, Verrat und innerem Konflikt sorgt für viele emotionale Momente und hält die Spannung konstant hoch.

Sehr gelungen fand ich, dass Benedict in diesem Teil endlich eine eigene Perspektive erhält. Dadurch konnte ich seine Zerrissenheit und seine Gefühle viel besser nachvollziehen. Florence zeigt in diesem Band neue Stärke und Mut, auch wenn ihre Sprunghaftigkeit nicht immer leicht nachzuvollziehen war. Beide Figuren haben spürbare Entwicklungen durchgemacht und das hat der Geschichte Tiefe verliehen.

Auch die politischen Elemente und Intrigen haben mir gefallen, auch wenn ich mir noch etwas mehr Weltaufbau und Hintergrund zur Vampirgesellschaft gewünscht hätte. Manche Nebenfiguren haben sich überraschend entwickelt, was für zusätzliche Spannung gesorgt hat. Einige Themen wurden mir allerdings zu schnell abgehandelt und besonders das Ende kam mir etwas zu abrupt, da ich gerne noch mehr über die Zukunft der Figuren erfahren hätte.

Der Schreibstil von Marie Niehoff hat mich erneut überzeugt – flüssig, bildhaft und voller Intensität, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Fazit:Ein würdiger Abschluss mit viel Spannung, Emotion und einigen überraschenden Wendungen. Trotz kleiner Schwächen konnte mich die Geschichte fesseln, sodass ich The Queen Will Rise mit 4 Sternen bewerte.

Veröffentlicht am 29.09.2025

Spannender Auftakt voller Emotionen und düsterer Atmosphäre

When The King Falls
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When the King Falls war für mich ein absolut fesselnder Einstieg in die Dilogie. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen, es passt perfekt zur Geschichte und zur düsteren Stimmung. Auch der Schreibstil ...

When the King Falls war für mich ein absolut fesselnder Einstieg in die Dilogie. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen, es passt perfekt zur Geschichte und zur düsteren Stimmung. Auch der Schreibstil hat mich überzeugt – flüssig, bildhaft und angenehm zu lesen, sodass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin.

Die Handlung ist spannend aufgebaut und nimmt sich Zeit, sich zu entfalten. Gerade dieses langsamere Tempo hat mir gefallen, denn es passt zu den Figuren und lässt Raum für Intrigen, Wendungen und Emotionen. Die Verbindung von Vampir-Mythos und Gegenwart hätte für meinen Geschmack noch etwas stärker ausgearbeitet werden können, dennoch war die Umsetzung stimmig und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Besonders der Cliffhanger am Ende war ein Schlag ins Gesicht und lässt mich sehnsüchtig auf Band 2 warten.

Florence ist eine mutige und gefühlvolle Protagonistin, deren Gedanken und Handlungen ich jederzeit nachvollziehen konnte. Sie kämpft für die Menschen, die sie liebt, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren. Benedict war anfangs schwer greifbar, doch nach und nach habe ich ihn mehr ins Herz geschlossen. Seine Vergangenheit bringt Tiefe in die Figur und macht ihn deutlich nahbarer. Auch die Nebencharaktere sorgen für Abwechslung und runden die Geschichte ab.

Fazit: Ein atmosphärischer Vampirroman, der Spannung, Intrigen und Romantik miteinander verbindet. Für mich ein großartiger Reihenauftakt mit nur kleinen Schwächen – klare 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 29.09.2025

Ein schöner Abschluss

Eternal Ending
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Eternal Ending bildet einen gefühlvollen und zugleich tiefgründigen Abschluss der Evergreen-Trilogie. Merit Niemeitz hat mich wieder mit ihrem poetischen Schreibstil abgeholt und in das Parfumimperium ...


Eternal Ending bildet einen gefühlvollen und zugleich tiefgründigen Abschluss der Evergreen-Trilogie. Merit Niemeitz hat mich wieder mit ihrem poetischen Schreibstil abgeholt und in das Parfumimperium entführt. Die Sprache ist voller Bilder und Metaphern, was den Roman besonders macht, auch wenn es an einigen Stellen etwas verschachtelt wirkte und meinen Lesefluss gelegentlich gebremst hat.

Die Geschichte von Keaton und Kenna hat viele berührende Momente. Keaton fand ich schon in den vorherigen Teilen spannend, doch in diesem Band habe ich länger gebraucht, um mit ihm warm zu werden. Seine Geheimnisse und seine Vergangenheit sind wichtig für die Handlung, aber emotional hat er mich weniger erreicht. Kenna hingegen war für mich die stärkere Figur. Sie ist klug, verletzlich und versucht, zwischen Karriere, Erwartungen und eigenen Gefühlen ihren Weg zu finden.

Besonders schön fand ich die Dynamik zwischen den Geschwistern. Die Szenen mit ihnen haben mich zum Lächeln gebracht und auch zu Tränen gerührt. Man spürt, wie sehr sich die Bindung zwischen den dreien im Laufe der Reihe vertieft hat, und diese Momente waren für mich echte Highlights.

Die Themen, die hier aufgegriffen werden, sind ernst und relevant – von Selbstfindung über familiäre Loyalität bis hin zum Umgang mit öffentlichem Druck. Auch wenn der Spannungsbogen am Ende nicht durchgehend getragen hat und ich mir etwas mehr Straffung gewünscht hätte, konnte mich die Geschichte berühren und gut unterhalten.

Fazit: Ein würdiger Abschluss der Reihe, der viel Gefühl und wichtige Themen miteinander verbindet. Für mich ein schönes 4-Sterne-Buch, das die Evergreen-Trilogie rund und stimmig beendet.