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Veröffentlicht am 02.07.2020

Lessons from a one-night-stand

Lessons from a One-Night-Stand
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Es geht um Holly. Sie hat einen Job als Rektorin einer Schuler angenommen, in einer Stadt, in der sie etwas zu erledigen hat. Sie möchte ihren Vater finden, der sich einfach aus dem Staub gemacht hatte.
Doch ...

Es geht um Holly. Sie hat einen Job als Rektorin einer Schuler angenommen, in einer Stadt, in der sie etwas zu erledigen hat. Sie möchte ihren Vater finden, der sich einfach aus dem Staub gemacht hatte.
Doch das es gar nicht so leicht ist Rektorin zu sein, merkt sie direkt am ersten Tag, als sich alle Schüler in der Aula versammeln um sie das erste Mal zu sehen. Da trifft sie nämlich auf ihren One-Night-Stand Austin, der Sportlehrer der Schule.
Es wird noch sehr kompliziert, als ihr gemeinsames Geheimnis auf der Schulinternen Newsseite Buzzwheel öffentlich gemacht wird.
Die Finger voneinander können sie aber auch nicht lassen. Also wird ein Packt geschlossen. Absolute Diskretion, nur Spaß und keine Gefühle!
Ob das gut gehen kann?

Holly war mir direkt sympathisch! Ich finde es mega gut, dass sie eine so freche Klappe hat. Sie spricht genauso, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Es war sehr erfrischend, dass sie genau wusste, was sie will, aber das man auch merkt, dass sie sehr sensibel ist.
Sie ist ein toll ausgearbeiteter Charakter!

Auch Austin ist sehr nett und ich mochte ihn direkt. Er ist zwar sehr tough, doch er hat auch seine Schwächen und scheut sich nicht davor, diese auch zuzugeben. Außerdem mega toll fand ich, dass er ein Familienmensch ist und alles für sie tun würde.

Die Beziehung zwischen den beiden fand ich sehr gut. Dieses Hin und her, dass sie sich mal haben blicken lassen, aber im nächsten Moment wieder total diskret waren, dass man direkt mitbekommen hat, wie stark die Schwingungen zwischen ihnen doch sind, aber irgendwie nicht sofort was passiert ist.
Außerdem passen die beiden wirklich gut zusammen, sie haben den selben Humor, der auch auf den Leser übergeschwappt ist.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe es nur so eingeatmet. Es war sehr schnell gelesen, weil der Schreibstil einfach total locker ist.
Außerdem gefallen hat mir, dass der Leser direkt angesprochen wurde. Ich habe mich als Teil der Geschichte gefühlt, einfach weil es fast so war, als ob Holly und Austin direkt mit mir sprechen. Man war einfach mittendrinn, statt nur dabei.

Manche Szenen waren mir dann aber doch ein bisschen zu sehr drum rum geredet, aber das waren minimal wenige, deshalb gibt es trotzdem 5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2020

Never let me down

Never Let Me Down
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Es geht um Rachel. Sie ist nur mit ihrer Mutter und dem Wissen aufgewachsen, dass ihr Vater ein Rockstar ist. Als ihre Mutter an Krebs stirbt, kontaktiert ihre Sozialarbeiterin ihn und er nimmt die gesamte ...

Es geht um Rachel. Sie ist nur mit ihrer Mutter und dem Wissen aufgewachsen, dass ihr Vater ein Rockstar ist. Als ihre Mutter an Krebs stirbt, kontaktiert ihre Sozialarbeiterin ihn und er nimmt die gesamte Verantwortung auf sich. Dass das nicht so einfach werden wird, ist direkt klar. Denn er hat seine Vaterschaft nie anerkannt und eigentlich steht ihr eine lange Aufenthaltszeit in einem Kinderheim bevor. Doch als alles dann doch schneller geht, durch ganz viel Vitamin B, zieht Rachel mit Rick weg.
Ihr bester Freund Haze, der immer für sie da war und auch viele Päckchen zu tragen hat, bleibt zurück. Vielleicht ist es doch nicht so einfach, wie sie es sich immer vorgestellt hat, wenn ihr Vater ihr die gewünschte Aufmerksamkeit schenkt und sie mit in sein Leben nimmt.
Wie schwer das ganze wird, findet ihr beim Lesen heraus ;)

Ich fand das Buch wirklich gut! Ich habe schon vor „längerer“ Zeit eine Leseprobe gelesen und da war mir schon klar, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte.
Es hat mich dann wirklich sehr überrascht, natürlich nur positiv. Das lag vor allem an der Achterbahn der Gefühle, aber auch an den Figuren selbst.

Rachel kommt sehr süß und naiv rüber. Dabei ist sie eine wirklich sehr starke Person. Sie hat schon eine Menge durchgemacht und kämpft trotzdem noch jeden Tag.
Ich fand es schön zu lesen, wie selbstbewusst sie mit jeder Seite wurde und vor allem wie toll sie mit Allem so umgegangen ist.

Rick war dann schon etwas krasser ;) Klar, er ist ein Rockstar. Er war mir direkt sympatisch und ich mochte die Art, die er verliehen bekommen hat. Er war offen, konnte sich Fehler eingestehen und ist einfach ein toller Vater, auch wenn er das früher ganz schön versaut hat ;) Dafür wächst er immer besser in seine Rolle rein.

Dann gab es ja noch Haze… Er ist der beste Freund von Rachel. Aber ich habe ihn ehrlich gesagt einfach nur gehasst. Joah hat der mich aufgeregt :D Aber das war glaube ich auch genau das, was die Autorin bezwecken möchte. Also wenn ich ihn so direkt vorstellen müsste, dann würde ich ihn mit Wörtern wie Aufdringlich, Unhöflich und auch Sexuell auffällig betiteln.
Also ich fand manche Szenen echt mega krass. KEINE KRITIK! NUR EINE BESCHREIBUNG!
Ich hätte ihn echt verprügelt, wäre ich ihm begegnet xD

Aurora ist ihre Zimmergenossin in der neuen Schule. Und auch wenn sie echt nett ist, war sie mir persönlich zu … nervig? Ich weiß nicht genau, wie ich sie beschreiben soll, aber sie ist auf jeden Fall eine tolle Freundin, keine Frage, aber sie beantwortet Fragen für die Anderen, redet rein und drängt sich auch echt oft zwischen die anderen Charaktere.
Fand ich jetzt ein bisschen unpassend, aber das ist nur meine eigene Meinung.
Trotzdem ist sie eine große Überraschung gewesen ;)

Und dann noch Jake!!!! Hach ich fand ihn ja mega! Man muss ihn einfach mögen.
Ich fand es so sympatisch, dass er zum Nerd gemacht, aber das Klischee von einem Pikeligen Typen nicht erfüllt wurde. Das war sehr erfrischend und hat echt Spaß gemacht. Man konnte ihn sich richtig gut vorstellen.
Ich fand es auch echt witzig, dass er immer Shirts mit anderen Sprüchen anhatte. Da musste ich manchmal echt schmunzeln.

Alles in allem fand ich die Geschichte wirklich toll!
Eine Sache hat mir aber gefehlt. Die Trigger Warnung. Die finde ich wirklich wichtig, weil es Szenen in dem Buch gibt, die andere wirklich Triggern kann.
Also ich bin schon echt sauer geworden, ich möchte nicht wissen, wie es jemanden geht, der so eine Situation durchgemacht hat und damit nicht abgeschlossen hat.

Ansonsten fand ich auch den Schreibstil sehr toll! Schön flüssig und es wurde nicht unnötig gestreckt.

Klischees gab es reichlich, aber ich fand es toll umgesetzt. Mich hat das nicht gestört, ganz im Gegenteil, man konnte sich vieles sehr gut vorstellen und vor allem ist man gut in die Geschichte rein- und mitgekommen.


Von mir gibt es eine Leseempfehlung, aber nur für die, die mit sexuellen Übergriffen klar kommen, ohne sich getriggert zu fühlen.


4/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.06.2020

It´s Rockstar Time!!!

Rock'n'Love
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In Rock’n’love von Jayne Frost geht es um Cameron. Er ist Rockstar und mit seiner Band auf Tour.
Als sie sich, nach einem Zwischenfall in einem anderen Hotel verstecken müssen, trifft er auf die attraktive ...

In Rock’n’love von Jayne Frost geht es um Cameron. Er ist Rockstar und mit seiner Band auf Tour.
Als sie sich, nach einem Zwischenfall in einem anderen Hotel verstecken müssen, trifft er auf die attraktive Lily.
Irgendwie knistert es sofort, doch eigentlich hat er seine Prinzipien. Länger als eine Nacht bleibt eine Frau nicht bei ihm. Schmeißt er diese dann doch über Bord?

Das Cover hat mir schon mal sehr gut gefallen. Eigentlich mag ich nackte Männer auf Covern nicht so, aber diesmal hat es eigentlich ganz gut gepasst. Es zeigte so ein bisschen den Bad Boy.
Rockstar Geschichten habe ich noch nicht viele gelesen und war deshalb sehr unvoreingenommen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Klar, es werden sehr viele Klischees bedient. Er ist der Bad Boy, der nur auf One Night Stands steht und sein Rockstar Image dafür ausnutzt und sie ist die schüchterne, die dann aber immer wilder wird.
Dennoch fand ich, dass die Autorin diese Klischees zwar bedient hat, aber es nicht unnötig hat raushängen lassen. Es war sehr angenehm zu lesen und hat echt Spaß gemacht.
Ich habe ab und an echt mitfühlen können. Egal ob traurig, lustig oder sauer. Emotionen gab es genug!
Lily ist eine wirklich super Süße! Ich fand es schön, dass sie mal nicht die perfekte Frau war, sondern ein kleines Handycap hat. Sie stottert nämlich. Die Autorin hat das sooooo gut hinbekommen!
Anfangs hab ich es nicht ganz gecheckt, aber das kommt dann recht schnell ;)

Auch Cameron ist für mich ein sehr gelungener Charakter. Er passt sehr gut in die Schublade „Harte Schale, weicher Kern“. Mir hat seine Entwicklung sehr gefallen. Auch, dass er immer für alles eingestanden ist und sich nicht so auf der Nase hat rumtanzen lassen. Klar, er ist der Bad Boy, aber wie oben schon erwähnt, das wird nicht so rausgehängt.

Alles in Allem? Ich mochte das Buch super gerne! Ich habe mir auch direkt Band 2 gekauft, damit ich gleich weiter lesen kann :D
Die Autorin hat aus meiner Sicht, die Waage zwischen Klischee und guter Geschichte perfekt gehalten. Es war wirklich toll und ich habe es sehr schnell durch gehabt, hat ja auch „nur“ 180 Seiten.
War mal schön für Zwischendurch!

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5/5 Sterne! :D

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2020

Firefighter

Into the Fire
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Es geht um Anne. Sie ist Firefighterin. Sie liebt ihren Beruf und gibt jeden Tag dafür ihr Leben. Dass dieses am Seidenen Faden hängt, merkt sie, als sie es bei einem Lagerhausbrand fast verliert.
Ausgerechnet ...

Es geht um Anne. Sie ist Firefighterin. Sie liebt ihren Beruf und gibt jeden Tag dafür ihr Leben. Dass dieses am Seidenen Faden hängt, merkt sie, als sie es bei einem Lagerhausbrand fast verliert.
Ausgerechnet der Bad Boy der Wache rettet sie.
Doch jetzt hat sie nur noch ein Ziel, die Person finden, die Schuld an dem Brand war und sie und alle andere Firefighter damit in große Gefahr gebracht hat
Das ist aber gar nicht so leicht, wie gedacht. Außerdem trifft sie währenddessen immer wieder auf Danny, ihren Lebensretter. Und zu dem Kampf, den Brandteufel zu finden, mischen sich dann auch noch Gefühle, die eigentlich gar nicht mehr da sein sollten.

Das Cover finde ich super schön, aber dennoch ist es mir ein bisschen zu schlicht. Da hat das Cover der „Vorgeschichte“ Into the heat doch mehr zu bieten. Ein Wechsel hätte ich ganz gut gefunden. Trotzdem, wie gesagt, ein sehr schönes Cover!
Der Schreibstil der Autorin hat mir super gefallen! Er ist schön flüssig und man fliegt durch die Seiten. Ich liebe kurze Kapitel und die habe ich in diesem Buch bekommen! Klar, waren auch mal etwas „längere“ dabei, aber es war trotzdem angenehm.
Die Dramatik, die bei so einer Story aufkommen sollte, hat sie sehr gut hinbekommen. Man wurde ab und an total auf die Folter gespannt und wollte einfach wissen, wie es weiter geht.
Schade war nur, dass die ersten 3 Kapitel der Vorgeschichte so stark ähnelten, eigentlich 1 zu 1 übernommen wurden.
Die Protagonisten hat sie super geschrieben! Ich habe Annes ehrgeizige Art geliebt! Sie war total verbissen in die Sache und hat einfach nur an sich geglaubt! Sie ist für mich tatsächlich eine Heldin! Ich war sehr beeindruckt!
Auch Danny war mir sympathisch. Klar, das Bad Boys irgendwie anziehend sind und es irgendwie total passt, dass sie in einer Uniform stecken ;)
Die Autorin hat den Figuren sehr viel Charakter und Tiefe gegeben, man hatte das Gefühl, man würde sie kennenlernen und irgendwann auch kennen. Außerdem hat man mitgefühlt. Die emotionale Ebene hatte sie wirklich die ganze Zeit sehr gut im Griff!

Alles in Allem finde ich das Buch sehr gelungen! Ich hatte ein paar super Lesestunden und habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen! Sie hat mich auf einer Ebene berührt, die eben nur ein gutes Buch schafft. Es war faszinierend wie echt die Handlung rüber kam und wie authentisch die Figuren in dieser Story waren.
Ich finde, man muss dieses Buch einfach lesen! Vor allem, wenn man Fan von Feuerwehrserien ist!

5/5 Sterne von mir!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.06.2020

Eine einzige Nacht...

A single night
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... kann alles verändern.


Als Libby, eine aufstrebende Fashionbloggerin, auf der New York Fashion Week den berühmten Künstler Jasper Chase trifft und von seinem besten Kumpel und Geschäftspartner Ian ...

... kann alles verändern.


Als Libby, eine aufstrebende Fashionbloggerin, auf der New York Fashion Week den berühmten Künstler Jasper Chase trifft und von seinem besten Kumpel und Geschäftspartner Ian auch noch gebeten wird, auf Jasper aufzupassen, ist es um sie geschehen.
Die beiden verstehen sich gut und nachdem Libby ihm Halt gegeben hat, fühlen beide, dass sie nicht möchten, dass der Abend endet. Sie gehen Essen, unterhalten sich sehr viel und immer mehr spüren sie eine Anziehung zwischen ihnen.
Der Abend endet mit einem Knicks in der Hotellobby und einer heißen Nacht.
Doch als Libby aufwacht, ist er weg. Hat sich einfach aus dem Staub gemacht und hat ganz feige einen Zettel mit Abschiedsworten hinterlassen.

Eine einzige Nacht, oder?


Das Cover... Ich habe mich direkt Schockverliebt! Es ist sooo wunderschön und wenn ihr in eine Buchhandlung kommt, dann müsst ihr es unbedingt anfassen. Es ist so seidig!!! Total verrückt! Ich liebe die Farben!

Libby war mir direkt total sympathisch! Sie hat eine charmante Art, weiß, wie sie Worte einsetzen muss und ist einfach total gerissen.
Sie weiß vor allem was sie will, wie sie es erlangt und, dass man auch mal was tun muss.
Sie ist einer meiner Lieblingsprotagonisten für alle Zeit geworden, weil sie einfach unglaublich toll ist! Ich würde sie bitte gerne kennenlernen!!!


Jasper ist auch ein sehr gut ausgearbeiteter Protagonist, der mir zwar sympathisch war, aber den ich etwas mit Vorsicht genossen habe ;)
Er weiß, dass er heiß ist, nutz das auch mal aus, aber hat trotzdem eine charmante Art.
Er versteht viel von seinem Handwerk als Modedesigner und das weiß er genauso ;)


Dann gibt es noch Libbys Freundinnen und Mitbewohnerinnen. Oxy, Val und Ella.
Ich habe diese WG geliebt!!! Ich freue mich schon so auf die weiteren Bücher, weil ich gar nicht genug von der Freundschaft der Mädchen bekommen kann!
Wenn eine WG, dann auf jeden Fall diese!


Und dann gab es noch Ian. Anfangs fand ich ihn super Charmant, als er Libby fragte, ob sie bei Jasper bleiben könne, habe ich ihn so gemocht. Aber dann wurde er mir schnell unsympathisch.
Er war mega ausgearbeitet und die Autorin hat mit ihm eine Figur geschaffen, die absolut nicht durchschaubar ist. Man bleibt gespannt und möchte wissen, was hinter seiner Fassade steckt und was einen noch so erwartet.


Mit ihrem offenen Schreibstil, hat Ivy Andrews es geschafft, mich in diese Geschichte zu reißen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war einfach nur gefangen. Sie hat die perfekte Mischung aus Drama, Liebe und Freundschaft gefunden.
Außerdem schreibt sie sehr anschaulich, so dass man sich alles super vorstellen konnte. Da es um Mode und ebenfalls die Entstehung so einiger Kleidungsstücke geht, ist das finde ich sehr schwer, dem Leser bildlich zu erklären, was sie da so produzieren. In meinem Kopf sind diese Kleider alle direkt beim Lesen entstanden! Wow!


Die Geschichte zwischen Libby und Jasper war einfach der Wahnsinn!
Ich wurde richtig süchtig danach, wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht.
Als dann alles okay schien, kam wieder ein Stein und man war einfach nur gespannt, ob sie es schaffen, oder was da jetzt so passiert.
Ich habe es genossen das Buch zu lesen und hatte eine unglaublich schöne Zeit damit!


Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und verdiente 5/5 Sterne!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere