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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2020

Touch my Heart

Touch My Heart
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Zu allererst möchte ich anmerken, dass ich Band 1 nicht gelesen habe. Die Bücher lassen sich super unabhängig voneinander lesen!

Zum Inhalt:
Die Lehrerin Lilian zieht nach New York, um da ein neues Leben ...

Zu allererst möchte ich anmerken, dass ich Band 1 nicht gelesen habe. Die Bücher lassen sich super unabhängig voneinander lesen!

Zum Inhalt:
Die Lehrerin Lilian zieht nach New York, um da ein neues Leben zu beginnen. Dazu gehört aber natürlich auch ein neuer Job. Und den findet sie bei dem Witwer Logan. Sie soll seine Tochter unterrichten und zum Sprechen bringen, das tut sie nämlich seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr.
Damit sie sich aber dennoch ausdrücken kann, soll sie die Gebärdensprache lernen.
Logan ist leider auch nicht soooo gesprächig und vor allem nicht einfühlsam.
Trotzdem nimmt sie den Job an und landet damit nicht nur in einer neuen Umgebung, sondern auch mitten im Gefühlschaos.

Ich mag den Schreibstil von Michelle wirklich sehr gerne! Ich bekomme viel von ihr auf Instagram mit und musste jetzt endlich mal ein Buch von ihr lesen.
Der Schreibstil war wirklich super angenehm und ich habe mich direkt wohl in der Story gefühlt.
Auch die Beschreibungen sind toll geschrieben. Man kann sich die Umgebung vorstellen, ohne dass von der 5.000 Fliese oder dem 1 Millionsten Grashalm gesprochen wird.

Lilian hat sich direkt in mein Herz geschlichen. Sie hat eine so….unschuldige Art, man muss sie einfach mögen.
Ich finde sie super sympathisch, sie lässt nicht alles mit sich machen, weiß wie sie sich verteidigen kann und steht auch für sich selbst ein. Genauso kann sie sich aber auch Fehler eingestehen, das zeugt von einem starken Charakter.

Da hatte es Logan schon ein bisschen schwerer bei mir.
Er handelt bevor er denkt, kann sich aber genauso gut Fehler eingestehen wie Lilian, das hat ihn dann sympathischer gemacht. Auch, wie er mit geliebten Personen umgeht. Ist man einmal in sein Herz durchgedrungen, bleibt man auch dort und er würde dann alles für einen tun. Das fand ich wirklich sehr rührend.

Eine Sache fand ich jedoch schade… Der Tod von Mutter und Ehefrau wurde eher im Hintergrund gehalten, ich hätte gerne mehr dazu rausgefunden und gelesen.
Ansonsten gab es aber absolut nichts, dass mich gestört hätte oder negativ aufgefallen wäre.

Band 1 möchte ich aber unbedingt noch lesen! Ich habe gehört, dass Lilian da auch vorkommt, aber „nur“ eine Nebenrolle sein wird.
Ich bin gespannt

Im Allgemeinen hat mir das Buch super gut gefallen! Das Cover ist einfach wunderschön und hat mich direkt angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und nicht kompliziert zu lesen, perfekt für zwischendurch also.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!

Von mir bekommt es 5/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Inselliebe und Geheimnisse

Cursed Love
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Mia verbringt den Sommer auf der Insel Whidbee Island.
Sie hat die Nase voll von Jungs und möchte Abstand gewinnen, warum? Weil ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat.
Doch dann begegnet sie Joe. Auf seiner ...

Mia verbringt den Sommer auf der Insel Whidbee Island.
Sie hat die Nase voll von Jungs und möchte Abstand gewinnen, warum? Weil ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat.
Doch dann begegnet sie Joe. Auf seiner Familie soll ein Fluch lasten, doch das ändert absolut nichts daran, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt.
Doch ist die Angst stärker, weil seine Nähe anscheinend nur Pech bringen soll, oder siegt doch die Liebe? Siegt nicht immer die Liebe?



Zu allererst möchte ich auf dieses Cover aufmerksam machen, ist es nicht wunderschön?!?!?!?
Ich finde das Spiel der Farben so unglaublich toll! Es sieht nach Urlaub aus! Auch die Karte in der Klappe war so schön! Ich liebe solche Details.

Auch der Schreibstil der Autorin konnte mich direkt mitreißen. Alles passt einfach so gut zusammen, es war eine schöne, leichte Lektüre, die viel Spaß gemacht hat!



Mia war mi direkt sympathisch. Sie tat mir sehr leid, aber sie hat alles wirklich ganz toll geregelt!
Sie ist eine starke junge Frau.
Ich fand es schön, wie man dabei „zusehen“ konnte, wie sie langsam wieder zu sich findet, sich wieder treu wird und die ganze Sache sie stärker gemacht hat.

Auch Joe ist ein sehr liebenswerter Charakter.
Er ist auch sehr sympathisch und vor allem auch sehr authentisch gewesen.
Ich mochte ihn auf Anhieb und fand seine Geschichte wirklich spannend.



Alles in Allem fand ich es ein sehr schönes Buch, auch, wenn ich das Gefühl habe, ein bisschen zu alt für die Geschichte zu sein, hat es sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen!
Es war eine schöne Stimmung und Atmosphäre gegeben, es hat sich alles sehr greifbar angehört.

Rundum schön

Von mir gibt es 5/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.09.2020

Das erste Mal...

Very First Time
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Very first Time – Rezension

Es geht um Keely. Sie ist 18 und noch Jungfrau. Und das möchte sie bis zum College nicht mehr sein.
Auf einer Party bekommt sie mit, wie eine Mitschülerin von ihr, ausgelacht ...

Very first Time – Rezension

Es geht um Keely. Sie ist 18 und noch Jungfrau. Und das möchte sie bis zum College nicht mehr sein.
Auf einer Party bekommt sie mit, wie eine Mitschülerin von ihr, ausgelacht wird, weil sie ihre Jungfräulichkeit auf dieser Party verloren hat. Das möchte sie nicht. Sie möchte ein schönes erstes Mal, mit jemanden Besonderen. Und genau den Jemand lernt sie zufällig kennen.
Doch, ist er auch tatsächlich der EINE?

Puh… Es ist schwer die richtigen Worte zu finden.
Fangen wir mit dem Cover an, das ist nämlich richtig schön und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich finde das Spiel der Farben sooo schön!
Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen.

Wenn wir uns dann die Charaktere anschauen, hält sich meine Begeisterung aber leider eher in Grenzen…

Keely ist laut Buch 18 Jahre alt, handelt aber, wie eine 15/16 Jährige.
Sie ist sehr naiv. Lässt so vieles mit sich machen und verteidigt sich aber nicht. Damit meine ich nicht nur, was das Thema Jungs angeht. Auch ihre „Freundinnen“ durften immer alles mit ihr machen und ihr alles sagen. Für sich eingestanden ist sie erst am Ende irgendwann.

Andrew, Keelys bester Freund, ist super lieb und war absolut mein Liebling! Er ist zwar auch ein bisschen naiv, aber wer das Buch liest, weiß wieso.
Ich mochte seinen Charakter sehr gerne. Ich glaube er hätte für Keely alles getan und ihr sogar sein letztes Hemd gegeben.

Dann gab es noch ihre beste Freundin Hannah.
Sie ist nett, sagt ihr auch mal die Meinung und ist die einzige, die sie nicht dazu drängen will, ihr erstes Mal zu haben.
Ich fand sie sehr loyal und mochte sie sehr gerne.

Joa und dann gibt’s da noch den Videoladen Typ, der in meinen Augen ein so schlechten Charakter hat, dass er eigentlich mal überlegen sollte, ob er nicht eine Therapie macht.
Jaaa ich weiß, das ist eine fiktive Figur und im echten Leben existiert er vielleicht so nicht, aber leider kenne ich genug Typen, die genauso sind, aber das ist ein anderes Thema xD
Naja, er war auf jeden Fall ein so hinterhältiger und schmutziger Mann, dass es mir manchmal echt schlecht wurde und ich mich tierisch aufgeregt habe.
Geschmack hin oder her, aber ich fand es einfach nicht schön, wie er mit ALLEN umgegangen ist. Für mich war er der schlechteste Charakter in diesem Buch und ich hätte auf jeden Fall auf ihn verzichten können.


Im Allgemeinen fand ich es super schade, welche Werte mit diesem Buch vermittelt wurden. Es ging Hauptsächlich nur darum, das Keely unbedingt ihre Jungfräulichkeit verlieren wollte.
An wen und wie, war ihr egal.
Genauso haben auch ihre Freundinnen geredet (außer Hannah). Sie haben sie unter Druck gesetzt und vieles in den Dreck gezogen. Das fand ich echt nicht gut und hat mich sehr sauer gemacht.
Es sollte egal sein, ob man 16 oder 30 beim ersten Mal ist. Jeder soll es haben, wenn er sich bereit fühlt.

Dann gab es noch ein paar Stellen, die mir sauer aufgestoßen sind.
Eine der Mädchen wurde öffentlich schlecht gemacht, sie wurde gemobbt und gehänselt.
Ich fand nicht schön, wie mit dem Thema umgegangen wurde. Man hätte so vieles anders machen können, aufklären und einfach etwas sensibler sein. Aber das hat hier leider gefehlt…

Von mir bekommt das Buch 3/5 Sternen.
Der Ansatz war gut, die Idee auch, aber die Umsetzung hätte mehr Überarbeitung gebraucht…

  • Cover
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 19.09.2020

Always in Love

Always in Love
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Wie auch schon in Band 1 und 2, geht es wieder um die Beziehung zwischen Ben und Sascha.
So spannend das letzte Buch aufgehört hat, so spannend ging es auch weiter. Aber leider nicht wirklich lange…

Um ...

Wie auch schon in Band 1 und 2, geht es wieder um die Beziehung zwischen Ben und Sascha.
So spannend das letzte Buch aufgehört hat, so spannend ging es auch weiter. Aber leider nicht wirklich lange…

Um nicht zu spoilern, hier der Klappentext:
Nach allem, was Ben und Sasha zusammen durchgemacht haben, glaubt Sasha eines ganz sicher zu wissen: Sie sind füreinander bestimmt. Doch können sie je zusammen sein? Denn gerade, als sie gemeinsam ihr Studium in Yale beginnen wollen, passiert das Unvorstellbare: Bens Vater erkrankt schwer. Statt wie erträumt Journalismus zu studieren, muss Ben nun von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen. Doch unter dem Druck der neuen Herausforderung verändert er sich zunehmend. Nichts erinnert mehr an den jungen Mann mit den großen Träumen, der die Welt verbessern wollte und dem der ganze Luxus, mit dem er aufwuchs, nichts bedeutete. Und mit einem Mal muss sich Sasha fragen, ob die Welten, aus denen sie beide stammen, nicht doch zu unterschiedlich sind.

Nachdem ich mit dem zweiten Teil fertig war, musste ich direkt mit dem letzten Band anfangen, aber leider hat das nicht lange gehalten…
Leider war es sehr langatmig… Viele Sachen wurden nochmal wiederholt, das ist vielleicht gut, wenn man mit dem 3. anfängt, aber das ist ja nicht die Regel…
Ich finde, man hätte es auch in 2 Teilen erzählen können, weil vieles einfach nicht mehr relevant war bzw. einfach schon oft genug gesagt wurde.

Saschas Entwicklung fand ich ganz gut, sie ist mutiger geworden, kann endlich sagen was sie fühlt und sich verteidigen. Aber ich finde, sie hat in diesem Buch so viel Nachgedacht, wie noch nie. Immer wieder dasselbe… Ich habe viele Stellen einfach überlesen, bzw. drüber gelesen, weil es mich ehrlich gesagt dann schon genervt hat.

Ben ist…. Schwer zu beschreiben. Er hat sich auch entwickelt. Vom Bad Boy zum Rosenkavalier, aber hier hat er mich fast schon enttäuscht. Entweder, ziehe ich eine Entscheidung durch, oder nicht. Ich fand es nicht gut, wie er gehandelt hat. Das hat mich nicht nur sauer, sondern auch echt wütend gemacht. Ich glaube, wäre ich eine Figur in diesem Roman gewesen, ich hätte jedem mal meine Meinung gegeigt und sie gefragt, wo ihr Problem liegt.

Gut fand ich, wie Bens Vater dann dargestellt wurde. Genauso hatte ich mir das schon gedacht, fand ich echt toll!
Auch die Spannung, die am Ende versucht wurde aufzubauen, fand ich ganz okay, aber leider nicht gut umgesetzt...

Alles in allem habe ich die Reihe eigentlich schon gemocht, finde aber, dass man vieles kürzer hätte schreiben können.
Band 2 hat mir auf jeden Fall am besten gefallen.

Always in Love bekommt von mir 3/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.09.2020

Hopelessly in Love

Hopelessly in Love
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Auch in Band 2 geht es um Sascha und Ben.
Band 1 hat damit geendet, dass Sascha dachte, dass Ben sie betrogen hat.
So fängt auch der 2. an.
Das Ende hat mir damals nicht so gut gefallen, deshalb war ...

Auch in Band 2 geht es um Sascha und Ben.
Band 1 hat damit geendet, dass Sascha dachte, dass Ben sie betrogen hat.
So fängt auch der 2. an.
Das Ende hat mir damals nicht so gut gefallen, deshalb war ich auch eher enttäuscht vom Start. Das hat sich jedoch schnell geändert, weil ich dann total im Leseflow war.

Zu Sascha kann ich nur sagen, dass sie sich etwas weiter entwickelt hat. Sie lässt sich nicht mehr alles gefallen und bietet anderen auch mal die Stirn.
Ich finde es total toll, dass sie sich mit allen so gut versteht, außer ihrem Onkel natürlich. Da bin ich aber weiterhin gespannt, ob es vielleicht noch was wird.

Auch Ben hat sich weiter entwickelt. Er denkt mehr nach, zumindest habe ich das Gefühl.
Ich fand schön zu sehen, wie gut er sich weiterhin um sie kümmert und das, obwohl er selbst richtig viel an der Backe hat. Er tut mir sehr leid… Er ist super stark und man merkt, dass er eine Kämpfernatur ist. Auch auf ihn freue ich mich sehr!

Komisch fand ich, dass auch June ihre eigenen Kapitel hatte. Ehrlich gesagt interessiert mich ihre Story nicht so sehr und ich finde es auch nicht so spannend zu sehen, wie sich das alles zwischen ihr und Jess so entwickelt…
Ich finde, das hätte man lieber in ein Extra Buch verpacken sollen, aber wer weiß, was da noch so rauskommt.

Alles in allem hat mir dieser Band besser gefallen, als der erste! Ich fand alles sehr viel spannender geschrieben. Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und bin jetzt auch auf den letzten Teil sehr gespannt!
Auch das Cover war mal wieder wunderschön! Ich liebe die Farben und das minimalistische! Passt sehr gut dazu!

P.s. Die Oma schleicht sich gerade heimlich in mein Herz ;) aber pssst ich möchte nicht spoilern!

Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich mich jetzt auf das nächste Buch sehr freue und schon sehr gespannt bin, wie die Story so endet. Der Cliffhänger war nämlich sehr gemein!

Von mir gibt es 4/5 Sterne, der letzte Band kommt ja noch ;)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere