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Veröffentlicht am 19.04.2021

ein sehr gut recherchierter & detailgetreuer Roman

Eine Liebe zwischen den Fronten
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In letzter Zeit begeistern mich vor allem Romane, die das 19. Jahrhundert in Europa thematisieren.
Sehr spannend finde ich dabei die Jahre 1850 bis 1900, in denen mich vor allem die vielen politischen ...

In letzter Zeit begeistern mich vor allem Romane, die das 19. Jahrhundert in Europa thematisieren.
Sehr spannend finde ich dabei die Jahre 1850 bis 1900, in denen mich vor allem die vielen politischen Umbrüche, die beginnende Industrialisierung und zahlreiche bahnbrechende Erfindungen neugierig werden und immer wieder zu Büchern greifen lassen.
"Eine Liebe zwischen den Fronten" von Maria W. Peter passt daher super zu meinem aktuellen geschichtlichen Wissensdurst und konzentriert sich schwerpunktmäßig auf den Deutsch-Französischen-Krieg 1870/71.
Da ich diesen Feldzug schon am Rande aus anderen historischen Romanen kenne, war ich sehr neugierig und gespannt, wie die Autorin die geschichtlichen Fakten zu einem interessanten Roman verweben konnte.

Die Geschichte beginnt für den Leser am 15. Juli 1870, 4 Tage vor offiziellem Kriegsbeginn, in Berlin.
Bei einem kleinen familiären Abendessen möchte Paul von Gerlau endlich seiner Angebeteten Madeleine einen Antrag machen.
Madeleine ist die Tochter von Albert Tellier, einem französischem Medizinprofessor, der sich wegen den vielseitigen Forschungsmöglichkeiten in der emporstrebenden Stadt niedergelassen hat.
Doch die Feierlichkeiten werden durch Uniformierte und die sofortige Einberufung Pauls in das preußische Regiment als Militärarzt unterbrochen.
Madeleine und ihr Vater kehren darauf aufgrund der politischen Gefahr und des bevorstehenden Krieges zwischen den Deutschen und Franzosen umgehend in ihre Heimatstadt Metz zurück.
Werden Madeleine und Paul sich wiedersehen?!?

Da ich schon einige Eckdaten, die im Vorlauf passierten und letztendlich zum Krieg führten, kannte, fiel mir der Einstieg in die Geschichte leicht.
Der Schreibstil von Maria W. Peter ist sehr angenehm zu lesen und wirkte trotz der vielen eingebauten Fakten und Details nie trocken und langweilig.
Die Autorin beschränkt sich beim Beschreiben des Krieges dabei hauptsächlich auf die Gefühlswelt und die Erlebnisse ihrer Protagonisten und lässt nur notwendige politische Fakten, die zum Verständnis des Konfliktes wichtig sind, einfließen.
So berichtet sie zum Beispiel über den Krieg aus Sicht der einfachen Leute und Soldaten, über die Zustände in den Lazaretten, aus Sicht der Söldnergruppen und der fanatisch motivierten Aufständler.
Der Leser erlebt also den Deutsch-Französischen-Krieg anhand der Liebegschichte von Madeleine und Paul und deren Weggefährten, die sich dabei wie ein roter Faden durch den ganzen Roman zieht und Historisches mit Fiktivem zu einem informativem, mitreißendem Leseerlebnis vereint.
Die Herausforderung, ein in meinen Augen derart trockenes, teilweise auch unliebsames Thema, für die allgemeine Leserschaft spannend aufzuarbeiten, ist der Autorin damit mehr als gelungen.
Und so wird "Eine Liebe zwischen den Fronten" definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich von der sympathischen Schriftstellerin zur Hand genommen habe.

Fazit
Ein sehr gut recherchierter, detailgetreuer Roman, der neben dem Deutsch-Französischem Krieg zahlreiche andere kleine wahre Begebenheiten der Zeit erzählt und Menschen unterschiedlicher Herkunft, sozialer Stände und politischen Ansichten begleitet.
Noch nie war es so einfach und spannend, sich Wissen anzueignen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.04.2021

* düster, mystisch, verwegen & rau *

Vardari - Eisenwolf (Bd. 1)
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Siri Pettersen hat schon zahlreiche Leser weltweit mit der Fantasy-Trilogie "Die Rabenringe" in den Bann gezogen.
Neben einem komplett neuen Weltenbau punktete sie dabei mit einer mystischen & nordischen ...

Siri Pettersen hat schon zahlreiche Leser weltweit mit der Fantasy-Trilogie "Die Rabenringe" in den Bann gezogen.
Neben einem komplett neuen Weltenbau punktete sie dabei mit einer mystischen & nordischen Atmosphäre.
Ihr aktuelles Buch "Eisenwolf" ist der langersehnte Auftaktband ihrer neuen Vardari-Trilogie, welches sich dem gleichen Universum bedient wie die Saga um Hirka und Rime.

Voller Spannung, kribbeliger Neugier und zahlreichen Erwartungen bin ich in die Geschichte gestartet.
Das Setting ist von Anfang an düster, kalt, rau und verwegen, so dass ich häufig Gänsehaut und Herzklopfen beim Lesen hatte.
Schon die ersten Seiten bauen einen regelrechten Lesesog auf.
Der Leser lernt eine neue Welt kennen, in denen Länder mit nordisch angehauchten Namen wie Skort, Grimse oder Draumheim existieren.
Die Geschichte handelt dabei hauptsächlich von Juva, einer 19-jährigen Jägerin aus Naklav, die von den Blutleserinnen abstammt, welche für ihre Hellsichtigkeit von den Bewohnern verehrt und hoch angesehen werden.
Juva hält sie allerdings für Betrügerinnen, die Geld mit den Ängsten ihrer Mitmenschen verdienen und hat sich geschworen, nie in die Fußstapfen ihrer Ahnen zu treten.
Doch als ihre Familie bedroht wird und sich die Dinge überschlagen, ist Juva gezwungen den Geheimnissen der Vergangenheit und dem Erbe der Blutleser auf den Grund zu gehen.
Dabei stößt sie nicht nur auf jahrhundertealte Geheimnisse, sondern muss sich auch ihren eigenen Dämonen und längst verdrängten Erinnerungen stellen.

Mit "Eisenwolf" bleibt sich Siri Pettersen treu und überzeugt mit ihrer Kreativität und ihrem erstaunlichen Einfallsreichtum.
Im Laufe des Buches tauchen kleine Details auf, die auch schon in den Rabenringen eine Rolle gespielt haben.
Allerdings hätte ich mir tatsächlich mehr Parallelen gewünscht.
So war ich ein klitzekleines bisschen enttäuscht, dass trotz des gleichen Universums kaum Berührungspunkte vorhanden waren.
Und auch die enorme Spannung vom Anfang konnte im weiteren Verlauf nicht ganz gehalten werden, was bei mir mit den Vorkenntnissen aus Band 3 der Rabenringe "Gabe" zusammenhängen könnte, da einige Wendungen für mich dadurch vorhersehbarer waren.
Der Vorteil für neue Leser: das Lesen der "Vorgänger"-Trilogie ist nicht zwingend notwendig, aber für insgesamt mehr Lesespaß würde ich dies dennoch definitiv empfehlen!
Diese Anmerkungen schmälern allerdings nicht meine Vorfreude auf die weiteren beiden Bände der Vardari-Trilogie und auf zukünftige Abenteuer mit Juva Sannseyr.

Fazit
Die neue Reihe von Siri Pettersen überrascht mit Herzklopfen, Gänsehaut und ungeahnten Wendungen in einer düsteren, raueren und kühleren Welt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.04.2021

♥ Bewohner & Tiere der Insel haben mein Herz erobert! ♥

Herzensbrecher am Horizont
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Unter ihrem Pseudonym Isabel Morland hat die deutsche Autorin Cornelia Engel bereits einige Bücher herausgebracht, darunter zum Beispiel auch ihre Schottland-Trilogie, in der sie Geschichten auf den Inseln ...

Unter ihrem Pseudonym Isabel Morland hat die deutsche Autorin Cornelia Engel bereits einige Bücher herausgebracht, darunter zum Beispiel auch ihre Schottland-Trilogie, in der sie Geschichten auf den Inseln der Äußeren Hebriden erzählt.
Ihr Buch "Sehnsucht nach St. Kilda" hat übrigens dazu geführt, dass ich, sobald es wieder möglich ist, unbedingt diesen zurückgelassenen Ort besuchen möchte.

Mit ihrer neuen Reihe "Verliebt auf Borkum" schürt sie nun das Fernweh für die Ostfriesischen Inseln und überzeugt mit Dünen, Seeluft und Nordseewellen.
Band 1 "Herzensbrecher am Horizont" widmet sich der Flugbegleiterin Wanda, die das unstete Leben, die vielen Reisen und die damit verbundene Einsamkeit als Stewardess leid ist.
Auf der Insel möchte sie sich eine Auszeit nehmen, zur Ruhe kommen und über ihre Zukunft nachdenken.
Da trifft es sich gut, dass ihr bester Freund Tom Urborkumer ist und ihr kurzfristig zu einer Stelle in der Tierarztpraxis Dr. Harksen verhilft.
Schnell fühlt sie sich auf Borkum wohl, trotz seiner teilweisen brummigen und stillen Einwohner.
Und da wäre ja auch noch der Unbekannte, den sie schon auf der Fähre zur Insel gesehen hat und der ihr immer wieder zufällig über den Weg läuft.
Und während Wanda und Morten sich immer näherkommen, schleichen sich auch andere Inselbewohner und -tiere immer mehr in Wandas Herz.

"Cross the bridge when we come to it.
Man soll die Brücke erst überqueren, wenn man am Fluss ist, nicht schon vorher."

Zitat S. 214 "Herzensbrecher am Horizont" von Cornelia Engel

Der Schreibstil von Cornelia Engel ist wundervoll und herzerwärmend.
Man ist sofort in der Geschichte gefangen, die Zeilen fliegen nur so dahin und bei den tollen Beschreibungen der Autorin kann man die rauschende Brandung, die salzige Seeluft und den böigen Wind sofort spüren.
Mit viel Charme, Witz und Humor lernt man durch die Tierartpraxis Borkum, seine Bewohner und deren Eigenheiten kennen und lieben.
Vor allem so mancher tierischer Bewohner hat sich dabei in mein Herz geschlichen. ♥
Cornelia Engel hat mit "Herzensbrecher am Horizont" auf jeden Fall den Grundstein für eine Wohlfühlreihe gelegt und ich freue mich schon sehr auf Band 2 "Herzklopfen unterm Sternenhimmel", welcher vorrausichtlich im Juli 2021 erscheint.

Fazit
Ein wundervoller Wohlfühlroman, der nicht nur die Sehnsucht nach der Nordseeinsel Borkum in mir geweckt hat. Auch die Bewohner und Tiere der Insel haben mein Herz im Sturm erobert! ♥

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2021

Auf geht's zu den letzten Abenteuern auf dem Saakser Internat!

Die Unausstehlichen & ich - Die Welt ist voller Wunder
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Endlich geht es mit Enni und ihren Freunden aus dem Saakser Internat weiter, auch wenn Vanessa Walder mit "Die Unausstehlichen & ich - die Welt ist voller Wunder " die vorerst letzten Abenteuer, zumindest ...

Endlich geht es mit Enni und ihren Freunden aus dem Saakser Internat weiter, auch wenn Vanessa Walder mit "Die Unausstehlichen & ich - die Welt ist voller Wunder " die vorerst letzten Abenteuer, zumindest für den Leser, erzählt.
Neben zahlreichen Geheimnissen um das mysteriöse Internat steht auch die Frage im Raum, warum Band 3 diesmal nicht in einem Blauton erstrahlt, sondern in rot?
Und warum sind Ennis Haare auf einmal grün?
Zufall oder hat dies vielleicht doch eine tiefere Bedeutung?
Es geht auf jeden Fall spannend weiter, denn auch der 3. Teil der Trilogie überrascht mit einem aussergewöhnlichem taffen, aber dennoch kindgerechtem Schreibstil von Vanessa Walder und liebevoll gestalteten Illustrationen von Barbara Korthues.

Schnell ist man wieder in die Geschichte eingetaucht.
Enni schreibt erneut einen Brief und berichtet von ihren Erlebnissen und Abenteuern in der Schule.
Die Autorin hat damit wieder geschickt die Ereignisse der vergangenen beiden Bände zusammengefasst.
Doch zusätzlich gewährt Enni auch noch einen Einblick in ihre Vergangenheit, öffnet sich und erzählt über die letzten Monate im Kinderheim und von verschiedenen Pflegefamilien.
Besonders beeindruckt hat mich dabei Ennis Reife, wie sie über das Gefühl entwurzelt zu sein erzählt, dass sie in dieser Zeit nirgends wirklich dazuzugehörte.
Und wie erwachsen und reflektiert sie über den Verlust ihrer Mutter und ihres Vaters berichtet.
So nüchtern und klar, wie kein Kind es in ihrem Alter tun söllte.
Doch gleichermaßen merkt man in dieser Geschichte, wie Enni sich verändert hat.
Wie gut es ihr tut in einer Gemeinschaft angekommen zu sein, die sie so respektiert, wie sie ist mit all ihren Macken und Fehlern.
Dieses Gefühl, dass Andersartigkeit nicht schlecht, sondern eine Besonderheit ist, die sie mit den anderen Kindern und mittlerweile Freunden verbindet.
Und so wachsen die Schüler des Saakser Internats über sich hinaus und begeben sich auf den Weg, um endlich das letzte Geheimnis dieser außergewöhnlichen Schule aufzudecken und zu lösen.

Besonders imponiert hat mich an dieser Kinderbuchreihe, wie Vanessa Walder all diesen Kindern eine Stimme gegeben hat.
Besonders Enni, die durch unglückliche Umstände in die Räder des Sozialsystems gekommen ist, welches zwar immer das Beste für das Kind vorsieht, aber die Realität oft an den Bedürfnissen betroffener Familien vorbei gehen.
Fast immer sind es die Kinder, die durch die familäre Zerissenheit verhaltensauffällig werden und dennoch ungehört bleiben.
Doch die Autorin hat es sehr gut geschafft sowohl Lesespass, als auch Aufmerksamkeit für dieses sensible Thema zu vereinen und somit beim jungen und reifem Lesepublikum Gehör zu finden.

Fazit
Ein wunderbar runder Reihenabschluß, der noch so manche Überraschung und Erkenntnis für Enni, Dante und ihre Freunde vom Saakser Internat bereit hält.
Ein Leseabenteuer, welches ohne erhobenen Zeigefinger auf die Schwierigkeiten und die Probleme entwurzelter junger Menschen aufmerksam macht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2021

ein anklagendes, widersprüchliches Buch

Nie wieder Opfer
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Vielen dürfte die quirlig auftretende Blondine aus der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" bekannt sein, an der die heutige Sächsin 2013 teilgenommen hat.
In den letzten Monaten sorgte die 27-jährige ...

Vielen dürfte die quirlig auftretende Blondine aus der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" bekannt sein, an der die heutige Sächsin 2013 teilgenommen hat.
In den letzten Monaten sorgte die 27-jährige Aline Bachmann vor allem immer wieder mit ihrer Abnehmgeschichte für Schlagzeilen.
Mit "Nie wieder Opfer" veröffentlicht sie ihr erstes Buch und berichtet aus ihrer Vergangenheit, vor allem aber über ihre Kindheit, die sie, laut ihren Aussagen, oftmals in die Opferrolle gedrängt hat.
Mit ihrer Biografie und ihren Erinnerungen möchte sie dieses Kapitel ihres Lebens aufarbeiten und begibt sich mit dem Leser auf die Spuren und Ursachen ihres krankhaften Übergewichtes.

Beim Lesen hat mich der flaspsige und freundschaftliche Schreibstil überrascht, bei dem man das Gefühl hat mit Frau Bachmann im Café bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zu sitzen.
Sie berichtet in ihrem Buch über ihre Kindheit; schmerzhafte Anekdoten aus ihren Kindergarten- und Schultagen, die sie aufgrund ihres moppeligen Ichs meist allein und unter Hänseleien verbracht hat.
Ein Teufelskreis für Aline, denn durch das ständige Mobbing und die Ausgrenzung tröstet sie sich mit Umengen an Fastfood und Süßigkeiten, was widerum ihr Gewicht in die Höhe treibt.
Mit Mitte 20 beschließt Aline Bachmann ihr Leben radikal zu ändern und gegen ihr Gewicht anzukämpfen.
Auch auf diese Reise nimmt sie ihre Leser mit und berichtet über so manchen Stolperstein zum Traumgewicht und -körper.

Normalerweise hätte mich das Cover nicht zum Buch greifen lassen, da ich die Kombination von knallpink und dem Leopardenmuster optisch grauenhaft finde. Mein kleines Laster als CoverLover...
Doch hier hat mich Aline Bachmann selbst neugierig gemacht, da ich sie nicht nur durch ihre lustigen Parodien auf Youtube und Facebook kenne, sondern ihr auch im Alltag ab und zu begegne.
Ihr Schicksal hat mich auf vielen Seiten berührt und ich konnte ihre Gefühle und Gedanken gut nachvollziehen.
Dennoch fand ich viele Sätze, Andeutungen und auch Anschuldigungen zu einseitig in ihrer Reflektion, da sie in meinen Augen für einige Entscheidungen im Leben einfach selbst verantwortlich ist und war.
Dies komplett auf ihre Mitmenschen und ihre Umwelt abzuwälzen, ist meiner Ansicht nach zu oberflächlich und einfach gedacht.
Generell hätte ich mir aufgrund des Buchtitels "Nie wieder Opfer" mehr seriöse Ratschläge und Tipps für Betroffene gewünscht.

Fazit
Im flapsigen Plauderton erzählt Aline Bachmann ihren Leidensweg.
Insgesamt wirkte ihr biografisches Werk auf mich oft zu schuldzuweisend, oberflächlich und widersprüchlich in den getroffenen Aussagen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere