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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.02.2019

Weckt das Interesse auf mehr

Träume & Hoffnung
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Das Prequel ist recht schnell gelesen. Da es so kurz ist möchte ich nicht viel näher auf den Inhalt eingehen.

Ich finde man lernt nicht sehr viel von Maél kennen was aber gar nicht schlimm ist. Jedoch ...

Das Prequel ist recht schnell gelesen. Da es so kurz ist möchte ich nicht viel näher auf den Inhalt eingehen.

Ich finde man lernt nicht sehr viel von Maél kennen was aber gar nicht schlimm ist. Jedoch hat es einen schnellen Einstieg und wirft schnell fragen auf. Diese werden zwar nicht beantwortet aber es ist klar das Maél etwas sucht.
Ich wollte schon vorher "Gold und Schatten" lesen und das Prequel hat daran nichts geändert. Es macht eher Lust auf mehr und ich kann es nur an alle Empfehlen die gerne "Gold und Schatten" lesen wollen!

Veröffentlicht am 18.02.2019

Märchen neu erzählt

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 1): Schwanenfeuer
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Meinung:
In der Märchen Reihe von Regina Meissner geht es um sechs verfluchte Prinzessinnen. In insgesamt fünf Bänden geht es um jeweils eine Schwester, außer im 4 wo die Zwillinge gemeinsam auftreten. ...

Meinung:
In der Märchen Reihe von Regina Meissner geht es um sechs verfluchte Prinzessinnen. In insgesamt fünf Bänden geht es um jeweils eine Schwester, außer im 4 wo die Zwillinge gemeinsam auftreten. Die Autorin hat in jedem Buch ein bekanntes Märchen erzählt. Jedoch hat sie durch die Schwestern eine Verbindung in jede Geschichte geschaffen und der Grund für ihren Fluch ist gleich. Alle müssen jeweils ein Rätseln lösen um aus dem Fluch zu entkommen.

In der ersten Geschichte geht es um Estelle, die in der Nacht ein Mensch und am Tag ein Schwan ist. Somit ist es eine Adaption von Schwanensee. Ich kann nicht genau erklären warum, aber ich mag das Märchen "Schwanensee" eigentlich nicht sehr gerne. Dennoch habe ich zu dem Buch gegriffen, da es sich in den anderen Teilen um andere Märchen handelt und ich war dennoch sehr gespannt was die Autorin aus der Idee gemacht hat. Ich wurde auch beim Lesen nicht enttäuscht.

In dem Buch trifft man zu Beginn nicht nur auf Estelle sondern auch gleich schon auf Ayden. Durch einen Zufall treffen sie aufeinander. Sie möchte ihn schnell loswerden, doch so einfach macht er es ihr nicht. Nachdem er das Pergament findet bleibt ihr keine Wahl als ihn am Rätsel teilhaben zu lassen und wie es scheint, kann er ihr sogar helfen. Gemeinsam machen sie sich daran das Rätsel zu lösen und müssen sich vielen Gefahren stellen.
Auch ihre Schwestern tauchen schon in der Geschichte auf, jedoch erfährt man nicht viel von ihnen nur das sie auch ein Stück Pergament bekommen haben.

Estelle ist die älteste der Geschwister und meint so die vernünftigste der sechs sein zu müssen. Doch sie kam der Lösung nicht näher und wurde somit immer trauriger. Ich konnte ihre Gefühle sehr gut verstehen und auch das sie Ayden erst nicht traut.
Ayden ist ein guter Jäger und möchte Estelle helfen, weil er es als seine Aufgabe ansieht. Das Verhalten der beiden passt sehr gut in die Vergangene Zeit, wo das Ursprungsmärchen gespielt hat. Dennoch sind mir die beiden gleich sympatisch geworden und haben beide perfekt in die Geschichte gepasst, obwohl ich manchmal auch die Augen verdrehen musste.

Der Schreibstil hält sich sehr einfach und wechselt auch in den Kapiteln zwischen Ayden und Estelle. Während manche Stellen zum Träumen veranlassen, bangt der Leser an anderen Stellen wieder. Die Geschichte wechselt oft zwischen traumhaft, märchenhaft und Spannung.

Fazit:
Vielleicht denkt der ein oder andere zu Beginn, das ist nur eine Kopie von Schwanensee und ja das ist es in gewisser Hinsicht auch. Jedoch hat die Autorin das Märchen ganz neu erzählt und man darf die Verbindung zu den anderen Teilen/Märchen nicht vergessen. Außerdem hat Regina Meissner dennoch eine ganz neue Geschichte geschrieben, mit wundervollen Protagonisten, traumhaften Szenen und Spannung. Ich kann die Geschichte an alle Märchen Fans da draußen empfehlen die "Schwanensee" gerne mögen, aber auch an Leser wie mich, die es nicht mögen, können sich ruhig an die Geschichte trauen! Ich bereue es nicht und freue mich auf die nächsten Teile!
Und auch die tollen Cover darf man natürlich nicht außer Acht lassen!!

~Bücherigel

Veröffentlicht am 18.02.2019

Eine Geschichte die ein ernstes Thema anspricht und sehr gut umgesetzt wurde

Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.
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Meinung:
Das Cover hat mir gleich von Anfang an sehr gut gefallen und auch die Thematik des Buches konnte mich ansprechen. "Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen" ist das neuste Buch von Ava Reed. Bekannt ...

Meinung:
Das Cover hat mir gleich von Anfang an sehr gut gefallen und auch die Thematik des Buches konnte mich ansprechen. "Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen" ist das neuste Buch von Ava Reed. Bekannt ist die Autorin auch als Bloggerin und erfreut sich über eine große Reichweite. Ich habe das Buch schon öfter bei anderen Lesern gesehen, jedoch ist dieses Buch das erste von Ava Reed welches ich gelesen habe.
Aber nicht nur das Cover ist toll gestaltet, sondern auch im Inneren findet man Tagebucheinträge die von der Autorin selber geschrieben wurden.

In der Geschichte geht es um Leni deren Leben sich nach den Ferien ändert. Schlechte Gefühle schleichen sich langsam ein und werden irgendwann zu Panikattacken, die ihr Leben bestimmten. Auf ihrem Weg, wo ihr alles immer schwerer fällt, lernt sie Matti kennen und begibt sich auf eine Reise, die ihr nicht leicht fallen wird.

Zunächst scheint Leni für mich wie ein glücklicher Teenager, der nur noch ein Jahr bis zum Abi Abschluss hat. Doch nach und nach verändert sich ihr Leben. Zunächst sind es nur kleine Zweifel und komische Gefühle davor, was sie denn nach ihrem Abschluss machen soll. Lenis Probleme spitzen sich mit der Zeit zu und ich konnte nicht ganz verstehen wieso Leni sich so fühlt und wie es dazu gekommen ist. Jedoch ist mir auch klar geworden das Ava Reed genau das vermitteln wollte. Lenis Krankheit hat selten einen Auslöser und wird somit oft falsch verstanden.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich kam sehr gut und schnell durch die Geschichte. Ich hatte an keiner Stelle Probleme. Die Geschichte kommt sehr gut ohne Spannung aus.
Die Protagonisten, die Handlungen und die Orte habe sehr gut zusammen gepasst und ich habe mich beim lesen sehr wohl Gefühlt.
Neben Leni geht es auch um Matti der ebenfalls mit etwas zu kämpfen hat. Ich war sehr überrascht als er in der Geschichte aufgetaucht ist und musste bei seiner Geschichte schlucken. Obwohl er eine andere Geschichte hat als Leni passt es zusammen.

Die Geschichte ist nichts besonderes und hat nicht viel Spannung. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen, da das Thema welches Ava Reed anspricht heutzutage sehr wichtig ist. Mit den Problemen die Leni hat, müssen viele Menschen kämpfen und oft wird die Krankheit falsch verstanden oder aufgefasst. Ich selber musste die Erfahrung nicht machen, jedoch habe ich viel aus meiner Umgebung mitbekommen.

Fazit:
Das Buch spricht eine Krankheit an, die heutzutage sehr häufig vorkommt und dennoch von vielen nicht verstanden wird. Das Buch erzählt gut darüber und jemand der sich mit dem Thema etwas auseinander setzt, versteht das ein oder andere besser.
in dem Buch sollte man keine große Spannung und Aktion erwarten, jedoch ist es rund um eine gelungene, lesenswerte Geschichte, die ich jedem nur ans Herz legen kann.

~Bücherigel

Veröffentlicht am 15.02.2019

Ein sehr gelungener Roman der mir in jeder Hinsicht gefallen hat

Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel
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Meinung:
Nachdem ich mich bei der Zeitenzauber Reihe ein wenig in Venedig verliebt habe und da sich der Klappentext sehr Geheimnisvoll angehört hat, wurde mein Interesse gleich geweckt.
Die Geschichte ...

Meinung:
Nachdem ich mich bei der Zeitenzauber Reihe ein wenig in Venedig verliebt habe und da sich der Klappentext sehr Geheimnisvoll angehört hat, wurde mein Interesse gleich geweckt.
Die Geschichte ist 2012 erstmals erschienen und durfte sich nun über ein neues Cover freuen. Aber nicht nur das Cover ist bei beiden Ausgaben schön gestaltet, sondern auch die innen Seiten des neuen Buches sind mit liebe verziert worden. Somit hat auch das Auge sehr viel Freude am lesen.

Die Geschichte beginnt gleich mit sehr viel Aktion als Kristina ein Kind am Fenster sieht. Wie ist dies aber möglich wenn sie sich nicht im ersten Stock aufhalten? Doch das bleibt nicht der einzige komische Vorfall. Mehr möchte ich zu dem Inhalt jedoch nicht sagen, weil die vielen Geheimnisse von dem Leser selber enteckt werden müssen. Was ich aber noch sagen kann ist, das in jedem Kapitel etwas spannendes passiert und es nie langweilig wird.

Mit dem Schreibstil kam ich super klar und bin nur so über die Seiten geflogen. Ich weiß gar nicht wie ich meine Begeisterung über die Geschichte ausdrücken soll...
Der Leser wird sich vielen verschiedenen Gefühlen aussetzten. Denn manchmal muss man schmunzeln, im nächsten Moment hält man den Atem an und dann ist dam geschockt und überrascht.
Die Spannung hält bis zum Schluss und Nina Blazon hat sich bis zum Ende immer noch etwas neues ausgedacht.

Alle Protagonisten haben Perfekt in die Geschichte gepasst und sind gar nicht wegzudenken. Neben den Neugierigen Kindern gibt es auch die mürrische Oma und auch eine Familien Feindschaft ist dort zu finden. Ich habe alle sehr lieb gewonnen. Es gab keine Stelle wo ich von den Handlungen genervt war oder sonstiges.
Die Autorin hat eine Welt geschaffen in der alles perfekt zusammen passt und man gerne drin versinkt auch wenn es traurige Vergangenheiten gibt.

Fazit:
In Laqua begegnet dem Lese eine rund um gelungene und Spannende Geschichte in Venedig. Obwohl es ein Fantasy-Roman ist, konnte Nina Blazon die Geschichte so erzählen das ich immer noch an ein Fünkchen Wahrheit in der Geschichte glaube. Obwohl die Protagonisten noch sehr jung sind habe ich das beim lesen nicht gemerkt. Die Spannung bricht erst mit der letzten Seite und ist mit der liebevollen Gestaltung für Leser ab 10 Jahre geeignet.

~Bücherigel

Veröffentlicht am 13.02.2019

Für klein und groß

Sternenschweif, 1, Geheimnisvolle Verwandlung
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Meinung:
In Sternschweif geht es um Laura und ihr Pony Sternenschweif. Sternschweif ist kein normales Pony sondern ein Einhorn. Zusammen erleben die beiden viele Abenteuer in denen sie anderen Tiere und ...

Meinung:
In Sternschweif geht es um Laura und ihr Pony Sternenschweif. Sternschweif ist kein normales Pony sondern ein Einhorn. Zusammen erleben die beiden viele Abenteuer in denen sie anderen Tiere und ihren Freunden helfen.

Schon vor ein paar Jahren habe ich mir die Geschichten der beiden als Hörspiel angehört. Auch die kann ich an dieser Stelle noch empfehlen! Sie sind sehr ansprechend erzählt.
Auch jetzt mit 18 können mich die Geschichte der beiden immer noch erwärmen.
Vor kurzem habe ich erst wieder die Hörbücher gehört und hab mich umso mehr gefreut die neue Geschichte zu lesen.

Die Bücher sind mit schönen und süßen Illustrationen gestaltet und bei der größeren Ausgabe hier "Zauberhafte Tiergeschichten" sind sie sogar farbig. So ist das Buch auch für junge Leser sehr gut geeignet. Zudem ist die Schrift nicht sehr klein. Die Altersempfehlung liegt bei 8-11 Jahren.
Ich kann die Reihe um die beiden nur Empfehlen, da sie sprachlich leicht gestaltet ist und nicht sehr anspruchsvoll. Aber auch für Erwachsene die einfach mal nur Träumen wollen finde ich das Buch sehr gut. Zum Vorlesen eignen sie sich natürlich auch!
Ich liebe die Reihe und werde auch in Zukunft noch die ein oder andere Geschichte lesen.
Linda Chapman schafft es in jedem Buch eine ganz neue Geschichte zu schreiben, wo es immer spannend ist und nie langweilig wird.

Wichtig ist jedoch für Erwachsene das es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt und es somit für einen Erwachsenen eher langweilig ist, jedoch finde ich es ab und zu auch sehr schön.

~Bücherigel