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Veröffentlicht am 18.11.2019

nicht mein

Prince of Passion – Nicholas
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Emma Chase hat hier ein Werk geschaffen, dass mich leider nicht 100 Prozent überzeugen konnte. Sowohl die Geschichte rund um Nicholas und Olivia, als auch die Eigenschaften der Charaktere. Zum einen hätten ...

Emma Chase hat hier ein Werk geschaffen, dass mich leider nicht 100 Prozent überzeugen konnte. Sowohl die Geschichte rund um Nicholas und Olivia, als auch die Eigenschaften der Charaktere. Zum einen hätten wir da Nicholas, der und das muss ich sagen mir so ziemlich auf den Keks ging. Nicht nur, dass er auf eigentlich jeder Seite dieses Buches gesagt hat wie schön Olivia ist und was er gerne alles mit ihr anstellen wolle, nein wir durften auch noch teil seiner absoluten Dummheit werden. Hinzu kam, dass ich jedes Mal an die echten Royals denken musste. Nicholas scheint so den stempel William aufgedrückt bekommen zu haben, das er kaum noch einen eigenen Charakter darstellt. Olivia hingegen ist meiner Meinung nach, sehr naiv gewesen, was Nicholas betrifft. Im Großen und Ganzen aber, war sie in Ordnung, nicht übermäßig schlau aber auch nicht blöd. Die restlichen Charaktere (Logan, Henry, die Queen usw.) hätten meiner Meinung nach auch ein bisschen mehr eigene Eigenschaften verdient, als die der echten Royals, wobei man sagen muss das Logan noch mit Abstand der am besten ausgearbeitete Charakter war. Wie ein „Aufpasser„ eines Royals eben sein sollte. Still und ohne viele Worte. Die Geschichte an sich war okay, aber nichts wo ich sagen würde, es hat mich berührt. Der Anfang war mit Abstand das Beste an diesem Buch. Danach ging es meiner Meinung nach nur noch bergab. Was aber auch etwas am Schreibstil lag. Emma Chase hat zwar einen leichten Schreibstil, aber dennoch sehr emotionslos und ohne Spannung für mich. Ich hätte mir gerne mehr Gefühl gewünscht, auch das die Geschichte für mich viel zu sehr nach den echten Royals geklungen hat, war nicht gerade von Vorteil. Was mich aber ganz massiv gestört hat, waren diese dauernden und total hirnrissigen Sexszenen, die absolut kein Gefühl hatten und keine Liebe. Das Cover muss man sagen hingegen spiegelt den Inhalt genau wieder: Schmuck, Gold, Geld und Royal zu sein.

Veröffentlicht am 10.11.2019

Liebe ♥

10 Blind Dates für die große Liebe
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Das Cover von 10 Blind Dates für die große Liebe ist wunderschön. Sowohl der Farbverlauf als auch die Zusammenstellung von Schrift auf Hintergrund ist dem Verlag sehr gut gelungen. Auch der Schreibstil ...

Das Cover von 10 Blind Dates für die große Liebe ist wunderschön. Sowohl der Farbverlauf als auch die Zusammenstellung von Schrift auf Hintergrund ist dem Verlag sehr gut gelungen. Auch der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig gut, super flüssig zu lesen und sehr leicht geschrieben.

Die Charaktere sind alle für sich einzeln, sehr schön ausgearbeitet und haben jeder für sich sehr schöne Eigenschaften. Sophie zum Beispiel ist ein herzensguter Mensch, treu und einfach eine sehr schön gestaltete Hauptprotagonistin. Auch Sophie´s Familie ist unglaublich toll gestaltet. Nonna die immer einen guten Rat hat, die Jo´s die immer eine kleine Gemeinheit parat haben. Es war einfach schön die Familie zu begleiten Nonna war so unglaublich toll (mein heimlicher Liebling), wie sie dafür gesorgt hat, das es Sophie besser geht. Sophies Freunde sind genauso toll gestaltet, Olivia ist so eine tolle Freundin genauso, wie Charlie ein toller Freund ist. Wes ist mit ein Hauptbestandteil und zählt zu meinen liebsten Protagonisten, die ich bis jetzt beim Lesen kennenlernen durfte. Er hat meiner Meinung nach leider etwas wenig Raum bekommen, aber kann ich euch sagen er ist ein Traum. Warum? Nicht weil er gut aussieht oder einfach tolle Charakterzüge hat, nein, weil er zuhören kann und das in einer Art die dir bis unter die Haut gehen wird. Die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben, ihre Charaktere Authentisch zu gestalten und das ist ihr sehr gut gelungen.Ein Charakter war zwar sehr schön ausgearbeitet, konnte mich aber leider nicht überzeugen seine Charakterzüge waren eher die, die man eher nicht haben möchte bei einem Partner. Doch auch er gehörte zu dieser wundervollen Geschichte, die ohne Ihn nicht den nötigen Spaß gehabt hätte. Die Idee hat für mich von vorne bis Hinten funktioniert, auch wenn ich gestehen muss, dass ich das Ende schon geahnt habe. Dennoch war das eine Rundrum schöne Geschichte, die ich so noch nie gelesen habe. Die Autorin hat hier eine großartige Geschichte geschaffen mit wundervollen Charakteren und einem sehr schönen Setting. Von dem Tempo und den Verlauf der Geschichte bin ich ebenfalls positiv überrascht, da ich echt damit gerechnet hätte das es irgendwo bestimmt langweilig wird, aber nein das wurde es nicht. Das Tempo in dem die Geschichte voran schreitet ist angenehm und auf jeden Fall passend für die Geschichte nicht zu schnell und nicht zu langsam so das es zu zäh wird.

  • Cover
  • Geschichte
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.08.2019

Das Glück hat viele Seiten

Das Glück hat viele Seiten
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Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen ...

Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen kleinen hübschen Orten.

Der Schreibstil von Ella Zeiss war am Anfang noch sehr locker und leicht, doch von Abschnitt zu Abschnitt wurde es für mich immer schwieriger flüssig zu lesen, woran es genau liegt, kann ich euch nicht sagen.

Hannah war mir am Anfang sehr sympathisch, doch das verflog schnell. Von Abschnitt zu Abschnitt, hatte ich immer mehr das Gefühl, ich habe es mit einem Teenie zu tun statt mit einer Erwachsenen Frau.

Ben war mir auch sympathisch bis zu einem gewissen Punkt. Auch er wurde mir einfach zu kindisch irgendwann mit seinem Verhalten. Er ist der Sturkopf in Person und arrogant auch noch dazu. Zum Ende hin wird er mir kurz nochmal sympathisch, aber auch das konnte das vorgefallene nicht ändern.

Kommen wir zum Buch. Ich muss gestehen ich war wirklich gespannt, was Frau Zeiss aus der Idee gemacht hat. Leider konnte sie mich mit der Umsetzung nicht überzeugen, es war mir ab dem zweiten Abschnitt einfach zu kindisch, um ehrlich zu sein. Hannah wurde zu einem kleinen Kind, Ben wurde zu einem kleinen Kind, beide haben sich verhalten als hätte man ihnen die Bauklötze weggenommen. Gerade im zweiten Abschnitt habe ich mich wie im Kindergarten gefühlt. Dazu kam das ich wirklich genervt war von den Damen. Ich kann die Liebe voll nachvollziehen, aber von einer Erwachsenen Frau kann man erwarten, dass sie irgendwann ruhe, gibt. Das hat auch nichts mit verlieren zu tun, sondern mit erwachsen sein. Sich Fehler einzugestehen und das Kampffeld zu räumen. Das Ende an sich war schön, was Ben geschaffen hat, war schön. Dennoch kam es mir eher so rüber: wir müssen unbedingt ein Happy end für beide Seiten schaffen das mal eben schnell auf sechs Seiten runter gearbeitet wurde. Hinzu kommt das mir die Hintergrundinfos zu beiden gefehlt haben. Man erfährt über Hannah nicht viel und über Ben auch nicht wirklich über Ihn eigentlich noch weniger. Was mir aber wirklich gut gefallen hat, war das Kleinstadtfeeling mit dem kleinen gemütlichen Buchladen. Ella Zeiss hat das Gefühl sehr gut rübergebracht bekommen. Auch die Beschreibungen der Orte und Geschäfte, hat Frau Zeiss sehr bildlich beschrieben, sodass die Vorstellungskraft gut arbeiten konnte. Alles in allem war es okay aber für mich kein Highlight.

Veröffentlicht am 06.08.2019

Idee gut Umsetzung leider nicht so gelungen

Das Glück hat viele Seiten
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Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen ...

Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen kleinen hübschen Orten.

Der Schreibstil von Ella Zeiss war am Anfang noch sehr locker und leicht, doch von Abschnitt zu Abschnitt wurde es für mich immer schwieriger flüssig zu lesen, woran es genau liegt, kann ich euch nicht sagen.

Hannah war mir am Anfang sehr sympathisch, doch das verflog schnell. Von Abschnitt zu Abschnitt, hatte ich immer mehr das Gefühl, ich habe es mit einem Teenie zu tun statt mit einer Erwachsenen Frau.

Ben war mir auch sympathisch bis zu einem gewissen Punkt. Auch er wurde mir einfach zu kindisch irgendwann mit seinem Verhalten. Er ist der Sturkopf in Person und arrogant auch noch dazu. Zum Ende hin wird er mir kurz nochmal sympathisch, aber auch das konnte das vorgefallene nicht ändern.

Kommen wir zum Buch. Ich muss gestehen ich war wirklich gespannt, was Frau Zeiss aus der Idee gemacht hat. Leider konnte sie mich mit der Umsetzung nicht überzeugen, es war mir ab dem zweiten Abschnitt einfach zu kindisch, um ehrlich zu sein. Hannah wurde zu einem kleinen Kind, Ben wurde zu einem kleinen Kind, beide haben sich verhalten als hätte man ihnen die Bauklötze weggenommen. Gerade im zweiten Abschnitt habe ich mich wie im Kindergarten gefühlt. Dazu kam das ich wirklich genervt war von den Damen. Ich kann die Liebe voll nachvollziehen, aber von einer Erwachsenen Frau kann man erwarten, dass sie irgendwann ruhe, gibt. Das hat auch nichts mit verlieren zu tun, sondern mit erwachsen sein. Sich Fehler einzugestehen und das Kampffeld zu räumen. Das Ende an sich war schön, was Ben geschaffen hat, war schön. Dennoch kam es mir eher so rüber: wir müssen unbedingt ein Happy end für beide Seiten schaffen das mal eben schnell auf sechs Seiten runter gearbeitet wurde. Hinzu kommt das mir die Hintergrundinfos zu beiden gefehlt haben. Man erfährt über Hannah nicht viel und über Ben auch nicht wirklich über Ihn eigentlich noch weniger. Was mir aber wirklich gut gefallen hat, war das Kleinstadtfeeling mit dem kleinen gemütlichen Buchladen. Ella Zeiss hat das Gefühl sehr gut rübergebracht bekommen. Auch die Beschreibungen der Orte und Geschäfte, hat Frau Zeiss sehr bildlich beschrieben, sodass die Vorstellungskraft gut arbeiten konnte. Alles in allem war es okay aber für mich kein Highlight.

  • Cover
  • Geschichte
  • Lesespaß
  • Figuren
  • Erzählstil