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Veröffentlicht am 27.08.2019

Das Glück hat viele Seiten

Das Glück hat viele Seiten
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Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen ...

Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen kleinen hübschen Orten.

Der Schreibstil von Ella Zeiss war am Anfang noch sehr locker und leicht, doch von Abschnitt zu Abschnitt wurde es für mich immer schwieriger flüssig zu lesen, woran es genau liegt, kann ich euch nicht sagen.

Hannah war mir am Anfang sehr sympathisch, doch das verflog schnell. Von Abschnitt zu Abschnitt, hatte ich immer mehr das Gefühl, ich habe es mit einem Teenie zu tun statt mit einer Erwachsenen Frau.

Ben war mir auch sympathisch bis zu einem gewissen Punkt. Auch er wurde mir einfach zu kindisch irgendwann mit seinem Verhalten. Er ist der Sturkopf in Person und arrogant auch noch dazu. Zum Ende hin wird er mir kurz nochmal sympathisch, aber auch das konnte das vorgefallene nicht ändern.

Kommen wir zum Buch. Ich muss gestehen ich war wirklich gespannt, was Frau Zeiss aus der Idee gemacht hat. Leider konnte sie mich mit der Umsetzung nicht überzeugen, es war mir ab dem zweiten Abschnitt einfach zu kindisch, um ehrlich zu sein. Hannah wurde zu einem kleinen Kind, Ben wurde zu einem kleinen Kind, beide haben sich verhalten als hätte man ihnen die Bauklötze weggenommen. Gerade im zweiten Abschnitt habe ich mich wie im Kindergarten gefühlt. Dazu kam das ich wirklich genervt war von den Damen. Ich kann die Liebe voll nachvollziehen, aber von einer Erwachsenen Frau kann man erwarten, dass sie irgendwann ruhe, gibt. Das hat auch nichts mit verlieren zu tun, sondern mit erwachsen sein. Sich Fehler einzugestehen und das Kampffeld zu räumen. Das Ende an sich war schön, was Ben geschaffen hat, war schön. Dennoch kam es mir eher so rüber: wir müssen unbedingt ein Happy end für beide Seiten schaffen das mal eben schnell auf sechs Seiten runter gearbeitet wurde. Hinzu kommt das mir die Hintergrundinfos zu beiden gefehlt haben. Man erfährt über Hannah nicht viel und über Ben auch nicht wirklich über Ihn eigentlich noch weniger. Was mir aber wirklich gut gefallen hat, war das Kleinstadtfeeling mit dem kleinen gemütlichen Buchladen. Ella Zeiss hat das Gefühl sehr gut rübergebracht bekommen. Auch die Beschreibungen der Orte und Geschäfte, hat Frau Zeiss sehr bildlich beschrieben, sodass die Vorstellungskraft gut arbeiten konnte. Alles in allem war es okay aber für mich kein Highlight.

Veröffentlicht am 06.08.2019

Idee gut Umsetzung leider nicht so gelungen

Das Glück hat viele Seiten
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Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen ...

Zum Cover kann ich nur sagen es ist wunderschön. Es spricht genau das, aus was man auch im Buch vermittelt bekommt, Kleinstadtfeeling mit kleiner, gemütlicher Buchhandlung, kleiner Gaststätte und vielen kleinen hübschen Orten.

Der Schreibstil von Ella Zeiss war am Anfang noch sehr locker und leicht, doch von Abschnitt zu Abschnitt wurde es für mich immer schwieriger flüssig zu lesen, woran es genau liegt, kann ich euch nicht sagen.

Hannah war mir am Anfang sehr sympathisch, doch das verflog schnell. Von Abschnitt zu Abschnitt, hatte ich immer mehr das Gefühl, ich habe es mit einem Teenie zu tun statt mit einer Erwachsenen Frau.

Ben war mir auch sympathisch bis zu einem gewissen Punkt. Auch er wurde mir einfach zu kindisch irgendwann mit seinem Verhalten. Er ist der Sturkopf in Person und arrogant auch noch dazu. Zum Ende hin wird er mir kurz nochmal sympathisch, aber auch das konnte das vorgefallene nicht ändern.

Kommen wir zum Buch. Ich muss gestehen ich war wirklich gespannt, was Frau Zeiss aus der Idee gemacht hat. Leider konnte sie mich mit der Umsetzung nicht überzeugen, es war mir ab dem zweiten Abschnitt einfach zu kindisch, um ehrlich zu sein. Hannah wurde zu einem kleinen Kind, Ben wurde zu einem kleinen Kind, beide haben sich verhalten als hätte man ihnen die Bauklötze weggenommen. Gerade im zweiten Abschnitt habe ich mich wie im Kindergarten gefühlt. Dazu kam das ich wirklich genervt war von den Damen. Ich kann die Liebe voll nachvollziehen, aber von einer Erwachsenen Frau kann man erwarten, dass sie irgendwann ruhe, gibt. Das hat auch nichts mit verlieren zu tun, sondern mit erwachsen sein. Sich Fehler einzugestehen und das Kampffeld zu räumen. Das Ende an sich war schön, was Ben geschaffen hat, war schön. Dennoch kam es mir eher so rüber: wir müssen unbedingt ein Happy end für beide Seiten schaffen das mal eben schnell auf sechs Seiten runter gearbeitet wurde. Hinzu kommt das mir die Hintergrundinfos zu beiden gefehlt haben. Man erfährt über Hannah nicht viel und über Ben auch nicht wirklich über Ihn eigentlich noch weniger. Was mir aber wirklich gut gefallen hat, war das Kleinstadtfeeling mit dem kleinen gemütlichen Buchladen. Ella Zeiss hat das Gefühl sehr gut rübergebracht bekommen. Auch die Beschreibungen der Orte und Geschäfte, hat Frau Zeiss sehr bildlich beschrieben, sodass die Vorstellungskraft gut arbeiten konnte. Alles in allem war es okay aber für mich kein Highlight.

Veröffentlicht am 01.08.2019

Emotional sehr gut

Für immer und ein Vierteljahr
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Das Cover ist sehr herbstlich gehalten von gerade von den Farben her, weiß man sofort zu welcher Jahreszeit es spielt. Die Coverschrift hätte ich allerdings, anders gewählt. Ich finde sie gerade vom weiten ...

Das Cover ist sehr herbstlich gehalten von gerade von den Farben her, weiß man sofort zu welcher Jahreszeit es spielt. Die Coverschrift hätte ich allerdings, anders gewählt. Ich finde sie gerade vom weiten sehr schwer lesbar. Der Schreibstil der Autorin ist locker flockig und doch an den passenden stellen sehr emotional. Man kommt sehr gut durch das Buch, da es auch an den wenigsten stellen, wirklich emotional wird.

Jana ist am Anfang recht kühl und wenn nicht sogar eiskalt, doch tief in ihr herrscht ein emotionales Chaos und das wird nach und nach deutlich spürbar. Sie ist aber meiner Meinung nach von Anfang an durchschaubar, man merkt das mehr dahinter steckt, als ein normales Ultimatum.

Marc war mir ganz am Anfang auf den ersten Seiten unsympathisch, das legte sich aber ganz schnell und er wurde mir Sympathisch. Die kleinen Sticheleien zwischen Jana und ihm sind teilweise sehr köstlich und amüsant, weil sie einfach so sinnlos sind eigentlich. Aber sie machen ihn auch zu jemanden mit bissigem Humor und das gefiel mir sehr gut.

Juli ist der typische Teenager, bockig, stur und eigentlich innerlich verletzt von dem Verhalten seines Vaters (übrigens eines der Dinge, die mich an Marc sauer gemacht haben) stellt er sich quer. Er ist frech, hat Probleme in der Schule und redet nicht darüber zu Anfang.

Komm wir zu dem Inhalt die gesamte Geschichte verspürte ich den Drang, zu wissen wie es weiter geht. Es kam nur ein oder zweimal vor das ich dachte okay jetzt kann ich das Buch mal weglegen. Das ganze Buch über wird mit verschiedenen Emotionen gespielt, die man auch sehr gut nachvollziehen kann und durch den Schreibstil auch sehr gut übertragen werden. Handlungsszenen wurden gut ausgearbeitet und hinterlassen keine Fragen. Dennoch und das macht mich ganz wuschig versteh ich absolut nicht den Epilog, der kam mir eher so vor, als wolle die Autorin ein letztes Drama aber dann doch nicht so schwer wie geplant. Frau Roos sollten sie das hier lesen bitte ich um dringende Aufklärung wieso dieses Ende. Trotz des Endes war es wirklich ein gutes, emotionales Buch, das mich sogar zu Tränen gerührt hat. Ich wollte den Epilog erst gar nicht lesen, hab es aber dann doch getan und auch so verwirrend dieser war, war er emotional genauso hart.

Veröffentlicht am 28.07.2019

Das menschliche Böse hat einen Namen - Lucien Folter

Jagd auf die Bestie
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Wenn ihr dachtet die letzten neun Teile waren Grausam und brutal lernt ihr jetzt das wahre böse kennen denn es hat einen Namen - Lucien Folter. Raffiniert, durchdacht, skrupellos und an bösen nicht zu ...

Wenn ihr dachtet die letzten neun Teile waren Grausam und brutal lernt ihr jetzt das wahre böse kennen denn es hat einen Namen - Lucien Folter. Raffiniert, durchdacht, skrupellos und an bösen nicht zu übertreffen
Robert Hunter muss sich erneut so wohl mit der Vergangenheit als auch mit der Gegenwart auseinandersetzen den er ist zurück und diesmal wird er keine Gnade weihen lassen. Robert wird in den Abgrund gezogen und unaufhaltsam muss er feststellen das er nichts dagegen tun kann außer zu Hoffen das es irgendwann vorbei sein wird.