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Veröffentlicht am 20.02.2020

Viel besser als band 2

Find me in the Storm
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Mit Find me in the Storm bin ich bei Band 3 der Leuchtturmtrilogie angekommen und ich muss sagen das er mir deutlich besser gefallen hat als Band 2.

Wir lernen hier Airin kennen die das Bed&Breakfast ...

Mit Find me in the Storm bin ich bei Band 3 der Leuchtturmtrilogie angekommen und ich muss sagen das er mir deutlich besser gefallen hat als Band 2.

Wir lernen hier Airin kennen die das Bed&Breakfast in Castledunns führt, mit sehr viel Liebe und sehr viel Herz macht sie Tag für Tag das Frühstück für ihre Gäste. Airin ist mir sehr ans Herz gewachsen, den nicht nur das ich sie für drei Bände begleitet habe, nein sie ist auch ein Charakter mit so viel Herz, so viel Liebe, Fürsorglich und hilfsbereit. Immer mit einem guten Rat für ihre Freunde ist sie sehr sympathisch und liebevoll. Ein Charakter der mehr für andere da ist, als für sich selbst.

Joshua Hayes ist Moderator, Schauspieler und Frauenschwarm. Trotz seines Lebens in der Öffentlichkeit ist er für mich sehr Bodenständig geblieben. Um aus der Öffentlichkeit zu fliehen und mal auszuspannen taucht er in Castledunns auf und hat ein Zimmer bei Airin. Sympathisch und bodenständig schlich er sich in mein Herz und eroberte es.

Die Geschichte geht relativ entspannt voran bis kurz vor Ende. Mit einem Tee, einer Kuscheldecke und vielen gemütlichen Kissen, lädt dich das Buch zum Entspannen ein. Spannung ist relativ flach gehalten, was der Geschichte aber auch gut tut. Mit gemütlichen Abenden im Brady´s Pup, Fahrten auf dem Meer und einem Familienchaos der extra Klasse wird man Unterhalten und kann dabei alles andere Vergessen. Als Joshua Hayes auftaucht, kommt etwas Leben in das Dorf. Eine Wette zwischen ihm und Airin wird zu einem Spiel dessen Ende vorprogrammiert ist. Schreibstil mäßig gefällt er mir hier definitiv auch wieder besser, als in Band 2. Gemütlich, flüssig leicht schweben wir durch die Geschichte. Emotional hatte ich das Gefühl, mehr erreicht worden zu sein, als bei Save me from the Night. Ich konnte Airin´s Gefühle mehr nachvollziehen und mehr mitfühlen. Generell muss ich sagen, dass mir dieses Buch viel besser gefiel, mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Viel zu prompt wird das Ende angepeilt und man wird regelrecht durch geschleudert. Emotionen und Drama wird auf den letzten Seiten das Hauptmerkmal.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2020

Ganz Okay

Save me from the Night
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Save me from the Night ist der zweite Band der Leuchtturm Trilogie. Ich muss gestehen, das mich dieser Teil leider überhaupt nicht gepackt hat. Was überhaupt nicht an der Grundidee lag, sondern mehr an ...

Save me from the Night ist der zweite Band der Leuchtturm Trilogie. Ich muss gestehen, das mich dieser Teil leider überhaupt nicht gepackt hat. Was überhaupt nicht an der Grundidee lag, sondern mehr an den Charakteren.

Seanna lernen wir als sehr zurückhaltend und vorsichtig kennen, die niemanden an sich ran lässt. Außer Dean hat sie in Castledunns eigentlich niemand. Sie wirkte auf mich, leider zu sehr verschlossen. Ich bin mit ihr einfach überhaupt nicht warm geworden, was mehr daran lag, das man zwar von ihrer Vergangenheit erfährt aber nicht wirklich finde ich was von ihr. Auch wenn man Seanna nicht wirklich kennenlernt, wirkt sie vom auftreten her sympathisch.

Mit Niall ging es mit leider nicht anders. Er ist zwar weniger zurückhaltend, aber man lernt auch ihn nicht wirklich kennen. Es gibt ein paar sachen aus der Vergangenheit die erfährt man, aber auch hier nicht wirklich was von ihm. Dennoch wirkt er mit seiner freundlichen Art sympathisch. Sein Auftreten ist freundlich und Hilfsbereit.

Die Grundidee war okay, konnte mich jetzt aber nicht mitreißen, sodass ich das Gefühl bekommen habe, ich muss jetzt unbedingt wissen wie es weiter geht. Was mich aber mehr gewundert hat, war das mich der Schreibstil absolut nicht mitreißen konnte diesmal. Er war zwar locker, flockig, leicht aber er konnte mich trotzdem nicht fesseln. Ich hoffe einfach auf Band drei der im März dran kommt.
Schön fand ich, das die anderen Charaktere aus Band eins einen kleinen Auftritt bekommen haben. Liv, Kjer und Airin wiederzusehen war unglaublich schön.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.01.2020

Liebe ♥

Show me the Stars
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Der erste Band der Leuchtturm-Trilogie beginnt mit einem herben Rückschlag für unsere Hauptprotagonistin Liv. Dank dieses Ereignisses beginnt Liv ein Abenteuer, das für sie von Heut auf Morgen alles verändert ...

Der erste Band der Leuchtturm-Trilogie beginnt mit einem herben Rückschlag für unsere Hauptprotagonistin Liv. Dank dieses Ereignisses beginnt Liv ein Abenteuer, das für sie von Heut auf Morgen alles verändert und Ihr ganz neue Sichtweisen aufzeigt. Angekommen in Irland, trifft sie gleich auf den Gutaussehenden und unwiderstehlichen Kjer. Von diesem Moment ist nichts mehr wie Liv es kannte. Liv war mir von Anfang an sofort Sympathisch. Nicht nur, weil sie Lieb und nett ist, immer freundlich, sondern weil sie menschlich ist. Sie reagiert in Situationen wie ein Mensch das tun würde, nicht zu übertrieben oder aufgesetzt. Sie war einfach ein toller Charakter, der super ausgearbeitet wurde und wunderschön realistisch dargestellt wurde. Kjer ist ebenfalls ein sehr sympathischer Charakter, obwohl er etwas verschlossen war, machte er auf mich einen freundlichen, zurückhaltenden und liebevollen Eindruck. Liv gegenüber, war er jedoch offen, solange es nicht um seine Vergangenheit ging. Eine Vergangenheit die jeden Schmerz der Welt mit voller Wucht auf Ihn traf.

Der Aufbau der Geschichte beginnt sehr sanft und doch sehr kraftvoll. Wir fliegen hier durch eine Geschichte, die mit vielen Gefühlen und Abenteuern. So leicht und flüssig der Schreibstil auch ist, wird er an den passenden Stellen poetisch und lässt ein Träumen. Leider gab es aber auch einen Punkt, der mir nicht ganz so gefiel wie der Rest des Buches. Das Ende. Es kam so abrupt, dass ich etwas verwirrt war und nach den Seiten, die ich anscheinend verloren hatte, suchte. Trotzdem das ende so abrupt kam, war ich froh über das Ende der beiden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.01.2020

Leider nicht so toll

Die Lieferung
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Ich möchte bitte klarstellen das dies nur „meine Meinung„ ist nicht die von anderen zisch Tausenden Lesern.

Zum Anfang lernen wir verschiedene Charaktere kennen zum einen Rebecca Oswald eine freie Mitarbeiterin ...

Ich möchte bitte klarstellen das dies nur „meine Meinung„ ist nicht die von anderen zisch Tausenden Lesern.

Zum Anfang lernen wir verschiedene Charaktere kennen zum einen Rebecca Oswald eine freie Mitarbeiterin der Polizei Hamburg. Ich muss gestehen, das sie mir mit unter noch die Sympathischste von den ganzen Charakteren war, da sie wirklich sowohl Humor als auch eine Ernsthaftigkeit an den Tag legt. Darüber hinaus ist was ihrer Ermittlungen betrifft sehr hartnäckig und gibt nicht so leicht auf, auch überschreitet sie dabei leicht ihre Befugnisse. Dann lernen wir auch Viola kennen und ich kann zu Hundert Prozent sagen, dass sie mir die unsympathischste Figur in dem ganzen Buch war. Die ständigen Erwähnungen ihrer Sorgen und Ängste, dieses dauernde ich sollte, ich müsste, ich könnte war mir einfach zu anstrengend. Auch Kommissar Jens Kerner bin ich nicht warm geworden. Man lernt sehr wenig über Ihn kennen und kann somit finde ich keine wirkliche Bindung zu dem Charakter aufbauen. Er ist zwar sehr gut in dem, was er tut und ich glaube das war mit ein Grund wieso ich das Buch beendet und nicht abgebrochen habe, aber er ist auch für mich zu Oberflächlich. Natürlich lernen wir noch einige andere Charaktere kennen, unter anderem den Täter. Den wir mit Kapiteln aus seiner Kindheit Stück für Stück kennenlernen, wie ich finde, jedoch nicht den Grund wieso er das ganze macht und das stört mich etwas.

Womit ich ganz besonders Schwierigkeiten hatte, waren die dauernden Perspektivwechsel. Man hatte sich gerade an ein Charakter gewöhnt, da kam schon der nächste Charakter dran. Auch der Aufbau der Geschichte war für mich völlig unverständlich und total zusammengewürfelt. Ein Buch aus lauter einzelnen Abschnitten aneinander gereiht die für mich keine wirkliche Geschichte ergaben und irgendwie doch. Mir fehlte sowohl die Spannung in der Geschichte als auch im Schreibstil, was bei einem Thriller für mich absolut gar nicht geht, irgendwo muss da Spannung sein, auch wenn sie dann nicht viel ist. Monotones Wörter aneinandergereihte zieht mich einfach nicht in den Bann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.01.2020

Meisterwerk

Büße deine Schuld
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Büße deine Schuld, habe ich bei einem anderen Bookstagrammer entdeckt und mich sofort verliebt. Das Buch war innerhalb von Sekunden bestellt… dann hieß es warten bis es ankommt… Einglück nur ein Tag 🙂

Als ...

Büße deine Schuld, habe ich bei einem anderen Bookstagrammer entdeckt und mich sofort verliebt. Das Buch war innerhalb von Sekunden bestellt… dann hieß es warten bis es ankommt… Einglück nur ein Tag 🙂

Als das Buch ankam, habe ich sofort damit angefangen warum? das erfahrt ihr jetzt!

Wir lernen gleich zu Anfang unseren Hauptprotagonisten Henry kennen etwas grimmig und von Dienst ausgetreten wird er von seinem alten Kollegen aufgesucht und um Hilfe gebeten, da ein alter bekannter zurück ist und Henry zum Spiel auffordert.

Henry ist meiner Meinung ein großartig ausgearbeiteter Protagonist. Er ist klug, arbeitet mit dem Kopf und ist genau in allem, was er beruflich tut, Griesgrämig kann der gute auch sein, was aber völlig verständlich für mich war bei der Vergangenheit. Henry hat seinen Dienst als Detektiv quittiert und sich zurückgezogen bis zu diesen einen Tag, als, sein ehemaliger Partner vor der Tür steht und ihn um Hilfe bitten.

Martin war mein kleiner Schatz mit etwas Humor und Sarkasmus kann man viele Situationen erträglicher machen und das hat er geschafft.Martin war ein sehr offener Charakter, ein sehr durchdachter Charakter, ein sehr intelligenter Charakter und ein meiner Meinung nach sehr strategischer Charakter. Der seinem Partner blind vertraut und immer ein offenes Ohr für seine Ideen und Perspektiven hat. Dass er Henry um Hilfe bitten muss nach allem ist das letzte, was er will doch er muss den es ist ein alter bekannter der ihn dazu zwingt.

Der Aufbau der Geschichte war sehr gut, man kommt sauber in die Geschichte und wird in einen Bann gezogen der einen das Buch nicht mehr zur Seite legen lässt. Spannung, Entwicklung und Fortschritt sind meiner Meinung nach sehr gut eingeteilt und in genau richtiger Dosis verteilt. Gerade, wenn man denkt, man weiß was kommt, schafft es der Autor alles nochmal logisch um zu schmeißen und dir zu zeigen er spielt mit dir. Ein Spannungsgeladener Psychothriller, der dich um den verstand, bringt und einen das Blut in den Adern gefrieren lässt genau wie ich mir ein Thriller wünsche. Toller Charakter, tolle Geschichte, unglaublicher Schreibstil der einen fesselt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere