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Veröffentlicht am 04.07.2017

Schwer rein zukommen,..

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
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Inhalt:
Dieses Buch handelt von Rachel, eine Alkoholikerin, Mitte 30. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug nach London und zurück, angeblich, weil sie dort arbeiten tut. Wohnen tut Rachel bei ihrer Freundin ...

Inhalt:
Dieses Buch handelt von Rachel, eine Alkoholikerin, Mitte 30. Sie fährt jeden Tag mit dem Zug nach London und zurück, angeblich, weil sie dort arbeiten tut. Wohnen tut Rachel bei ihrer Freundin Cathy. Der Zug stoppt täglich an der selben Stelle. Rachel beobachtet in dieser Zeit immer ein bestimmtes Haus am Wegrand. Dort wohnt ein Pärchen, von dem sich Rachel ihr Leben vorstellte. Sie fantasierte über Namen, Berufe und Freizeitbeschäftigungen des Pärchens. Eines Tages passierte etwas schreckliches, womit sie nie gerechnet hätte..

Meinung:
Als ich auf der Suche nach einem Neuen Buch war, bin ich auf dieses Buch gestoßen, da viele von diesem Buch berichtet haben und dazu auch der Film raus kam. Den Trailer dessen Films fand ich sehr vielversprechend. Daraufhin entschied ich mich dieses Buch zu lesen. Der Klappentext und die Handlung klingte sehr spannend. Jedoch bin ich nicht wirklich in das Buch hinein gekommen. Es gab Zeitsprünge, die mich immer wieder durcheinander brachten. Zudem wurde das Buch aus der Sicht von 3 Personen erzählt. Die Erzähl weise empfand ich als sehr eintönig. Erst Mitte, Ende des Buches bin ich erst etwas rein gekommen und die Spannung stieg. Das Buch ist als Thriller bezeichnet, jedoch hab ich es nicht als Thriller empfunden. Mir hat der gewisse Kick gefehlt.

Fazit:
Man hätte das Buch etwas kürzen können und mehr Spannung mit rein bringen müssen. Dann wäre es ein guter Thriller geworden. Denn die Handlung an sich klingt vielversprechend.

Veröffentlicht am 22.10.2017

Humorvolle Liebesstory,..

Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt
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Wer weiß schon wie man Liebe schreibt“ ist ein Roman von Kristina Günak, der im April 2017 erschien.

Das Cover hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich finde es sehr gelungen und es passt für mich zum ...

Wer weiß schon wie man Liebe schreibt“ ist ein Roman von Kristina Günak, der im April 2017 erschien.

Das Cover hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich finde es sehr gelungen und es passt für mich zum Titel. Die kleinen goldenen Akzente verleihen dem Cover nochmal das gewisse etwas.

Inhalt:
Bea Weidemann (PR-Referentin), soll gemeinsam mit Tim Bergmann (Autor) den Verlag retten, da dieser in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Bea ist ein Organisationstalent und hat durch diese Stärke den Auftrag bekommen. Sie muss gemeinsam mit ihm auf eine Lesereise. Die Reise ist anfangs ein furchtbarer Alptraum für Bea, und wandelt sich später durch zahlreiche seltsame Ereignisse in eine richtige Liebesstory.

Meinung:
Das Buch habe ich innerhalb wenigen Tagen durchgelesen. Es hat mich ab der ersten Seite gefesselt und durch den lockeren und flüssigen Schreibstil konnte ich es zügig lesen.
Die Autorin hat ihren Roman mit sehr viel Humor gestalet, der mir fast die ganze Zeit ein Schmunzeln, sowie ein Lachen beschert hat. Dennoch hatte das Buch auch unerwartet viel Tiefgang durch die Vergangenheit der beiden Protagonisten.
Beide Protagonisten machen im Laufe des Romans eine recht schöne, nachvollziehbare Entwicklung durch.

Fazit:
Ein schönes Buch für zwischendurch!

Veröffentlicht am 22.10.2017

Lebensbiographie,..

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
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Der Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und mein ...

Der Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und mein Interesse geweckt. Meine Erwartungen an das Buch haben sich leider nicht alle erfüllt. Die Geschichte ist in drei Abschnitte unterteilt. Teil eins spielt in Deutschland, Teil zwei in Indien und Teil drei in Frankreich.

Ich finde es schwer dieses Buch zu bewerten/beurteilen, da einiges auf der wahren Begebenheit basiert.
Gut fand ich den lockeren Schreibstil und die Ironie. Schwer zu lesen, waren die Stellen, in denen viele Sprünge statt gefunden haben.

Veröffentlicht am 12.09.2017

Die Spannung hat gefehlt..

Wildeule
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Erst einmal Danke an Vorablesen, das ich dieses Buch lesen durfte. Es handelt sich hierbei um einen Krimi.
Der Klappentext, sowie die Leseprobe haben mich neugierig gemacht. Ich fand es sehr spannend ...

Erst einmal Danke an Vorablesen, das ich dieses Buch lesen durfte. Es handelt sich hierbei um einen Krimi.
Der Klappentext, sowie die Leseprobe haben mich neugierig gemacht. Ich fand es sehr spannend geschrieben und die Handlung empfand ich als eine gute Idee. Auch das Cover hat mich sofort angesprochen, es passt zu dem Krimi, irgendwie hat es meiner Meinung nach etwas düsteres an sich. Leider empfand ich das Buch, nachdem ich es durch gelesen hatte, nicht so spannend, wie ich es mir erhofft hatte. Einige Stellen waren sehr langatmig, andere Stellen waren zu kurz und zu sprunghaft in den Handlungen. Mir haben fesselnde Momente in der Geschichte gefehlt, die eine gute Spannung über das gesamte Buch hätten erzeugen können.
Eine gute Wahl ist es für die Leser, die einen Krimi lesen wollen, der nicht so nervenaufreibend ist.
Das Ende des Buches hat mir gefallen, auch wenn ich mit meinem Verdacht richtig lag, hier wurde es dann das erste mal richtig spannend. Es war dann auch am Ende alles sehr schlüssig, wo ich Anfangs Probleme hatte, es für mich richtig einzuordnen.
Trotzdem habe ich mich sehr gefreut den Schreibstil einer noch für mich unbekannten Autorin kennen zu lernen.

Fazit: Die Idee der Handlung an sich, fand ich sehr gut. Die Umsetzung ist ausbaufähig!

Veröffentlicht am 04.09.2017

Außergewöhnlicher Thriller..

Die sieben Farben des Blutes
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Ich habe das Buch bei "wasliestdu?" zum Lesen erhalten. Dies war meine erste Leserunde bei "wasliestdu?" Mich hat das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich fand die Farben Rot/Schwarz irgendwie passend ...

Ich habe das Buch bei "wasliestdu?" zum Lesen erhalten. Dies war meine erste Leserunde bei "wasliestdu?" Mich hat das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich fand die Farben Rot/Schwarz irgendwie passend zu dem Titel. Die Zahl 7 ist bei mir Anfangs ein wenig untergegangen.

Der Klappentext hat einen spannenden Eindruck bei mir hinterlassen, umso mehr freute ich mich dabei zu sein.

Inhalt:

In dem Buch geht es um die 7 Farben des Blutes. In Berlin bringt ein wahnsinniger 3 Frauen in 3 Monaten um. Dieser nennt sich selbst Dionyses, welches es auch als Buch gibt. Hieraus zitiert er seine Verkündungen der Morde. Dionyses hat es auf Frauen in der Öffentlichkeit abgesehen, die zudem auch noch präsent sind. Helena Faber, Staatsanwältin, leitet den Fall und geriet selbst an ihre Grenzen. 

Meinung:

Das Buch war größtenteils gut zu lesen. Zwischendurch gab es ein paar Stellen, wo ich mich etwas beim Lesen etwas schwer getan habe, da sie mir auch etwas langatmig vorkamen. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert ob es Helena schaffen wird Dionysos zu entlarven und aufzuhalten. Was wiederum bedeutet das, dass Buch einen hohen Spannungsfaktor hatte. Trotz das schon recht früh feststand wer Dionyses ist, war das Buch bis zum Ende spannend und wurde dadurch nicht langweilig. Man wurde durch den kurzen Einstieg direkt ins Geschehen hinein geworfen, was ich persönlich echt gut fand.

Fazit: Das Ende war sehr offen, was ich sehr schade fand. Das Buch ist kein gewöhnlicher Thriller, unbedingt lesen! :)