Profilbild von Calipa

Calipa

Lesejury Star
offline

Calipa ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Calipa über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2025

Meine Rezension zu "Obsidio"

Obsidio. Die Illuminae Akten_03
0

Eigene Meinung

Nun habe ich diese Reihe beendet – der dritte Teil ist gelesen, die intergalaktische Reise findet ihr Ende. Ob ich noch einmal ins All fliegen möchte und wie mir der Abschluss gefallen ...

Eigene Meinung

Nun habe ich diese Reihe beendet – der dritte Teil ist gelesen, die intergalaktische Reise findet ihr Ende. Ob ich noch einmal ins All fliegen möchte und wie mir der Abschluss gefallen hat, erfahrt ihr hier …

Über den Schreibstil und die besondere Gestaltung habe ich bereits in meinen Rezensionen zu Illuminae und Gemina genug gesagt. Auch im dritten Band bleibt beides konstant: Die komplexe Aufmachung mit Bildern, Akten, Flyern und Chatverläufen ist wieder in Fülle vorhanden und macht Obsidio erneut zu etwas Einzigartigem. Im letzten Teil wird es vor allem taktisch – und verdammt emotional. Zwischen spannenden Szenen und berührenden Momenten gibt es wieder viel zu entdecken.

Der finale Kampf beginnt, und die Gruppe um Kady, Ezra, Hanna, Nik und Ella setzt alles daran, die Menschen auf Kerenza zu retten. Auch AIDEN handelt in dieser Absicht – greift dabei jedoch zu drastischeren Mitteln. Auf dem Frachtschiff Mao, dem Wolf im Schafspelz, kommt es zu Aufständen. Die Frage nach Freund oder Feind bleibt bestehen – ebenso die nach Vertrauen in eine KI.

Zwar empfand ich die ersten 150–200 Seiten als eher trocken, doch das änderte sich schlagartig. Die Spannung steigt enorm, und mir sind so oft die Tränen gelaufen – das war schon nicht mehr feierlich, spricht aber eindeutig für das Buch. Wieder stehen ethische Entscheidungen im Raum, die ich persönlich niemals treffen wollen würde. Es geht um Verständnis, Vertrauen, und das Abwägen zwischen Wahrheit und Lüge.

Die Charaktere verändern sich über die drei Bände hinweg kaum – wenn überhaupt, dann wachsen sie an ihren Herausforderungen. Dabei habe ich oft vergessen, wie jung sie eigentlich sind, denn das kommt im Buch kaum rüber. Vielleicht war gerade das so angenehm beim Lesen. Es prasselt eine ganze Masse an Figuren auf einen ein: Techniker, Zivilisten, Soldaten, Offiziere, Richter, Killer … Doch in den jeweiligen Szenen konnte ich sie problemlos zuordnen. Das macht das Buch in dieser Hinsicht erstaunlich „einfach“. Ich musste mir nie krampfhaft merken, wer nun wer war – dank der Chatverläufe und Analyseberichte war ich immer auf dem aktuellen Stand.



Mein abschließendes Fazit
Eine Reihe, die unfassbar viel Spaß gemacht hat, mich berühren konnte und dazu auch noch so verdammt viel bietet – allein schon durch ihre außergewöhnliche Gestaltung! Der finale Band war unglaublich spannend und stellenweise wirklich traurig. Mir persönlich sind mehr als einmal die Tränen gekommen. Ich habe die Reihe viel zu lange liegen lassen und dabei völlig vergessen, wie viel Freude sie mir bereitet hat. Diese Bücher werde ich definitiv noch einmal rereaden – und ich freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Kady, Ezra, Hanna, Nik, Ella und AIDEN. Auch wenn man Sci-Fi vielleicht nicht mag: Nach dieser Reihe ändert man seine Meinung. Ganz sicher.

wenn dich weitere Rezensionen von mir interessieren, besuche mich doch gern auf meinem Buch- Blogg :)
https://www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.10.2025

Meine Rezension zu Illuminae

Illuminae. Die Illuminae Akten_01
0

Eigene Meinung
Acht Jahre ist es her, dass ich Illuminae zum ersten Mal gelesen habe. Jetzt habe ich es erneut beendet – mit dem Ziel, endlich auch den letzten Teil zu lesen. Ob ich die Reihe nach so langer ...

Eigene Meinung
Acht Jahre ist es her, dass ich Illuminae zum ersten Mal gelesen habe. Jetzt habe ich es erneut beendet – mit dem Ziel, endlich auch den letzten Teil zu lesen. Ob ich die Reihe nach so langer Zeit wirklich noch fortsetze? Lest selbst …

In acht Jahren kann sich viel verändern, vor allem der eigene Buchgeschmack. Genau deshalb hatte ich etwas Sorge, als ich wieder zu Illuminae gegriffen habe. Wird es mir immer noch gefallen? Will ich weiterlesen oder am Ende doch alle aussortieren? Schon nach den ersten Seiten war die Antwort klar: Sie bleiben! Ich war sofort wieder drin, wusste direkt, worum es geht – und trotzdem hat es riesigen Spaß gemacht, weiterzulesen, zu entdecken, zu entwirren. Denn in dieser Geschichte ist eigentlich nichts so, wie es scheint.

Illuminae ist schwer in Worte zu fassen. Es gibt so viel zu beachten, so manches, was ich erst später verstanden habe, und jede Menge Wendungen. Das Besondere ist aber der Aufbau: Das Buch besteht aus Dokumenten, Protokollen, Chatverläufen, Zeichnungen und vielem mehr. Man entdeckt ständig Neues – sogar Flyer aus den Raumschiffen sind abgedruckt, was das Ganze unglaublich greifbar macht. Immer wieder liest man aus unterschiedlichen Perspektiven – von Generälen, Ärzten, Soldaten – aber der Fokus kehrt doch immer zu Kady und später auch zu AIDEN zurück.

Die Geschichte spielt weit in der Zukunft. Bücher sind fast vergessen (ja, durchatmen! 😅), und das meiste Geschehen findet auf Raumschiffen statt. Nachdem Kadys Kolonie Kerenza zerstört wird, schaffen es nur wenige auf die Flotte. Kady merkt schnell, dass mehr dahintersteckt, und hackt sich immer tiefer in Geheimnisse, die nie ans Licht kommen sollten. Mit jeder Seite steigt die Spannung – und durch die geniale Aufmachung bin ich wirklich nur so durchgeflogen.

Dabei ist das Buch spannend, herzzerreißend, witzig, aufregend – und es hat mich oft ins Grübeln gebracht. Gerade als der Virus ins Spiel kommt, hatte ich sofort eigene Erinnerungen im Kopf. Manche Details sind sehr nischig, aber am Anfang immer kurz erklärt. Die Illustrationen und Pläne helfen dabei, die Schiffe genau vor Augen zu haben. Und die Charaktere – Kady, Ezra, aber auch AIDEN – haben mich schnell gepackt. Besonders AIDEN fand ich absolut faszinierend.



Mein abschließendes Fazit
Wenn ihr denkt, Sci-Fi sei nichts für euch: Probiert dieses Buch! Ich selbst bin kein großer Fan des Genres – aber Illuminae hat mich eines Besseren belehrt. Es macht einfach Spaß, durch die Akten zu blättern, Chatverläufe zu verfolgen und Protokolle zu lesen. Allein die Aufmachung ist ein Traum! Gerade als unruhige Leserin habe ich mich ständig an neuen Details festgebissen und bin dadurch regelrecht durch die Seiten geflogen. Dazu kommt eine spannende, berührende und packende Geschichte, die es absolut wert ist, gelesen zu werden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2025

Meine Rezension zu Scythe & Sparrow

Scythe & Sparrow - Die große Liebe erscheint manchmal im finstersten Moment
0

Eigene Meinung

Endlich habe ich auch den dritten Band der Ruinous Love-Reihe beendet. Wie mir das Finale gefallen hat und ob ich Rose und Fionn ins Herz schließen konnte, erfahrt ihr hier …

Der Schreibstil ...

Eigene Meinung

Endlich habe ich auch den dritten Band der Ruinous Love-Reihe beendet. Wie mir das Finale gefallen hat und ob ich Rose und Fionn ins Herz schließen konnte, erfahrt ihr hier …

Der Schreibstil von Autorin Weaver bleibt durchgehend angenehm und leicht zu verfolgen. Während Butcher & Blackbird stark auf Humor setzte und Leather & Lark eher spannungsgeladen war, ist der abschließende Teil Scythe & Sparrow ruhiger, langsamer – und vielleicht gerade deshalb stellenweise intensiver. Die eine oder andere Träne musste ich mir wegwischen, und mein Herz wurde mehr als einmal schwer. Die Kapitel sind angenehm kurz, wirken weder gestreckt noch überladen.

Endlich erfahre ich mehr über Rose und Fionn. Schon seit Beginn der Reihe mochte ich die beiden sehr und war gespannt, was dieses ungleiche Gespann zusammengeführt hat. Anfangs dachte ich, die Geschichte würde sich etwas ziehen, bis die großen Gefühle auf den Tisch kommen – aber da wurde ich eines Besseren belehrt. Der Fokus liegt klar auf der Weiterentwicklung der Charaktere und dem Durchbrechen ihrer selbst errichteten Mauern. Und das alles geschieht mit erstaunlich wenig Drama. Natürlich ist die Beziehung nicht sofort gegeben, und ja, hier und da machen sie ein, zwei Schritte zurück statt vorwärts. Doch Weaver setzt das nicht auf nervige, sich wiederholende Weise um, sondern gleicht es durch nachvollziehbare Charakterentwicklung aus. Die Rückschritte werden stets erklärt – oft mit Einblicken in die Vergangenheit der beiden.

Auch der „mörderische“ Aspekt kommt nicht zu kurz, läuft aber deutlich humaner ab als in den ersten beiden Teilen. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Sloane, Lark, Rowan und Lachlan – besonders in Dino-Form (alle, die es gelesen haben, wissen, was ich meine!).

Fionn hat sich neben Rowan zu einem meiner liebsten Charaktere entwickelt. Den Käfig, in dem er viel zu lange gelebt und den er sich selbst gebaut hat, reißt Rose mühelos ein. Sie zeigt ihm, dass auch dunkle Seiten ihre Daseinsberechtigung haben. Rose wiederum erkennt, dass sie mehr als nur den Zirkus ihr Zuhause nennen darf. Ihre Unsicherheiten angesichts der neuen Umstände waren für mich sehr nachvollziehbar. Ich denke, wir kennen das alle – neue Situationen können überfordern. Und genau das macht die beiden noch authentischer.



Mein abschließendes Fazit

Ein starkes Finale für die Ruinous Love-Reihe. Im dritten Band steht der dritte Kane-Bruder Fionn im Mittelpunkt und wie er mit Rose zusammenfindet. Beide Charaktere wirken sehr authentisch – etwas, das Weaver wirklich gut beherrscht. Während Band eins humorvoll war und Band zwei mehr Spannung bot, liegt der Fokus in Band drei klar auf Selbstentwicklung und dem Mut, über sich hinauszuwachsen – und vielleicht auch zu genießen.

Ich bin sehr zufrieden mit diesem Abschluss, auch wenn Butcher & Blackbird für mich weiterhin mein Favorit bleibt.

Wenn dich weitere Rezensionen interessieren, besuche mich doch gern auf meinem Buchblog :)
https://calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.10.2025

Meine Rezension zu Little Stranger

Little Stranger
0

Eigene Meinung
Ein weiteres Buch, das ich als Hörbuch gehört habe. Es stand schon länger auf meiner Liste, und ich dachte: Jetzt ist der richtige Moment. Ganz ehrlich – 19 € für 250 Seiten finde ich persönlich ...

Eigene Meinung
Ein weiteres Buch, das ich als Hörbuch gehört habe. Es stand schon länger auf meiner Liste, und ich dachte: Jetzt ist der richtige Moment. Ganz ehrlich – 19 € für 250 Seiten finde ich persönlich etwas happig. Aber wie hat mir das Buch gefallen? Ich erzähle es euch…

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt: Olivia und ihr Pflegebruder Malachi. Besonders spannend fand ich, dass Malachi nicht spricht und ausschließlich über Gebärdensprache kommuniziert – das wurde gut eingebunden und war für mich mal etwas anderes. Der Schreibstil ist flüssig und verzettelt sich selten in Belanglosigkeiten. Leider fehlt es insgesamt an Tiefe: Die Szenerien sind nur grob skizziert, und auch Olivia und Malachi bleiben eher blass. Hintergrundinformationen werden nur in kleinen Häppchen angedeutet.

Ich begleite die beiden von ihrer ersten Begegnung im Kindesalter bis ins junge Erwachsenenleben – das war solide umgesetzt. Im Fokus steht die Beziehung zwischen den beiden Pflegekindern, die mehr füreinander empfinden, als gesellschaftlich gewünscht ist. Beide wurden vom Ehepaar Vize adoptiert und haben in ihrer Kindheit Schlimmes erlebt. Was genau? Das bleibt vage – hier kommen wieder die erwähnten Brotkrumen ins Spiel. Einzelne Details tauchen auf, werden aber nicht weiter vertieft.

Olivia und Malachi fühlen sich zueinander hingezogen, und was mit einem keuschen „Geburtstagskuss“ beginnt, entwickelt sich schnell zu intimeren Szenen. Es ist eine Dark Romance – und ich habe in dem Genre schon „härteres“ gelesen. Dennoch gab es eine Szene (die mit dem Vater und der Treppe), die ich als extrem unpassend empfand. Sie hat für mich die gesamte Szene ruiniert. Danach folgt ein Zeitsprung, und ich höre aus Malachis Perspektive weiter.

Wie schon erwähnt, blieben die Charaktere für mich schwer greifbar. Es fehlte an Gefühl und Tiefe. Auch die Eltern – vor allem die Mutter – bewegen sich in moralischen Grauzonen, was aber niemanden wirklich zu stören scheint. Der Vater kündigt Konsequenzen an, doch es passiert nichts. Insgesamt fehlte mir hier einiges. Für zwischendurch ist es okay, aber ich würde die Reihe nicht weiterverfolgen.



Mein abschließendes Fazit
„Little Stranger“ erzählt die Geschichte von Olivia und Malachi, zwei Pflegegeschwistern, die vom Ehepaar Vize adoptiert wurden und sich näher zueinander hingezogen fühlen, als es unter Geschwistern üblich wäre (sie sind nicht blutsverwandt). Es handelt sich um eine Dark Romance mit entsprechender Triggerwarnung – bitte unbedingt vor dem Lesen beachten!

Die Geschichte wird aus beiden Perspektiven erzählt, bleibt aber oberflächlich und detailarm. Als Hörbuch war es okay – die Vertonung war gelungen und hat einiges wettgemacht. Als Printausgabe würde ich es mir jedoch nicht kaufen.

Für weitere Rezensionen oder anderen Buch-Talk, besucht mich gern auf meinem Blog :)
www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.09.2025

Meine Rezension zu The Deadly Side of Love

The Deadly Side of Love
0

Eigene Meinung
Ich hatte mein Storytell wieder aktiviert – und da sprang mir das Buch „The Deadly Side of Love“ förmlich entgegen. Kurzerhand gestartet, und ich weiß nicht, wie oft ich laut auflachen musste…

Abwechselnd ...

Eigene Meinung
Ich hatte mein Storytell wieder aktiviert – und da sprang mir das Buch „The Deadly Side of Love“ förmlich entgegen. Kurzerhand gestartet, und ich weiß nicht, wie oft ich laut auflachen musste…

Abwechselnd höre ich aus der Perspektive von Deandrea, kurz „Dee“ Moth, und später auch aus der Sicht des Todes persönlich. Der Erzählstil ist wunderbar leicht, humorvoll und überzeugt durch liebevoll gestaltete Charaktere und eine solide Geschichte. Immer wieder verstrickt sich die kleine Chaos-Hexe Dee in Probleme – und selbst der Tod weiß irgendwann keinen Rat mehr. Es war unfassbar angenehm, der Geschichte zu folgen, und sie hat mich in eine gemütliche Atmosphäre versetzt.

Die Handlung ist nicht unbedingt spannend, aber dennoch interessant. Dee muss sich mit einer Räumungsklage auseinandersetzen. Da sie ihre eher unausgereiften Fähigkeiten kennt, beschließt sie, sich einen Schutzgeist zu zaubern. Natürlich geht das schief – und das Chaos nimmt seinen Lauf. Immer wieder geraten die beiden aneinander, was unter anderem an der magischen Bindung liegt, die es nicht erlaubt, dass sie sich weit voneinander entfernen. Gespickt mit tollen Dialogen, zärtlichen Momenten und einem Ende, mit dem ich wirklich nicht gerechnet habe, hatte ich eine herrlich magische Zeit. Die Szenerie rund um den Buchladen lädt dabei regelrecht zum Träumen ein.

Wie bereits erwähnt, war das Ende für mich sehr überraschend. Es schlägt eine ernsthafte, traurige Richtung ein, mit der ich beim besten Willen nicht gerechnet hätte – und lässt mich umso gespannter auf Band 2 hoffen! Besonders hervorheben möchte ich die Szene, in der Dee ihre Menstruation bekommt. Sorry, aber ich finde es großartig, dass solche „normalen“ Dinge hier Platz gefunden haben! Noch besser ist, wie Ydril, der Dämon, damit umgeht.

Geballte Charakterpower gibt es hier definitiv! Ich habe Dee schnell ins Herz geschlossen und mich hier und da selbst in ihr wiedergefunden. Tage, an denen einfach alles schiefläuft? Check! Trotzdem das Beste daraus machen? Aber selbstverständlich! Ich fand es toll, wie Autorin Eden der Protagonistin so viel Motivation mitgibt – auch wenn einige Kapitel ihres Lebens in Scherben liegen. Und auch bei Ydril, dem düsteren Dämon, wurde alles richtig gemacht – vor allem das Zusammenspiel der beiden im Laufe des Buches.



Mein abschließendes Fazit
Eine chaotische Hexe mit einer Räumungsklage im Nacken und ein mächtiger Dämon, der die Schmerzen einer Periode auf sich nimmt? Das bekommt ihr in „The Deadly Side of Love“. Und ich habe es geliebt! Es war unheimlich witzig und gleichzeitig gefühlvoll – und mit diesem Ende habe ich wirklich nicht gerechnet. Trotz der humorvollen Szenen trägt die Geschichte auch genug Ernsthaftigkeit in sich. Ich hatte enorm viel Spaß mit dem Buch und habe mir mehr als einmal die schattenhaften Tiere herbeigewünscht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!

Wenn dich weitere Rezensionen von mir interessieren, oder andere Buchige Themen, besuche mich doch gern auf meinem Blogg :)
https://www.calipa.de

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere