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Chrihart

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2025

Darüber, wie man Mut fasst - So macht das Freibad Spaß!

Schwimmbad
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Kurzmeinung: Eine unwiderstehliche Mischung aus geballtem Wissen, sinnlichem Erleben und einer unschlagbaren Geschichte über das Thema Angst überwinden

Natürlich kennt fast jeder Freibäder, aber in so ...

Kurzmeinung: Eine unwiderstehliche Mischung aus geballtem Wissen, sinnlichem Erleben und einer unschlagbaren Geschichte über das Thema Angst überwinden

Natürlich kennt fast jeder Freibäder, aber in so einer umfassenden Art nicht unbedingt, hier lernt jeder noch etwas. Der Illustratorin Eilika Mühlenberg ist pünktlich zur Hitzewelle ein besonderes Meisterstück gelungen. Im Gerstenberg Verlag ist das von ihr gestaltete Bilderbuch „Schwimmbad“ erschienen. Es ist umfangreicher als die üblichen Bilderbücher und ist sowohl Sachbuch als auch Erzählbuch.

Wie in anderen Wimmelbüchern auch, jede Doppelseite funktioniert nämlich wie ein Wimmelbuch, entdecken die geübten Bilderbuch-Leser die durchgehende Geschichte, die mit Papa, Tomi und Lino an der Kasse beginnt. Sie ziehen sich in der Umkleidekabine um, sehen sich verschiedene Schwimmstile an, unternehmen Schwimmversuche, gehen nach einer Weile lieber ins Nichtschwimmerbecken, tauschen die Rollen und zögern beim Springen. Dann haben sie Spaß im Ruhebereich, Erlebnisbad und bei den Rutschen. Bis zum finalen Abbrausen unter der Dusche und dem Haare föhnen hat Tomi doch noch ein paar Schwimmstöße gelernt und will demnächst unbedingt wieder ins Schwimmbad gehen.

Dabei beweist Mühlenberg viel Witz und Beobachtungsgabe sowie ein untrügliches Gespür für Situationskomik. Auf der Eistafel gibt sie einigen Eissorten lustige Fantasienamen und zu den echten Schwimmabzeichen kombiniert sie welche, die es geben sollte. Bei all dem linearen Erzählen werden immer wieder auch neue Aspekte behandelt und Fragen beantwortet wie: Wie sah ein Schwimmbad früher aus? Was gibt es für technische Apparaturen im Keller des Bades? Sogar solche Fragen wie: Wie hat die Malerin Katherine Bradfort das Thema Schwimmen dargestellt? Und wie hat Mühlenberg selbst mit verschiedenen Techniken das Buch illustriert? Zum Beispiel erfährt man, dass sie mit Wellpappe-Abdruck gearbeitet hat, Aquarellfarben mit Salz kombiniert und mit Wachsstiften in feuchte Farbe gezeichnet hat.

Gearbeitet hat sie auch mit Foto-Collagenelementen. Da stößt der Betrachter auf grün schimmernde Fliesen, flauschige Handtücher, pralle Rettungsringe und grau gestrichene Filteranlagen, die perfekt ins Bild integriert worden sind. Sie hat wunderbar ansprechende Bilder für den Spaß im Wasser und alles drumherum gefunden. In den Grün-, Blau und Orangetönen schwelgt sie mit Stift und Pinsel und lässt das Wasser sich in Fontänen ergießen, es schillern und spritzen. Sie nähert sich dem Thema Wasser experimentell und erschafft ein sinnliches Erlebnis für die Betrachter. Ein Tipp: Wer die Originale sehen möchte, die Illustrationen werden vom 14.07. bis zum 23.07.2025 während der Kinder- und Jugendbuchwochen in der Stuttgarter Stadtbibliothek ausgestellt.

Das Buch kommt wie ein Silent Book ohne viele Worte aus. Einige Wörter hat Mühlenberg als Schilder eingefügt oder sie hat Wörter in Wortfeldern zusammengestellt, zum Beispiel zum Thema Bademode und Tauchen. Die Kinder bekommen neue ästhetische Bildwelten und Wortfelder an die Hand gegeben, um selbst ins Erzählen zu kommen und so ihren Sprachschatz zu erweitern. Da merkt man, dass sie zum Fach Kommunikationsdesign auch Kunstpädagogik studiert hat.

Fazit: Absolut empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 09.06.2025

Zum Glück gibt es die Mirzas!

Das nennt man Glück
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Die Hamburger Familie ist siebenköpfig und die Wohnung längst zu klein. Abdi ist der Kleinste und hat Husten vom Schimmelfleck im Schlafzimmer. Er muss ins ohnehin schon enge Kinderzimmer umziehen. Janan ...

Die Hamburger Familie ist siebenköpfig und die Wohnung längst zu klein. Abdi ist der Kleinste und hat Husten vom Schimmelfleck im Schlafzimmer. Er muss ins ohnehin schon enge Kinderzimmer umziehen. Janan muss sich das Kinderzimmer nun mit ihren vier Brüdern teilen. Wie kommen sie nur an eine neue Wohnung? In dem Kinderbuch mit dem Titel „Das nennt man Glück“, von Cornelia Franz geschrieben und von Meike Töpperwien illustriert, erschienen im Gerstenberg-Verlag, spielt die Mirza-Familie die Hauptrolle. Die Tochter Janan führt als Ich-Erzählerin durch die Geschichte und nimmt die Lesenden mit an die Hand und bringt ihnen ihre Familie näher. Und diese schließen die Familie auch sofort in ihr Herz.

Ein Kinderbuch, das zum Klassiker werden könnte. Es erinnert ein wenig an die Geschichte der Herdmanns aus den 70ern, wo auch eine ganze Geschwister-Rasselbande die Hauptrolle spielt. In diesem Fall heißt die Großfamilie Mirza und ist ebenfalls zum Verlieben. Die Makler sind dagegen durchweg unsympathisch und voller Vorurteile gegenüber der großen Familie mit Migrationshintergrund.

Aber es geht auch jede Menge schief, weil der Vater, den die Kinder Baba nennen, Angst vorm Autofahren hat, aber auch weil Janan einmal eine Haltestelle zu früh aussteigt. Das Chaos hat die Familie scheinbar fest im Griff und nach erfolglosen Besichtigungsterminen sind die Eltern sehr niedergeschlagen. Da müssen sich die ideenreichen Kinder etwas einfallen lassen. Alle helfen mit, jeder auf seine Weise. Ihre erste Idee sind Zettel, die sie überall verteilen wollen. Elyas nimmt diese mit zum Fußballverein und Milad zum Tischtennis.

Und noch eine Sache belastet die Familie. Aber die Freundinnen Leila und Josephine helfen Janan, Geld für eine Prothese zu sammeln, die der Neffe von Baba benötigt. Er ist im Iran auf eine Landmine getreten. Dieses ernste Thema hat die Autorin verständlich erklärt und der Vorfall fließt ganz selbstverständlich in die Geschichte mit ein.

Der liebenswerten Familie stehen auch die Nachbarn Mönckemeyer zur Seite und auch Janas Lieblingslehrerin in der Grundschule, Frau Rosenboom, die am Ende hilft, dass es doch noch mit einer Wohnung klappt. Bis dahin fiebern die Lesenden mit den Figuren mit und wollen unbedingt Mamas Geheimnis ergründen, das sich an Babas Geburtstag als riesengroße Überraschung entpuppt. Die Geschichte macht Spaß, die Figuren noch mehr. Das Buch eignet sich als Vorlesebuch, aber auch fürs Selberlesen, denn die witzigen Kapitel sind schön kurz. 5 Sterne für ein Buch mit Serien-Potenzial. Bitte mehr davon!

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Veröffentlicht am 26.04.2025

Zauberhafte Metamorphose einer älteren Dame

Ms Darling und ihre Nachbarn
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Die bekannteste Eigenschaft eines Schmetterlings ist vermutlich seine Transformation, bei der er sich aus einer unbeweglichen und etwas molligen kleinen Raupe in ein geflügeltes Kunstwerk verwandelt. Aber ...

Die bekannteste Eigenschaft eines Schmetterlings ist vermutlich seine Transformation, bei der er sich aus einer unbeweglichen und etwas molligen kleinen Raupe in ein geflügeltes Kunstwerk verwandelt. Aber er ist nicht der einzige, der diesen drastischen Wandel durchläuft. Auch die 77-jährige strenge Ms Dorothy Darling macht eine extreme Metamorphose durch. In dem Buch "Ms Darling und ihre Nachbarn" von der Autorin Freya Sampson, erschienen im Dumont Verlag, lebt sie zurückgezogen im Shelley House. Die dortigen Nachbarn sind sehr verschieden und erst auf den zweiten oder dritten Blick sympathisch, denn sie werden anfangs aus der Sicht von Dorothy beschrieben. Sie haben es allesamt nicht leicht mit Dorothy, denn sie ahndet jeden ihrer Regelverstöße.

Erst als die 25-jährige flippige Kat einzieht und das Haus geräumt werden soll, taut Dorothy aus ihrer jahrelangen verbitterten Verpuppung auf und entwickelt sich von der bissigen Raupe zum lockerleichten Schmetterling. Irgendwann verlässt sie zu ihrer eigenen Überraschung auch mal wieder das Haus und nimmt ihr Leben in die eigene Hand. Sie beginnt mit Mut und Entschlossenheit für das Haus zu kämpfen. Dass die beiden gegensätzlichen Frauen einiges gemeinsam haben und sich zusammen gegen den Abriss des Hauses wehren, würde man als Leser am Anfang nicht vermuten. Beide hüten ihre Geheimnisse, sind anderen gegenüber misstrauisch und ruppig in ihrer Art. Klassische Einzelgänger. Ein zeitweise herrenloser Hund ist nicht ganz unschuldig an der positiven Entwicklung, denn die beiden müssen sich zu ihrem anfänglichen Leidwesen um ihn kümmern und deshalb Zeit miteinander verbringen bzw. sich absprechen.

Die Story entwickelt sich langsam, wird dann aber immer rasanter. Es macht Spaß, die sich immer abwechselnden Sichtweisen von Dorothy und Kat zu lesen und die allmähliche Verwandlung, besonders der Älteren, mitzuverfolgen. Mit viel englischem Humor erzählt die Autorin Freya Sampson die Geschichte über widerwillige Nachbarschaft, wachsende Freundschaft und wiedergewonnenes Vertrauen. Wie aus der zusammengewürfelten Hausgemeinschaft eine verschworene wird, das beschreibt Sampson mit viel Liebe zu den Charakteren. Und auch die Liebe ist Thema im Buch. Das Buch geht ans Herz keine Frage, ist aber zum Glück zu keiner Zeit kitschig. Die Geschichte ist genau das richtige für gemütliche Stunden auf dem Sofa oder im Garten bei einem Tässchen englischen Tee. Ein Buch, das sich sehr leicht liest und dennoch einen bleibenden Eindruck hinterlässt und dabei an die eigene Zivilcourage appelliert..

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Veröffentlicht am 08.03.2025

Weiblicher Robin Hood bestiehlt reiche Nazis in der Schweiz

Die Meisterdiebin
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Eine jüdische Kaufhauserbin in Wien verliert das Geschäft und ihre Liebsten. Die verfolgte junge Frau wird zur Meisterdiebin, die überwiegend Nazis bestiehlt. Ich finde es interessant, dass Elise mit der ...

Eine jüdische Kaufhauserbin in Wien verliert das Geschäft und ihre Liebsten. Die verfolgte junge Frau wird zur Meisterdiebin, die überwiegend Nazis bestiehlt. Ich finde es interessant, dass Elise mit der Zeit die Beutezüge als Widerstand begreift. Sie verhält sich wie eine Art Robin Hood und spendet auch Beträge an Flüchtlingsorganisationen. Elise hat sich allerdings nicht im Griff. Sie macht sich angreifbar, wenn sie öffentlich hohe Tiere der Nationalsozialisten verbal angeht. Sie bringt sich immer wieder in Gefahr. Diese auf wahren Ereignissen beruhende Geschichte erzählt die Autorin Christine Jaeggi so spannend und eingehend, dass man meint, dass man mit Elise auf Beutezug geht. Die wahre Erika B., auf deren Geschichte das Buch basiert, hat sich zu über 90 Schweizer Hotelzimmern Zutritt verschafft und zwischen 1936 und 1946 millionenschweren Schmuck erbeutet, wie im Nachwort erläutert wird.

In dem ersten Teil des Buches mit dem Titel Die Meisterdiebin, im Zytglogge Verlag erschienen, erzählt Jaeggi, wie aus dem kleinen Mädchen die erwachsene Meisterdiebin wird. Und davon, dass die Weichen früh gestellt werden. Ihr Großvater ist ihr Ein und Alles und hat einen Laden, in dem er Uhren repariert und teuren Schmuck herstellt, den Steinen ihren Schliff verpasst. Elise hat also in frühester Kindheit einiges zum Thema Schmuck mitbekommen.

Elise erlebt das Einmarschieren von Hitlers Truppen in Österreich und alles Grauen, was dazu gehört. Man kann Elises Gefühle als Leser sehr gut nachvollziehen, ihre Ängste und ihre Verzweiflung. Das Zeitgeschehen ist in vielen kleinen Szenen erlebbar gemacht worden. Die Figur Elise ist sehr lebendig gezeichnet. Frühere Freunde verleugnen sie und helfen nicht. Sie steht irgendwann alleine da. Mit der Protagonistin fühlt man als Leser mit und man möchte gerne wissen, wie es weitergeht.

Elise macht eine schwere Zeit durch, verliert alles und kann in die Schweiz flüchten. Die Tante ihres Mannes entpuppt sich entgegen der Erwartungen als gute Seele, die selbst Verluste erlitten hat. Nun ist auch klar, wie Elise zur Meisterdiebin werden konnte. Eine Gelegenheit in Wien hat den Anfang gemacht, um die Flucht überhaupt erst zu ermöglichen. Zufälle und Rachegedanken, aber auch Sachzwänge sind mitentscheidend, besonders der, dass sie als Emigrantin in der Schweiz nicht arbeiten darf. Aber sie will Mutter und Schwester nachholen, dafür braucht sie Geld. Das Buch nimmt an Fahrt auf. Elise gerät in einen regelrechten Rausch und wird immer professioneller, besorgt sich Verkleidungen. Ich finde, dass sie dennoch unvorsichtig agiert. Die Spannung steigert sich bis zum Finale immer mehr, was mir sehr gut gefällt. Die Schlinge legt sich immer enger um Elises Hals, denn ein Korporal heftet sich an ihre Fersen. Das Finale ist überraschend, denn es kommen noch verstörende Details aus der Vergangenheit zu Tage.

Fazit: Das Buch von Christine Jaeggi, das auf wahren Begebenheiten basiert, ist ein äußerst spannender historischer Krimi aus der Sicht der Diebin, die durch ihre Verfolgung durch die Nazis aus einer Opferrolle heraus gehandelt hat. Der Roman ist der Figur einer legendären Meisterdiebin gerecht geworden. 5 Punkte!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

Vom Kind sein und sich in den Moment vertiefen

Tomke gräbt
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In dem von Julia Dürr illustrierten Buch „Tomke gräbt“, im Mixtvision Verlag erschienen, erzählt die Autorin Lena Hach von der Vertiefung ins Tun. Das, was viele Erwachsene längst verlernt haben, ist in ...

In dem von Julia Dürr illustrierten Buch „Tomke gräbt“, im Mixtvision Verlag erschienen, erzählt die Autorin Lena Hach von der Vertiefung ins Tun. Das, was viele Erwachsene längst verlernt haben, ist in dem Bilderbuch Thema. Ein Kind gräbt mit seiner Schaufel schlicht ein Loch im Garten. Hier trifft es glücklicherweise auf Erwachsene, die nicht sofort dieses Graben verbieten, aber die Menschen in seiner Umgebung stellen Vermutungen darüber an, was das zu bedeuten hat. Es muss doch alles einen Sinn und Zweck haben! Dazu gibt es allerdings keine Antworten. Denn „wer gräbt, kann nicht antworten“, ist im Buch zu lesen.

Das Buch überzeugt mit der einfachen Botschaft des Im-Hier-und-Jetzt-Seins. In Zeiten einer permanenten Reizüberflutung und des Verlangens nach immerzu gesteigerter Aufmerksamkeit gibt das Buch den jungen Leserinnen und Lesern ein Gefühl der Geborgenheit, in der man einfach die Zeit vergessen und nach Herzenslust buddeln kann. Einfach so, ohne Vorhaben oder Ziel. Alle anderen haben immer etwas zu tun, das einen Zweck verfolgt, und wuseln geschäftig um das Kind herum.

Nur das Kind ist ins Tun vertieft, niemand kann es aus der Konzentration auf den Augenblick des Grabens reißen. Es gräbt sich durchs Erdreich und begegnet Maulwürfen und Regenwürmern. Das gipfelt in fantastisch anmutende Gänge durch ein gewaltiges Erdlabyrinth. Die Geschichte ist also auch etwas für die Fantasiebegabten, die sich nicht nur in der Nacht ans Träumen wagen. Statt also im Garten zu arbeiten, könnte man zur Abwechslung sich auch mal hinsetzen und träumen, sich sonnen, den Schmetterlingen im Flieder zusehen, die Katze streicheln, wenn sie vorbeischaut, ein Glas Wein trinken im letzten Abendlicht, sich über den Zaun hinweg unterhalten, den Moment genießen.

Das grabende, selbstvergessene Kind ist ein gelungenes Sinnbild für das Erleben im Augenblick. Dafür hat Dürr eine sehr besondere Bildsprache gefunden. Tomke sitzt mit Kappe auf dem Kopf im Mittelpunkt. Die vielen verschiedenen Blau- und Grüntöne des Gartens lassen die Schaufeln in den Farben Gelb und Orange leuchten. Alles ist in einfachen Strichen und Flächen gemalt. Ein wunderbar ansprechender Illustrationsstil!

Fazit: Das Buch ist nicht nur für kleine Leute zu empfehlen. Als Erwachsener kann es einen daran erinnern, wie es war, Kind zu sein.

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