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Veröffentlicht am 03.12.2019

Zu viele Klischees und zu langgezogen für mich

Never Too Close
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Achtung: Teil 1 einer Reihe!


Als der Aufzug ihrer Wohnung stecken bleibt lernt Violette ihren Nachbarn Loan kennen und schnell sind die beiden beste Freunde. Sie sind unzertrennlich und stehen sich so ...

Achtung: Teil 1 einer Reihe!


Als der Aufzug ihrer Wohnung stecken bleibt lernt Violette ihren Nachbarn Loan kennen und schnell sind die beiden beste Freunde. Sie sind unzertrennlich und stehen sich so nah, wie es nur möglich ist. Als Violettes Freund ihr eröffnet, dass es ihm zu viel Verantwortung wäre mit einer Jungfrau zu schlafen – Violette ist eine, obwohl sie ihrem Freund gegenüber das verneint – beschließt sie mit Loan zu schlafen und setzt damit eine Ereigniskette in Gang, mit der sie nie gerechnet hätte.


Puh. Zu allererst: das Buch hat wirklich schöne Szenen und auch wirklich ergreifende Momente, aber leider ist es für mich viel zu langgezogen. Die Handlung zieht und zieht sich und ist selbstverständlich gespickt mit Verwicklungen, Enthüllungen und Wendungen. Leider wird auch hier wieder zu Klischees gegriffen.

Violette ist an sich schon sympathisch, sie ist eben ziemlich durchgeknallt, aber nett. Doch je weiter das Buch ging, desto mehr wurden ihre Merkwürdigkeiten fragwürdiger. Ihre Witze wurden geschmackloser und sie neigte immer mehr zu Überreaktionen und Dramatik. Wenn man ihre Geschichte erfährt, tut sie einem schon leid und man versteht, warum sie sich in manchen Beziehungen so verhält, wie sie es tut. Aber ihre Eigenarten wurden für mich immer unsympathischer. Der Zweck dessen war offensichtlich: nur Loan mag sie wie sie ist, nur Loan versteht sie, etc.

Loan tat mir ebenfalls leid, was seine Vergangenheit angeht. Er war echt süß zu Violette, aber auch er hat seine Fehler, was gut ist. Die beiden waren echt niedlich zusammen, aber mir hat sich das alles viel zu sehr gezogen.

Die übrigen Charaktere waren für mich durchmischt. Zoe mochte ich leider nicht. Sie war mir zu ich-bezogen und hat die Wahrheit immer verdreht, bis alles nach ihrem Willen ging. Da hat sie mich leider an jemanden erinnert und das hat mich entschieden gegen sie eingenommen.
Jason und Ethan fand ich da deutlich netter, vor allem Ethan.
Clement konnte ich ganz am Anfang leiden, ich fand ihn sogar süß, aber ziemlich schnell fand ich ihn ziemlich doof. Am Ende hat er sich als super A... erwiesen. Mir hat es nicht wirklich gefallen, wie diese ganze Dreiecksgeschichte, die eigentlich strenggenommen immer wieder auch mal ein Viereck war und manchmal weder noch, sich entwickelt hat. Ich habe da so oft die Augen verdreht. Da haben sich alle beteiligten echt wie kleine Kinder benommen, höchstens wie Teenies, sowas von unreif!


Fazit: Ich war echt gespannt auf das Buch. Mir hatte die Leseprobe so gut gefallen. Leider hat mich das Buch ziemlich schnell frustriert. Es war nichts Neues. Es wurden jede Menge stereotype Charaktere und eine mit Klischees vollgestopfte Story in einen Mixer geworfen und heraus kam dieses Buch. Das ist einfach schade! Es hätte wirklich etwas werden können.
Von mir bekommt das Buch 2 Sterne.

Veröffentlicht am 03.12.2019

Ich hätte den männlichen Protagonisten am liebsten mehr als einmal erwürgt

New Beginnings
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Achtung: Band 1 einer Reihe!


Lenas Start in ihr Jahr als Au-pair in den USA hätte nicht schlechter beginnen können. Sie strandet ganz allein am Flughafen und muss allein ihren Weg in die Kleinstadt finden, ...

Achtung: Band 1 einer Reihe!


Lenas Start in ihr Jahr als Au-pair in den USA hätte nicht schlechter beginnen können. Sie strandet ganz allein am Flughafen und muss allein ihren Weg in die Kleinstadt finden, in der sie leben soll. Noch dazu wohnt „vorrübergehend“ der Bruder ihres Arbeitgebers bei ihnen im Haus, der früher mal der gefeierte Held des Ortes war, bis ein schrecklicher Sturz seine Karriere jäh beendete und ihn in ein tiefes Loch voll Selbstmitleid stürzen ließ. Seinen Frust lässt er an Lena aus, zu der er andauernd nur fies ist. Doch irgendwie schafft sie es ihm klar zu machen, dass seine Familie ihn braucht und dass es dafür egal ist, ob er ein Sportler ist oder nicht. Und irgendwie funkt es auch zwischen ihnen.


Leider hat mich das Buch nicht gepackt. Ryan ist mir die ganze Zeit so extrem auf den Nerv gefallen. Entweder hat er sich wie ein bockiger Teenie verhalten oder er war ein absolutes A... oder er hat Lena schikaniert einfach, weil er das „witzig“ findet oder etwas in der Art. Ich hätte ihn am liebsten von einem der Berge geschubst. Er ist 90% des Buches ein egoistisches Ekel.
Lena wird oft rot, ist in Ryans Gegenwart sehr schüchtern und stottert immer wieder. Sie wirkte auf mich eher wie 16 als 20.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Nebencharaktere viel sympathischer fand, als Lena und Ryan. Izzy und Will fand ich zum Beispiel richtig nett und cool.

Die Liebesgeschichte war für mich zu vorhersehbar und klischeehaft. Wieder einmal folgt alles den altbekannten Mustern. Es gibt keine Überraschungen. Ich kann nicht ins Detail gehen, aber vorsichtshalber hier eine kleine Mini-Spoiler-Warnung:




Zum Ende hin ging es mir zu schnell. Mir kam es vor, wie bei einer typischen Staffel einer mittelmäßigen Fernsehserie. Erst ist alles furchtbar, dann wird es besser, dann, ohne, dass man es mitgekriegt hat ist es plötzlich die ganz große Liebe und kurz vor Schluss wird alles Porzellan zerschlagen nur um es Last-Minute wieder zu kleben.




Ende Mini-Spoiler


Ich hatte mir ehrlich gesagt von dem Buch deutlich mehr versprochen. Der Klappentext klang sehr interessant, aber mich haben die Charaktere meistens genervt. Vor allem aber die Entwicklung mit der Wendung war mir zu 08/15. Diese Wendung liest man gerade echt überall leicht abgewandelt und das ist einfach schade. Zudem hat mich der Schluss richtig frustriert.

Fazit: Leider hat mich das Buch nicht gepackt. Es ist zu vorhersehbar für mich zu klischeehaft. Die Protagonisten waren, wenn überhaupt, nur mäßig sympathisch, ich mochte die Nebencharaktere deutlich lieber. Lena war mir zu „jung“ sie benahm sich in meinen Augen eher wie 16 als 20. Ich kann ihre Entscheidungen oft nicht nachvollziehen und ihr Verhalten am Schluss sowieso nicht. Ryan ging mir einfach nur schrecklich auf die Nerven. Ja, er tat mir auch leid, aber er hat es zu weit getrieben mit seinen Launen. Gerade mit der Wendung und dem ganzen hin und her, heiß und kalt – ich hätte ihn echt gern erwürgt, mehr als einmal.
Das Buch bekommt von mir leider nur 2 Sterne.

Veröffentlicht am 02.12.2019

Für mich leider zu "Teenie" und zu sehr künstlich in die Länge gezogen

Next to You
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Achtung: Band 2 einer Reihe!

 

Addison ist ein Plus-Size-Model und startet langsam richtig durch. Seit sie zum ersten Mal ihren Nachbarn Drake gesehen hat, ist sie hin und weg. Er sieht einfach verboten ...

Achtung: Band 2 einer Reihe!

 

Addison ist ein Plus-Size-Model und startet langsam richtig durch. Seit sie zum ersten Mal ihren Nachbarn Drake gesehen hat, ist sie hin und weg. Er sieht einfach verboten gut aus. Nur dumm, dass er auch ein super arroganter Playboy ist, der keine Gelegenheit auslässt, um Addy in den Wahnsinn zu treiben. Sie blockt ihn mit flotten Sprüchen ebenso oft ab, wie er sie anbaggert oder mit blöden Kommentaren nervt. Sie ahnt nicht, dass Drake ebenso hoffnungslos in sie verknallt ist, wie sie in ihn. Als ihm seine Mitarbeiter davonlaufen, bittet er Addison für ihn zu arbeiten. Aber kann das gut gehen?

 

Ich bin bei diesem Buch ein absolutes Cover-Opfer. Es gefielt mir so gut und der Klappentext klang echt interessant. Leider stellte sich recht bald heraus, dass das Buch für meinen Geschmack zu „Teenie“ ist. Drake trainiert oben ohne und jeden Dienstag glotzt Addy mit einer ihrer Mitbewohnerinnen ihn dabei an – es ist ihre „Dienstags-Show“. Drake weiß das und ärgert Addison deswegen. Er zieht sein Shirt aus, Addy sabbert. Addy zieht ein enges Kleid an, Drake sabbert. Drake sagt etwas Blödes (oder Zutreffendes) und Addison kontert mit einem bissigen Spruch (oder ergeht sich in Tagträumen).

 

Das Buch hat ganz klar auch seine schönen Momente, aber größtenteils ist es mir einfach zu unreif dieses ständige „sie wollen sich, aber wollen es nicht zugeben“. Die meisten Nebencharaktere bleiben mir viel zu flach. Sie sind Statisten, mehr nicht; austauschbar. 

Die beiden Protagonisten verhalten sich oft wie Teenies in der 7. Klasse: glotzen, sabbern, aber bloß nicht zugeben, dass einem der andere gefällt: natürlich bist du nicht mein Typ!

Selbstverständlich verbergen beide prägende Ereignisse aus ihrer Vergangenheit, die sie verletzt haben, aber seltsamerweise schütten sie einander schon recht früh ihr Herz aus, aber das ändert kaum etwas, nur, dass sie danach noch mehr um einander herum eiern.

 

Mir hat sich die Geschichte zu langgezogen. Wie gesagt, es gab auch schöne Momente, keine Frage, auch wirklich nette Szenen und viel Witziges, aber im Großen und Ganzen, war mir das Buch und die Charaktere zu „jung“, zu wenig erwachsen in ihrem Verhalten, obwohl sie doch beide ach so viel Verantwortung tragen und so erfolgreich sind.

 

Die Wendung war für mich leider zu konstruiert und auch nichts Neues. Die Auflösung folgt bald darauf und zusammengenommen macht die Wendung noch weniger Sinn. Sie war für mich einfach eine absolut überflüssige und unnötige Komplikation.

 

Fazit: Trotz der teilweise echt netten Szenen, war mir das Buch als Ganzes zu „jung“. Die Charaktere haben mich manchmal mit ihrem rumgeeier genervt. Sie sind mir zu unreif. Zudem kommt mir das Buch immer wieder künstlich in die Länge gezogen vor. Wendung und Auflösung waren mir zu konstruiert.

Leider hat mich das Buch mehr genervt als gefesselt. Von mir bekommt es 2,5 Sterne.

Veröffentlicht am 30.11.2019

Erfrischend anders und sehr einfühlsam - ich bin dahingeschmolzen!

Kissing Lessons
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Stella ist 30 und Asperger-Autistin. Eigentlich ist sie mit ihrem Leben vollkommen zufrieden, würde ihre Mutter ihr nicht mit ihrem Wunsch nach Enkelkindern in den Ohren liegen. Stella wollte keine Beziehung, ...

Stella ist 30 und Asperger-Autistin. Eigentlich ist sie mit ihrem Leben vollkommen zufrieden, würde ihre Mutter ihr nicht mit ihrem Wunsch nach Enkelkindern in den Ohren liegen. Stella wollte keine Beziehung, keine Dates und keinen Sex. Sie fühlte sich bei all dem einfach unwohl. Weil aber ihre Mutter nicht locker lässt und ein sexuell sehr aktiver Kollege meinte, ihr fehle vielleicht einfach die Übung, beschließt Stella genau das auszuprobieren. Sie heuert Michael an, einen professionellen Escort und will von ihm Küssen und Sex lernen.
Michael macht den Job eigentlich nur, weil das Geld sonst nicht reichen würde und weil er gut darin ist. Nie hätte er erwartet, dass Stella wirklich erst 30 ist, normalerweise sind seine Kundinnen nie unter 40 und noch viel weniger hätte er damit gerechnet, dass sie ihn auf mehreren Ebenen anzieht und fasziniert.


Mir waren Stella und Michael direkt sympathisch. Ich kann mich so gut in Stella hineinversetzen! Ich wollte sie einfach in den Arm nehmen und ihr sagen, dass mit ihr alles in Ordnung ist. Ja, sie ist anders, na und? Solange sie glücklich ist, ist das doch egal!
Michael ist so süß im Umgang mit Stella und so verständnisvoll und das nicht nur, weil sie ihn dafür bezahlt, sondern weil er sie mag.

Ich liebe Stellas Art zu denken und ihre Art sich auszudrücken. Zum Beispiel, gefällt ihr Michaels Geruch und sie kann sich das nicht erklären und sagt dann „Dein Körper setzt biologische Kriegsführung gegen mich ein.“ (Kissing Lessons, S. 49) Ich musste gleichzeitig grinsen und wollte Stella in den Arm nehmen.

Ich bin einfach hin und weg. Die beiden Protagonisten haben mich verzaubert. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und ihnen die Daumen gedrückt. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, war, dass Michael andauernd betont, dass Stella ihn nicht wollen kann und ihn bestimmt fallen lassen wird, sobald sie alles gelernt hat. Ich kann verstehen, woher diese Unsicherheit kommt, aber mir wird sie etwas zu häufig ausgebreitet. Aber nicht so oft, dass ich dafür Sterne abziehen würde.

Die Wendung war leider etwas klischeehaft, aber zum Glück hat sich das wenigstens nicht ewig hingezogen und es hat auch gepasst. Was mir besonders gut gefiel war das Ende noch vor dem Epilog. Natürlich verrate ich nicht, was da passiert, aber ich finde es passt so gut zu den Charakteren.

Fazit: Ich war unsicher als ich den Klappentext las, ob mir das Buch gefallen würde. Küss-Unterricht? Aber ich bin echt froh, dass ich mich getraut habe, denn das Buch hat mir richtig, richtig gut gefallen. Ich bin dahingeschmolzen! Ich finde die Charaktere, auch die Nebencharaktere, wirklich toll. Ich fand sie direkt sympathisch und konnte mit beiden Protagonisten sehr gut mitfühlen, aber vor allem mit Stella habe ich mich stark identifiziert. Ich finde sie einfach wunderbar, so echt und süß.

Ich möchte das Buch jedem ans Herz legen, der ungewöhnliche Protagonistinnen mag und auch gern mal einen Liebesroman liest, der von der Norm abfällt. Zwar gibt es einen Klischee-Moment, aber der ist zum Glück recht kurz und passt zur Handlung und den Protagonisten.

Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 29.11.2019

Meiner Meinung nach noch besser als Band 1!

Alba - Im Schatten der Welten
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Achtung: Band 2 einer Reihe!



Cate wurde von Goll in sein Lager verschleppt. Dort geht es ihr den Umständen entsprechend gut, wenn man davon absieht, dass er schreckliche Pläne für sie hat. Unter anderem ...

Achtung: Band 2 einer Reihe!



Cate wurde von Goll in sein Lager verschleppt. Dort geht es ihr den Umständen entsprechend gut, wenn man davon absieht, dass er schreckliche Pläne für sie hat. Unter anderem will er durch sie Carrick in die Falle locken und töten, der verzweifelt nach Cate sucht. Während ihrer Gefangenschaft findet sie heraus, dass Goll noch viel weiter gegangen ist, als die Fianna (die Guten) jemals vermutet hätten: er hat Niall von den Toten zurückgeholt mittels schwarzer Magie und hält sie ebenfalls gefangen, sie soll seine Geheimwaffe sein und leidet unendlich. Durch sie kann Cate schließlich entkommen, doch es warten weitere Abenteuer und schreckliche Prüfungen und Entdeckungen auf sie. Kann sie die Menschenwelt und Alba vor der Zerstörung durch Goll bewahren?



Nach nur wenigen Worten war ich wieder voll drin in der Welt von Alba. Endlich erfahren wir, wie es nach dem schrecklich fiesen Cliffhanger aus Band 1 weitergeht! Wieder waren mir die (guten) Charaktere direkt sympathisch. Cate, Carrick und die anderen Fianna sind einfach richtige „Charaktere“ und es macht Spaß mehr über sie zu erfahren. Allerdings hat Fionn bei mir etwas verloren, dafür aber Diarmid gewonnen, aber ich verrate euch natürlich nicht warum, ich will ja nicht spoilern. Und es gibt, abgesehen von Goll, noch einen Bösewicht in diesem Band, eine Frau und sie ist so ein elendes Miststück, dass ich mir echt wünsche, sämtliche Kreaturen Albas greifen sie an und fressen sie!



Von Anfang an ist das Buch wieder sehr faszinierend und spannend. Man lernt die Charaktere wieder etwas besser kennen und erfährt einiges über deren Vorgeschichte. Wieder wir die Welt Albas mit so vielen Details versehen, dass man das Gefühl hat wirklich dort zu sein.



Die Handlung rund um Niall gibt dem Buch eine weitere Ebene. Es müssen schwierige und schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden und die große Frage ist: wie viel von der Alten Niall steckt noch in ihr? Muss sie gerettet oder von ihrem Leid erlöst werden?



Ich habe bei diesem Buch viel gebangt, gehofft, geweint und gelacht. Es war eine emotionale Achterbahnfahrt, aber es lohnt sich! Das Ende – so viel verrate ich – ist wirklich richtig gut!



Fazit: Wem der erste Band von Alba gefallen hat, dem wird auch der zweite garantiert gefallen. Wenn ihr Band 1 noch nicht kennt: schämt euch! Ich kann Alba jedem nur ans Herz legen. Mir haben beide Bücher sehr, sehr gut gefallen! Ich habe keine Kritik und werde auch Band 2 bestimmt noch häufiger lesen. Diese Welt, die hier erschaffen wurde und die tollen Charaktere, dem kann man sich einfach nicht entziehen.



Absolute Leseempfehlung!