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Veröffentlicht am 01.12.2023

Mir war es leider zu krass

Dark Pleasure – Von ihm gefesselt
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Grace ist Schauspielerin, obwohl es leider nie zu mehr als B-Horrorfilmen gereicht hat, aber immerhin, sie ist einigermaßen bekannt und hat Fans. Neuerdings sogar einen ganz besonderen Fan. Sie schreiben ...

Grace ist Schauspielerin, obwohl es leider nie zu mehr als B-Horrorfilmen gereicht hat, aber immerhin, sie ist einigermaßen bekannt und hat Fans. Neuerdings sogar einen ganz besonderen Fan. Sie schreiben sich versaute Nachrichten und Grace schickt ihm sogar intime Videos. Alles äußerst erregend und aufregend, bis Mason – wie ihr geheimer Verehrer heißt – sie entführt und bei sich einsperrt. Grace ist jetzt sein Spielzeug und er wird dafür sorgen, dass sie richtig erzogen wird.
Währenddessen ist „Dark“ die Flucht aus dem Gefängnis gelungen und jetzt sucht er nach der Frau, die seiner Meinung nach an allem Schuld ist und wenn er sie gefunden hat, wird er ihr wehtun und zwar so richtig und sie umbringen.


Ich fand die Teilung in „Pleasure“ für die Kapitel aus Graces Sicht und „Dark“ für die des geflohenen Häftlings sehr interessant. Man fragt sich die ganze Zeit, wie das wohl miteinander in Verbindung steht. Allerdings hatte ich schon extrem früh einen Verdacht, wer die Frau ist, die „Dark“ jagt.

Auch den Teil, in dem Grace erotische Spielchen mit ihrem geheimen Verehrer spielte, fand ich noch gut. Man konnte ihre Aufregung spüren und es war echt interessant, wie ihre Dynamik sich entwickelte und das alles in Verbindung mit Graces Leben als B-Horrorfilm-Schauspielerin.

Aber als Mason sie entführt und bei sich zuhause gefangen gehalten hat, änderte sich das für mich. Mir ging Mason leider zu oft zu weit. Ja, letztlich merkte Grace, dass ihr genau das gefällt und ich urteile nicht darüber, dass es ihr gefällt, aber mir wurden zu viele Grenzen überschritten.

Mason verhielt sich für mich zu oft wie ein A… und auch sein Freund, der mehr und mehr Teil ihrer „Beziehung“ wurde, ging mir regelmäßig zu weit. Die Psychospielchen, die sie mit Grace spielten fand ich geschmacklos und echt fies. Ich habe mich regelmäßig gefragt, ob Grace das wirklich will, oder ob sie am Stockholmsyndrom leidet.


Fazit: Mir war das Buch leider viel zu heftig. Mir gingen Mason und sein Freund viel zu weit. Gefühlt wurden alle Grenzen überschritten. Ich fand ihre Psychospielchen oft genug echt eklig und gemein und fragte mich mehrfach, ob Grace das wirklich will, oder ob sie am Stockholmsyndrom litt. Was mir sehr gut gefiel war die Auflösung, die ich allerdings bereits erwartet hatte. Aber da wurde es spannend und interessant.

Von mir bekommt das Buch leider nur 1 Sterne, aber es war halt wirklich nicht meins.

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Veröffentlicht am 01.12.2023

Leider fand ich das Buch verwirrend und langweilig

Between Us - Die große Liebe kennt viele Geheimnisse
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Roisin ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund Joe zusammen. Seit einiger Zeit kriselt es zwischen den beiden, aber trotzdem bleiben sie zusammen, bis sie gemeinsam mit ihrer Freundesgruppe die erste Folge ...

Roisin ist seit vielen Jahren mit ihrem Freund Joe zusammen. Seit einiger Zeit kriselt es zwischen den beiden, aber trotzdem bleiben sie zusammen, bis sie gemeinsam mit ihrer Freundesgruppe die erste Folge von Joes neuer Serie schauen und Roisin mit Entsetzen feststellen muss, dass er darin einige Dinge eingebaut hat, die sie ihm im Vertrauen erzählt hatte, zum Beispiel wie sie als Kind ihre Mutter beim Fremdgehen erwischt hatte. Es kommt zum Bruch zwischen den beiden und je länger die Serie ausgestrahlt wird, desto mehr zweifelt Roisin daran, ob Joe sie jemals geliebt hat.


Leider muss ich vornewegschicken, dass mich das Buch total enttäuscht hat. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet, vor allem, weil ich bereits ein Buch der Autorin gelesen hatte, dass mir wirklich gut gefiel. Dieses Buch war absolut und überhaupt nicht meins.

Gleich zu Beginn des Buches machten es mir der Schreibstil – ganz anders als in „Fang jetzt bloß nicht an zu lieben“ – und die zahlreichen Charaktere echt schwer, überhaupt den Überblick zu behalten. Wer ist mit wem befreundet, wer mit wem zusammen, wer mag wen, weswegen vielleicht eher weniger? Total kompliziert und wirr.

Joe, das wurde sehr schnell klar, ist ein absolutes A…! Es wurde toll dargestellt, wie manipulativ Joe ist. Wie er immer wieder zu Roisin meint, sie bilde sich das ein, würde überreagieren und das wäre ja alles gar nicht so schlimm. Immer ist eigentlich sie das Problem. Sie versteht nicht, wie Kunst oder das Filmbusiness funktioniert, sie habe ja keinen Humor, sie würde alles falsch verstehen und versuche jetzt ihm seinen besonderen Moment – die Premiere seiner Serie – zu versauen. Das wurde echt toll dargestellt und herausgearbeitet und war für mich der beste Teil des Buches. Immer inszenierte sich Joe als die missverstandene Stimme der Vernunft, umgeben von hysterischen Weibern und Leuten, die immer nur das schlechte in anderen sehen wollen.

Was mir außerdem gefiel, war, wie ein bestimmter Schüler in Roisins Klasse lernte, dass auch Lehrerinnen Gefühle haben und wie er sich entwickelte.

Ansonsten war das Buch leider nicht meins. Es zog sich ewig und gerade die Freundschaften waren für mich total undurchsichtig. Es gab viele Insider, die man als außenstehender Leser einfach nicht verstand.

Auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht wirklich fühlen. Für mich fühlte sie sich irgendwie aufgesetzt und zu vorhersehbar an.


Fazit: Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich fand es sehr gut, wie Joe dargestellt und seine manipulative Art entlarvt wurde, aber ansonsten hat mich das Buch leider gelangweilt. Ich fand es teilweise zu verworren und undurchsichtig, konnte ich nachvollziehen, warum Roisin manches tat und wollte, fühlte die Liebesgeschichte nicht und kam einfach überhaupt nicht klar mit dem Buch.

Das ist so schade! Mir hatte „Fang jetzt bloß nicht an zu lieben“ von ihr sehr gut gefallen, dieses Buch aber, war leider gar nicht meins. Es bekommt von mir 1,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 01.12.2023

Mir ging gerade gegen Ende einiges zu schnell

Silent Night, Killing Night
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Bei Dolls aktuellem Auftrag geht einfach alles schief. Ihr Partner dreht komplett durch und als er ein unschuldiges Kind erschießen will, ist Dolls Maß voll, sie tötet stattdessen ihn und taucht unter.
Auch ...

Bei Dolls aktuellem Auftrag geht einfach alles schief. Ihr Partner dreht komplett durch und als er ein unschuldiges Kind erschießen will, ist Dolls Maß voll, sie tötet stattdessen ihn und taucht unter.
Auch Jahre später hat ihr Ex-Boss sie nicht vergessen und schickt ihr Psycho hinterher, als er einen Hinweis auf ihren Aufenthaltsort erhält. Doch Psycho hat ganz andere Pläne für Doll.


Ich fand die Idee echt super. Doll ist echt knallhart und wie Psycho seine Spielchen mit ihr spielt, da kann man gut verstehen, dass Doll der Kragen zu platzen droht. Da sie aber beide ziemlich gefährlich sind, müssen sie taktieren.

Über ihren jeweiligen Hintergrund erfährt man leider so gut wie nichts, aber das stört auch nicht. Die Gegenwart ist spannend genug. Wer wird die Oberhand bekommen in ihrem kleinen Spiel rund um Weihnachten?

Psycho will Doll als sein Spielzeug, er will sie ganz für sich allein. Doll dagegen will ihre Freiheit – und vielleicht auch Sex mit Psycho, er ist schon echt heiß. Aber leider ist er eben auch Psycho und geht ihr ziemlich auf den Geist.

In dem kleinen Örtchen in Alaska, in dem sich Doll vor ihrem Ex-Boss versteckt kommt es zum Showdown – wird die stille Nacht auch eine tödliche Nacht?


Da es sich hierbei um einen Kurzroman handelt, kann ich zum Inhalt nicht mehr sagen, ohne zu spoilern.


Fazit: Mir hat der Kurzroman echt gut gefallen. Ich fand die Protagonisten interessant und die Geschichte spannend. Der Kurzroman ist ganz anders, aber hat echt was. Ich fand es nur ein bisschen schade, dass man bei einigem nicht dabei war, was ich interessant gefunden hätte. Dadurch kam mir auch das Ende etwas zu abrupt. In einigen Bereichen hätte das Buch noch deutlich mehr seine Stärken ausspielen können, durch die Kürze fehlte mir das aber ebenso wie der Tiefgang.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.11.2023

Ich habs echt geliebt

Sugar Daddy Issues
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Sugar ist etwas ganz Besonderes. Sie ist ein Sugar-Baby – nein, daher kommt der Spitzname nicht. Menschen nennen sie schon immer gern Sugar, weil sie so süß ist und jeden um den Finger wickeln kann. Sugar ...

Sugar ist etwas ganz Besonderes. Sie ist ein Sugar-Baby – nein, daher kommt der Spitzname nicht. Menschen nennen sie schon immer gern Sugar, weil sie so süß ist und jeden um den Finger wickeln kann. Sugar weiß ganz genau was sie will und nimmt es sich. Sie steht auf ältere Männer und hat kein Problem damit, deren sexuelle Wünsche für Geld zu erfüllen, solange sie neben dem Geld auch etwas davon hat, nämlich Orgasmen. Nebenher hat sie noch ab und an was mit ihrem Chef von der Sugar-Babe-Agentur (er ist einfach zu gut mit seiner Zunge!) und mit ihrem Chef aus ihrem Tageslicht-Job – er muss nicht einmal dafür bezahlen.
Problematisch wird es allerdings als genau dieser Chef Wind davon bekommt, was Sugar so in ihrer Freizeit treibt und recht besitzergreifend reagiert, während Sugar gleichzeitig in einen Mordfall verwickelt wird. Oje …


Ich habe das Buch echt geliebt. Ja, nicht alle Handlungen, die beschrieben wurden, fand ich jetzt besonders heiß oder toll, das ist eben einfach Geschmackssache, aber alles wurde ernstgenommen. Sugar war meiner Meinung nach eine super Protagonistin. Sie ist keine Heilige, aber sie ist eine selbstbewusste Frau, die ihre Sexualität frei auslebt und sich nicht von der Gesellschaft oder überhaupt irgendjemandem etwas vorschreiben lässt. Sie prostituiert sich, weil sie das so will. Sie nimmt nur Kunden an, deren Vorlieben mit ihren übereinstimmen, oder die sie nicht total abtörnen und sie steht zu dem, was sie mag.
Gleichzeitig lässt sie sich aber auch nicht vom gängigen moralischen Kompass einschränken. Ja, sie hat etwas mit mehreren Männern gleichzeitig, na und? Sie hat keinem versprochen exklusiv zu sein.

Interessant wird es, als ihr Chef mitbekommt, was Sugar so in ihrer Freizeit treibt und darauf eher ungehalten reagiert. Er will ihr einziger Sugar-Daddy sein, ihr einziger Kunde. Er wäre sogar bereit, ihr so viel zu zahlen, wie sie mit allen anderen einnimmt, aber Sugar weigert sich, dieses Angebot anzunehmen und schon beginnt ein Machtkampf der Extraklasse.

Gleichzeitig wird Sugar in einen Mordfall verwickelt, der ganz viele Fragen aufwirft und dem Buch ganz viel Spannung verpasst. Es wird echt interessant und ich fand die Wendungen und Auflösungen sehr gut.


Fazit: Ich fand das Buch wirklich mega. Ich habe Sugar als Protagonistin gleichzeitig gemocht und ein bisschen verehrt, weil sie so zu sich und ihren Vorlieben stand. Sie ist eine Powerfrau.

Ja, nicht alle Vorlieben, die im Buch vorkamen fand ich es total heiß, aber es war jetzt auch nichts so Extremes dabei, dass mich das komplett aus dem Buch geworfen hätte.

Durch die mehreren Ebenen, auf denen die Geschichte spielt, bekommt man viel geboten und ich habe das Buch geradezu inhaliert. Von mir gibt es 5 Sterne und eine dicke Leseempfehlung, wenn man es auch mal etwas expliziter mag.

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Veröffentlicht am 23.11.2023

Teilweise habe ich es echt geliebt, aber teilweise den Protagonisten wirklich gehasst

There With You
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Achtung: Band 2 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber ich würde raten, nach der Reihe zu lesen, sonst fehlen einem die Vorurteile aus Band 1.


Regan bleibt keine andere Wahl, als zu ihrer Schwester ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber ich würde raten, nach der Reihe zu lesen, sonst fehlen einem die Vorurteile aus Band 1.


Regan bleibt keine andere Wahl, als zu ihrer Schwester zu flüchten, nachdem sie ihr Stalker ausfindig gemacht hat. Das Problem: Es stehen sehr viele Konflikte zwischen den Schwestern. Regan hat sich mehrmals nicht gerade richtig verhalten, es aber auch nicht geschafft, sich mit ihrer Schwester auszusprechen und jetzt hat sich das alles zu einem großen Berg aufgetürmt. Dazu kommt, dass das Bild das ihre Schwester von Regan hat, ihr Leben lang verzerrt gewesen ist. Werden sie sich wieder annähern? Wird sie Regan bleiben lassen?
Dazu kommt noch, dass sich Regan praktisch auf den ersten Blick in die Kinder ihres bald quasi Schwagers verguckt. Thane ist der Bruder des Verlobten ihrer Schwester und braucht dringend eine Nanny – ein Job in dem Regan viel Erfahrung hat. Doch wird er ihr seine Kinder anvertrauen, obwohl ihre Schwester ihm gegenüber erwähnt, sie sei verantwortungslos?


Man lernt Regan bereits in Band 1 kennen, aber nur durch die Erinnerungen und Erzählungen von deren Schwester Robyn, der Protagonistin aus Band 1. Dadurch ist der Eindruck, den man von Regan bekommt nicht besonders gut. Auch Regan wirkt am Anfang des Buches gewöhnungsbedürftig. Man merkt, dass vieles an ihrem Verhalten aufgesetzt ist. Sie spielt eine Rolle und versucht krampfhaft niemanden sehen zu lassen, wie es wirklich in ihr aussieht. Dazu kommt, dass man einige der Dinge, die ihre Schwester in Band 1 ansprach, nun aus Regans Sicht zu hören bekommt, die selbst relativ hart mit sich ins Gericht geht, denn einiges, was sie gemacht hat, war einfach nicht besonders nett oder unglücklich, was das Timing angeht.
Das Problem ist, dass Regan eine Wand an Vorurteilen entgegenschlägt. Das ist richtig krass. Alle in Schottland kennen sie nur durch das, was ihre Schwester erzählt hat und die hat ein sehr einseitiges Bild von Regan, das nicht immer der Wahrheit entspricht.
Mir tat Regan extrem leid. Wie gesagt, ich mochte sie aus den Erzählungen aus Band 1 überhaupt nicht und begegnete ihr selbst mit einer recht vorgefertigten Meinung, aber wie immer und immer wieder mit denselben Adjektiven auf sie regelrecht eingeprügelt wurde, das trifft nicht nur Regan sehr, sondern hat auch mich sehr berührt.

Regan ist keineswegs ein egoistischer oder grausamer Mensch. Ihr geht es nicht darum, andere zu benutzen oder sie zu verletzen. Sie hat ein paar weniger gute Entscheidungen getroffen, aber davon abgesehen, ist sie kein schlechter Mensch. Es gibt einen ganz großen Teil ihres Lebens, den ihr Umfeld komplett ignoriert. Sie wollen diese Seite von ihr gar nicht sehen.

Was wirklich in Regan steckt, merkt man, wenn sie mit den Kindern Kontakt hat. Sie ist toll mit ihnen, obwohl es keineswegs kleine Heilige, sondern gefühlt „echte“ Kinder sind. Es ist so schön, wie sie begreift, was sie brauchen und versucht, ihnen genau das zu geben.

Mein großes Problem – neben Regans Mutter – war Thane. Einerseits mochte ich ihn, er ist toll als Vater und kann echt süß sein, aber die Art, wie er mit Regan umging, dieses ständige heiß und kalt, das ging mir leider extrem auf die Nerven. Ich habe ihn stellenweise zutiefst verabscheut, vor allem dann, wenn er Regan das Gefühl gab, überzureagieren oder sich kindisch zu benehmen, wenn er doch ähnlich drauf war.


Fazit: Einerseits hab ich das Buch echt geliebt, weil es mich emotional total berührt hat, aber andererseits habe ich Thane ab und an echt verabscheut, weil er Reagen so mies behandelt hat. Er war da oft nicht besser als ihre Mutter. Immer warf er ihr vor, dass sie mit Sicherheit schon bald ihre Meinung ändern würde – als wüsste er besser, was sie denkt und fühlt, als sie selbst –, dabei war er es der ständig seine Meinung änderte. Ich kann verstehen, dass ihn das, was mit seiner Frau war, verletzt hat und er Angst hatte wieder verletzt zu werden, aber er hat Reagen andauernd verletzt und wenn sie das zeigte, war sie zu emotional und kindisch. Das fand ich schrecklich. Aber andererseits konnte Thane auch echt süß sein und seine Kinder erst recht.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne. Es hat mich echt heftig berührt und war auch spannend, aber Thane ging mir mit seiner Art extrem auf die Nerven und stellenweise habe ich ihn richtig verabscheut.

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