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Veröffentlicht am 13.03.2023

Es war teilweise richtig, richtig spannend, aber ich habe auch Kritik

SORRY. Ich habe es nur für dich getan
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Triggerwarnung: Stalking, häusliche Gewalt!

Robyn hat einen absoluten Sch…-Tag, der noch schlimmer wird, als die Polizei bei ihrer Arbeitsstelle auftaucht und ihr mitteilt, dass ihr Ex, Julian, vermisst ...

Triggerwarnung: Stalking, häusliche Gewalt!

Robyn hat einen absoluten Sch…-Tag, der noch schlimmer wird, als die Polizei bei ihrer Arbeitsstelle auftaucht und ihr mitteilt, dass ihr Ex, Julian, vermisst wird. Wenn es nach Robyn geht, kann er gern verschwunden bleiben, aber das kann sie der Polizei ja schlecht sagen, wenn sie nicht zur Hauptverdächtigen werden will. Gleichzeitig muss Robyn damit klarkommen, dass sich ihre Gefühle für ihren besten Freund Cooper verändert haben. Aber kann sie eine so alte Freundschaft wirklich riskieren? Dann gerät Cooper in Verdacht und Robyn weiß nicht mehr, was sie noch glauben soll.


Ich fand die Idee echt super und die Handlung an sich auch stimmig, allerdings wurde ich nicht wirklich warm mit Robyn. Ich fand sie nicht unsympathisch, aber richtig gekriegt hat sie mich eben auch nicht.

Es geht in diesem Buch um teilweise heftige Themen. Schon auf den ersten 65 Seiten bekommt man einige Hinweise darauf, wie Julian drauf ist und wenn man es weiß, erkennt man schon da, wie er ist und kann sich in gewissen Grenzen denken, worauf es hinauslaufen wird.

Die Geschichte wird immer abwechselnd erzählt, ein Kapitel Vergangenheit, ein Kapitel Gegenwart. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen. Heute, wo sie Julian hasst und hofft, er würde nie wieder auftauchen und in der Vergangenheit, wo ihre ganze Geschichte, vom Kennenlernen an, erzählt wird. Und darüber liegt immer die Frage: Was ist mit Julian passiert?

Ich hatte schon extrem früh einen Verdacht, trotzdem war die Auflösung noch eine Ecke krasser. Das Buch wurde richtig spannend und ich fand es bis zum Ende dann sehr gut.

Was ich allerdings echt schade fand, war, dass ein Teil der Handlung zwar noch eine heftige Wendung bekommt, aber danach nichts mehr dazu kommt. Dabei hätte ich gerade hier erwartet, dass das Robyn noch sehr lange und intensiv beschäftigen würde.


Fazit: Ich muss sagen, dass mir dieses Buch mit Abstand am besten bis jetzt von der Autorin gefallen hat. Zwischendrin hatte es ab und an mal ein paar Längen, doch ab einem gewissen Punkt wurde es immer spannender. Ich konnte einiges vorhersehen, aber fand die Wendung glaubhaft und krass. Leider wurde aber ein Teil der Handlung nach der Wendung praktisch vergessen, wobei ich besonders diesen Teil sehr interessant und wichtig fand und erwartet hätte, dass der noch mindestens einmal Erwähnung findet.

Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen und bekommt von mir, obwohl ich mit Robyn lange nicht recht warm geworden bin und die Emotionen bis auf einen Bereich nicht immer bei mir angekommen sind 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Mich haben ziemlich viele Dinge genervt

Perfect Player
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Nachdem ihr Sohn die Hälfte der Familienpension von seinem Urgroßvater väterlicherseits geerbt hat, zieht Presley mit ihm zurück in ihren Heimatort. Sie möchte die Pension renovieren und dass ihr Sohn ...

Nachdem ihr Sohn die Hälfte der Familienpension von seinem Urgroßvater väterlicherseits geerbt hat, zieht Presley mit ihm zurück in ihren Heimatort. Sie möchte die Pension renovieren und dass ihr Sohn in dieser Stadt aufwächst. Doch da hat sie die Rechnung ohne Levi gemacht, den Onkel ihres Sohnes, der die andere Hälfte der Pension geerbt hat und diese schnellstmöglich verkaufen will. Keiner von beiden hat vor nachzugeben.


Ich fand Presley von Anfang an recht sympathisch, viel sympathischer als Levi, aber beiden hat die Streiterei zu Beginn des Buches geschadet. Ich fand diese zu übertrieben, zu Kindergarten.

Erst als Presley gegenüber Levi klarstellt, dass dieser sie für Dinge verachtet, die nie so passiert sind, ändert sich ihr Verhältnis. Wobei mich das allein schon gestört hat. Eigentlich weiß es Levi besser (und seine Mutter ebenfalls), trotzdem glauben sie blind die Version von Presleys Ex Tanner, obwohl der seit dem Ende seiner Football-Karriere ein verlogenes Wrack ist. Das fand ich leider etwas arg unlogisch. Sie kennen Presley seit ihrer Kindheit und müssten es besser wissen.

Ein großer Teil der Handlung dreht sich um die Anziehungskraft zwischen Presley und Levi. Beide wollen ihr nicht nachgeben, weil das Tanner verletzen würde. Das kann man verstehen, auch wenn der eigentlich kein Recht mehr auf Presley hat, aber ja, es würde ihn hart treffen. Leider wird dieser Grund immer und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt. Das hat mich irgendwann genervt.

Was mir das Buch aber endgültig versaut hat, war die Wendung. Hier kommt ein Thrope, den ich persönlich einfach absolut und überhaupt nicht mag. Ich hatte schon befürchtet, dass sich das Buch in diese Richtung entwickeln würde und leider kam es dann auch so. In der Hinsicht war es mir zu „amerikanisch“.


Fazit: Nachdem ich anfangs Probleme mit dem Gestreite der Protagonisten hatte – ich fand das zu übertrieben und nervig – wurde das Buch dann deutlich besser. Doch die ständigen Wiederholungen störten mich und sorgten dafür, dass ich nicht so richtig im Buch versinken konnte. Kurz vor Schluss kam dann noch eine Wendung, die mich persönlich einfach irre genervt hat. Ich hatte das schon befürchtet, weil es immer so gelaufen war in der Familie.

Insgesamt war das Buch nicht schlecht, aber mich hat einfach ziemlich viel genervt. Mir waren es zu viele Wiederholungen und die Wendung war dann für mich persönlich praktisch der Todesstoß. Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Ein sehr wichtiges, aber auch sehr langatmiges Buch

Meine dunkle Vanessa
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Triggerwarnung: Grooming, sexueller Missbrauch, PTBS, Trauma.

Vanessa ist gerade einmal fünfzehn, als sie ihrem Englischlehrer verfällt. Geschickt manipuliert und formt er sie, bis sie nichts mehr will, ...

Triggerwarnung: Grooming, sexueller Missbrauch, PTBS, Trauma.

Vanessa ist gerade einmal fünfzehn, als sie ihrem Englischlehrer verfällt. Geschickt manipuliert und formt er sie, bis sie nichts mehr will, als ihm gefallen. Er nutzt ihre Sehnsucht nach Liebe und Nähe aus und gibt ihr das Gefühl etwas Besonderes zu sein.
Bis heute hält Vanessa an dieser Version der Ereignisse fest, selbst als im Zuge der Me-Too-Enthüllungen auch ihr ehemaliger Lehrer beschuldigt wird. Vanessa hält zu ihm, es war doch ganz anders, als diese Frauen behaupten! Doch mit der Zeit fängt auch sie an, die Ereignisse zu hinterfragen.


In diesem Buch werden wirklich heftige Themen behandelt. Als Erwachsenem fallen die Misstöne auf, aber da hier alles aus Vanessas Sicht beschrieben wird, abwechselnd aus der Vergangenheit und Gegenwart, merkt man auch, dass sie keine Chance hatte, zu erkennen, wo sie da hineingeriet. Vanessa sehnt sich damals nach Zuneigung und Anerkennung. Ihr Lehrer gibt ihr schon sehr früh das Gefühl, dass sie besser ist, als ihre Mitschüler/innen. Dass sie ihn besser versteht, weiter ist, als die anderen und kein Kind mehr. Man erlebt seine perfiden Manipulationen gemeinsam mit ihr, sieht wie das bei ihr auf fruchtbaren Boden fällt und Wurzeln schlägt.

Auch heute als Erwachsene ist Vanessa fest davon überzeugt, dass ihr Englischlehrer ihr nichts „angetan“ hat. Sie hat noch immer Kontakt mit ihm und regt sich über die Me-Too-Debatte auf. Achtet man aber auf ihre Argumentation gegen diese Frauen und gegen die Beschuldigungen gegenüber ihres ehemaligen Lehrers, erkennt man, dass noch immer er da aus ihr spricht.

Teilweise ist das, was mit Vanessa geschieht nur schwer zu ertragen, genauso wie die Folgen dieser „Beziehung“ für ihr weiteres Leben.


Fazit: Das Buch behandelt ein super wichtiges Thema, das Grooming wird sehr überzeugend und nachvollziehbar dargestellt. Vanessa tut Dinge, die sie eigentlich nicht will, um ihm zu gefallen, damit er sie weiterhin wie eine Erwachsene behandelt. Sie erkennt nicht, dass es falsch ist, dass er ihr etwas antut, selbst dann nicht, als sie andere darauf Aufmerksam machen. Nicht einmal heute als Erwachsene. Sie hat seine Denkweise, seine Interpretation der Dinge so sehr verinnerlicht.

Leider zieht sich das Buch aber auch immer wieder und ist tendenziell deprimierend.

Ich konnte Vanessas Gedankengänge regelmäßig nicht nachvollziehen - nicht bezogen auf Strane, sondern auf alles andere. Gerade dann, wenn es philosophisch angehaucht wurde.

Insgesamt hätten dem Buch glaube ich ein paar Kürzungen gutgetan. Aber es stellt toll dar, wie Grooming funktioniert und was für Folgen das haben kann. Von mir bekommt es 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Mich konnte die Romanbiografie nicht überzeugen

Die Queen
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Achtung: Band 1 einer Reihe!

Wie war das eigentlich mit Queen Elizabeth? Wir alle kennen sie unser Leben lang als Königin, viele von uns nur als „alte Frau“. Aber wie war das in ihrer Jugend? Als sie ...

Achtung: Band 1 einer Reihe!

Wie war das eigentlich mit Queen Elizabeth? Wir alle kennen sie unser Leben lang als Königin, viele von uns nur als „alte Frau“. Aber wie war das in ihrer Jugend? Als sie im Zweiten Weltkrieg in der Armee diente, um den Mann kämpfte, den sie liebte, heiratete, Kinder bekam und Königin wurde? Wie war das wohl alles für sie?

In dieser Romanbiografie versucht Eva-Maria Bast all diese Fragen zu beantworten.


Ich muss vornewegschicken, dass ich meine Probleme mit dem Buch hatte. Das begann schon auf der ersten bzw. zweiten Seite des Buches, offiziell sind es die Seite 9 und 10. Dazu ein Zitat:

„Sie hat schließlich unbedingt hier in London bleiben wollen, selbst als die Stadt während des Blitzkrieges zwischen dem 7. September 1940 und dem 11. Mai 1941 so grauenhaft bombardiert wurde und ihr …“ (S. 9f.)

Ja, es ist eine Romanbiografie, aber ich fand den Schreibstil einfach ganz oft sehr steif und wie in diesem Fall mit zu vielen Daten gespickt. Wenn eine junge Frau mit ihrem Vater darüber diskutiert, ob sie der Armee beitreten darf oder nicht, wird sie wohl kaum mit den genauen Tagen des Blitzkrieges argumentieren. Ich hätte es besser gefunden, da die genaue Zeitangabe zu streichen und mit Fußnoten zu arbeiten. Mich haben die Daten immer wieder aus der Handlung geworfen. Immer wieder dienten sie auch dazu, um Zeitsprünge einzuleiten.

Für mich fühlte sich dieses Buch nicht wirklich wie ein Roman an. Ich kam emotional nicht an die Charaktere heran und die Handlung wirkte eher wie eine Aufzählung auf mich, nicht wie etwas, das man mit ihnen erlebt. Es gibt x Zeitsprünge und manches wird gezeigt, obwohl es vollkommen belanglos scheint, anderes nur zusammengefasst, obwohl es wichtiger gewesen wäre.


Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich hatte mehr erwartet. Ich wurde leider mit den Charakteren nicht warm und fühlte mich auf Distanz gehalten. Der Schreibstil hat mich immer wieder gestört, ich empfand ihn regelmäßig als steif und die Handlung fühlte sich oft wie eine Aufzählung an. Zudem fand ich es schade, dass so oft Daten fielen, die zwar historisch korrekt waren, doch in der Form nicht im Sprachgebrauch stattfinden würden.

Von mir bekommt das Buch 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Leider kam ich mit der Protagonistin nicht klar

Du irgendwo
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen. Die Vorgeschichte zu diesem Buch befindet sich in „Because It's True − Tausend Momente und ein einziges Versprechen“ bzw. in „Because It's True ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen. Die Vorgeschichte zu diesem Buch befindet sich in „Because It's True − Tausend Momente und ein einziges Versprechen“ bzw. in „Because It's True − Ein einziges Versprechen“.

Vic führt eigentlich ein perfektes Leben. Sie hat die Chance bald an ihrer Traum-Uni zu studieren, liebende Eltern und einen besten Freund, auf den immer Verlass ist. Doch dann fällt ihr Leben auseinander, als sie auf der Suche nach Zeugnissen auf Adoptionsunterlagen stößt. Für Vic bricht eine Welt zusammen und sie will nur noch eins: ihre richtigen Eltern finden und sie fragen, warum sie sie abgelehnt haben, ohne sie richtig zu kennen. Ihr bester Freund Jack schlägt vor, daraus einen Roadtrip zu machen und obwohl er sich eigentlich um tausend Dinge kümmern müsste, lässt er für Vic alles stehen und liegen, weil sie ihn braucht. Wird Vic die Antworten finden, die sie gesucht hat und was, wenn sie und Jack sich auf einmal näher kommen? Wird das ihre Freundschaft zerstören?


Vic und Jack leben komplett unterschiedliche Leben. Während er versucht seine Familie für seinen jüngsten Bruder ganz allein irgendwie über Wasser zu halten, obwohl sein Alkoholiker-Vater und sein drogenabhängiger Bruder sich alle Mühe geben, alles gegen die Wand zu fahren, lebt Vic ein normales, fast schon idyllisches Leben. Jacks kleiner Bruder übernachtet immer wieder bei ihr und sie weiß, wie es bei ihm Zuhause läuft, aber sie wird davon praktisch nicht berührt, denn Jack will sie nicht mit reinziehen und Vics Eltern sind in keinerweise wie Jacks.

Natürlich ist es heftig für Vic plötzlich zu erfahren, dass sie adoptiert ist, ganz klar. Das wäre für jeden ein Schock. Aber Vic reagiert für mein Empfinden total über. Gerade wenn man Jacks Situation bedenkt, fand ich Vic total egoistisch und selbstbezogen. Ja, sie haben sie belogen aber ihre Eltern waren immer für sie da und waren „perfekte“ Eltern. Plötzlich tut sie so, als seien sie vollkommen Fremde, spricht sie nur noch mit Vornamen an, blockt sie ab, wo sie nur kann, und benimmt sich im Prinzip wie ein bockiger Teenager. Jack hat nur die Trümmer einer Familie. Ich fand vor diesem Hintergrund Vics Ausrasten und dass sie sich emotional komplett von ihren Eltern distanziert zu krass. Hätten sie schon immer Probleme miteinander gehabt – ok – aber so? Vic reagierte mir einfach viel zu Teenie, zu dramatisch.
Ich kann verstehen, dass sie wütend ist, Fragen hat und das auf sich bezieht, aber mir war es einfach viel zu drüber.

Jack begegnet Vic nur mit Verständnis, obwohl ich es auch gut verstehen könnte, wenn er ihr ihr Verhalten übelnähme. Sie hat liebende, führsorgliche Eltern und will die plötzlich nicht mehr, nur weil es nicht ihre biologischen Eltern sind. Jack dagegen hat bereits seine Mutter verloren und im Endeffekt auch seinen Vater, sämtliche Verantwortung hängt an ihm – ich könnte es verstehen, würde er sie für egoistisch halten, tut er aber anscheinend nicht.

Man muss dazu sagen, dass das Buch komplett aus Vics Sicht geschrieben ist, was ich sehr schade finde, da ich denke, es hätte von Jacks Sicht profitiert.


Fazit: Ich kann verstehen, dass es für Vic heftig ist, von der Adoption zu erfahren. Ich kann verstehen, dass sie viele Fragen hat, die Gründe verstehen will und sich auf die Suche machen möchte. Was ich aber nicht verstehen kann, ist ihre krasse Reaktion auf diese Enthüllung. Für mich hat sie komplett überreagiert. Ja, sie tat mir leid, wirkte aber auf mich total egoistisch und wie ein bockiges Kind. Wie sie ihre sie liebenden Eltern plötzlich nicht mehr will und nur noch mit den Vornamen anspricht, anstatt auch mal zu würdigen, was diese Enthüllung gleichzeitig ebenfalls bedeutet: Dass ihre Adoptiveltern sie wollten. Dass sie sie ausgesucht und ausgewählt haben. Aber nein, sie sieht nur, dass man sie belogen hat. Ja, ich finde das ebenfalls falsch und dumm – das kommt immer raus! – aber mir hat Vic einfach viel zu überzogen, zu dramatisch und zu Teenie reagiert.

Jack dagegen hat bis auf seinen jüngsten Bruder praktisch keine Familie, nur einen großen Haufen Probleme. Trotzdem lässt er für Vic alles stehen und liegen. Ich konnte ein paar seiner Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen, aber er war mir deutlich sympathischer als Vic.

Die Auflösung fand ich echt mega krass und richtig, richtig gut. Aber Vics erste Gedanken dazu sind in meinen Augen bezeichnend für ihren Charakter.
Trotzdem die Auflösung war mega und hat die Bewertung noch etwas gesteigert. Da kamen mir glatt ein paar Tränchen. Ansonsten hatte ich aber meine Probleme mit dem Buch, was vor allem an Vic lag, die mir einfach zu Teenie war.

Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne – dank der Auflösung.

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