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Veröffentlicht am 21.06.2022

Interessant, aber ich konnte die Liebesgeschichte nicht spüren

Das Glück an meinen Fingerspitzen
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Triggerwarnung: Panikattacken!

Jana will einfach nur vergessen. Sie will nicht mehr an das denken, was im Frühling passiert ist. Sie will endlich wieder die Jana sein, die sie einmal war, mutig, laut, ...

Triggerwarnung: Panikattacken!

Jana will einfach nur vergessen. Sie will nicht mehr an das denken, was im Frühling passiert ist. Sie will endlich wieder die Jana sein, die sie einmal war, mutig, laut, selbstbewusst. Aber diese Jana ist weg und sie weiß nicht, wie sie sie zurückbekommen kann.
Die Lösung soll ein Aufenthalt bei ihrem Onkel in Kanada sein. Auf einer einsamen Insel (es lebt nur ein Ehepaar dort, auf der anderen Seite der Insel) nur umgeben von der Natur. Doch dann kommt ihr Onkel nicht wie verabredet zurück und Jana findet einen verletzten jungen Mann auf der Insel. Was soll sie jetzt tun? Wenn sie bleiben und ihr Onkel ist verletzt, könnte er sterben. Wenn sie gehen, könnten die wilden Tiere sie beide töten.


Man erfährt erst spät, was Jana passiert ist, aber die Auswirkungen sind von Anfang an spürbar. Sie leidet unter Panikattacken und Ängsten und zerbricht mehr und mehr daran. Als man dann erfährt, was passiert ist, packt einen wirklich heftig die Wut. Man möchte für sie und alle, denen etwas ähnliches passiert ist, in den Krieg ziehen! Man will die Mistgabel zücken und einfach etwas tun! Das Buch agiert hier zwar mit dem Holzhammer, um seine Botschaft rüberzubringen, aber es funktioniert.

Jana war mir durchaus sympathisch. Sie litt wirklich sehr und man wollte ihr so gern helfen. Gleichzeitig erlebt man durch ihre Augen auch, wie ungeschickt man sich selbst auf so einer Insel anstellen würde.

Luke ist gern draußen, er will Abenteuer erleben und sich einen Namen machen. Der Unfall war Pech und dann landet er auch noch bei Jana, die aussieht wie eine Göttin – seine Worte, nicht meine – aber sich so merkwürdig verhält. Außerdem darf er sie nicht ansehen und schon gar nicht mögen – Luke hat eine Freundin!

Luke war mir anfangs schon etwas unsympathisch. Er kam da sehr arrogant rüber und besserwisserisch mit null Einfühlungsvermögen. Das ändert sich zum Glück im Verlauf des Buches und man merkt, dass auch in ihm einiges mehr steckt, als man ihm zugetraut hätte.

Luke und Jana kommen sich im Verlauf ihres Abenteuers näher. Das verläuft auch durchaus realistisch mit Problemen und Begegnungen mit Tieren und der Natur. Mein Problem war aber, dass ich das zwischen ihnen nicht gefühlt habe. Der Fokus lag bei Jana für mich zu sehr auf ihrer Vergangenheit und ihren Ängsten und bei Luke auf seiner Wut auf seine Schwester und die ganze Welt und seinen Überlegungen bezüglich seiner Freundin. Ich habe einfach kein Prickeln gespürt.

Was ich dafür interessant fand, war, dass die Insel eigene Kapitel aus ihrer Sicht bekommen hat und so praktisch als eine Art dritter Protagonist agierte.


Fazit: Ich fand das Buch gut. Es hat mich nicht wirklich mitgerissen, was vor allem daran lag, dass ich kein Prickeln zwischen Jana und Luke gespürt habe, aber ich fand es auch nicht langweilig. Es war interessant all die Survival-Skills zu lesen und sich vorzustellen, wie das wohl sein mag.
Besonders gefiel mir, wie die Insel als dritter Protagonist agierte und eigene Kapitel aus ihrer Sicht bekam.
Insgesamt kann ich dem Buch aber nicht mehr als 3 Sterne geben, weil ich einfach die Liebesgeschichte nicht gespürt habe.

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Veröffentlicht am 21.06.2022

Es hat was, aber ganz hat es mich nicht überzeugt

Undercover Bridesmaid – Das perfekte Durcheinander
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Sophie ist professionelle Brautjungfer. Sie hilft den Bräuten bei der Planung und Durchführung der Hochzeit, hat immer ein offenes Ohr und kriegt jede Krise in den Griff. Ihr Ruf eilt ihr voraus, doch ...

Sophie ist professionelle Brautjungfer. Sie hilft den Bräuten bei der Planung und Durchführung der Hochzeit, hat immer ein offenes Ohr und kriegt jede Krise in den Griff. Ihr Ruf eilt ihr voraus, doch niemand darf wissen, wer sie ist, sonst funktioniert ihr Geschäft nicht mehr, das fußt nämlich darauf, dass niemand weiß, dass Sophie nicht wirklich die beste Freundin / Cousine / etc. der Braut ist.
Jetzt bekommt Sophie die Chance ihres Lebens. Sie soll, auf Wunsch der Mutter, die Hochzeit von Lady Cordelia mit organisieren, das gesellschaftliche Ereignis der Saison! Doch Lady Cordelia hat keine Lust auf Sophie oder ihre Hilfe und entpuppt sich als Albtraum in Designer-Klamotten.
Und dann ist da auch noch Lady Cordelias Bruder, der das Gegenteil von ihr zu sein scheint und Sophies Herz höherschlagen lässt. Doch er darf nicht erfahren, wer sie wirklich ist.


Zuallererst: Das Buch ist optisch wirklich eine Wucht. Das Cover ist schon total hübsch, aber der Farbschnitt ist unglaublich! Er macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem und passt so toll zum Thema!

Sophie war mir sofort sympathisch. Ich finde es so toll, wie sie für Hochzeiten brennt und immer alles gibt. Dabei macht sie immer die Wünsche der Braut möglich, egal wie und verhindert Katastrophen. Obwohl es ihr die Bräute und auch die Dienstleister oft nicht leicht machen.
Immer wieder gibt es kurze Einschübe mit Nachrichten, E-Mails und anderem, die deutlich machen, wie schwierig und komplex Sophies Job ist. Ich glaube, ich hätte nach einer dieser Unterhaltungen bereits angefangen zu schreien.

Mein Problem war allerdings Lady Cordelia. Zwar erfährt man später, warum sie sich so aufführt, aber da war es für mich bereits zu spät. Ich habe sie verabscheut. Sie tut wirklich alles, um Sophie das Leben und ihren Job so schwer wie möglich zu machen. Dabei lässt sie regelmäßig raushängen, dass Sophie unter ihrer Würde ist. Sie behandelt sie wirklich schlimm und für mich war das schon Mobbing und keine Streiche mehr.

Die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Tom nahm eine eher untergeordnete Rolle ein. Tom agierte als Nebencharakter. Cordelia und die Hochzeit waren eher Protagonisten als Tom.


Fazit: Das Buch hat einige sehr witzige Szenen, vor allem durch die Nachrichtenverläufe mit Bräuten und Lieferanten. Man merkt, wie sehr Sophie für ihren Job brennt und wie sehr sie es liebt Bräuten ihre Träume zu erfüllen. Sie war mir wirklich sympathisch.
Cordelia dafür leider nicht. Ich kam mit ihrer Art einfach nicht klar. Die Aktionen gegen Sophie waren für mich Mobbing. Gut, später erfuhr man, warum sie sich so benahm, aber das reichte für mich nicht, um sie zu mögen.
Die Liebesgeschichte spielte eher eine untergeordnete Rolle. Da fehlte mir wirklich einiges an Gefühl und Zeit. Ich habe da nichts gespürt.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.06.2022

Eine gelungene Mischung, aber ich habe auch Kritik

Whitestone Hospital - High Hopes
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Laura Collins hat einen Platz als Assistenzärztin am renommierten Whitestone Hospital ergattert! Damit geht ihr größter Traum in Erfüllung. Privat läuft es ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Laura Collins hat einen Platz als Assistenzärztin am renommierten Whitestone Hospital ergattert! Damit geht ihr größter Traum in Erfüllung. Privat läuft es allerdings weniger gut. Ihr mittlerweile Ex hat sie betrogen und rennt ihr jetzt trotzdem hinterher. Einer der älteren Assistenzärzte flirtet pausenlos mit ihr und dann wäre da auch noch Dr. Nash Brooks, ihr Vorgesetzter, mit dem sie immer wieder aneinandergerät, der sie aber auch so anzieht, wie kein Mann zuvor.


Dieses Buch ist im Prinzip, wie Grey’s Anatomy nur in Buchform. Es geht um den Alltag der Ärzte, um Patienten, Behandlungen, OPs, Schlafmangel, Stress und Probleme mit Kollegen. Eifersucht, Missgunst aber auch Freundschaft.

Laura ist sehr gut in ihrem Job, aber sie ist auch sehr leidenschaftlich und sensibel. Die Schicksale der Patienten nehmen sie teilweise sehr mit und es ist nicht leicht für sie, das zu verarbeiten. Manchmal ist das Leben nicht fair und Menschen sterben, die eigentlich leben müssten.
Durch ihren Hintergrund ist Laura aber auch in der Lage, Dinge zu sehen, die andere nicht sehen. (Ich will nicht spoilern, deswegen muss ich hier kryptisch bleiben)

Nash ist mit Leib und Seele Arzt. Er lebt für seinen Job und für seinen eigenwilligen Kater Jax. Jax ist übrigens mein Liebling!
Doch Nash kommt nicht damit klar, dass ihn Laura anzieht. Sie ist seine Anfängerin, seine Untergebene und er will nicht, dass jemand denkt, er würde sie bevorzugen.
Außerdem hat er Angst, dass eine Beziehung an ihrem Job und den Arbeitszeiten zerbrechen würde.

Laura war mir sehr sympathisch. Sie ist sehr engagiert und gut in ihrem Job, ohne überheblich und allwissend zu sein. Gleichzeitig ist sie menschlich und leidet sehr, wenn sie einen Patienten nicht retten kann, auch wenn sie nichts hätte besser machen können. Nash wirft sie aus der Bahn. Er zieht sie an, regt sie aber auch sehr auf. Ich fand es toll, dass Laura selbstbewusst genug war, um für sich einzustehen.
Nash ging mir mit seinem Hin und Her leider oft sehr auf die Nerven. Er will Laura, aber will sie nicht wollen und führt sich oft wie ein eiskaltes A… auf.


Fazit: Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich mochte die Protagonistin und Nash auch ab und an. Mein Liebling war aber Jax … Ja, der Kater, typisch ich.
Ich fand die Verbindung zwischen Klinikalltag und Liebesgeschichte eine tolle Idee, nur hatte ich einfach meine Probleme mit Nashs Hin und Her. Dafür gefiel mir Lauras Reaktion darauf.

Der Cliffhanger war echt fies. Das nur als Warnung, der ist wirklich richtig doll gemein. Vor allem, weil im nächsten Buch Laura und Nash nicht die Protagonisten sind. Ich bin gespannt, wie Ava Reed das auflöst.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.06.2022

Teilweise wirklich schön, aber der Protagonist hat mich oft genervt

More than Words
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Als sich Jessie und Callen kennenlernten, waren sie beide unglückliche Kinder, die nicht nach Hause wollten. Jessie nicht, weil ihre Eltern ständig stritten, Callen nicht, weil sein Vater ihn schlug und ...

Als sich Jessie und Callen kennenlernten, waren sie beide unglückliche Kinder, die nicht nach Hause wollten. Jessie nicht, weil ihre Eltern ständig stritten, Callen nicht, weil sein Vater ihn schlug und demütigte. Sie freunden sich an und entwickeln Gefühle füreinander, werden zum jeweils wichtigsten Menschen in ihrem Leben, doch dann, nach ihrem ersten Kuss, verschwindet Callen spurlos.
Jetzt, zehn Jahre später treffen sie gleich mehrmals zufällig aufeinander. Callen ist an seinem persönlichen Tiefpunkt angelangt. Er ist zwar ein gefeierter Filmkomponist, aber seine Inspiration scheint verloren. Jessie hat endlich einen Job in ihrem Bereich gefunden und darf einen historischen Sensationsfund übersetzen. Doch gibt es eine Chance für die beiden, wenn Callens Dämonen ihn nicht loslassen wollen?


Wenn man die beiden als Kinder kennenlernt, muss man sie einfach mögen, aber es ist krass, wie sie sich verändert haben. Vor allem Callen. Die Jahre, in denen ihn sein Vater schlug und immer wieder als wertlos, dumm, und noch schlimmeres beschimpfte, haben tiefe Wunden hinterlassen. Er kann seine Stimme nicht ausblenden und betäubt sich lieber mit Alkohol und bedeutungslosem Sex.

Beim ersten Wiedersehen erkennt er Jessie nicht, sie ihn dafür schon. Erst beim nächsten Mal wird es ihm klar, aber da hat er sie schon durch sein vorheriges Verhalten verletzt.

Die beiden ziehen einander an, fühlen sich heftig zum jeweils anderen hingezogen, aber versuchen gleichzeitig auch ihr Herz zu schützen.

Jessie arbeitet als Übersetzerin an historischen Dokumenten, die von einer jungen Adligen stammen, die mit Jeanne d’Arc befreundet war und an ihrer Seite kämpfte. Die Tagebucheinträge, die sie übersetzt, sind faszinierend und geben dem Buch noch eine ganz andere Facette. Man hält der jungen Frau die Daumen und hofft auf ein Happy End für sie. Gleichzeitig setzt man sich mit der Legende auseinander. Glaubt man daran, dass Jeanne Gottes Stimme hörte, oder glaubt man an die Theorie mit dem Hirntumor?

Es geht in diesem Buch auch ein wenig um den Glauben, allerdings sehr subtil. Nicht wie sonst so gern mit dem Holzhammer. Es geht nicht um Ge- oder Verbote, sondern einfach nur darum, wie man denkt, dass Gott einem Menschen hilft, oder ob er es überhaupt tut. Da sind einige sehr schöne und interessante Gedanken dabei. Vor allem an einem bestimmten Punkt.

Callens selbstzerstörerische Art kann man verstehen, aber mir geht er mehrmals zu weit. Er behandelt Jessie mehr als einmal wie Dreck und verletzt sie mit Absicht zutiefst.

Gegen Ende geht es mir teilweise leider etwas zu schnell. Ich hätte mir da gewünscht, dass es sich langsam entwickelt.


Fazit: Dieses Buch gefiel mir gut. Ich habe mich zwar regelmäßig über Callen und seine selbstzerstörerische Art aufgeregt, die ihn dazu bringt, um sich zu schlagen und andere tief zu verletzen, aber es gab auch schöne Momente. Die Vergangenheits-Ebene durch die Tagebucheinträge bereicherte das Buch sehr und wirft philosophische Fragen auf, die auch auf die „Gegenwart“ Einfluss nehmen.

Mir ging Callen leider mehrmals zu weit. Mehr hat mich allerdings gestört, dass es am Ende so extrem schnell ging. Da hätte ich mir gewünscht, dass es sich langsamer entwickelt.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.06.2022

Mir war es zu viel Teenie-Drama und zu sehr an den Haaren herbeigezogen

All the Secrets Between Us
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Triggerwarnung: Panikattacken!

Mila trauert noch immer um ihre kleine Schwester. Doch sie kann nicht in ihrem Kummer versinken, sie muss den Laden am Laufen halten – buchstäblich. Alles hängt an ihr, ...

Triggerwarnung: Panikattacken!

Mila trauert noch immer um ihre kleine Schwester. Doch sie kann nicht in ihrem Kummer versinken, sie muss den Laden am Laufen halten – buchstäblich. Alles hängt an ihr, während ihr Vater in Kummer und Alkohol ertrinkt.
Dann taucht plötzlich Arden in ihrem beschaulichen Heimatort auf, der neue Mieter der Wohnung über dem Café von Milas Familie. Sie legen einen denkbar schlechten Start hin, obwohl sie einander faszinieren. Aber Arden hütet eine ganze Menge Geheimnisse.


Leider hatte ich von Anfang an Probleme mit dem Buch. Mir waren beide Protagonisten zu Teenie. Das fängt schon mit ihren Streitereien an. Beide ziehen voreilige Schlüsse ohne Ende, zicken sich an, bis der Arzt kommt und weigern sich zu erkennen, dass sie vielleicht doch nicht auf den ersten Blick einen Menschen komplett durchleuchten können.

Natürlich verändert sich ihr Verhältnis mit der Zeit, aber mich konnten die beiden einfach nicht mehr erreichen. Immer wieder wurden ernsthafte Momente durch Teenie-Drama unterbrochen und ich konnte irgendwann nur noch die Augen verdrehen.

Beide Protagonisten haben viel durchgemacht und gelitten und beide schaffen es nicht, diesen Ballast hinter sich zu lassen oder zu verarbeiten. Arden ist fest davon überzeugt, dass ihn Mila nie wieder sehen wollen wird, wenn sie die Wahrheit über ihn erfährt, deswegen lügt er lieber, wo er nur kann.
Wenn man die Hintergründe kennt, kann man das bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen.

Mein Hauptproblem neben den Teenie-Drama-Anfällen war, die Auflösung rund um Arden. Das war mir leider viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Ich habe mich da so extrem drüber aufgeregt. Ich mag dieses Thema einfach nicht.

Zudem ging es gegen Ende für mich viel zu schnell. Ich hatte etwas anderes erwartet und erhofft, aber leider raste alles im Schnelldurchlauf aufs Ende zu, ohne dass einiges noch geklärt wurde, was in meinen Augen gerade Mila dringend gebraucht hätte.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Mir war es zu viel Teenie-Drama. Beide Protagonisten haben es mir nicht leicht gemacht und gingen mir oft genug auf die Nerven. Vieles war mir gegen Ende zu sehr an den Haaren herbeigezogen, zu künstlich dramatisch. Zudem raste das Buch durch die letzten Kapitel, anstatt, dass da vielleicht noch einiges in Ruhe geklärt oder aufgearbeitet wird, ist alles extrem abrupt. Das fand ich echt schade.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne. Es tut mir echt leid, aber es konnte mich von Anfang an nicht packen.

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