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Veröffentlicht am 10.08.2022

Die Auflösung war nicht meins - den Rest fand ich super!

Die letzte Kosmonautin
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Mandy ist stolz darauf DDR-Bürgerin zu sein und noch stolzer ist sie darauf, Kosmonautin zu sein. Zum 80. Geburtstag des Arbeiter- und Bauernstaates soll sie jetzt auf der Raumstation ein paar besondere ...

Mandy ist stolz darauf DDR-Bürgerin zu sein und noch stolzer ist sie darauf, Kosmonautin zu sein. Zum 80. Geburtstag des Arbeiter- und Bauernstaates soll sie jetzt auf der Raumstation ein paar besondere Aufgaben erledigen. Doch kurze Zeit danach häufen sich die merkwürdigen Vorkommnisse, die bald schon Mandys Leben bedrohen. Aber warum kann sie die Bodenkontrolle nicht mehr erreichen?
Auf der Erde geht Tobias seinem Job nach, er nimmt seine Aufgaben sehr ernst und erledigt sie immer gewissenhaft. Bis sich eine Frau aus seiner Vergangenheit meldet, die er einst geliebt hat und die jetzt verzweifelt ihren Mann sucht – der einst am Bau der Raumstation beteiligt war.


Ich persönlich kenne die DDR nur aus Filmen und Erzählungen, ich habe sie nicht selbst erlebt, aber auf mich wirkte die Beschreibung in diesem Buch sehr glaubhaft. Ich habe es vor allem geliebt, wie erklärt wurde, warum die DDR den Zerfall des Ostblocks überlebt hat und wie moderne Technik auf DDR Einzug gehalten hat.

Ich kam sehr schnell ins Buch rein und konnte es kaum noch aus der Hand legen. Ich mochte die Protagonisten und fand die Handlung sehr spannend und mysteriös.

Beide Mandy und Tobias sind keine Quertreiber. Sie leben in der DDR und wollen nicht weg. Sie sind glücklich und zufrieden. Natürlich haben auch sie ihre Probleme, aber an denen ist nicht der Staat schuld.
Beide dienen der DDR auf ihre Art.

Ich mochte es, wie langsam Spannung aufgebaut wurde, bis es plötzlich Schlag auf Schlag ging. Vor allem war hier toll, die die Rädchen ineinandergriffen.

Was mich allerdings sehr enttäuscht hat, war die Erklärung dafür. Für mich hätte es dieses Sci-Fi-Element nicht gebraucht. Das war mir zu weit hergeholt. Ich hätte mir eine "normalere" Erklärung gewünscht. Da hätten auch genug zur Auswahl gestanden. Mich hat das leider ziemlich aus dem Buch geworfen und dem Ganzen die Glaubwürdigkeit geraubt.


Fazit: Ich fand die Idee mega und auch die Umsetzung bis zur Auflösung. Leider hat mir Letztere aber dann so ein bisschen den Spaß genommen, weil ich sie als zu weit hergeholt und zu Sci-Fi für diesen Roman empfand. Ich hätte mir da eine bodenständigere Erklärung gewünscht.

Trotzdem hat mir das Buch bis dahin und auch noch danach sehr gut gefallen, nur diese Erklärung eben nicht und die Handlung die direkt da drumherum gespielt hat. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Kam für mich leider nicht an Band 1 heran

Blush
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Achtung: Band 2 einer Reihe, unabhängig lesbar, aber man sollte lieber nach der Reihe lesen.

Als Teenager war Lizzy total in Ryder, den besten Freund ihres Bruders, verknallt. Obwohl er ein Womanizer ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, unabhängig lesbar, aber man sollte lieber nach der Reihe lesen.

Als Teenager war Lizzy total in Ryder, den besten Freund ihres Bruders, verknallt. Obwohl er ein Womanizer ist und unerreichbar, aber trotzdem. Doch darüber ist sie mittlerweile hinweg. Seit dem, was ihr passiert ist, hat sie ganz andere Probleme. Lizzy zeigte Zivilcourage, als mehr als 20 andere Leute einfach nur zusahen und das hat ihr Leben zerstört. Lizzy hat nichts mehr mit der quirligen jungen Frau zu tun, die sie einst war. Sie ist erst 18 Jahre alt und hat schon mehr verloren, als es ein Mensch eigentlich ertragen kann, darunter auch ihre Stimme.
Ryder wollte eigentlich nur den Sommer vor der Law School genießen, doch plötzlich steht Lizzy vor der Tür und irgendetwas an ihr berührt ihn. Er kann sich ihr nicht entziehen und schon gar nicht, kann er ihren Schmerz ignorieren. Doch er will sich nicht binden und Lizzy ist tabu. Wie soll das also gut gehen?


Es ist ein Schock Lizzy "wiederzusehen". Man kennt sie aus Band 1 und da war sie so quirlig, so lebendig, so voller Freude und Energie und jetzt ist sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie hat ihre Stimme verloren, wo sie doch damals ohne Punkt und Komma redete, und wird von Albträumen gequält. Nichts ist mehr so, wie es war und das bricht einem für sie wirklich das Herz.

Ich mochte beide schon in Band 1 sehr gern und war total auf ihre Geschichte gespannt. Durch Lizzys Trauma hat die sich allerdings ganz anders entwickelt, als ich es mir vorgestellt hatte.
Ich fand es toll, wie Ryder Lizzy als einziger nicht das Gefühl gab, mit ihr stimme etwas nicht. Er hat sich einfach um ihre Grenzen herumbewegt, sie akzeptiert, ohne zu drängeln. Er hat sie so genommen, wie sie jetzt ist.

Jetzt kommen wir aber leider auch schon zum ABER. So toll Ryder mit Lizzy auch am Anfang umgeht, er bringt auch ein paar Aktionen, die ihm bei mir einige Minuspunkte eingebracht haben. Er redet sich gern Dinge ein und entscheidet dann einfach über Lizzys Kopf hinweg, was gut für sie ist, was "das Richtige" ist. Zudem hat er stellenweise eine Denkweise, die mich echt extrem aufgeregt hat. Es gibt einen großen Konflikt in dem Buch, da geht es um Ethik, aber auch um Gefühle. Ryder argumentiert da in seinem Sinne, aber Lizzys Argumente beziehen sich auf ihre Gefühlsebene, was Ryder einfach abbügelt und Lizzy gedanklich dann als Kind abtut. Da merke man jetzt einfach ihr Alter. Geht’s noch? Er ist 22 und damit gerade mal vier Jahre älter als Lizzy, nicht zehn oder fünfzehn! Und nur weil sie mittels Gefühlen argumentiert, heißt das noch lange nicht, dass es keine Argumente sind. Wo er sich sonst so gut in sie hineinfühlen kann, wirkt es hier so, als wolle er das gar nicht.
Vielleicht reagiert Lizzy da etwas heftig, ja, aber bedenkt man, was sie durchgemacht hat, ist das echt verständlich. Nur will ihr Ryder da kein Stück entgegen kommen, er hat recht, also warum sollte er – so seine Meinung.

Ein anderer Punkt, der mich echt gestört hat, bezieht sich auf Lizzys Bruder. In Band 1 war er extrem einfühlsam und wird auch hier so dargestellt, als würde er versuchen, immer auf Lizzy Rücksicht zu nehmen. Es gibt aber einen Teil der Handlung, in dem ich ihn als extrem unsensibel empfunden habe. Das ist ein Thema, das Lizzy zu schaffen macht, aber nicht ein einziges Mal fragt er sie, wie sie sich dabei fühlt oder ob es etwas gibt, das er tun kann, um es ihr leichter zu machen. Und das hat mich echt aufgeregt.


Fazit: Einerseits mochte ich das Buch sehr, Lizzys Trauma wurde gut dargestellt, nachvollziehbar und man musste einfach mit ihr mitfühlen und wollte sie nur in den Arm nehmen. Ryders Trauma wird dagegen nur ein einziges Mal angesprochen und fällt dann unter den Tisch, das fand ich schade.
Zudem hatte ich zunehmend meine Probleme mit ihm. Spätestens als es den großen Konflikt gibt, verspielt er bei mir viele Sympathie-Punkte, indem er Lizzys Argumente auf der Gefühlsebene, einfach abschmettert und sie nicht ernst nimmt "da merke man halt ihr Alter" – geht’s noch?!
Auch ihr Bruder stellte sich bei einem Thema als sehr unsensibel heraus, was ich ebenfalls schade fand.

Insgesamt bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Mir zog es sich zu lang, aber der letzte Teil ist echt gut!

How to kill your family
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Grace ist eine Serienmörderin und sitzt aktuell im Gefängnis. Allerdings für ein Verbrechen, das sie ausnahmsweise nicht begangen hat. Dumm gelaufen. Grace schreibt ihre Geschichte auf und so erfährt man, ...

Grace ist eine Serienmörderin und sitzt aktuell im Gefängnis. Allerdings für ein Verbrechen, das sie ausnahmsweise nicht begangen hat. Dumm gelaufen. Grace schreibt ihre Geschichte auf und so erfährt man, wie sie zur Mörderin wurde und warum.


Ich fand die Idee mega, eine Serienmörderin, die für ein Verbrechen einsitzt, das sie nicht begangen hat und jetzt erzählt, wie das alles passiert ist. Mein Kopf war voller Erwartungen, das Buch geht aber in eine komplett andere Richtung.

Der Großteil des Buches besteht aus schier endlosen Monologen – das lag mir nicht wirklich. Man musste total aufpassen, um nicht abzudriften. Anfangs gelang das besser als später, da man zu Beginn noch unbedingt wissen wollte, was da eigentlich los war. Bald wurde mir Grace aber zunehmend unsympathischer, wodurch auch mein Interesse immer mehr nachließ. Und irgendwann ging sie mir nur noch auf die Nerven.

Dazu kommt, dass man andauernd in der Zeit herumspringt, mal in der Gegenwart im Gefängnis (Monolog), mal geht es um ihre Kindheit, dann wieder um die Morde. Leider verlor sie sich auch gern mal in endlosen Beschreibungen, vor allem auch bei den Taten.

Diese waren immer wieder recht brutal – einerseits konnte man die Gründe teilweise verstehen, teilweise war ihre Art zu morden einfach auch echt heftig. Und ihre Weltsicht sehr eingeschränkt. Es dreht sich für sie alles nur um Grace.

Ich hatte schlicht etwas anderes erwartet. Der Klappentext spricht von einer "sympathischen Antiheldin" und mir war Grace nicht besonders lange sympathisch.

Was allerdings ein mega großer Pluspunkt für das Buch war, ist der Plot-Twist. Die Wendung und das Ende waren wirklich richtig, richtig gut! Ich fand das wirklich super!


Fazit: Insgesamt war das Buch leider nicht meins. Ich fand die Idee mega und auch den Plot-Twist und das Ende, dazwischen hatte ich leider meine Probleme. Grace verlor zunehmend Sympathie-Punkte und ging mir bald auf die Nerven. Der Erzählstil war mir zu langatmig und ausschweifend. Gefühlt kam Grace erst nach ewigen Verzögerungen mal zum Punkt.
Zudem wurden mir die Morde zu detailliert geschildert.

Von mir bekommt das Buch wegen der Idee und dem tollen letzten Teil 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Ich fand es leider langweilig

Practical Magic. Zauberhafte Schwestern
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!


Seit über 200 Jahren ist jedem im Ort klar, dass die Owens Frauen ganz eindeutig Hexen sind. Wenn etwas schief geht ist klar, wer schuld ist: ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!


Seit über 200 Jahren ist jedem im Ort klar, dass die Owens Frauen ganz eindeutig Hexen sind. Wenn etwas schief geht ist klar, wer schuld ist: die Owens! Ihnen schlägt Hass entgegen, sie werden ausgegrenzt und sogar angegriffen. Doch Vorsicht: Vielleicht ist an den Gerüchten ja doch etwas Wahres dran …


Ich muss vorneweg schicken, dass ich den Film echt liebe. Er gehört zu meinen absoluten Lieblingen und als ich entdeckt habe, dass das Buch nun auch auf Deutsch übersetzt wurde, musste ich es einfach lesen. Aber leider hat es nicht wirklich viel mit dem Film gemein. Dies ist für mich einer der ungewöhnlichen Fälle, bei denen ich sagen muss: Der Film ist besser als das Buch.

Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, wodurch für mich durch die Art des Schreibstils komplett die Nähe zu den Charakteren verloren ging.

Laut Klappentext (und durch den Film) soll es in diesem Buch um Sally und die Wiederannäherung an ihre Schwester und um Magie. Doch im Endeffekt geht es um etwas ganz anderes.

Sally lehnt die Magie ab. Allgemein passt sie nicht in ihre Familie. Ihre Tanten und ihre Schwester sind ganz anders. Sally dagegen ist ernst und sehr streng mit sich selbst. Sie fühlt sich von der Magie im Stich gelassen, packt ihre Koffer, ihre Töchter und zieht weit weg in die Großstadt. Dann geht es in erster Linie um ihre Töchter, bis irgendwann doch noch die Schwester auftaucht, mit jeder Menge Probleme im Gepäck.

Die Handlung hat wirklich praktisch gar nichts mit dem Film zu tun. Nur die Geschichte, dass es einen Fluch gibt (der wird einmal kurz erwähnt), dass Sally die Magie ablehnt und zwei Töchter hat, ihre Schwester mit Problemen auftaucht und später auch ein Love Interest stimmt überein. Aber die Töchter sind schon Teenager, keine Kinder mehr, Sally zieht nicht zu ihren Tanten, sondern das Gegenteil ist der Fall und schwesterliche Annäherung gibt es auch nicht so richtig.


Fazit: Ich fand das Buch leider sehr, sehr langweilig. Ich musste wirklich kämpfen, um es zu beenden. Es hat mich null gepackt, ich konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen und mit dem Film, den ich so liebe, hat es praktisch null zu tun. Mir ist schon klar, dass da immer etwas verändert wird, aber dass mich das Buch so enttäuscht, hätte ich wirklich niemals erwartet.

Leider war es absolut nicht mein Fall und bekommt von mir 1 Stern. Es tut mir echt leid.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Leider hat mich das Buch extrem wütend gemacht

Mit dir hatte ich nicht gerechnet
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Der ehemalige Kinderstar Fiona St. James ist heute vor allem wegen ihrer Ausraster in ihrer Jugendzeit bekannt und natürlich noch immer für ihre Hauptrolle in der beliebten Serie "Birds of California". ...

Der ehemalige Kinderstar Fiona St. James ist heute vor allem wegen ihrer Ausraster in ihrer Jugendzeit bekannt und natürlich noch immer für ihre Hauptrolle in der beliebten Serie "Birds of California". Heute sieht ihr Leben allerdings ganz anders aus. Sie ist zufrieden – nicht glücklich, aber es ist schon okay. Und ausgerechnet jetzt platzt Sam in ihr Leben, der damals ihren großen Bruder spielte und in den sie heimlich verknallt war. Es ist eine Wiederauflage der Serie geplant, aber die steht und fällt mit Fiona. Und die hat keine Lust. Nie im Leben würde sie jemals in Betracht ziehen, wieder in der Serie mitzuspielen. Doch Sams Existenz hängt davon ab, also setzt er alles daran, sie zu überzeugen.


Ich muss vorneweg schicken, dass das Buch von Ich-Erzählern profitiert hätte. So bleibt leider eine gewisse Distanz erhalten, die für mich leider das ganze Buch über Bestand hatte.

Fiona hat viel durchgemacht, aber sie hat ihr Leben wieder im Griff. Es ist nicht perfekt, dazu müsste ihr Vater erst das seine in den Griff bekommen, aber es ist okay, sie kommt klar und vor allem, ist sie endlich aus den Schlagzeilen verschwunden.
Man kann sehr schnell erraten, was hinter Fionas damaligem Verhalten steckt, was mich nicht gestört hat.

Was ich dagegen echt schlimm – ja, wirklich schrecklich – fand, war, dass Fionas Meinung für niemanden in diesem Buch zu zählen scheint.

Sam ist bankrott. Seine Serie wurde gerade abgesetzt und sein Agent hält nichts von dem, was er ihm einst versprach. Doch die Rettung scheint zum Greifen nah: eine Wiederauflage von "Birds of California". Allerdings muss jemand Fiona dazu bringen, mitzumachen und wer wäre da besser geeignet als Sam? Er kam doch schon immer gut bei Frauen an.

Sam ist es egal, dass Fiona nicht mitmachen möchte – sie wird ihre Meinung schon ändern, SO schlimm war es damals doch wirklich nicht! Auch sein Agent ist der Meinung, sie stelle sich bloß an. Jeder ist dieser Meinung. Jeder Mann jedenfalls.


Fazit: Das Hauptproblem an dem Buch war für mich, dass zwar ein sehr, sehr wichtiges Thema behandelt wird – allerdings erst Last Minute. Es ist zwar schon sehr früh klar, worum es geht, aber in Worte gefasst, wird es ganz zum Schluss und dann noch nicht einmal zu einem Ende gebracht. Man hängt damit total in der Luft. Um dahin zu kommen, muss man durch ein tiefes Tal. Mir war Sam leider unsympathisch. Ich kann verstehen, dass es um seine Existenz geht, aber wie er sich Fiona gegenüber verhält, geht echt gar nicht. Er lügt sich das dann auch immer schön, bis es eigentlich eher ihre Schuld ist als seine.

Das Buch hat mich leider extrem aufgeregt. Es hätte echt mega sein können, immerhin wird ein extrem wichtiges Thema behandelt, aber leider kommt das für mich viel zu kurz und der Handlungsstrang wird auch nicht zu Ende geführt. Zudem war mir Sam leider unsympathisch, aber gibt es von mir nur ganz knappe 2 Sterne.

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