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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.10.2021

Sehr heftige Themen, aber richtig gut!

Das Lied der Wölfe
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Triggerwarnung: PTBS, Trauma, Gewalt gegen Tiere, Suizid.


Kaya soll einem schottischen Milliardär dabei helfen, Wölfe im Land wieder anzusiedeln. Sie hat bereits Erfahrungen damit und lebt für die Tiere. ...

Triggerwarnung: PTBS, Trauma, Gewalt gegen Tiere, Suizid.


Kaya soll einem schottischen Milliardär dabei helfen, Wölfe im Land wieder anzusiedeln. Sie hat bereits Erfahrungen damit und lebt für die Tiere. Doch die Bevölkerung steht dem Projekt skeptisch gegenüber, sie selbst hat mit ihrer traumatischen Vergangenheit zu kämpfen und dann wäre da auch noch der Sohn ihres Arbeitgebers, ein kriegsversehrter Offizier mit PTBS, der alles daranzusetzen scheint, Kaya möglichst schnell zu vergraulen. Doch sie sieht mehr in ihm. Kann sie ihre Ängste überwinden oder gewinnt am Ende das Trauma?


Dieses Buch ist heftig. Es geht um einige Themen, die alles andere als leichtbekömmlich sind. Kaya ist ebenso traumatisiert wie Nevis, wenn auch aus anderen Gründen. Sie reagiert darauf wie viele Frauen in ähnlichen Situationen, sie redet es klein und stürzt sich in die Arbeit. Ihr wird nicht klar, wie sehr die Vergangenheit ihr Leben bestimmt.
Nevis und seine Kameraden, die als Nebenfiguren auftreten, haben Schreckliches erlebt und sind alle drei traumatisiert und kämpfen mit PTBS. Bei jedem ist sie unterschiedlich ausgeprägt, doch Nevis sieht sie bei sich selbst vor allem als Schwäche. Er will wieder zurück in den Einsatz und auf gar keinen Fall wegen PTBS entlassen werden, was scheinbar der größte Wunsch seines Vaters ist.

Es geht hier viel um Ungesagtes. Nevis verschweigt die Ausmaße seiner PTBS ebenso wie die Gründe für seinen Hass auf seinen Vater. Der wiederum gibt sich größte Mühe sich als A… Nevis gegenüber darzustellen, anstatt mit den wahren Gründen für sein Verhalten, jetzt und in der Vergangenheit, herauszurücken. Genauso wie Kaya nicht nur verschweigt, was sie erlebt und durchgemacht hat, sondern auch, dass sie schon relativ bald persönlich bedroht wird, wegen des Wolfprojektes. Es wird sehr, sehr viel verschwiegen.

Ich mochte Kaya und Nevis direkt. Obwohl Letzterer echt ein A… sein kann und ich ihn gern ab und an in den See geschubst hätte, kann ich die Gründe gut nachvollziehen. Ebenso wie ich auch verstehen kann, wie es zu den Konflikten im Buch kommt. Manchmal möchte man die Charaktere schütteln, aber das Problem ist, dass man es ihnen nicht vorwerfen kann.

Ich hatte das Ende etwas anders erwartet. Ich hatte auf mehr Gespräche und Aufarbeitung gehofft – in allen Belangen. Mir war das etwas zu abrupt.


Fazit: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es geht um sehr wichtige Themen, vor allem PTBS und dass diese Krankheit leider bis heute so oft unterschätzt wird. Und es geht auch sehr stark um Schweigen. Es gibt so viel Unausgesprochenes in diesem Buch und würde es ausgesprochen werden, wäre alles komplett anders. Andererseits kann man auch verstehen, warum das so gehandhabt wird. Alle Charaktere stecken zu tief in ihrem jeweiligen Trauma, um noch geradeaus gehen zu können.
Ich hatte das Ende etwas anders erwartet und fand es schade, dass so viel offen geblieben ist auf emotionaler Seite. Ich hatte mir mehr Gespräche und Aufarbeitung gewünscht. Mir war es zu abrupt.
Ansonsten hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und bekommt von mir 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.10.2021

Mir war es leider zu langatmig

Vermächtnis der Dunkelheit
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Als sie ein Kind war, wurde Adriana beinahe von ihrem leiblichen Vater ermordet. Er griff sie, ihre Mutter und deren beste Freundin in ihrem Zuhause an und hätte Adrianas Mutter nicht gekämpft, wären es ...

Als sie ein Kind war, wurde Adriana beinahe von ihrem leiblichen Vater ermordet. Er griff sie, ihre Mutter und deren beste Freundin in ihrem Zuhause an und hätte Adrianas Mutter nicht gekämpft, wären es sie gewesen, die diesen Tag nicht überlebten. Doch so kam alles anders.
Adriana lässt sich davon nicht unterkriegen. Sie wird stärker. Und schließlich baut sie sich ein Imperium auf.
Doch es gibt jemanden, der ihr das nicht gönnt. Jemand, der ihr immer wieder Drohbriefe in Gedichtform schickt. Jemand, der keinen Hehl daraus macht, dass er Adriana töten will.


Das Buch setzt ein, als Adriana ein Kind ist. Man ist dabei als ihr leiblicher Vater, den sie bis da nicht kannte, versucht sie zu töten. Doch er ist es, der stirbt. Man folgt Adriana durch ihre Kindheit, ihre Jugend, wie sie den Grundstein ihres Imperiums legt, wie sie erwachsen wird. Man folgt aber auch dem Mann, der für sie immer schon der Eine war, auch wenn sie das erst spät merkt. Sie lernt ihn kennen, als sie beide noch Kinder sind und wir sind dabei, wenn er eine Familie gründet und Wendepunkte erlebt.

Ich liebe diese Art Romane. Ich liebe es wenn Thriller und Romance aufeinandertreffen. Doch hier war es mir leider zu viel Erzählung und zu wenig Thriller und erst viel zu spät auch Romance.
Mir hat sich das alles viel zu lange hingezogen. Es ist nicht langweilig, Adriana dabei zuzusehen, wie sie erwachsen wird, sich von ihrer Mutter abnabelt und eine Geschäftsfrau wird. Doch irgendwann ist es einfach zu viel Fitness und Training und gesunde Ernährung, mit gelegentlichen Sünden.
Es dauert bis zum letzten Drittel, bis sich in Sachen Romance etwas tut und mir war das einfach zu spät.

Ich wusste relativ bald, wer der Stalker ist und was der Grund dafür war, aber das hat mich nur mäßig gestört. Ich fand es schade, dass es so lange gedauert hat, bis die Theorie endlich mal aufkam, weil ich es relativ naheliegend fand, auch ohne die Absätze, die es gelegentlich aus Sicht des Täters gab.


Fazit: Bei mir kam leider kein „aww“ auf und auch nicht wirklich Spannung. Ich mochte die Protagonisten, ich liebte die Nebencharaktere, besonders Sadie uns Jasper, aber für mich dauerte es einfach viel zu lang, bis sich „etwas getan hat“. Normalerweise habe ich die Bücher von Nora Roberts, die in diese Richtung gingen, immer verschlungen und nach wenigen Stunden beendet. Für dieses Buch habe ich drei Tage gebraucht, weil ich mich immer wieder motivieren musste, weiterzulesen.

Von mir bekommt es ganz, ganz knappe 3 Sterne und die nur, weil es gegen Ende besser geworden ist. Ich hoffe, Nora Roberts findet zu ihrer alten Form zurück.

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Veröffentlicht am 21.10.2021

Mir war es etwas viel Drama, aber ich fand es gut

Everything We Feel
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Gerade hat Zoey gedacht, ihr Leben würde endlich einigermaßen normal werden, da liegt wieder alles in Trümmern. Ihr Vater, den sie mit ihrer Aussage wegen häuslicher Gewalt ins Gefängnis gebracht hat, ...

Gerade hat Zoey gedacht, ihr Leben würde endlich einigermaßen normal werden, da liegt wieder alles in Trümmern. Ihr Vater, den sie mit ihrer Aussage wegen häuslicher Gewalt ins Gefängnis gebracht hat, ist auf Bewährung draußen und hat einen Brandanschlag verübt. Zoeys Auto und die Wohnung, in der sie mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter lebt, sind zerstört. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als Will, Zoeys großen Bruder anzurufen, mit dem sie schon eine Weile keinen Kontakt mehr hatten.
Tristan ist Wills bester Freund und das schon ewig. Er kennt auch Zoey schon lange, doch sie hatten jahrelang keinen Kontakt. Nun eilt er ihr zu Hilfe zusammen mit Will und obwohl er weiß, was sie alles durchgemacht hat, kann ein Teil von ihm nicht aus dem Kopf bekommen, wie schön Zoey geworden ist und dass sie Gefühle in ihm weckt, die er nicht haben sollte.


Zoey ist es gewohnt sich um ihre Geschwister und ihre Mutter zu kümmern. Sie regelt alles, weil ihre Mutter es nicht kann. Sie beruhigt ihre Geschwister, wenn sie Wutanfälle und Teenie-Trotzanfälle haben und dafür gibt sie ihre Träume auf.

Zoey und Tristan sind mir beide sympathisch. Allerdings neigen beide recht zum Drama. Zoeys Misstrauen ist durchaus verständlich, aber Tristans „ich darf sie nicht haben, sie hat schon genug durchgemacht“ nervt bald. Beide neigen dazu alles zu dramatisieren und sich dann darin zu suhlen.
Trotzdem habe ich ihnen die Daumen gedrückt.

Was ich schade fand war, dass Zoeys Geschwister sehr lange sehr stereotyp daher kommen. Ihr kleiner Bruder ist „schwierig“ und wird dem mit kindischen Wutanfällen und endlosen Stimmungsschwankungen absolut gerecht. Leider wird ein Aspekt des Ganzen bis ganz kurz vor Schluss komplett ignoriert, was für mich unverständlich war.
Zoeys Schwester Kate war ein extremer Teenager. Ebenfalls mit einigen Stimmungsschwankungen und festgewachsenem Handy. Dass deutlich mehr in ihr steckt, merkt man viel zu spät. Auch ihre Handlungen ergeben nicht immer Sinn.

Es gibt auch noch ein paar andere Punkte der Handlung, die bei mir zu Stirnrunzeln geführt haben. Manches wirkte auf mich zu gewollt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das wirklich so laufen würde.

Die Jobs der beiden sind am Anfang des Buches sehr wichtig, nach einigen Kapiteln werden sie aber nicht mehr erwähnt. Ein Mal jeweils steht der Job im Fokus und danach üben sie ihn gefühlt gar nicht mehr aus.


Fazit: Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es hat mich gepackt und ich mochte die Protagonisten. Allerdings war es ziemlich vorhersehbar und es gab einiges, das für mich nicht so ganz Sinn ergeben hat. Auch das Verhalten der Charaktere – hier vor allem das der Nebenfiguren – macht für mich nicht immer Sinn. Lange sind die Nebencharaktere sehr stereotyp und unbeweglich, dann plötzlich folgte die Kehrtwende, ohne Vorwarnung. Das ging mir zu plötzlich.
Ich fand das Buch spannend, obwohl mir der Hang zum Drama beider Protagonisten bald auch auf die Nerven ging.

Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.10.2021

Ich fand die Protagonistin unsympathisch und das Buch leider langweilig

Mein. Du gehörst nur mir
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Marie ist eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin und lebt äußerst zurückgezogen in der Nähe eines Sees. Doch die Ruhe trügt. Eines Tages findet Marie auf ihrer üblichen Joggingroute einen Strauß Blumen. ...

Marie ist eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin und lebt äußerst zurückgezogen in der Nähe eines Sees. Doch die Ruhe trügt. Eines Tages findet Marie auf ihrer üblichen Joggingroute einen Strauß Blumen. Wenig später erhält sie per Post eine kaum verhohlene Drohung, die auch prompt in die Tat umgesetzt wird. Dann wird auch noch ihr Liebhaber ermordet und Marie wird klar, dass sie längst das erklärte Ziel eines Stalkers geworden ist.


Das Buch ist überwiegend aus der dritten Person geschrieben, ab und an mit Vorgriffen auf zukünftige Ereignisse, teilweise kommt aber auch der Stalker zu Wort, dann jedoch in der Ich-Perspektive.
Ich finde das per se sehr interessant gemacht, aber in der Umsetzung empfand ich hier die dritte Person als sehr distanzierend.

Ich hatte allgemein Schwierigkeiten mit der Protagonistin. Marie ist nicht wirklich sympathisch. So zurückgezogen wie sie lebt, so präsentiert sie sich auch dem Leser. Nur durch einen aufdringlichen Reporter erfährt man mehr über sie, aber nichts davon hat mich für sie erwärmt.

Klar wollte ich wissen, was dahintersteckt, wer der Stalker ist und so weiter. Es war relativ naheliegend, aber das hat mich nicht sehr gestört. Allerdings wurde ich weder mit Marie noch mit ihrem Verhalten warm.


Fazit: Müsste ich das Buch in einem Wort beschreiben, wäre es: seltsam. Die Protagonistin war mir keineswegs sympathisch. Ich fühlte mich extrem auf Distanz gehalten. Ja, ich wollte wissen, wer der Stalker ist und wie es ausgeht, aber gleichzeitig habe ich ehrlich gesagt das Ende herbeigesehnt. Ich konnte Maries Verhalten nicht immer nachvollziehen und der Erzählstil war einfach schlicht nicht meins. Ich musste mich zwingen weiterzulesen. Ich empfand das Buch leider als sehr langatmig und langweilig. Es lag auch am Stil, ich empfand ihn als holprig und unrund.

Insgesamt war das Buch einfach nicht meins. Ich fand die Protagonistin unsympathisch und anstrengend und das Buch selbst als langweilig. Leider kann ich dem Buch nur 1 Stern geben.

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Veröffentlicht am 20.10.2021

Wie stehst du zum Thema "Verantwortung"?

MISSION VERANTWORTUNG
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Selbsthilfe-Bücher gibt es wie Sand am Meer. Tausende von Büchern versprechen einem alles Mögliche, von Gewichtsreduktion auf magische Art und Weise, über den Traumjob oder -partner bis hin zu einem Vermögen, ...

Selbsthilfe-Bücher gibt es wie Sand am Meer. Tausende von Büchern versprechen einem alles Mögliche, von Gewichtsreduktion auf magische Art und Weise, über den Traumjob oder -partner bis hin zu einem Vermögen, nur indem man dieses eine einzig wahre Buch liest – als würde es einem ausgehändigt wie eine Urkunde.

Aber es gibt auch Selbsthilfe-Bücher, die es ernst meinen.

„Mission Verantwortung“ von Bernd Kiesewetter ist so ein Buch.

Kiesewetter ist der Meinung, dass ein großer Teil unserer Probleme dadurch gelöst werden kann, indem wir ein vernünftiges Verhältnis zur „Verantwortung“ schaffen. Die meisten Menschen scheuen jegliche Art von Verantwortung, so der Autor, sie ziehen es vor sich als machtloses Opfer des Schicksals zu fühlen. Und seien wir ehrlich: so unrecht hat er damit nicht. Man braucht sich ja nur mal die Wahlbeteiligung anschauen.
Kiesewetter definiert verschiedene Typen derer, die keine Verantwortung übernehmen wollen und geht den Gründen nach.
Er lässt aber auch jene nicht aus, die sich zu viel Verantwortung aufbürden und drohen davon erstickt zu werden.

Ob man nun zu denen gehört, die es vorziehen passiv einfach alles geschehen zu lassen und sich dann hinterher drüber aufregt oder zu jenen, die keine Verantwortung, ob tatsächlich vorhanden oder eingebildet, abgeben können, das Buch macht deutlich, dass es ohne Verantwortung einfach nicht geht.

Man könnte es auch so sagen: bist du unglücklich in deinem eingeschlagenen Weg, was tust du? Gehst du ihn trotzdem weiter und beschwerst dich darüber, dass er dir nicht gefällt, oder schlägst du einen anderen ein? Traust du dir zu Entscheidungen für dich zu treffen, oder vermeidest du es, etwas zu verändern, auch wenn es dich unglücklich macht?

Ich habe vor fast zwei Jahren entschieden, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, ich habe einen radikalen Schnitt gemacht und mich getraut ins kalte Wasser zu springen. Es war beängstigend und ich habe mich zwischendurch auch immer wieder gefragt, ob ich wirklich das Richtige tue, aber ich habe es trotzdem getan. Ich habe es abgelehnt weiterhin passiv zu bleiben und einem Weg zu folgen, der einfach nicht mehr der Richtige für mich war.


Fazit: Man mag von Selbsthilfe-Büchern und Lifecoaches halten was man will, ebenso zwingt einen keiner der Theorie von Bernd Kiesewetter eine Chance zu geben, aber wenn man mal ganz ehrlich zu sich selbst ist, erkennt man, dass er gar nicht mal so falsch liegt, vielleicht sogar ziemlich richtig.
Kiesewetter predigt Verantwortung zu übernehmen, durch Nichtstun wird nichts besser und da kann ich ihm wirklich nicht widersprechen.
Vielleicht kann man nicht von heute auf morgen die Verantwortung für alle notwendigen Bereiche übernehmen, aber man kann anfangen. Wichtig ist dabei vor allem zu erkennen, wofür wir wirklich verantwortlich sind und wofür nicht. Es ist wie so vieles auf der Welt ein Gleichgewicht.

Ich finde die Theorie und die Denkanstöße, die in diesem Buch gegeben werden, sehr interessant. Man mag vielleicht nicht immer zustimmen oder manches auch anders sehen, aber trotzdem lohnt es sich das Buch zu lesen und mal ernsthaft über das Thema Verantwortung und Entscheidung nachzudenken. Ich habe keine großen Kritikpunkte nur ein paar kleinere. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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