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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2019

ganz nett, aber mehr nicht

7 Kilo in 3 Tagen
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Das Hörbuch war ganz nett für zwischendurch, ich habe es mir allerdings irgendwie lustiger vorgestellt. Ich musste lediglich minimal schmunzeln und der Rest hat mich ziemlich kalt gelassen.

Es findet ...

Das Hörbuch war ganz nett für zwischendurch, ich habe es mir allerdings irgendwie lustiger vorgestellt. Ich musste lediglich minimal schmunzeln und der Rest hat mich ziemlich kalt gelassen.

Es findet zwar alles um Weihnachten rum statt, das Hauptthema war aber eigentlich, wie der Hauptcharakter und seine Ex wieder aufeinander treffen und die hier zugehörigen Rückblenden. Prinzipiell kann sowas natürlich sinnvoll sein, um den aktuellen Stand zu verstehen, aber hier war es dadurch einfach der Hauptplot der Geschichte, was ich schade fand.

Ganz nett. Kann man lesen/hören, muss man aber nicht.

Veröffentlicht am 02.12.2019

Lustig

Die Patin
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Tatsächlich gefiel mir der zweite Band dieser Reihe besser als der erste. Die Witze waren lustiger und die Geschichte irgendwie besser.

Auch die Einblicke in Nellys Tagebuch fand ich schön! So konnte ...

Tatsächlich gefiel mir der zweite Band dieser Reihe besser als der erste. Die Witze waren lustiger und die Geschichte irgendwie besser.

Auch die Einblicke in Nellys Tagebuch fand ich schön! So konnte man die Story auch von einer anderen Seite betrachten.

Leider muss ich aber sagen, dass mir der Hauptcharakter nicht so gefällt. Sie hat oft Gedanken, die ich wirklich nicht nachvollziehen kann. Sie denkt egoistisch und lügt sogar bei banalen Sachen, was ich einfach blödsinnig finde, aber okay.

Auf jeden Fall hörenswert und gut für zwischendurch geeignet

Veröffentlicht am 28.11.2019

Sehr süß

Der Weihnachtosaurus
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Der Weihnachtosaurus ist ein richtiges schönes Weihnachtsbuch! Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, wenn man sich darauf einlassen kann, dass manche Szenen ein kleines bisschen übertrieben ...

Der Weihnachtosaurus ist ein richtiges schönes Weihnachtsbuch! Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, wenn man sich darauf einlassen kann, dass manche Szenen ein kleines bisschen übertrieben dargestellt wurden.

Die Zeichnungen sind richtig, richtig schön und laden auf den einzelnen Seiten zum Verweilen ein. Ich habe sie mir wirklich sehr gerne angesehen und bin richtig fasziniert, wie schön auch die Weihnachtsstimmung rüber gebracht wurde.

Die Geschichte ist wirklich süß, weihnachtlich, gefühlvoll, aber auch mit verhältnismäßig viel Action geladen, womit ich absolut nicht gerechnet hab!

Ganz am Ende findet man sogar etwas persönliches vom Autor, sowie ein paar Mitmachtexte. Das ist ein schöner Zusatz.

Ein wirkliches tolles Buch, was ich jedem Mensch, der ein bisschen Kind in sich trägt, für die Weihnachtszeit empfehlen würde.

Veröffentlicht am 15.11.2019

Enttäuschend

Tiere
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Dieses Buch war für mich absolut anders als erwartet. Leider im negativen Sinn!

Ich bin davon ausgegangen, dass es ein recht brutaler Thriller ist, der die meiste Zeit im Keller bei den „Mitbewohnern“ ...

Dieses Buch war für mich absolut anders als erwartet. Leider im negativen Sinn!

Ich bin davon ausgegangen, dass es ein recht brutaler Thriller ist, der die meiste Zeit im Keller bei den „Mitbewohnern“ spielt und es gibt zwar ein paar Szenen, die nicht so „schön“ sind, aber die halten sich relativ in Grenzen. Auch die Zeit, die Nigel im Keller verbringt, ist gar nicht so groß! Die Hälfte der Zeit kümmert er sich um seine Arbeitskollegen Karen und Cheryl und später auch um Pete, welche sich verhalten wie der letzte Dreck! Cheryl versucht zwar noch ein bisschen nett zu sein, aber eigentlich sind alle drei einfach nur unsympathisch, gemein und verhalten sich, als wären sie 12. Man muss wissen, dass Nigel offenbar geistig etwas zurückgeblieben ist und Cheryl total toll findet, sodass er das alles erträgt und das finden die drei offenbar richtig witzig. Das geht gar nicht!

Ich bin davon ausgegangen, dass im letzten Drittel noch mal ein heftiger Wendepunkt kommt, der kam aber leider nicht. Plötzlich war das Buch vorbei, das Ende bleibt absolut offen und es wurde nichts, aber wirklich gar nichts erklärt. Das hat mich fassungslos und enttäuscht zurückgelassen.

Die Ich-Perspektive, aus der das Buch erzählt wird, hat leider auch nicht geholfen, Spaß beim Lesen zu haben. Ich vermute sie sollte Nigel sympathisch wirken lassen und sicherlich ist auch nicht der typische Bösewicht, trotz seiner Handlungen, die man definitiv als böse bezeichnen kann, aber ich konnte mich auch nicht so richtig in ihn hineinversetzen. Ich konnte seine Beweggründe zwar verstehen, aber absolut nicht nachvollziehen. Ich fand das alles einfach überhaupt nicht berechtigt und habe dadurch den Sinn nicht so wirklich verstanden.

Da der Schreibstil recht spannend ist und irgendwie einen Sog ausübt, vergebe ich 2,5 Sterne, aber empfehlen kann ich das Buch absolut gar nicht.

Veröffentlicht am 13.11.2019

Schade

Feel Again
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Am Anfang habe ich mich hier sehr gefreut, dass Sawyer und Isaac sich annähern. Beide waren mir sehr sympathisch und irgendwie passte es perfekt unperfekt. Doch leider nahm diese Ansicht nach und nach ...

Am Anfang habe ich mich hier sehr gefreut, dass Sawyer und Isaac sich annähern. Beide waren mir sehr sympathisch und irgendwie passte es perfekt unperfekt. Doch leider nahm diese Ansicht nach und nach ab.

Es fängt damit an, dass Isaac unbedingt verändert werden muss. Das kann ich nicht nachvollziehen und finde ich absolut oberflächlich. Dass sich dann im Zuge der Umstyling-Aktion auch noch herausstellt, dass er ja ein Sixpack hat, hat mich absolut aufstöhnen lassen. Unzwar nicht im positiven.. wieso muss denn JEDER Kerl immer absolut „perfekt“ aussehen? Ich habe mich so gefreut, dass hier mal ein Nerd thematisiert wird und dann wird aus diesem wieder der absolute normale Typ aus dem NA-Bereich gemacht. Schade! Es sieht nunmal auch im wahren Leben nicht jeder „perfekt“ aus und es sollte viel mehr hervorgehoben werden, dass man eben genau so, wie man ist, gut ist!

Trotz ein paar merkwürdigen Sätzen, ist Isaac sich aber weitestgehend selbst treu geblieben und ich mag ihn sehr gerne! Ganz im Gegensatz zu Sawyer. Sie wurde mir immer unsympathischer. Sie verhält sich egoistisch, kann sich absolut nicht für ihre Freunde/Familie freuen bzw. nur mit Hintergedanken, wie schlecht es ihr doch geht und hat einfach dauernd negative Gedanken, die ich wirklich nicht verstanden habe. Sie macht sich selbst das Leben schwer und bringt so völlig unnötige Komplikationen in die Geschichte. Natürlich wird auch aufgeklärt, warum sie handelt, wie sie handelt, aber ich fand diese Aufklärung einfach nicht zufriedenstellend und bin der Meinung, dass ich mich trotzdem nicht so verhalten muss. Das einzig Positive ist, dass sie es meist im Nachhinein eingesehen hat.

Schön fand ich an diesem Buch die Fotografie-Vibes. Irgendwie konnte ich mir diesen Part sehr gut vorstellen und würde mir nun wünschen, auch gut fotografieren zu können! Schön fand ich auch, dass die Charaktere aus den anderen Teilen wieder eine Rolle spielen.

Ich muss leider sagen, dass Sawyers Verhalten mir dieses Buch wirklich ziemlich kaputt gemacht hat, ansonsten hätte es Dank Isaac das Potential gehabt, das Beste der Reihe zu werden. So bleibt es leider durchschnittlich.