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Elisa__

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.10.2025

Eine Geschichte, so anders als erwartet. Magisch, spannend und mit riesigem Suchtpotenzial. Innerhalb von zwei Tagen beendet und glaubt mir, ich brauche mehr als zwei Tage um mich davon zu erholen!

Faircoast: Hateful Ride | Aufwendig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt
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Jade & Kit. Ryll & Sam. Sam & Kit. Ryll & Jade. Zwei Menschen mit einer Geschichte die schon vor ihrer ersten Begegnung begann. Eine Geschichte, die wie Schicksal klingt.

Wie fange ich an? Ich habe das ...

Jade & Kit. Ryll & Sam. Sam & Kit. Ryll & Jade. Zwei Menschen mit einer Geschichte die schon vor ihrer ersten Begegnung begann. Eine Geschichte, die wie Schicksal klingt.

Wie fange ich an? Ich habe das Buch gerade zugeklappt und jetzt sitze ich hier mit einem Gefühl der Leere in der Brust. 500 Seiten in unter 10 Stunden die jetzt vorbei sind.

Fangen wir mit den Basics an, dann wird es noch nicht so emotional… Schreibstil? Mega süchtigmachend, so unfassbar flüssig und gut! Setting? Noch nie gelesen, aber liebe es! Die 500 Seiten? Perfekt! Nicht zu lange, hat sich nicht gezogen. Das Cover, die Illustrationen, die Chatverläufe der Farbschnitt? Ich gucke dieses Buch an und bin stolz als wäre es mein Baby. Es ist wunderschön! So richtig drauf klargekommen bin ich immer noch nicht!

Es ist so viel, so einzigartig an diesem Buch! Tiefgründig, lustig, traurig, herzerwärmend,… Man bekommt die volle Bandbreite an Emotionen.

Jade & Kit sind füreinander gemacht und das spürt man! So viele Hindernisse, so viel passiert, aber gegenseitig sind sie sich immer ein Stützpunkt. Erst noch unbewusst, später ganz offensichtlich.

Trotzdem beschäftigt mich dieses Buch. Es war sehr düster, sehr negativ. Es war ein schweres Buch, nicht fröhlich und leicht. Das ist auch völlig okay, aber damit habe ich nicht gerechnet. Es hat mich sehr unerwartet getroffen. Die Zeit in der alles Gut war, war kurz. Sehr kurz. Ich habe es als spannend, aber sehr bedrückend wahrgenommen. Das ist glaube ich auch mein einziger “Kritikpunkt” wenn man es so nennen kann. Das ist mein Empfinden, aber vielleicht lag das auch nur an mir. Ich habe es ein bisschen anders erwartet und es wiegt schon schwer.

Aber was dazu im Gegensatz mein Highlight war?
Die Sätze von Kit. Ich habe nicht nur einen, oder zwei. Fast alles was er sagt, gerade in den Chats, habe ich markiert!! Disney Zitate, romantische, aber nicht eklige Nachrichten, wirklich ein kleiner Romantiker! Die Liebe und dieses Vertrauen war greifbar, einfach schön.

Was mich total beeindruckt hat, weil es mich nochmal ganz anders lesen lässt, war ihre Art mit kleinen Besonderheiten. Die Chatverläufe, die nicht nur einfach süß waren, sondern echt eine Bedeutung hatten, sowie diese unfassbare Kreativität! Mit einzelnen Nachrichten ohne Antworten, gelöschten Nachrichten, und und und. Einfach wow!

Ich freue mich sehr auf Band zwei, hoffe allerdings, dass es ein bisschen positiver ist oder ich mich zumindest besser drauf einstellen kann!

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Veröffentlicht am 04.10.2025

Schönes Cover, leider wenig dahinter

Sweeter Than Pumpkin Spice
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Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort vom Cover und Titel verzaubert. Die herbstliche Stimmung, das Kleinstadtsetting und die Kürbis-Ästhetik haben mich direkt an eine cozy Romance ...

Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort vom Cover und Titel verzaubert. Die herbstliche Stimmung, das Kleinstadtsetting und die Kürbis-Ästhetik haben mich direkt an eine cozy Romance erinnert – genau das, was ich erwartet hatte. Doch schnell habe ich gemerkt: „Sweeter than Pumpkin Spice“ ist keine klassische Herbstromanze, sondern deutlich kantiger, trockener und emotional roher, als ich es vermutet hätte.

Die beiden Hauptfiguren könnten unterschiedlicher kaum sein: Sadie mit ihrer düsteren Grufti-Aura, ihrer chronisch schlechten Laune, emotionalen Mauern und all dem inneren Ballast – und Josh, der positive, sonnige Problemlöser, der sich am liebsten um alle kümmert und niemandem etwas zutraut, was er nicht tragen kann. Diese Gegensätze haben mich einerseits gut unterhalten, andererseits war es oft anstrengend, mit Sadies spitzer Art und ihren ständigen Selbstzweifeln mitzuhalten. Gleichzeitig war es aber genau diese Zerrissenheit, mit der ich mich an manchen Stellen identifizieren konnte – dieses Gefühl, nicht genug zu sein und sich selbst ständig kleinzureden.

Was mich überrascht hat, war der trockene Humor, mit dem viele Szenen erzählt werden – kein Kitsch, kein Glitzer, sondern eher schwarzer Humor, Sarkasmus und Schlagabtausch. Das hat für mich manchmal perfekt funktioniert, aber nicht immer zu der romantischen Grundstimmung gepasst, die ich mir erhofft hatte. Auch den Spice-Anteil fand ich auffällig – stellenweise zu häufig oder zu präsent im Vergleich zur restlichen Handlung.

Das Thema Mental Health zieht sich deutlich durch die Geschichte, wird aber unterschiedlich intensiv behandelt. Ich hätte mir zwischendurch mehr Tiefe und Klarheit gewünscht, gerade was Sadies Vergangenheit, ihre Beziehung zum Vater und ihre innere Entwicklung betrifft. Einige Aspekte wurden angeschnitten, aber nicht so weit erzählt, wie ich es mir erhofft habe. Besonders das Ende kam mir zu plötzlich, und die familiären Konflikte wurden für meinen Geschmack nicht ausreichend aufgelöst. Hätte ich mir deutlich anders gewünscht!

Trotzdem gab es viele starke Momente: die Kürbisfeld-Szenen, das Tornado-Chaos, die unerwarteten Begegnungen zwischen Sadie und Josh und dieser unterschwellige Wunsch, endlich anders weiterzumachen als zuvor. Josh’ Wärme und Geduld haben mich oft berührt – manchmal auch frustriert, weil ich dachte, dass er zu glatt und zu gut ist, aber genau das bildet den Kontrast, der die Dynamik ausmacht. Die kleinen, humorvollen und tollpatschigen Einlagen – ob durch Wildschweine, Kürbiswettbewerb oder Lebenskrisen – haben mir oft ein Grinsen entlockt.

Unterm Strich ist das Buch für mich kein klassischer Cozy-Herbstroman, sondern eher eine Romance mit trockenen Humor, emotionalen Ecken, Spice und psychischen Themen – nicht immer stimmig, aber definitiv anders. Wer sich auf ungeschönte Figuren, kantige Dialoge und unerwartete Tonwechsel einlässt, kann hier viel finden. Wer auf sanfte Heilung, klaren Tiefgang und runde Entwicklungen hofft, wird vielleicht enttäuscht. Ich bin mit anderen Erwartungen an das Buch gegangen, deshalb konnte es mich leider nicht überzeugen,

Ich bin froh, es gelesen zu haben – auch wenn ich mir stellenweise mehr Tiefe, weniger Brüche im Ton und ein runderes Ende gewünscht hätte. Für mich ist es eine Geschichte über zwei verlorene Menschen, die lernen, dass Veränderung möglich ist – aber nicht immer gemütlich, leise oder hübsch verpackt.

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Veröffentlicht am 05.08.2025

Collide war unfassbar gut, aber Spiral grenzt an Perfektion. Ich liebe dieses Buch!!! Ich liebe Eli!😭😭

Spiral
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Sage Beaumont ist eine leidenschaftliche Ballerina, die alles mitbringt, um beim Nova Ballet Theatre durchzustarten – nur die Social‑Media-Follower fehlen.
Elias Westbrook ist gerade NHL-Rookie bei den ...

Sage Beaumont ist eine leidenschaftliche Ballerina, die alles mitbringt, um beim Nova Ballet Theatre durchzustarten – nur die Social‑Media-Follower fehlen.
Elias Westbrook ist gerade NHL-Rookie bei den Toronto Thunder und vom Ruhm überfordert: Skandale und Erwartungen erdrosseln seine Karrierechancen.
Eine Fake-Beziehung scheint die perfekte Lösung: Sage bekommt Aufmerksamkeit fürs Ballett, Elias kann endlich sein Image steuern.

Ja. Ich sitze gerade hier, bin seit 20 Sekunden mit diesem Buch fertig und muss erstmal auf mein Leben klar kommen. Was hat Bal Khabra gemacht? WOW?! Ich liebe das Setting, ich liebe den Sportromanceanteil, aber vorallem liebe ich: Die Protas. Sage & Eli haben dieses Buch für mich zum Herzensbuch gemacht. Ich weiß nicht, wie ich diese beiden beschreiben soll. Bei jedem weiteren richtig guten Buch das ich lese, fällt es mir schwerer zu verstehen das alles nur Fiktion ist. Für mich sind Protagonisten echte Menschen und die schließe ich dann auch in mein Herz! 🤭 Sage - sie ist eine Giverin und muss lernen mal zu nehmen. Sie ist (leider) schon früh erwachsen geworden, aber trotzdem ein unfassbar liebevoller und leidenschaftlicher Mensch. Sie versucht alles unter einen Hut zu bekommen und stellt sich dabei nach ganz hinten. Eli aka. Elias ist der liebevollste Prota den ich je gelesen habe. Natürlich waren alle super und einfach Mega, aber er ist anders. Er hat nicht nur „die eine“ Situation wo er was besonderes macht. Seine Liebe ist so greifbar in seinen Worten, mit seinen alltäglichen Taten und mit allem was er für Sage macht. Er ist auch Giver, aber er hat ein gesundes Verhältnis zu dem Thema und liebt es Sage zu verwöhnen. Eli, du hast Platz 1 auf meiner Liste erreicht und dich durchgesetzt. Schon im ersten Teil mochte ich ihn super gerne und war dementsprechend extrem happy, dass er seine eigene Geschichte bekommt. Ich kann das garnicht beschreiben, aber er liebt wirklich aus vollem Herzen. Und er ist einfach sooo toll. Ich kann das nicht beschreiben, ihr müsst einfach das Buch lesen, damit ihr wisst was ich meine! 🥹😂

Der Sportromanceanteil ist nicht riesig, was total gut zur Story gepasst hat. Der „Tiefpunkt“ passt extrem gut zu den Charakteren und der Epilog ist einfach erste Sahne. Es passt sooo unfassbar gut zu Sage & Eli Mega Lob an die Autorin, da man ja mittlerweile häufiger den gleichen Epilog hat oder es das typische Drama / Happy End hat.

Eine Sache hat mich allerdings gestört. Ein Erlebnis in der Vergangenheit von Eli wurde oft thematisiert und hat ihn unfassbar belastet, sodass ich mich da auf einiges gefasst gemacht habe und auch auf viel Drama, weil das großes Potenzial hatte. Er hat sehr darunter gelitten, aber ich kann jetzt natürlich nicht Spoilern, aber Fakt ist: Da hätte ich mir sehr viel mehr erhofft, als das wie es am Ende geworden ist. Was war das? Es wurde innerhalb von einer Seite abgefrühstückt!! Völlig unrealistisch und viel zu fröhlich, plötzlich hat es ihn garnicht mehr interessiert und die Wendung war viel zu leicht! Von der einen auf die andere Seite hat es ihn nicht mehr belastet und es war kein Thema mehr. Es wurde so schnell aufgeklärt, dass ich dachte da kommt noch das Drama, dabei war es schon vorbei!!!!? Verstehe ich garnicht, aber bis dato war es perfekt, da kann das dann nichts mehr tun.

Highlight & Herzensbuch!! ❤️

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Nachdem mich der erste Teil so garnicht überzeugen konnte, habe ich Heartless von Anfang an geliebt. Innerhalb eines halben Tages beendet 😍

Heartless
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Cade Eaton, der typische Cowboy / Farmer wie man ihn sich vorstellt. Das besondere an ihm? Er hat ein Kind. Luke. Und für ihn sucht er eine Nanny und sagen wir so; keine ist gut genug! Doch Willa kommt ...

Cade Eaton, der typische Cowboy / Farmer wie man ihn sich vorstellt. Das besondere an ihm? Er hat ein Kind. Luke. Und für ihn sucht er eine Nanny und sagen wir so; keine ist gut genug! Doch Willa kommt und bleibt. Anfangs können sie sich nicht leiden, doch, wie könnte es am Ende sein, lieben sie sich. Grumpy x Sunshine, Age Gap, Pregnancy Trope & Single Dad. Gilt Cowboy eigentlich auch schon als Trope?😅

Ich wollte wissen, ob die Chestnut Springs Reihe für mich den Hype wert ist. Nachdem Band 1 so ein Fail war, ist Band 2 jetzt ein Highlight! Ich habe mich ehrlich gesagt, nicht wirklich über das Buch informiert, aber es ist gut gegangen 😂 Age Gap und Pregnancy Trope ist eigentlich so gaaaarnicht meins, aber in diesem Buch wurde es ganz gut behandelt. Nicht Mega, aber besser als ich erwartet habe. Der Found Family Anteil ist rieeeesig und ich liebe ihn! Ich kann mir jetzt schon soo gut vorstellen, wie am Ende alle happy als Riesenfamilie dann zusammenleben 🥹😍

Willa & Cade passen einfach so so gut zueinander. Gegenteilig, aber genau das, was sie gegenseitig brauchen. Sie sind wie Licht & Schatten, Regen & Sonne (und Luke ist der Regenbogen🥹) Sommer & Winter. Mich hat der Anteil bzw. die Darstellung von Luke auch mehr als überzeugt. Ich liebe ihn! Willa ist unfassbar sympathisch, lustig und sooo herzerwärmend. Bei Cade merkt man die Liebe zu seinem Sohn und Willa so sehr, das hat mir richtig gut gefallen. In seinen Aktionen, seinem Denken, seinem Handeln überall! Die Entwicklung aller ist total nachvollziehbar und sichtbar, richtig gut! Dramen bzw. Klischees sind ausgeblieben was das Buch sooo viel besser gemacht hat! Es hatte theoretisch Potenzial die typischen Dramen abzuwickeln, aber das hat Elsie zum Glück nicht getan und ich liebe sie dafür! Daran merkt man ihre Qualität. Es gibt nicht übermäßig viel Drama, mag ich aber auch lieber so und teilweise kann man Situationen schon erahnen, was aber den Lesefluss oder Spaß in keinster Weise gemindert hat. Was mich aber EXTREM überrascht hat, war der Spice. Holla die Waldfee du! Extrem spicy, das ganze Buch und ich meine nicht mal explizite Szenen, sondern so Alltagsgeflirte… Wenn ihr keinen Spice mögt, ist das Buch defintiv nichts für euch!


Alles in allem habe ich es geliebt und freue mich, jetzt direkt mit dem dritten Teil weiterzumachen!

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Veröffentlicht am 26.07.2025

Gefühle im Galopp - und ein Ort der mehr heilt als nur Wunden!

Goldcrest Manor - Velvet Meadows
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Wow. Dieses Buch hat mich genau da erwischt, wo es wehtut – und gleichzeitig Hoffnung macht. Ich hab es aufgeschlagen und plötzlich war ich mittendrin: zwischen Pferdestall, vergangener Freundschaft und ...

Wow. Dieses Buch hat mich genau da erwischt, wo es wehtut – und gleichzeitig Hoffnung macht. Ich hab es aufgeschlagen und plötzlich war ich mittendrin: zwischen Pferdestall, vergangener Freundschaft und dieser bittersüßen Mischung aus Schmerz, Stärke und Sehnsucht.

Mackenzie Bennett ist eine Protagonistin, die mir sofort unter die Haut ging. Ihre Geschichte beginnt mit einem Bruch – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Nach einem schweren Reitunfall und der Diagnose Epilepsie verändert sich alles für sie. Sie verliert ihren Traum, ihre Sicherheit, ihr Gleichgewicht. Und genau das macht sie so greifbar. Mack ist keine glatte Heldin, sondern jemand, der fällt – aber eben auch wieder aufsteht. Ihre Reise zurück nach Goldcrest Manor, dem Gestüt ihrer Familie, ist keine einfache Heimkehr, sondern ein innerer Drahtseilakt zwischen Erinnerung und Neuanfang.

Und dann ist da Hayden. Früher war er ihr Vertrauter, fast schon ihr Anker – jetzt ist er distanziert, abweisend, scheinbar unnahbar. Aber Yvy Kazi schafft es, auch hinter seine Fassade zu blicken, ohne ihn sofort zu entzaubern. Seine stille Loyalität, seine Traurigkeit, seine Art, Dinge auf seine Weise zu schützen – das hat mich so berührt. Die Dynamik zwischen den beiden ist keine kitschige Love Story, sondern fühlt sich ehrlich, roh und glaubwürdig an. Man spürt den alten Schmerz, die Hoffnung – und das, was nie ganz verschwunden ist.

Das Setting? Ein absoluter Traum! Goldcrest Manor ist nicht nur ein Pferdehof – es ist ein Gefühl. Der Duft von Heu, das Schnaufen der Pferde, die endlosen Wiesen, das alte Herrenhaus mit all seinen Schatten … Das alles wirkt so lebendig, dass ich das Gefühl hatte, selbst dort zu stehen. Zwischen Stallgassen und Reitplatz spielt sich eine Geschichte ab, die genauso viel von Natur erzählt wie von innerer Heilung.

Besonders mochte ich, wie sensibel Yvy Kazi mit Themen wie Krankheit, Familie, Schuld und Neuanfang umgeht. Mackenzies Epilepsie wird nicht nur am Rande erwähnt, sondern ernst genommen – und doch definiert sie sie nicht. Es geht um Identität, um Vertrauen und darum, wieder Mut zu fassen, wenn alles, was man kennt, zusammengebrochen ist.

Ich mochte dieses Buch super gerne, hätte mir an manchen Stellen mehr Erklärung und Tiefe gewünscht, aber sonst war es einfach richtig richtig gut!

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