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Elisa__

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.10.2025

Ein angenehmer Abschluss der Reihe, aber für mich trotzdem der schwächste Band!

This could be forever
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Der Schreibstil ist einfach Hammer, man fliegt nur so durch die Seiten! Ich liebe das Setting, einfach alles war wieder so schön cozy und toll wie man es gewohnt ist. Ein guter Abschluss der Reihe!

Mich ...

Der Schreibstil ist einfach Hammer, man fliegt nur so durch die Seiten! Ich liebe das Setting, einfach alles war wieder so schön cozy und toll wie man es gewohnt ist. Ein guter Abschluss der Reihe!

Mich hat nur leider gestört, dass ich die Art der Beziehung nicht so richtig fassen konnte. Ja, Childhood friends und so, aber erst waren sie jahrelang zusammen, dann haben sie 4 JAHRE nicht miteinander gesprochen, sehen sich 2/3 Mal und sind dann wieder zusammen? Das Ende wurde dann auch total schnell gemacht, damit am Ende jeder happy ist. Das hat mich leider etwas negativ gestimmt. Auch, dass viele Fragen noch offen waren und einige Details irgendwie gefehlt haben. Ich hätte gerne mehr über die Beziehung damals erfahren bzw. die beiden mehr miteinander erlebt, dass waren ja nur ein paar Szenen in dem ganzen Buch!

Leider eins der für mich schwächeren Bücher von ihr, aber trotzdem ganz cozy!

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Veröffentlicht am 10.10.2025

Romeo und Julia in moderner Fassung, oder besser gesagt: Die Geschichte von Nathan & Cassandra!

Changing the Rules
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Ich mochte Changing the rules total gerne! Das ganze Setting ist total spannend und die Charaktere einfach sooo toll! Beide total gut ausgearbeitet und die Dynamik zwischen den beiden einfach total toll! ...

Ich mochte Changing the rules total gerne! Das ganze Setting ist total spannend und die Charaktere einfach sooo toll! Beide total gut ausgearbeitet und die Dynamik zwischen den beiden einfach total toll! Der Schreibstil war flüssig und angenehm und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen beendet. Es war permanent spannend, ohne über dramatisch zu wirken, und es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen! Der Romeo & Julia Vibe kam einfach sooo gut rüber, wow! Musste die ganze Zeit daran denken! Total unterhaltsam, trotzdem teilweise tiefgründig und einfach entspannend! Hat mir richtig gut gefallen!

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Tolles Buch für zwischendurch, aber es hat mich nicht extrem umgehauen!

Summer in the City
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Als ich Summer in the City als Hörbuch gehört habe, war es, als würde ich mitten durch New York laufen — die Sonne auf der Haut, das Summen der Stadt im Ohr und dieses Gefühl, dass alles möglich ist. Die ...

Als ich Summer in the City als Hörbuch gehört habe, war es, als würde ich mitten durch New York laufen — die Sonne auf der Haut, das Summen der Stadt im Ohr und dieses Gefühl, dass alles möglich ist. Die Sprecherin (bzw. der Sprecher) hat die Emotionen so lebendig eingefangen, dass ich mich kaum lösen konnte. Ich war sofort drin — in dieser Mischung aus Leichtigkeit, Romantik und unterschwelliger Melancholie.

Alex Aster hat ein Talent dafür, ihre Figuren so zu zeichnen, dass sie sich echt anfühlen. Ich mochte, dass die Geschichte nicht nur nach „Sommerliebe“ klang, sondern auch nach Selbstfindung, nach Mut und nach der Angst, loszulassen. Es war kein kitschiges Märchen, sondern ein ehrliches Porträt junger Menschen, die versuchen, sich selbst und ihren Platz im Leben zu finden.

Ich habe besonders geliebt, wie die Stadt selbst fast wie eine Figur wirkt — laut, chaotisch, wunderschön. Man spürt die Wärme des Asphalts, das Flirren der Nächte, den Geruch von Coffee-to-go und Hoffnung. Diese Atmosphäre hat das Hörbuch perfekt transportiert.

Manchmal war mir die Handlung ein kleines bisschen vorhersehbar, und an einigen Stellen hätte ich mir mehr Tiefe in den Nebenfiguren gewünscht. Aber dafür hat mich die Stimmung komplett gepackt — diese Mischung aus Leichtigkeit und Nachdenklichkeit, Sommer und Schmerz.

Am Ende saß ich mit einem Lächeln da — ein bisschen wehmütig, aber zufrieden. Es war ein Hörbuch, das sich anfühlt wie ein warmer Abend auf einem Dach in der Stadt: nicht perfekt, aber unvergesslich.

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Spannung war da - Fast schon zu viel!

Scripted 2: Truths
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Als ich Scripted 2: Truths beendet habe, saß ich einfach still da — mit einem schweren, aber irgendwie auch warmen Gefühl im Herzen. Dieses Buch hat mich mitgerissen, verwirrt, verletzt und gleichzeitig ...

Als ich Scripted 2: Truths beendet habe, saß ich einfach still da — mit einem schweren, aber irgendwie auch warmen Gefühl im Herzen. Dieses Buch hat mich mitgerissen, verwirrt, verletzt und gleichzeitig getröstet. Es war intensiv, manchmal anstrengend, aber auf eine Art, die sich echt angefühlt hat.

Ich habe Indigo geliebt, auch wenn sie mich zwischendurch wahnsinnig gemacht hat. Ihre Zerrissenheit, ihre Suche nach Wahrheit, nach sich selbst — das war greifbar. Ich habe jede Unsicherheit gespürt, jede Entscheidung, die sie lieber nicht treffen wollte, und genau das hat sie für mich so menschlich gemacht. Sie ist keine Heldin, die alles richtig macht, sondern jemand, der stolpert, fällt und trotzdem weitergeht.

Die Welt von Scripted 2 hat für mich wie ein Film funktioniert — glänzend, laut, gefährlich schön. Diese Hollywood-Atmosphäre, der Druck, die Intrigen, das Spiel mit der Wahrheit … ich konnte kaum aufhören zu lesen. Magdalena Gammel schafft es, all das grelle Licht und die dunklen Schatten so dicht zu verweben, dass ich manchmal vergessen habe, zu atmen.

Und dann sind da Julius und Avian. Ich schwankte ständig zwischen Wut, Mitleid und Hoffnung. Es war, als würde ich zusehen, wie zwei Spiegelbilder in Indigos Leben zerbrechen und sie dabei ein Stück mehr über sich selbst lernt. Ich konnte sie beide verstehen — und gleichzeitig hätte ich sie manchmal am liebsten geschüttelt.

Was mich ein kleines bisschen gestört hat, war die Dichte der Dramatik. Manchmal fühlte sich alles zu viel an — zu viele Enthüllungen, zu viele Emotionen auf einmal. Ich hätte mir zwischendurch etwas mehr Stille gewünscht, mehr Momente zum Durchatmen, damit die Gefühle noch tiefer wirken können.

Aber das ändert nichts daran, dass Scripted 2: Truths mich berührt hat. Die Geschichte ist roh, ehrlich und voller kleiner Wahrheiten, die zwischen den Zeilen stecken. Es ist kein perfektes Buch — aber eins, das Spuren hinterlässt.

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Zwischen Meer, Musik und psyichischem Druck habe ich ein neues Herzensbuch gefunden!

Mein Lieblingslied in unseren Worten
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Ich habe mich beim Lesen verloren und zugleich wiedergefunden. Schon nach den ersten Kapiteln spürte ich eine tiefe Sehnsucht — nicht nur nach Liebe, sondern nach Echtheit, nach einem Leben, das man wagt ...

Ich habe mich beim Lesen verloren und zugleich wiedergefunden. Schon nach den ersten Kapiteln spürte ich eine tiefe Sehnsucht — nicht nur nach Liebe, sondern nach Echtheit, nach einem Leben, das man wagt und nicht, das man nur überlebt.

Florence’ Flucht aus ihrer Vergangenheit hat mich sofort berührt. Ich konnte ihre Angst fühlen, ihr Bedürfnis, sich selbst neu zu erfinden, und gleichzeitig ihr Zögern, denn alte Wunden heilen oft nicht spurlos. Ihr Gesang, ihre Erinnerungen — sie sind wie Narben und Lichter gleichzeitig. Ich mochte, wie Musik nicht nur als Hintergrund dient, sondern als Herzschlag dieser Geschichte.

Deacon war für mich kein typischer Retter, sondern jemand, der ebenso kaputt und doch hoffnungsvoll ist. Ich bewunderte, wie ihre Freundschaft sich entwickelt — nicht über „eine Liebe auf den ersten Blick“, sondern über das gemeinsame Suchen, über Nähe trotz der Schatten, die beide mitbringen.

Die Kulisse von Shore Mana — das Meer, die Schildkrötenauffangstation, das Licht, das zwischen den Palmen durchfällt — sie hat mich atemlos gemacht. Ich wollte hinaus ans Wasser, wollte die salzige Luft riechen und das Rauschen der Wellen hören. Dieses Setting hat mich getragen in schweren Momenten der Geschichte.

Und doch — manchmal wurde es mir zu viel: Die Dramatik, das Gewicht der Vergangenheit, die vielen Konflikte, die gleichzeitig aufeinander trafen. Es fühlte sich an, als müsste jedes Kapitel eine große Offenbarung bereithalten. Ich hätte mir gewünscht, dass manche Szenen ein wenig ruhiger atmen, damit ich noch tiefer spüren kann.

Aber am Ende — mein Herz war erfüllt. Ich habe mitgelitten, gehofft und am meisten: ich war dankbar. Für die Momente der Heilung, für die leisen Gesten, wenn Worte kaum reichen, und für die Liebe, die nicht einfach war, aber echt.

„Mein Lieblingslied in unseren Worten“ ist kein perfektes Buch — und genau das macht es menschlich und kostbar. Es erinnert mich daran, dass Liebe und Neuanfang oft die Geschichten sind, die uns am meisten formen. Dieses Buch hat mich dazu gebracht, meine eigene Stimme zu suchen — und meine Lieblingslieder vielleicht neu zu hören.

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