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Elisabeth97

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Super spannende Fantasygeschichte, bei der die Chemie im Mittelpunkt steht

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft
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Kaleidra - Wer das Dunkel ruft hat mich nach einer kurzen anfänglichen Skeptik zu 100 % überzeugen können und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Inhalt:

Die Geschichte spielt in Rom, was ich sehr ...

Kaleidra - Wer das Dunkel ruft hat mich nach einer kurzen anfänglichen Skeptik zu 100 % überzeugen können und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Inhalt:

Die Geschichte spielt in Rom, was ich sehr passend und atmosphärisch fand. Mir hat vor allem der Gegensatz zwischen dem Leben der Reichen Loge, die mit Privatlimousinen durch die Gegend fahren und in schicken Villen wohnen, und Emilias "einfachen" Leben mit ihrer Mutter, in einer eher ärmlichen Gegend, gefallen. Trotz dieses Gegensatzes ist Emilia ein lebensfroher und zufriedener Mensch. Sie hilft ihrer Mutter wo sie kann und die beiden führen ein erfülltes Leben, inmitten einer Stadt, die nur so vor Prunk und Altertümlichkeit strotzt. Da ich schon einmal in Rom war, konnte ich mir vieles gut vorstellen und ich finde das Setting der Geschichte hätte nicht besser gewählt werden können. Bei einem Museumsbesuch entdeckt Emilia, dass sie anscheinend als einzige ein uraltes Manuskript lesen kann, welches dort ausgestellt wird und da dieses Manuskript als Köder dient, wird sie daraufhin sofort von einem jungen Mann angesprochen, der ihr weiß machen will, sie wäre Teil einer Geheimloge von Alchemisten. Zuerst glaubt sie ihm natürlich nicht und versucht aus seinen Fängen zu entkommen, doch als auch noch eine Gruppe anderer Alchemisten auf sie aufmerksam wird und versucht sie zu kidnappen, muss sie wohl oder übel dem geheimnisvollen und doch sehr unfreundlichen Mann, namens Ben, folgen. Er bringt sie zu seiner Loge, der Goldloge von London, die gerade in Rom verweilen, um diese eine Person zu finden, die das Manuskript übersetzten kann. Und diese Person ist ausgerechnet Emilia. Emilia erfährt, dass sie zur Silberloge gehört, die mit der Goldloge verbündet ist, jedoch immer kleiner wird und einen unfreundlichen und gruseligen Großmeister hat, der Emilias Fähigkeiten für sich nutzen möchte. Ben und Emilia versuchen nun, im Kampf gegen die Zeit, da das Manuskript immer mehr zerfällt, die Rätsel zu lösen und müssen dabei auf gefährliche Missionen auf der ganzen Welt.

Meine Meinung

Zu Beginn war ich etwas verwirrt und skeptisch was die Idee mit den chemischen Elementen anbelangte. Ich muss gestehen, dass ich in Chemie nie eine große Leuchte war und konnte deshalb mit manchen Dingen nichts anfangen. Doch im Laufe der Geschichte wurde immer mehr erklärt und ich habe auch interessante Dinge gelernt. Zum Ende hin fand ich die Idee mit chemischen Elementen zu kämpfen und diese beherrschen zu können, grandios und es hat super zu den anderen Missionen gepasst, die Ben und Emilia meistern mussten. Jede Mission war auf ihre eigene Art spannend und einzigartig und das tollste war, dass vieles dabei an realen Begebenheiten angelehnt war, sodass eine Art Schnitzeljagd durch einige interessante Bauten der Weltgeschichte entstand.

Auch die Logenmitglieder, die Emilia kennen lernt, sind alle auf ihre eigene Art und Weise interessant und liebenswert, sodass man eigentlich alle sofort ins Herz geschlossen hatte, genauso wie Emilia. Doch vor allem die Chemie zwischen Ben und Emilia fand ich einfach nur grandios. Ich habe schon lange keine so schöne, herzerwärmende Liebesgeschichte mehr gelesen, obwohl diese gar nicht dominant im Vordergrund stand. Die beiden kriegen sich oft in die Haaren und vor allem Bens Befehlston ist Emilia häufig zu viel. Jedoch bekommt sie es immer wieder hin, Ben auf intelligente und witzige Art in seine Schranken zu verweisen und der Funke der beiden, die Zuneigung, die die beiden empfinden, ist sofort auf mich übergesprungen. Aufgrund der Schwierigkeiten, die die beiden haben, leide ich mit ihnen und bin so unfassbar gespannt auf den nächsten Teil.

Fazit:

Da es mein erstes Buch von Kira Licht war, wusste ich nicht genau was mich erwartet, aber die Geschichte hat mich einfach vollkommen überzeugt, die Charaktere waren fantastisch und mit ihren Fehlern und Macken unfassbar liebenswert. Auch die Gegner der Gold- und Silberloge, die Quecksilberloge waren interessant und ich denke wir werden im nächsten Teil noch mehr von ihnen erfahren, bei diesem Ende. Die Idee der chemischen Elemente und der Alchemie war für mich relativ neu und somit auch sehr spannend. Ich habe viel neues gelernt. Zuletzt hat mir auch der Schreibstil sehr gefallen und ich konnte mich sehr gut in die Handlung hineinfallen lassen.
Eine wirklich große Leseempfehlung für alle Fantasy Liebhaber.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2020

Tolle Geschichte für Kinder mit viel Tohuwabohu

Ellas verrückt-verrutschtes Leben
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Ellas verrückt verrutschtes Leben

Inhalt:
Ellas Leben wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als sie mit ihrem Vater, dessen neuer Frau und deren Tochter, die zufällig auch ihre beste Freundin ist, aufs ...

Ellas verrückt verrutschtes Leben

Inhalt:
Ellas Leben wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als sie mit ihrem Vater, dessen neuer Frau und deren Tochter, die zufällig auch ihre beste Freundin ist, aufs Land ziehen muss und auch noch von München in den Norden Deutschlands. Und eigentlich lief es gerade so gut mit ihrem Schwarm Toni, der sie endlich auf seine Party eingeladen hat. Ella will also eigentlich nur wieder zurück nach München in ihr altes Leben. Alle anderen in der Familie können Ellas Wunsch jedoch nicht wirklich nachvollziehen, da sie sich sehr auf das Leben auf dem Land freuen. Durch Zufall rutscht Ella, zusammen mit einem Hahn auf dem Kopf und Dodo, Ellas bester Freundin und nun Stiefschwester, die Rutsche im Garten hinunter und landet auf einmal wieder in der Küche. Sind die beiden Schwester gerade wirklich in der Zeit gereist? Um das zu testen, überredet Ella Dodo noch einmal zu rutschen und tatsächlich können die beiden durch die Rutsch eine halbe Stunde in die Vergangenheit reisen. Ella sieht sofort eine Chance zurück nach München zu kommen und schmiedet Pläne, um auch weiter in der Zeit zurück zu reise. Dodo dagegen hat Bedenken und als auch noch seltsame Veränderungen geschehen, beginnt auch Ella sich Sorgen zu machen, will jedoch ihre Pläne noch nicht vollständig aufgeben. Dadurch kommt es zwischen Ella und Dodo zu einen großen Streit und die Ereignisse um sie herum werden immer mysteriöser. Ellas Vater ist ständig müde und schläft sogar beim Frühstück ein, Dodos Mutter entwickelt auf einmal eine Tierhaarallergie und aus einem Hund wird auf einmal eine Ratte. Obwohl Ella und Dodo unterschiedliche Meinungen haben, müssen sie zusammenarbeiten, um das Geheimnis der Zeitrutsche zu lösen.

Meine Meinung:
Die Geschichte von Ella und Dodo und der Zeitrutsche ist eine super süße, humorvolle und kindgerechte Erzählung. Ella ist ein aufgewecktes junges Mädchen, die mit der neuen Situation zuerst gar nicht zurecht kommt und versucht wieder in ihr altes Leben zurückzukommen. Das konnte ich total nachvollziehen, da es mir in diesem Alter sicher auch so gegangen wäre. Dodo ist dagegen total offen und freut sich auf das Leben auf einem Bauernhof. So geraden die beiden Mädchen aneinander. Dieser Konflikt war total authentisch und auch Ellas Versuche sich zu entschuldigen, jedoch dann immer wieder einen Rückzieher gemacht hat, haben die Protagonisten sehr authentisch und menschlich gemacht. Dadurch fand ich es umso schöner, dass sie dann am Ende doch über ihren Schatten gesprungen ist und sich bei Dodo entschuldigt hat und sogar dem Leben auf dem Hof eine Chance geben will. Ich denke Ella hat sich ihrem Alter entsprechend verhalten und war trotz mancher Zickereien, die sie häufig doch selbst verursacht hat, eine sympathische und spannende Protagonistin. Die doch sehr ernste Thematik der Scheidung der Eltern und der Gründung einer neuen Familie wurde sehr behutsam und trotzdem lustig miteinbezogen, sodass es vielen Kindern sicherlich Mut geben kann. Vor allem die Stiefmutter und auch den Vater fand ich sehr lustig, als sie sich immer seltsamer verhalten haben, der Leser jedoch trotzdem noch bemerkt hat, wie liebevoll und umsichtig sie mit den beiden Kindern umgehen. Dodo war ein super Gegenpart zu Ella, hat sich zwar nicht von ihren Ansichten abbringen lassen, ist aber auch immer wieder auf Ellas Vorschläge eingegangen und hat ihr ihre Fehler verziehen. Besonders Spaß gemacht, haben mir die Tiere, wie der Hahn, der einfach in den Kochtopf flattert, sowie das Pony, das auf einmal aus der Scheune trottet. Dafür war das Setting des ehemaligen Bauernhofs toll gewählt und wird vielen Kindern sicherlich zusagen.
Durch die kurzen Kapitel konnte man schnell und flüssig lesen und die Geschichte eignet sich auch zum Vorlesen. Außerdem wurde die Geschichte dadurch auch sehr spannend und man wollte unbedingt wissen, was denn hinter der Rutsche steckt. Die Aufklärung der seltsamen Veränderungen ließ jedoch ziemlich auf sich warten und wurde dann am Ende doch ziemlich schnell aufgeklärt, wobei es für mich auch nicht ganz nachvollziehbar war, wie Ella denn nun so schnell auf die Lösung kam. Da hätte ich mir noch ein paar mehr Rätsel gewünscht. Ich dachte auch, dass das ganze noch mehr mit den ehemaligen Bauern zutun hat, vielleicht wird das aber im zweiten Teil genauer angesprochen.
Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen und auch für Kindern super geeignet. An manchen Stellen hätte ich mir gerne ein bisschen mehr Dialoge gewünscht, der Leser erfährt doch recht viel von Ellas Gedanken, die zum Ende hin doch immer die gleichen sind, weshalb ich am Ende ein kleines bisschen genervt von Ella war, da sie einfach nicht von diesem Toni wegkommt, obwohl alle versuchen ihr den Start im neuen Ort so angenehm wie möglich zu machen. Vor allem durch die Dorfbewohner, die Tiere und die Müdigkeit des Vaters musste ich echt häufig schmunzeln, sodass das Buch meine Erwartungen total erfüllt hat.

Fazit:
Ich habe mir eine leichte, lustige, kinderfreundliche Zeitreisegeschichte gewünscht und genau das habe ich bekommen. Ich habe geschmunzelt, mitgefiebert und hatte eine tolle Zeit beim Lesen. Die Rutsche ist eine tolle Idee und auch, dass man nur eine halbe Stunde in der Zeit zurückreisen kann, fand ich super gewählt. Ich meine diese Idee lädt doch gerade zum träumen ein. Was würde ich ändern, wenn ich es könnte und welche peinliche Situation hätte ich einfach wegrutschen können? Das dies aber natürlich nicht gerade Sinn und Zweck des Lebens ist, wird in diesem Buch auf lustige Art und Weise thematisiert, weshalb es sicherlich auch zur Unterhaltung mit den Kindern nach der Lektüre einlädt. Wirklich eine süße Geschichte, mit tollen Charakteren!

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Illustrationen
Veröffentlicht am 10.09.2020

Spannender Auftakt einer Fantasyreihe mit Potenzial

Midnight Chronicles - Schattenblick
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Nachdem Bianca Iosiovoni und Laura Kneidl bekannt gegeben hatten, dass sie gemeinsam eine Fantasyreihe mit New Adult Elementen herausbringen wollen, war ich super gespannt auf den Auftakt der Reihe. Nachdem ...

Nachdem Bianca Iosiovoni und Laura Kneidl bekannt gegeben hatten, dass sie gemeinsam eine Fantasyreihe mit New Adult Elementen herausbringen wollen, war ich super gespannt auf den Auftakt der Reihe. Nachdem nach langem Postwirrwar das Buch endlich bei mir angekommen war, konnte ich meine Neugier nicht mehr zurückhalten und musste noch am selben Tag mit dem Leseabenteuer beginnen.

Die Geschichte spielt in London, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Protagonistin Roxy kämpft schon am Anfang der Geschichte mit ihrem Schicksal. Durch ein Versprechen und ihre eigene Unwissenheit hat sie ausversehen 449 Geister und Dämonen aus der Hölle befreit, die nun frei auf der Erde herumspucken und Unheil anrichten. Zur Strafe für ihr Vergehen bekam Roxy den Auftrag alle entflohenen Seelen in genau 449 Tagen mithilfe ihrer Amulettmagie wieder zurück in die Unterwelt zu befördern oder sie landet selbst dort. Neben der nächtlichen Jagd mit ihrem Hunterpartner Fin versucht Roxy außerdem herauszufinden, was mit ihrem Zwillingsbruder geschehen ist, der vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Und als wäre das alles nicht genug Trubel, geht auch noch eine Geisteraustreibung schief und Roxy muss sich mit Shaw herumschlagen, der all seine Erinnerungen an sein frühreres Leben verloren hat.

Meine Meinung:
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich durchweg begeistert. Eine Geister und Dämonenjägerin in einer schier ausweglosen Situation und ein Typ, der all seine Erinnerungen verloren hat und nun von neu anfängt. Das klingt nach einer super Kombi. Am Anfang des Buches fiel es mir etwas schwer in die Geschichte hineinzufinden. Das Buch beginnt sehr new adult mäßig und ich war gespannt wie sich die Story weiterentwickelt und als Shaw dann auf der Bildfläche erschien, habe ich mich auf humorvolle Wortwechsel gefreut. Leider wurde ich etwas enttäuscht, da vor allem am Anfang der Geschichte Roxy und Shaw gar nicht viel miteinander zu tun haben und sich die Beziehung der beiden sehr langsam entwickelt. Das ist durchaus okay, da noch weitere Bände folgen und Shaw sich sicherlich erst einmal mit sich selbst beschäftigen muss, nachdem er nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist. Roxy und die Jagd nach den Geistern und verlorenen Seelen fand ich sehr spannend und die Kampfszenen konnten mich durchaus fesseln. Die Idee mit den Amuletten, die Magie besitzen und so auch “Normalsterblichen” die Möglichkeit verleihen gegen magische Wesen zu kämpfen finde ich sehr schön und auch der Kampf am Ende hat mich begeistern können. Roxy ist eine starke Protagonistin, die trotz ihres Schicksals, nicht aufgibt und für ihr Glück kämpft. Auch das Institut und die verschiedenen Hunter waren interessant und erweckten in mir die Lust nach mehr. Ich denke die Welt der Hunter hat großes Potenzial und ich freue mich schon auf die weiteren Bände.

Jedoch merkt man dem Buch meiner Meinung nach an, dass es ein erster Band ist und noch 5 weitere Folgen werden, da die Handlung sich eher langsam entwickelt. Im genauen Gegenteil dazu ist Shaws Entwicklung zu sehen. Am Anfang hadert er noch mit seinem Gedächtnisverlust, doch ziemlich schnell arrangiert er sich damit und lebt das Leben eines Hunters als hätte er schon immer dazu gehört. Ich finde es etwas schade, dass Shaw nicht wirklich eine verletztliche Seite bekommen hat, sondern sehr schnell doch wieder zu diesem tollen, sportlichen, charismatischen Mann wird, den alle Frauen anhimmeln. Vor allem da manche Passagen aus Shaws Perspektive geschrieben sind, hätte ich mir etwas mehr von Shaws Gefühlen und Ängsten gewünscht, die er auch mit Roxy teilen hätte können und nicht alles mit sich selbst ausmachen. Ich denke dadurch hätte die Beziehung von Roxy und Shaw noch einmal eine andere Ebene bekommen, die mir in diesem Teil etwas gefehlt hat. Bis zum Ende bleibt die Beziehung der Beiden sehr oberflächlich. Dies kann sich aber natürlich in den weiteren Teilen noch ändern.

Äußerst gut gefallen hat mir, dass man in diesem Teil schon den Protagonisten des zweiten Bandes kennengelernt hat, sodass man im zweiten Band auf bekannte Gesichter trifft.
Darauf freue ich mich und bin gespannt wie die Hunter in Edinburgh so sind.

Fazit:
Mich hat “Schattenblick” gut unterhalten, ich habe es sehr gerne und schnell gelesen und fand es einen gelungen Auftakt für eine neue Fantasyreihe mit spannenden Charakteren und magischen Elementen. Ich hätte mir jedoch ein klein bisschen mehr Aktion gewünscht, welche ich dann am Ende bekommen habe und dann wirklich traurig war, dass die Geschichte schon zu Ende war. Auch die verletzliche Seite der beiden Protagonisten hätte mich sehr interessiert und ich hätte mir etwas mehr Interaktion zwischen den beiden gewünscht. Darauf hoffe ich nun in den nächsten Teilen und werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere