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Veröffentlicht am 14.10.2021

Einzigartige und schöne Idee

Ophelia Nachtgesang
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Inhalt

Als Dunkelfee gehört es zu Ophelia Nachtgesangs Aufgabe, Seelen in die Totenwelt zu führen. Nur ist sie alles andere als gut in ihrem Job. Mal lockt sie die falsche Seele an, mal verliert sie sie ...

Inhalt

Als Dunkelfee gehört es zu Ophelia Nachtgesangs Aufgabe, Seelen in die Totenwelt zu führen. Nur ist sie alles andere als gut in ihrem Job. Mal lockt sie die falsche Seele an, mal verliert sie sie unterwegs. Vom Zirkel der Dunkelfeen bekommt sie eine letzte Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Ophelia muss den alten Augustus Pinlin ins Totenreich bringen. Die Aufgabe entpuppt sich als nicht ganz einfach. Als Augustus ihr unterwegs die Magie raubt, schliesst Ophelia mit ihm einen Deal, der ihr Leben verändern sollte.

Atmosphäre und Schreibstil

Obwohl das Buch auch für jüngeres Publikum gedacht ist, ist die Atmosphäre eher düster und der Schreibstil nicht ganz einfach. Gerade deshalb empfand ich das Buch als alterslos.
Beschrieben wurden die Szenen allesamt äusserst präzise, sodass man selbst wirre Szenen in einer ungewohnten Welt verstehen konnte. Nur Namen bereiteten mir ab und zu ein paar Schwierigkeiten...

Handlung

Den Plot fand ich an sich nicht überaus spektakulär, er findet schliesslich auch auf „nur“ rund 360 Seiten statt, doch sowohl die Welt als auch Charaktere waren einzigartig und neu für mich.
Besonders gefiel mir die Idee, dass Feen uns nach unserem Tod mit ihrem Gesang anlocken und in die Totenwelt führen.
Zudem mochte ich, wie actionreich die Geschichte war.
Trotzdem bin ich zwischendrin leider ein, zwei Mal aus der Geschichte gefallen. Warum genau, kann ich nicht sagen.

Figuren

Ophelia war als Protagonistin sehr geeignet. Sie war einzigartig, hatte Schwächen und Ängste und bewies trotz allem gehörig viel Mut. Über die Geschichte sah man auch gut die persönliche Entwicklung.
Tiberius, Rabe und bester Freund von Ophelia, lockerte die Story an den richtigen Stellen auf und brachte mich mehrmals zum Schmunzeln.

Der leicht beängstigende Eindruck täuscht. Augustus wuchs mir unheimlich schnell ans Herz. Seine Freundschaft zu Ophelia hat mir richtig gut gefallen, auch, dass ihnen weder Spezies, noch Alter im Weg stand.
ENDE SPOILER
Zudem hatten alle in der Geschichte eigene Motive, die mich überzeugt haben, was mir immer sehr wichtig ist.

Fazit

Eine etwas düstere, aber trotzdem schöne und einzigartige Geschichte über Freundschaft und Selbstfindung, die nicht nur für jüngere Leser geeignet ist.

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Veröffentlicht am 07.10.2021

Eine Achterbahn der Gefühle

Was ist mit uns
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Inhalt

Alles, was Arthur tut, ist gross. Er macht keine halben Sachen und ist immer mit ganzem Herzen dabei.
So hängt er auch ein Plakat auf, nachdem er es verpatzt hat, den unglaublich süssen Typen ...

Inhalt

Alles, was Arthur tut, ist gross. Er macht keine halben Sachen und ist immer mit ganzem Herzen dabei.
So hängt er auch ein Plakat auf, nachdem er es verpatzt hat, den unglaublich süssen Typen aus der Poststelle nach seiner Nummer zu fragen.
Ben kommt gerade erst aus seiner letzten Beziehung, ist in der Sommerschule und hat eigentlich keine Zeit zum Verlieben.
Das Treffen mit Arthur scheint allerdings ein Wink des Universums zu sein, der Beginn einer grossen Liebesgeschichte.
Doch was geschieht, wenn das erste Date daneben geht? Und das zweite und dritte auch? Hat das Universum wirklich einen Plan für Arthur und Ben? Und was, wenn einer es zu sehr versucht und der andere zu wenig?

Erster Eindruck

Die Geschichte wird abwechselnd aus Bens und Arthurs Sicht erzählt. Da die beiden so viel Zeit miteinander verbringen, hat mich der Sichtwechsel zugegebenermassen manchmal verwirrt. Trotzdem hat es mir gut gefallen, die Gedanken beider Jungen zu kennen.
Der Schreibstil ist locker und einfach unglaublich süss. Ich musste so oft lachen, habe die Gefühle tatsächlich wahrgenommen und ebenfalls mit den Beiden gelitten. Es war eine wundervolle Gefühlsachterbahn.

Plot

Dass ein perfekter Start nicht heisst, dass alles perfekt weitergehen wirkt, ist eigentlich logisch. Trotzdem wird das in Büchern viel zu oft ausgelassen, die Schwierigkeiten während des Datens einfach übergangen. Dabei kann da so Vieles schiefgehen. So hat es mir richtig gut gefallen, dass das Buch uns an allem teilhaben liess, sowohl den schönen als auch den traurigen und speziell den unangenehmen Momenten, die bestimmt jeder auf Dates schon erlebt hat. Es wirkt kein bisschen gestellt und genau das hat mir so gut gefallen.

Charaktere

Die Figuren im Buch waren allesamt unheimlich gut entwickelt und ausgearbeitet. Sie waren absolut greifbar und sind einem trotz oder gerade wegen ihrer Fehler sehr bald ans Herz gewachsen.
Arthur war absolut liebenswürdig. Ab und zu war er mir zwar etwas too much, seine unerschöpfliche Positivität und Begeisterungsfähigkeit habe ich jedoch immer sehr bewundert.
Mit Ben konnte ich mich zugegeben etwas besser identifizieren. Er war ruhiger, realistischer, aber auch selbstkritisch. Er gab schneller auf als Arthur und wirkte manchmal ein wenig verloren, als hätte er sich bereits mit seinem Schicksal abgefunden. Gleichzeitig wirkte er bereits reifer als Arthur.
Sobald die beiden zusammen waren, blühten sie gleichermassen auf, was ich so unfassbar schön fand, mitzuerleben.
Meine Lieblingscharaktere waren allerdings Dylan und Samantha. Dylan hatte eine ganz eigene Art, brachte einen damit ständig zum Lachen. Samantha war nicht nur richtig nett, sondern hielt Dylan auch zurück, wenn er gerade wieder dabei war eine Grenze zu überschreiten. Die Beiden waren ein absolutes Powercouple, zugegebenermassen beneidenswert;)
Ganz allgemein wirken einfach alle Charaktere so, als könnte man sie auf der Strasse antreffen. Technisch gesehen harmonieren sie nicht alle miteinander, denn Beziehungen fallen nicht einfach vom Himmel. Sie sind kompliziert und man muss für sie arbeiten. Aber das ist es eindeutig wert, wenn man sich die Charaktere so miteinander anschaut.

Fazit

Die Geschichte war eine wahre Gefühlsachterbahn. Im einen Moment lacht man, im nächsten will man weinen, und am Ende lohnt es sich eindeutig. Ich habe mit Ben und Arthur mitgefiebert und freue mich schon auf das Sequel, das diesen Winter erscheinen soll:)

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Veröffentlicht am 07.10.2021

Herzklopfen garantiert

ROYALS - Herzensprinzessin
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Inhalt

Für das letzte Schuljahr reist Millie vom warmen Texas in die schottischen Highlands, wo sie, umgeben von Mitgliedern der schottischen Society ein Spitzeninternat besuchen wird.
Ihr Zimmer teilt ...

Inhalt

Für das letzte Schuljahr reist Millie vom warmen Texas in die schottischen Highlands, wo sie, umgeben von Mitgliedern der schottischen Society ein Spitzeninternat besuchen wird.
Ihr Zimmer teilt sie ausgerechnet mit der berühmt berüchtigten Prinzessin Flora von Schottland; arrogant, herablassend und skandalös, somit das genaue Gegenteil von Millie. Am liebsten würde Millie sich vollkommen von Flora fernhalten. Aber als Mitbewohnerin ist das schwer und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto verwirrender werden Millies Gefühle. Hinter ihrer gleichgültigen Fassade steckt eine ganz andere Flora und das Prickeln zwischen den beiden wird immer schwieriger zu ignorieren...

Aufbau und Schreibstil

Es ist länger her seit ich den ersten Band der „Royals“- Reihe von Rachel Hawkins gelesen habe. Trotzdem erinnere ich mich gut am ihren angenehm lockeren und eher witzigen Schreibstil, der auch in diesem Buch zum Zug kommt.
Die Geschichte wird aus Milies Sicht in der Ich-Form erzählt, wodurch ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Millie hatte eine eigene Erzählstimme, was sie mir sehr nahgebracht hat.
Auch die Kapitellänge fand ich sehr angenehm. Sobald ich ein Kapitel beendete, startete ich bereits ein Neues. Auf eine Art bin ich süchtig geworden und war ganz erstaunt, als das Buch fertig war.

Handlung

Die Handlung ist an sich etwas klischeehaft; Royal und Landei, Enemies-to-lovers, Reich und durchschnittlich... Dass es zwei Mädchen waren, hat die Sache dann doch etwas aussergewöhnlicher gemacht. Ich hab‘s jedenfalls total geliebt. Warum Prinz und irgendein Mädchen, wenn es auch Prinzessin und irgendein Mädchen sein kann?:)) Dass es in den schottischen Highlands gespielt hat, war dann sozusagen das Sahnehäubchen.

Charaktere

Wie bereits erwähnt fand ich Millies Stimme witzig und realistisch. Obwohl gegen Ende noch etwas Drama reinkam, hat sich Millie meiner Meinung nach immer recht plausibel und verständlich verhalten, ich musste mich also nicht über die Massen aufregen... Zudem ist sie witzig und hat mich mehrere Male zum Schmunzeln gebracht.
In Flora habe ich mich zwar nicht gleich, sondern Stück für Stück, genau wie Millie, verliebt. Unter der rauen und einschüchternden Schale war sie total gutmütig und ihre Gespräche mit Millie wärmten mir das Herz.
Saks und Perry waren neben den schönen Momenten zwischen Millie und Flora mein Highlight. Die Beiden waren immer für einen Lacher gut und sind mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen.
Weiter erfreute mich Daisys und Miles Gastauftritt. Es machte Spass, die Beiden wiederzusehen.
Nur allzu gerne würde ich ein Spin-Off über die königliche Hochzeit lesen:))

Fazit

Eine romantische, kurzweilige Geschichte, die einen lachen und das Prickeln zwischen den beiden Protagonistinnen spüren lässt. Ich habe mich sofort Zuhause gefühlt.
Meine Hoffnung auf ein Spin-Off steht:))

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Veröffentlicht am 25.09.2021

Ich hätte mir mehr gewünscht

Als die Stadt in Flammen stand
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Inhalt
Lena und Campbell sind grundverschieden. Nie hätten die Schulqueen und die Neue sich miteinander abgegeben. Als jedoch bei einem Football-Spiel Tumult ausbricht, finden sie sich Seite an Seite wieder. ...

Inhalt
Lena und Campbell sind grundverschieden. Nie hätten die Schulqueen und die Neue sich miteinander abgegeben. Als jedoch bei einem Football-Spiel Tumult ausbricht, finden sie sich Seite an Seite wieder. Die Situation eskaliert weiter, der ganze angestaute Hass entladet sich, breitet sich in der Stadt aus und es spielt keine Rolle, dass die beiden Mädchen nicht befreundet sind. Sie brauchen einander, wenn sie die Nacht überleben wollen…
Cover und Schreibstil
Das Cover ist eher simpel gehalten, doch gerade das macht es für mich so stimmungsvoll. Von Zeichnungen auf Covers bin ich sowieso ein grosser Fan, besonders da in diesem Fall die Geschichte richtig schön erfasst wurde.
Die Kapitel wurden abwechselnd aus Lenas und Campbells Perspektive geschrieben, wobei die Autorinnen die Charaktere unter sich aufgeteilt haben. So wechselt der Schreibstil von Kapitel zu Kapitel und gibt jedem Charakter eine ganz eigene Stimme. Man kannte die Hintergründe beider Mädchen und es war überaus interessant, zu sehen, was für Vorurteile sie gegenübereinander hegen.
Ich denke jedoch, dass mir die Geschichte im Originalen noch besser gefallen hätte. Obwohl die Übersetzerin sich sehr bemüht hat, Lenas Slang gut rüberzubringen, ist das natürlich alles andere als leicht und hat trotzdem nicht denselben Effekt. Wenn einen so etwas stört, würde ich empfehlen, das Buch im Original zu lesen.
Ablauf
Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Es wird ein solch aktuelles Thema behandelt und ich fand es sowohl spannend als auch bestürzend und beängstigend über so einen Hass zu lesen und zu sehen, wozu das führen kann.
Umso enttäuschter war ich also von der Umsetzung. Es hat sich teilweise gezogen und ich konnte nicht alle Handlungen nachvollziehen. Zudem war die Stimmung für mich nicht richtig greifbar, was ich sehr schade fand, da das besonders bei so einer Story umso wichtiger gewesen wäre.
Charaktere
Die Grundsätze aller Charaktere fand ich sehr spannend, voller Potential und auch die Hintergründe glaubhaft. Trotzdem konnte ich mich in keine einzige Person richtig hineinversetzen.
Campbell verstand ich noch am ehesten. Sie ist neu an der Schule, hat keine Freunde und will einfach nur ihr altes Leben zurück. Doch selbst mit solch einer Situation konfrontiert blieb sie scheu und zurückhaltend. Erst gegen Ende setzte sie sich mehr für sich ein. Da hat sie mir auch am besten gefallen. Eine Entwicklung war also eindeutig zu sehen, was ihren Charakterbogen also doch noch schön abgerundet hat.
Das hat mir bei Lena allerdings gefehlt. Sie ist eine starke junge Frau und ich war anfangs total von ihr fasziniert. Immer mehr hat es mich allerdings gestört, wie sie ihren Freund «Black» hat auf sich herumtrampeln lassen. Die Entwicklung der Beiden ging für mich deswegen eindeutig in die falsche Richtung.
Da ich mich nicht so gut in die Figuren hineinversetzen konnte, blieben auch die starken Emotionen aus, die ich mir so gewünscht hätte. So fühlte ich mich also eher wie ein stummer Zuschauer, der den Film durch einen abgeschwächten Filter betrachtet.
Fazit
Aktuelles Thema, spannendet Grundsatz und viel Potential. Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Nicht alle Handlungen waren für mich nachvollziehbar und ich hätte mir mehr Gefühl und Emotionen gewünscht.

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Veröffentlicht am 16.09.2021

Magie, Piratinnen und Abenteuer - Was will man mehr?

Aleja und die Piratinnen, Band 2: Der Tempel der Wunder
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Inhalt
Alejas zweites Abenteuer mit dem Schattenschiff führt sie nach Asien. An Bord fühlt sie sich so daheim wie noch nie und lebt endlich das Leben, das sie sich immer gewünscht hat. Als das nächste ...

Inhalt
Alejas zweites Abenteuer mit dem Schattenschiff führt sie nach Asien. An Bord fühlt sie sich so daheim wie noch nie und lebt endlich das Leben, das sie sich immer gewünscht hat. Als das nächste Abenteuer ruft, ist sie umso aufgeregter.
Die Crew begibt sich auf die Suche nach dem zweiten Stück der magischen Schatzkarte, wobei sie Konkurrenz vom grössten Piratenjäger der Welt, genannt der «Rächer» bekommen. Und der ist nicht ihr einziges Problem, denn die Piratinnen befinden sich zudem im Wettkampf gegen die Zeit, und die Uhr tickt…
Cover und Schreibstil
Ich bin total in das Cover verliebt. Es passt nicht nur gut zum ersten Band der Reihe, sondern entspricht auch dem Inhalt und der Zielgruppe.
Durch den angenehmen Schreibstil habe ich sofort wieder in die Geschichte gefunden. Er ist genauso magisch und leicht wie die Story selbst. Die Orte wurden so bildhaft und lebendig beschrieben, dass ich für eine Weile in eine andere Welt eingetaucht bin.
Handlung
Nach dem ersten Buch der Piratinnen geht es genauso spannend und rasant weiter. Ich mag es immer gerne, wenn es einen Auftrag gibt, den die Charaktere zu erfüllen haben. So gibt es ein ersichtliches Ziel, worauf hingearbeitet werden kann. Neben dem eigentlichen Ziel gab es hier aber auch so einige Sub Plots, die Abwechslung brachten. Die Geschichte war abwechslungsreich, in manchen Momenten witzig, in anderen ernsthaft und traurig. Auf jeden Fall war immer etwas los.
Den Abschluss fand ich ebenfalls sehr gelungen. Zwar gab es ein klares Ende, trotzdem sind noch lange nicht alle Fragen geklärt und machen mich total neugierig auf den nächsten Teil (den ich sofort lesen muss, wenn er erscheint).
Charaktere
Ich liebe einfach jedes einzelne Mitglied der Crew. Die Piratinnen haben alle ihre eigenen Stärken und Schwächen, wurden lebhaft beschrieben und blieben die Story über ihren Charakteren treu.
Aleja ist definitiv eine dieser Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann. Sie ist neugierig, mutig und lebendig, hat aber, was man hier noch besser sehen kann als im ersten Band, auch ihre dunkleren Momente. Genau das macht sie so stark und liebenswürdig.
Frances war wieder ein Highlight. Sie bereichert die Geschichte mit einer Portion Witz und bringt einen öfters zum Lachen. Sie und Aleja geben ein gutes Zweiergespann ab, das so manchen Unsinn anstellt und am Ende immer zusammenhält.
Den Rest der Crew feiere ich genauso. Frauen sollten sich zusammentun und unterstützen, ist die Message der Story, die gut rübergebracht wird.
Ganz besonders gefällt mir die Repräsentation. Die Piratinnen stammen aus aller Welt und, was unumgänglich ist, wenn man so viel Zeit zusammen verbringt, verlieben sich eben auch mal ineinander. Zwar spielt das in der Geschichte keine grosse Rolle, doch ich persönliche finde es super! Einer guten Piratenstory hat ein bisschen Queerness noch nie geschadet;)
Fazit
Eine gelungene Fortsetzung, voller Action, Magie und Freundschaft. Perfekt, um aus dem Alltag auszubrechen und für ein paar Stunden in die weite Welt zu reisen. Das verlangt eindeutig nach dem dritten Band!

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