Ich liebe es einfach, wenn eine Protagonistin für sich einsteht
Breaking Your CodeKennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr ein Buch aufschlagt und plötzlich einfach… drin seid? Genau so ging es mir bei „Breaking Your Code“. Ich wollte nur kurz reinlesen – und plötzlich war ich mittendrin in ...
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr ein Buch aufschlagt und plötzlich einfach… drin seid? Genau so ging es mir bei „Breaking Your Code“. Ich wollte nur kurz reinlesen – und plötzlich war ich mittendrin in Scarletts Welt, ohne zu merken, wie schnell die Zeit vergangen ist. 📖☕️
Der Schreibstil war so angenehm flüssig, dass es sich fast anfühlte, als würde die Geschichte sich selbst lesen. Und was soll ich sagen: Scarlett hat mich vom ersten Moment an komplett abgeholt. ❤️🔥
Ich liebe es einfach, wenn eine Protagonistin für sich einsteht, Verantwortung übernimmt und trotz ihrer Vergangenheit ihren eigenen Weg geht. Dass sie durch eine negative Erfahrung zur Hackerin geworden ist, hat sie für mich nur noch faszinierender gemacht. Eine starke, kluge, mutige Frau – genau mein Ding.
Und dann kam er. Der Detective. 🤍
Am Anfang tat ich mich schwer, ihn ganz zu greifen – ein kleines Rätsel auf zwei Beinen. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr ist er mir ans Herz gewachsen. Irgendwann hat er die Geschichte für mich genauso getragen wie Scarlett selbst.
Zwischen den beiden hat es so richtig geknistert. 🔥✨
Nicht übertrieben, nicht künstlich – sondern greifbar, echt und voller leiser Spannung. Diese Dynamik hat mich komplett abgeholt und ich konnte jede Szene fast fühlen.
Die Handlung hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich mir an einer Stelle etwas mehr Spannung gewünscht hätte. Der Moment, in dem Scarlett entlarvt wird, kam für mich etwas plötzlich – da hätte man richtig gut noch tiefer reingehen können. Aber gerade das zeigt, wie stark die Grundidee ist, denn ich hätte sehr gerne mehr davon gelesen. 🖤