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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2017

Nervig

Wildeule
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Annette Wieners legt mit „Wildeule“ nach „Kaninchenherz“ und „Fuchskind“ nun schon den dritten Krimi um die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes vor und hat mich leider auch mit diesem nicht wirklich überzeugen ...

Annette Wieners legt mit „Wildeule“ nach „Kaninchenherz“ und „Fuchskind“ nun schon den dritten Krimi um die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes vor und hat mich leider auch mit diesem nicht wirklich überzeugen können...

Klappentext
Die ehemalige Kommissarin Gesine Cordes hatte sich nach dem Tod ihres kleinen Sohns aus ihrem alten Leben zurückgezogen. Erst in der Arbeit als Friedhofsgärtnerin fand sie Trost. Doch ihre geliebte Idylle wird jäh gestört, als während einer Beerdigung entdeckt wird, dass der Sarg nicht richtig geschlossen ist. Und nicht der erwartete Leichnam im Sarg liegt, sondern ein bekannter Bestattungsunternehmer – er wurde ermordet. Gesine ermittelt undercover auf dem Friedhof und kommt skandalösen Praktiken im Bestattergewerbe auf die Spur. Bald gerät ausgerechnet ihr bester Freund, der Bestatter Hannes, unter Verdacht. Gesine muss sich entscheiden: Wird sie sich weiter vor der Welt verstecken? Oder kann sie Hannes retten, den Mord aufklären und womöglich sogar in ihr altes Leben zurückkehren?

Ich hätte mir einfach ein wenig mehr Spannung gewünscht...
Ich erwarte bei einem Krimi ja gar keine nervenaufreibende Spannung wie bei einem Thriller, aber hier „plätscherte“ mir die Geschichte dann doch zu sehr vor sich hin, ohne dass sie mich hätte „packen“/begeistern können.

Ich kann auch nicht genau sagen, woran das liegt, aber mich hat die Protagonistin auch irgendwann genervt... Ihre Art, ihre Handlungsweisen, das fand ich alles nicht authentisch, so „aufgesetzt“...

Veröffentlicht am 25.06.2017

Leider abgebrochen

Das Haus der schönen Dinge
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Dieses Buch hat mir nun eine Freundin geschenkt und obwohl ich erst dachte, das sei so gar nichts für mich, wollte ich ihm dennoch eine Chance geben...
Leider wurde ich aber – da trog mich meine Intuition ...


Dieses Buch hat mir nun eine Freundin geschenkt und obwohl ich erst dachte, das sei so gar nichts für mich, wollte ich ihm dennoch eine Chance geben...
Leider wurde ich aber – da trog mich meine Intuition also doch nicht... - so gar nicht „warm“ mit diesem hochgelobten Buch, das sicherlich zurecht viele Leser fand bisher und es gibt ja auch genügend positive Stimmen, aber wie gesagt: für mich war es leider nichts...
Die Geschichte umspannt einen Zeitraum von 100 Jahre und drei Generationen und da kam ich irgendwann sowohl mit den Zeiten als auch den Leuten durcheinander. Das wurde mir einfach zuviel... Und dann verlor ich den Faden und damit leider auch die Lust am Lesen – zum Glück nicht generell, sondern nur dieses Buch betreffend. Ich habe es auch leider schlussendlich abgebrochen, weil mir der Stil auch zu fad und eintönig war.
Es tut mir auch immer leid, wenn ich mal ein Buch etwas „negativer“ bewerten muss, weil sich natürlich jeder Autor/jede Autorin Zeit nimmt und Mühe gibt, aber hierzu sei angemerkt, dass das natürlich nur ein rein subjektiver Eindruck ist.

Veröffentlicht am 13.03.2017

Leider nichts für mich

Sie werden dich finden
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Dieses Buch habe ich mir von einer Freundin geliehen, die es sich in begeisterter Vorfreude gekauft hat und dann doch nicht soooo gut fand. Sie meinte, das könnte vielleicht etwas für mich sein...

Der ...


Dieses Buch habe ich mir von einer Freundin geliehen, die es sich in begeisterter Vorfreude gekauft hat und dann doch nicht soooo gut fand. Sie meinte, das könnte vielleicht etwas für mich sein...

Der Klappentext

Kate Swift ist auf der Flucht. Seitdem die Whistleblowerin die korrupten Machenschaften ihres ehemaligen Arbeitgebers CIA publik machte, ist sie zusammen mit ihrer Tochter untergetaucht. Als ihre Tarnung auffliegt, wird die Jagd auf Mutter und Tochter eröffnet.
Eine Frau allein im Kampf gegen die CIA: Kate Swift musste zusammen mit ihrer Tochter untertauchen, nachdem ihr Mann von ihrem ehemaligen Chef bei der CIA ermordet wurde und Kate den Fall aufdeckte. Als die ehemalige Profikillerin einen Amoklauf verhindert, lenkt sie die Aufmerksamkeit wieder auf sich. Kate und ihre Tochter fliehen in das vermeintliche Paradies Thailand, wo sie auf die Hilfe eines früheren Mentors hoffen. Der jedoch entpuppt sich als eine versoffene Enttäuschung. Ein zufälliger Flugzeugabsturz könnte zum perfekten Täuschungsmanöver werden. Doch Kates Gegenspieler haben nur ein Ziel: Kate Swift erwischen – tot oder lebendig. Religiös motivierter Terrorismus, übermächtige Geheimdienste und globale Überwachung – Hochspannung garantiert!

Klang ja auch sehr vielversprechend und die versprochene Hochspannung erst recht...
Doch leider hielt das Buch dieses Versprechen nicht ein...

Die Geschichte fand ich viel zu zäh und teilweise einfach auch übertrieben - so an den Haaren herbeigezogen, dass ich kaum weiterlesen wollte...

Meiner Ansicht nach vermischt der Autor hier viel zuviel, wollte zuviel, zu hoch hinaus und dann wurde es für mich leider irgendwann zu wirr und ich verlor schließlich leider gänzlich das Interesse und las nur noch „quer“. Wie es ausgeht, möchte man dann ja doch noch wissen... Doch auch das Ende hat mich nicht überzeugt leider...

Ich kannte James Rayburn alias Roger Smith vorher noch nicht (falls ich von Roger Smith schon mal ein Buch gelesen haben sollte, fand ich das wohl auch nicht groß erinnerungswürdig...), werde aber auch kein Buch mehr von ihm lesen.

Zwei Sterne, denn einen Stern finde ich dann doch zu hart.

Veröffentlicht am 26.09.2016

Gewöhnungsbedürftig

Cooper
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Gewöhnungsbedürftig
Eberhard Rathgeb´s Roman „Cooper“ klang vom Klappentext her

„Es ist ein Tag wie jeder andere. Eine junge Familie fährt in das neue kleine Wochenendhaus auf dem Land. Doch wer ist ...

Gewöhnungsbedürftig
Eberhard Rathgeb´s Roman „Cooper“ klang vom Klappentext her

„Es ist ein Tag wie jeder andere. Eine junge Familie fährt in das neue kleine Wochenendhaus auf dem Land. Doch wer ist dieser böse, abweisende Junge an der einsamen Tankstelle? Was geschieht der Mutter, Lisa, als sie plötzlich den schweren schwarzen Schatten im Rücken spürt, allein im Haus? Was wird aus ihrem Mann Jakob und den beiden Töchtern, als die helle, freundliche Welt auf einmal ins Schreckliche kippt? Der schlimmste Angriff des Schicksals steht ihnen noch bevor. Mit sparsamsten Mitteln und größter Intensität erzählt Rathgeb von der tiefen Unsicherheit, die in jedem Leben ist und auf die Angst nicht die einzige Antwort sein muss. Wenn Lisa weiterleben will, muss sie eine andere finden...“

sehr vielversprechend und 144 Seiten sind nun schnell ausgelesen gewesen, doch irgendwie hatte ich mir mehr von dem Buch versprochen ehrlich gesagt...
Der Schreibstil war wirklich gewöhnungsbedürftig, ich kam erst gar nicht in das Buch hinein irgendwie. Als ich mich dann daran gewöhnt hatte, war das Buch quasi schon ausgelesen...
„Strange“ trifft es wohl noch am ehesten, wenn ich gefragt würde, wie ich das Buch mit einem Wort beschreiben sollte...
Die Personen kamen mir leider nicht wirklich nahe, da blieb ich leider auf Distanz...
Wie der Nebel auf dem Cover kam mir auch das Buch vor: irgendwie nebulös, alles wie von einem weißen Schleier umhüllt, nicht greifbar...
Leider war dieses Buch nichts für mich, obwohl ich es auch nicht abwerten möchte, denn die Geschichte ist gut erzählt, nur der Stil war eben für mich nichts und brachte mich immer wieder raus. Hätte das Buch noch mehr Seiten gehabt, hätte ich es vielleicht abgebrochen, doch wie schon gesagt, 144 Seiten sind ja nicht wirklich viel.

Veröffentlicht am 16.09.2016

Abgebrochen

Calendar Girl - Verführt
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Der Markt wird ja nicht erst seit gestern mit solchen Büchern überschwemmt, die das Thema Sex aufgreifen; seit „Shades of Grey“ ist es ja schon fast „in“, sowas zu lesen...

Inhaltliches laut Klappentext
Mia ...

Der Markt wird ja nicht erst seit gestern mit solchen Büchern überschwemmt, die das Thema Sex aufgreifen; seit „Shades of Grey“ ist es ja schon fast „in“, sowas zu lesen...

Inhaltliches laut Klappentext
Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leichtverdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar...

„Calendar Girl“ hat eine Geschichte, die mich interessiert hat und das Buch ist auch ganz nett geschrieben, aber mehr eben leider auch nicht, denn ich muss leider sagen, dass ich es nicht zuende gelesen habe, weil es mich dann doch irgendwann leider gelangweilt hat, weil ich das Gefühl hatte, die Autorin wiederholt sich ständig...

Dass es davon auch noch Fortsetzungen gibt...
Ich werde sie nicht lesen und kann nur zwei Sterne vergeben, so leid es mir tut.