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Veröffentlicht am 01.11.2021

Keine Sogwirkung

Wer das Feuer entfacht - Keine Tat ist je vergessen
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Rezension
WerdasFeuerentfacht
PaulaHawkins
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Paula Hawkins hat als Autorin von "Girl on the train" einen Riesenhit gelandet. Ihr Buch wurde in 40 Sprachen übersetzt, führte weltweit ...

Rezension

WerdasFeuerentfacht

PaulaHawkins

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Paula Hawkins hat als Autorin von "Girl on the train" einen Riesenhit gelandet. Ihr Buch wurde in 40 Sprachen übersetzt, führte weltweit die Bestsellerlisten an und wurde erfolgreich verfilmt. Und wie immer bei sehr gehypten Büchern gab es natürlich auch kritische Stimmen. Ich gehörte allerdings zu denjenigen, die "Girl on the train" wirklich gut fanden. So konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den neuen Roman vom Paula Hawkins zu lesen.

In "Wer das Feuer entfacht" steht der Mord an einem jungen Mann, der tot auf seinem Londoner Hausboot gefunden wurde, im Mittelpunkt der Geschichte.
Drei Frauen, die alle in Verbindung zum Opfer stehen, geraten in den Fokus der Mordermittlungen:
👩 Laura, die die Nacht mit ihm verbracht hat.
👩‍🦳 Carla, die Tante des Opfers und
👩‍🦱 Miriam, die die Leiche gefunden hat.

Jede der Frauen hat ihr Päckchen zu tragen. Das Schicksal hat es wirklich nicht gut mit ihnen gemeint. Je weiter die Geschichte voranschreitet, umso mehr kristallisiert sich heraus, dass jede der Frauen ein Motiv haben könnte.
Wie bei "Girl on the train" erschließt sich der Zusammenhang der Figuren und Handlungsstränge jedoch erst nach und nach. Das machte es mir hier schwierig ins Buch zu finden, da Perspektivwechsel das Lesen zusätzlich anstrengend machten. Man musste die Figuren noch kennenlernen und bekam ziemlich viel Input geboten. Das erschwerte mir die Zuordnung.

Je weiter das Buch voranschreitet, umso mehr Verknüpfungen zwischen den Erzählsträngen bietet die Autorin den Lesern. Nichts bleibt hier dem Zufall überlassen. Dabei schwenkt Paula Hawkins auch immer mal vom Plot weg und beleuchtet die Charaktere in all ihren verschiedenen Facetten. Das hat mich am Anfang gestört, als ich jedoch besser in der Geschichte war, fand ich es total interessant und spannend, den Blick nach links und rechts zu lenken und eigene Theorien zu den Charakteren - und natürlich auch zum Mord - zu entwickeln.

Beim Aufklappen des Buchs findet man übrigens eine Karte, auf der alle wichtigen Punkte der Handlung zu finden sind. Man kann die Wege der Protagonisten verfolgen. Das hat mir super gut gefallen. Ich mag solche Extras. Sie werten ein Buch für mich auf. 😍

Nun aber wieder zur Handlung und zu den Figuren: Ich kann gar nicht sagen, woran es genau lag, aber irgendwie wollte sich einfach kein Sog beim Lesen einstellen. Mir war eigentlich egal, wie das Buch ausgeht, wer der Täter oder die Täterin ist, denn ich hatte keine Bindung zu den Figuren (okay außer zu Irene... und später auch etwas zu Laura). Ich hatte auch nicht das dringende Bedürfnis weiter zu lesen. 🤷‍♀️

Zusammenfassend kann ich sagen, dass "Wer das Feuer entfacht" nicht mit "Girl on the train" mithalten kann. Man muss allerdings bedenken, dass das Buch als Roman deklariert ist. Es handelt sich nicht um einen Krimi oder Thriller.
Für alle, die es unblutig mögen oder Thriller-Neulinge sind, könnte es also etwas sein. Genre-Fans werden hier keine große Spannung oder Überraschung vorfinden.

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Veröffentlicht am 31.10.2021

Solider Justizthriller

Pirlo - Gegen alle Regeln
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Rezension
Pirlo
IngoBott
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Wie ihr wisst, lese ich ab und zu gern mal einen Justizthriller. Ich wollte früher selbst Anwältin werden und Rechtsthemen interessieren mich immer noch. Umso ...

Rezension

Pirlo

IngoBott

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Wie ihr wisst, lese ich ab und zu gern mal einen Justizthriller. Ich wollte früher selbst Anwältin werden und Rechtsthemen interessieren mich immer noch. Umso gespannter, war ich auf "Pirlo - Gegen alle Regeln" von Ingo Bott. Immerhin schreibt hier ein Kenner des Fachs. 👨‍⚖️

Das merkt man auch direkt beim Schreibstil. Der Autor schreibt in kurzen, knackigen Sätzen. Teils auch etwas derber und er macht keine unnötigen Nebenschauplätze auf.

ZeitistGeld

TypischAnwalt
Besonders gut gefielen mir seine kreativen und provokativen Kapitelüberschriften. Diese entlockten mir immer wieder den einen oder anderen Schmunzler. Zusätzlich gab es am Kapitelanfang auch immer Zeitangaben, die eine Orientierung innerhalb der Handlung ermöglichten.
Hier bin ich jedoch direkt beim ersten Kritikpunkt. Diese Wechsel der Zeitebene hätten absolut nicht sein müssen. Gerade am Anfang war es nicht ganz so leicht die Zeitebenen einzuordnen und ins Buch zu finden. Es wäre auch in chronologischer Reihenfolge spannend genug gewesen. #wenigeristmehr

Der Protagonist und Namensgeber des Romans Anton Pirlo ist ein charismatischer Charakter mit Ecken und Kanten. Mir war er durchweg sympathisch. Auch wenn er an der einen oder anderen Stelle durchaus arrogant wirkte. Er konnte sich das aber erlauben.
Auch seine "Assistentin" Sophie Mahler mochte ich gern. Sie ist ganz anders als Pirlo und war ein passender Sidekick.
Die vermeintlich einzige Gemeinsamkeit der beiden besteht darin, dass sie "familiäre Probleme" haben. Sophie kommt aus der High Society Düsseldorfs und wird von ihrem Vater nicht ernst genommen. Sie versucht ihm - und auch sich selbst - etwas zu beweisen, in dem sie die Stelle bei Pirlo annimmt.
Pirlos Familie hingegen ist im Clan-Geschäft etabliert. Er ist somit als erfolgreicher Anwalt das schwarze Schaf der Familie, da er sich nicht seiner Bestimmung gemäß an den Machenschaften seiner Sippe beteiligt. Seine Brüder schaffen es allerdings immer wieder Mist zu bauen und ihn in ihre Angelegenheiten hineinzuziehen.

Vielleicht ist der familiäre Background der Grund, wieso Pirlo an der einen oder anderen Stelle im Buch auch als Anwalt nicht ganz legal vorgeht, um seine Mandantin zu entlasten. 😅 Das hat mich, ehrlich gesagt, auch nicht gestört und passt irgendwie zu seiner unkonventionellen Art.
Die Clangeschäfte mit seinen Brüdern hingegen empfand ich in der Story eher als störend. Ich hoffe, im nächsten Band, wird seine Familie einen geringeren Anteil einnehmen. Ich bin aber auch einfach kein Fan vom Thema organisierte Kriminalität. 🤷‍♀️

Der Fall, um den es sich im Roman dreht, und die Verhandlungstermine vor Gericht waren richtig, richtig spannend und highlightverdächtig.
Ich habe mitgerätselt und -gefiebert und weiß immer noch nicht, was ich denn nun glauben soll. Das gefiel mir ausgesprochen gut und ich hoffe, es gibt im nächsten Buch noch viel mehr davon. 😍

Ich bin gespannt, wie es mit Anton Pirlo und Sophie Mahler weitergeht und werde den nächsten Band auf jeden Fall weiterverfolgen. Gern empfehle ich das Buch für alle Justizthriller-Fans weiter.

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Veröffentlicht am 21.10.2021

Niederkaltenkirchen forever

Rehragout-Rendezvous
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Ein neuer Fall für den Eberhofer - endlich! Als Fan der Reihe habe ich dem Erscheinen des 11. Bands entgegen gefiebert! Und was soll ich sagen? Ich hatte wieder eine mordsmäßige Gaudi beim Lesen.😀📖

Das ...

Ein neuer Fall für den Eberhofer - endlich! Als Fan der Reihe habe ich dem Erscheinen des 11. Bands entgegen gefiebert! Und was soll ich sagen? Ich hatte wieder eine mordsmäßige Gaudi beim Lesen.😀📖

Das kann ich vom Franz allerdings nicht behaupten. Der Arme muss sich nämlich mit allerhand Niederkaltenkirchener Problemen auseinandersetzen:
Die Oma tritt in den Kochstreik.
Die Susi mutiert zur Karrierefrau.
Die Simmerls haben wieder mal Probleme mit ihrem Sprössling.
Der Leopold vermisst seine Familie, die wegen eines depperten Virus in Thailand festsitzt.
Und dann ist da auch noch ein vermeintlicher Vermisstenfall zu klären.
Da ist es dem Franz aber wirklich nicht zu verdenken, dass er seinen Job hier und da etwas stiefmütterlich angeht. Aber überall, wo der Eberhofer etwas zu unengagiert ist, gleicht der Rudi das mit seinem altbekanntem Übereifer aus, der natürlich auch im elften Band nicht fehlen darf. Und selbstverständlich keifen die beiden Herren der Schöpfung sich dabei wieder an wie ein altes Ehepaar. 😅 Man darf sich also auf den einen oder anderen witzigen Dialog einstellen.

Die Wortwahl und der Schreibstil der Autorin waren wieder göttlich. Ich habe sehr oft geschmunzelt und einige Male wirklich gelacht. 🤣
Da wir vor Kurzem erst "Kaiserschmarrn-Drama" im Kino gesehen hatten, konnte ich mir die Verfilmung von "Rehragout-Rendezvous" schon komplett bildlich vorstellen und hatte die Stimmen und Gesichter direkt im Kopf. 😅

Zugegebenermaßen muss man allerdings sagen, dass der Vermisstenfall und die damit verbundene Polizeiarbeit im neuesten Werk vom Rita Falk etwas kurz kommen. Es ist auch nicht ganz realistisch, dass die Susi als Vertretung des Bürgermeisters plötzlich Erweiterungen des Kindergartens o.ä. im Alleingang beschließen kann. Mir persönlich hat das allerdings nicht viel ausgemacht, da ich schon längst das größere Interesse an den Charakteren der Eberhofer-Sippe habe als an den Kriminalfällen. 😅 Ich hoffe aber, dass der nächste Fall trotzdem wieder etwas realistischer und herausfordernder wird und der Franz nicht wieder alles Rudi erledigen lässt.
Die Auflösung des Falls konnte mich trotzdem überraschen und ich bin gespannt, wie und ob das in den Folgebänden aufgegriffen wird. 🤩

Ich persönlich kann euch den neuesten Fall vom Eberhofer und Rudi Birkenberger also nur empfehlen! Langweilig war es trotz der etwas vernachlässigten Ermittlungen für mich an keiner Stelle. Es war kurzweilig wie eh und je in Niederkaltenkirchen unterwegs zu sein.
Ich hatte viel Spaß beim Lesen und empfehle das Buch sehr gern an Fans der Reihe weiter.

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Veröffentlicht am 18.10.2021

Wanne und lesen endlich vereint

Racheakt im Walzertakt
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"Racheakt im Walzertakt" von Günther Zäuner. 🛀📖

Sobald der Herbst Einzug hält, es früher dunkel und kälter wird, lese ich ja unheimlich gern in der Badewanne.
Allerdings sind die meisten Bücher und eBook-Reader ...

"Racheakt im Walzertakt" von Günther Zäuner. 🛀📖

Sobald der Herbst Einzug hält, es früher dunkel und kälter wird, lese ich ja unheimlich gern in der Badewanne.
Allerdings sind die meisten Bücher und eBook-Reader nicht so ganz wassertauglich. Und da hat die Edition Wannenbuch ihre Marktlücke gefunden. Das wasserfeste Buch für Erwachsene. Ein Wannenbuch lässt sich in ca. 10-15 Minuten lesen. Optimal um eine Gesichtsmaske einwirken zu lassen. Wenn euch diese kleinen Geschichten zu kurz sind, kann ich das verstehen. Aber die Wannenbücher sind auf jeden Fall eine witzige Geschenkidee für alle, die gern baden und lesen. Ich habe mittlerweile eine kleine Sammlung. 😁😍 Es ist einfach toll, wenn man das Buch im Wasser ablegen kann und nicht immer die Hände abtrocknen muss. 😅

Und darum geht's in "Racheakt im Walzertakt":
Die Angst geht um in der Donau-Metropole. Ein Heckenschütze nimmt E-Roller-Fahrer ins Visier. Wer wird das nächste Opfer?

Meine Meinung:
Ein brandaktuelles Thema. Viele von euch waren vielleicht (genau wie ich) von diesen E-Rollern schon genervt. Ständig liegen sie irgendwo als Stolperfalle auf dem Gehweg, von der Rücksichtslosigkeit der Fahrer und Fahrerinnen will ich gar nicht erst anfangen.
Dass allerdings ein Sniper plötzlich auf Menschen mit diesem Verkehrsmittel schießt, ist natürlich total unverhältnismäßig und.. irre.
Wer ist der Täter? Was bewegt ihn zu seinem Handeln?
Mich hat die kleine Geschichte gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt.
Wie immer hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Mein Badewasser war noch gar nicht kalt. Ich lese anscheinend zu schnell. 😅😉

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Veröffentlicht am 11.10.2021

Diesmal war mir alles etwas viel...

GEGENLICHT
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Ich bin seit einigen Jahren einen Fan von Bernhard Aichners Büchern. Sein stakkato-artiger Schreibstil, seine bildhaften Beschreibungen, seine facettenreichen Charaktere… kurzum, seine Bücher fesseln ...

Ich bin seit einigen Jahren einen Fan von Bernhard Aichners Büchern. Sein stakkato-artiger Schreibstil, seine bildhaften Beschreibungen, seine facettenreichen Charaktere… kurzum, seine Bücher fesseln mich immer wieder. Leider muss ich sagen, dass mir der zweite Teil um David Bronski nicht zu einhundert Prozent lag und ich wäre nicht ich, wenn ich euch nicht erklären würde, woran das lag. 😉

Aber zunächst müsst ihr natürlich wissen, worum es in „Gegenlicht“ geht: Ein blinder Passagier fällt aus einem Flugzeug und landet mitten in einem vorstädtischen Garten. Pressefotograf David Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann können es sich natürlich nicht entgehen lassen, über diesen seltsamen Fall zu berichten. Dabei stoßen sie auf ein Geheimnis, das sie lieber nicht entdeckt hätten, denn plötzlich befinden sie sich im Fokus eines Söldners, der über Leichen geht - auch über ihre!

Richtig gut gefiel mir der Einstieg ins Buch. Man war ohne jegliches Vorgeplänkel mitten in der Geschichte, die der Klappentext verspricht. (Nichts hasse ich mehr, als wenn ich 150 lesen muss, um alles zu wissen, was im Klappentext stand. Ihr kennt das sicher?!) Auch die Vorgeschichte aus dem ersten Band „Dunkelkammer“ wird wirklich nur in den allernötigsten Details angerissen und füllt nicht mehrere Seiten. Als Kenner des ersten Teils ist man also sofort wieder drin und als Nicht-Kenner hat man trotzdem alle nötigen Informationen. Genau wie es sein muss.

Und dann beginnt meine Kritik am Buch bei Bronski selbst. Die Figur, die mich in „Dunkelkammer“ so fesselte, weil sie düster, melancholisch und nicht wirklich vergleichbar war, wurde mir plötzlich zu „weich“. Ich verstehe, dass sich eine Figur weiterentwickelt, nur ging mir das hier einfach zu schnell. Svenja, Bronskis Schwester Anna und seine Tochter Judith wirkten alle drei um einiges taffer als er und stellten ihn (nach meinem Empfinden) in den Schatten. Außerdem hatte ich in diesem Buch auch ein Problem mit dem Antagonisten. Der „Bösewicht“ war mir hier einfach viel zu übertrieben und eindimensional. So klischeebehafte Figuren bin ich aus Aichners Feder nicht gewohnt. Vielleicht bin ich da etwas verwöhnt, hier war ich auf jeden Fall enttäuscht, wenn ich ehrlich bin. Das gesamte Thema des Buchs war aber auch einfach nicht nach meinem Geschmack. Es geht viel um das organisierte Verbrechen. Ein Bereich, den ich normalerweise in Thrillern eher meide, da er mich schnell ermüdet.

Aichners Stil ist aber trotz aller genannten Kritik weiterhin spannend – wie man es von ihm gewohnt ist:
📖 Kurze Kapitel.
🕔 Knackige Zeit- und Ortsangaben.
🗣 Dialoge ohne ausschweifenden Schnickschnack.
Dadurch hält der Autor die Spannung immer weit oben, da verschiedene Perspektiven beleuchtet und in den Fokus gerückt werden. Man wird als Leser mit der Peitsche durch die Seiten getrieben wie ein Stier durch die Arena – ob man will oder nicht.

„Kurz hatte ich die Hoffnung, dass wir Glück haben würden. Ein gutes Ende für alle wünschte ich mir. Doch meine Wünsche wurden nicht erhört. Nicht im Entferntesten.“ S. 248
Ja, so erging es mir mit dem Ende des Buchs tatsächlich auch. Wieder hat Aichner hier an meinem Geschmack vorbei geschrieben. Schade. Aber irgendwie war bei "Gegenlicht" der Wurm drin.

Alles in allem war „Gegenlicht“ zwar spannend, aber weder die Figuren noch das Thema haben hier meinen Geschmack getroffen. Natürlich werde ich auch den dritten Teil um Bronski lesen und hoffe dann einfach, dass es mir wieder mehr zusagt. Immerhin ist Aichner einer meiner Lieblingsautoren. So schnell werfe ich die Flinte also nicht ins Korn.

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