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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.01.2021

Überraschend und spannend!

DrachenEis
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Wer auf Drachen und Fae steht, ist hier definitiv an der richtigen Stelle. Denn Anita vereint beides wunderbar in diesem spannenden Fantasyabenteuer.
Anita entführt uns schon von der ersten Seite an in ...

Wer auf Drachen und Fae steht, ist hier definitiv an der richtigen Stelle. Denn Anita vereint beides wunderbar in diesem spannenden Fantasyabenteuer.
Anita entführt uns schon von der ersten Seite an in eine völlig andere Welt, die jedoch fast genauso kompromislos ist wie die unsere.
Was das Buch für mich so besonders gemacht hat, war vor allem die Drachenthematik. Man liest so selten etwas über Drachen, das mir das besonders gut gefallen hat.
Die Charaktere waren allesamt stark und hatten dennoch Schwächen, sodass sie sympathisch blieben. Vor allem Emily hat es mir angetan, sie mochte ich am meisten.
Mit dem Schreibstil konnte ich mich nicht so ganz anfreunden, aber an dieser Stelle möchte ich sagen, dass das meine ganz persönliche Meinung ist und das die Geschichte nicht schlechter macht. Die Idee, die hinter diesem Buch steckt, ist wirklich gut.
Stellenweise muss ich leider sagen, dass sich das Buch etwas gezogen hat, aber diese Stellen waren dann doch recht schnell gelesen und vor allem das Finale fand ich schauerhaft gut. Ich hatte nicht nur einmal Gänsehaut.
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf den zweiten Band, ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht!

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 17.12.2020

Liebe, Drama und eine Prise Weihnachten

A Christmas Full Of Hope
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"A Christmas full of hope" (der Titel ist übrigens ziemlich zweideutig 🤭) von @sophiemsellerautorin hat mich umgehauen.
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Worum geht's?
Es ist der dritte Teil der Cursed Instant-Reihe, ist aber gut unabhängig ...

"A Christmas full of hope" (der Titel ist übrigens ziemlich zweideutig 🤭) von @sophiemsellerautorin hat mich umgehauen.
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Worum geht's?
Es ist der dritte Teil der Cursed Instant-Reihe, ist aber gut unabhängig lesbar.
Die Geschichte handelt von Sara und Elijah, die gemeinsam mit Elijahs Familie Weihnachten verbringen. Dabei kochen jedoch Dinge aus der Vergangenheit hoch, ein Trauma, das nicht überwunden ist und die beiden müssen sich der Frage stellen, ob ihre Beziehung die Vergangenheit überleben kann.
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Meine Meinung
Ich habe das Buch sprichwörtlich weggeatmet. Der Schreibstil ist umwerfend, lässt einen nur so durch die Seiten fliegen.
Mit Sara konnte ich mich unglaublich gut identifizieren. Nicht mit ihrem Trauma, aber mit ihren Verhaltensweisen. Irgendwie sind wir uns ähnlich.
Elijah hat mich teilweise richtig aufgeregt. Gerade gegen Ende. Auch er erinnert mich an mein eigenes Leben, beziehungsweise an einen Teil davon. Vielleicht hat er mich deshalb so aufgeregt.
Die Geschichte ist super gut und wenn man sie vor den anderen Bänden liest, bekommt man richtig Lust Teil 1 und 2 gleich hinterzulesen.
Die Weihnachtsstimmung ist perfekt eingefangen, die Beschreibungen versetzen einen in ein winterliches Wunder voller Schnee und Liebe.
Manchmal ist das Buch etwas deprimierend. Das liegt an den Themen, die aufgegriffen werden und wer das Buch lesen möchte, sollte vorher die Triggerwarnungen lesen. Es gibt natürlich auch im Buch einen entsprechenden Hinweis.
Das Ende hat mir besonders gut gefallen. Es ist kein klassisches Happy End, man weiß, dass es noch weitergehen muss mit den beiden. Ihre Probleme sind noch lange nicht alle geklärt. Und Sophie hat schon verlauten lassen, dass die beiden tatsächlich noch eine Fortsetzung bekommen 🤭
Insgesamt hat mir mein erstes Buch der Autorin super gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Bücher 🥰
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Werbung/Rezensionsexemplar

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Veröffentlicht am 17.12.2020

Liebe im Schnee

A Love like Winter
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"A love like winter" ist ein perfektes Weihnachtswohlfühlbuch und eine gute Einstimmung auf die besinnliche Zeit des Jahres.

Worum gehts?
Melina soll im Hotel ihres Onkels aushelfen, da einige Mitarbeiter ...

"A love like winter" ist ein perfektes Weihnachtswohlfühlbuch und eine gute Einstimmung auf die besinnliche Zeit des Jahres.

Worum gehts?
Melina soll im Hotel ihres Onkels aushelfen, da einige Mitarbeiter ausfallen und sie eine große Hochzeit organisieren müssen. Dort lernt sie den charmanten Maxim kennen und muss sich außerdem der Frage stellen, was sie für ihre Zukunft will.

Meine Meinung
Diese Geschichte ist wunderbar sanft, es gibt keine krasse Tragödie. Wer hier also nach viel Drama, Leid und Tränen sucht, ist an der falschen Stelle.
Wer jedoch den Lebensabschnitt einer jungen Frau, die entdeckt, was sie möchte, mitverfolgen will, der ist hier genau richtig.
An der Geschichte hat mir so gut gefallen, dass sie ohne übertriebenes Drama auskommt. Es gibt so viele Geschichten, die auf Drama bauen und nicht so viele, die ohne dieses auskommen und dennoch spannend sind.
"A love like winter" liest so locker flockig leicht wie der Schnee zu Boden fällt. Man taucht in eine andere Welt ein, obwohl es unsere eigene ist.
Die sanfte Liebesgeschichte ist verwoben mit der Frage nach dem, was man möchte im Leben.
Besonders gefallen hat mir, dass Maxim zwar charmant, aber kein Arschloch ist. Er ist kein Bad Boy. Genauso wie Melina weiß er noch nicht, wo sein Platz im Leben ist und möchte ihn finden.
Was mir noch gefallen hat: das Ende. Denn Melina trifft dort eine Entscheidung, die mich überrascht hat, denn es passiert nicht so oft in den Büchern, die ich schon gelesen habe, dass solch eine Entscheidung getroffen wird. Hier rede ich nicht von der Entscheidung an sich. Sondern eher davon, dass die Außenumstände, die Melina hat, doch eigentlich recht angenehm sind und sie vor allem selbst entschieden hat und das keiner anderer für sie übernahm.
Natürlich gibt es auch Action in der Geschichte. Denn was wäre eine Hochzeit ohne eine nervende Tussi, die am laufenden Band versucht, alles zu ruinieren? 😂
Es ist eine klare Empfehlung meinerseits und ich wünsche allen, die es sich holen möchten, ein wunderschönes, verschneites Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 09.11.2020

Fesselnd bis zum Cliffhanger

Skyhouse
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Ich durfte diese tolle Buch vorab lesen und muss sagen, ich bin wirklich begeistert.

Die Autorin schafft es, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die mystische Art, mit der sie einem die Welt beschreibt ...

Ich durfte diese tolle Buch vorab lesen und muss sagen, ich bin wirklich begeistert.

Die Autorin schafft es, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die mystische Art, mit der sie einem die Welt beschreibt und mit der man direkt einsteigt, hält sich das ganze Buch über.

Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet, auch wenn ich nicht mit jedem sympathisiere. Aber genau hier liegt meiner Meinung nach die Kunst. Nicht jeder Mensch ist perfekt und wird von allen geliebt.
Ebenso die Diversität, die die Autorin wie selbstverständlich eingebaut hat, gefällt mir unglaublich gut.

Was mich gestört hat, war der teilweise nicht ganz so flüssige Schreibstil und die manchmal relativ kurzen Sätze. Es nahm mir ein bisschen den Flow heraus, ist aber nicht weiter schlimm und stört auch nur, wenn man wirklich etwas sucht, woran man sich aufhängen möchte.

Die Art und Weise wie Robyn technologischen Fortschritt mit Fantasy vermischt hat, hat mich am Anfang irritiert, das muss ich offen zugeben. Man gewöhnt sich aber mit der Zeit daran und eigentlich ist es eine echt coole Idee, zwei völlig verschiedene Dinge miteinander zu vermischen und eins draus zu machen.

Insgesamt ein sehr gelungener Trilogie-Auftakt und ich freue mich schon sehr auf die Folgebände!

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Veröffentlicht am 02.09.2020

Berührendes Buch, das einem Tränen in die Augen treibt

Die andere Seite von schwarz
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Dieses Buch... Am Anfang fiel es mir wirklich schwer, hineinzufinden. Die wechselnden Perspektiven und Erzählzeiten haben mir das schwer gemacht. Mal in Tagebuchform, mal in der Vergangenheit, mal in der ...

Dieses Buch... Am Anfang fiel es mir wirklich schwer, hineinzufinden. Die wechselnden Perspektiven und Erzählzeiten haben mir das schwer gemacht. Mal in Tagebuchform, mal in der Vergangenheit, mal in der Gegenwart und mal aus der Sicht derjenigen, die die Geschichte von Ian und Alexa erzählt.

Doch nach etwa 20-30 Seiten war ich total in der Geschichte drin. Dabei war das gar nicht so, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich habe mir Zeit gelassen, um dieses Buch auf mich wirken zu lassen.

Es geht um Alexa und Ian. Alexa verliebt sich auf den ersten Blick in Ian und auch der kann seine Gefühle nicht leugnen. Doch was passiert, wenn man ein Paar ist? Man entdeckt sich. Man findet heraus, wer der andere wirklich ist. Es zeigt sich, ob man zusammen passt.

Mirjam hat das wunderbar in ihren Roman einfließen lassen. Denn Ian leidet an Depressionen, deren Grund ich nicht verraten möchte. Doch Alexa schafft es, trotz schwerer Zeiten und einigen Vorfällen immer für Ian stark zu sein, für ihn da zu sein und ihm Halt zu geben. Das Buch ist zwar nicht sonderlich dick, doch es erzählt eine große Zeitspanne von zwei Leben, die zueinandergefunden haben und ihren Weg gemeinsam gehen, bis sie erwachsen und älter sind.

Wer dieses Buch liest, wird wahrscheinlich die ein oder andere Träne verdrücken, die Figuren ins Herz schließen und diese weiche Geschichte mit Stolz in sein Regal stellen, denn ich wage zu behaupten, dass diese ein Meisterwerk ist. Sie hat es verdient, gelesen zu werden. Sie hat es verdient, daraus zu lernen und sie hat es verdient, gesehen zu werden.

Ich kann meine Gefühle für dieses Buch kaum ausdrücken, es ist wirklich wunderbar. Schön und traurig, zart und besonders.

Danke, dass ihr meine Worte gelesen habt. Vielleicht berührt euch diese Geschichte genauso sehr wie mich. Bei mir wird sie auf jeden Fall immer einen Platz in meinem Herzen haben und in erster Reihe in meinem Regal stehen.

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