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Veröffentlicht am 23.07.2025

Toxische Vampirliebe

Bury Our Bones in the Midnight Soil
1

Zum Inhalt:
Maria wird im Spanien des frühen 16. Jahrhunderts geboren, muss einen spanischen Adligen heiraten und lernt eine mysteriöse Witwe kennen, die ihr zur Freiheit verhilft.
Die Schottin Alice ...

Zum Inhalt:
Maria wird im Spanien des frühen 16. Jahrhunderts geboren, muss einen spanischen Adligen heiraten und lernt eine mysteriöse Witwe kennen, die ihr zur Freiheit verhilft.
Die Schottin Alice dagegen kämpft sich 2019 durch ihre College-Zeit in den USA und versucht, ihre Ängste und Hemmungen zu überwinden. Letztendlich landet sie bei einem One-Night-Stand, der ihr leben auf den Kopf stellt. Doch was diese ungleichen Frauen verbindet ist die Geschichte der jungen Charlotte, die 1827 in die Londoner Gesellschaft einheiraten soll und stattdessen mit einer ungewöhnlichen Adligen jahrzehntelang durch Europa reist.
Sie alle drei gieren nach Freiheit und Liebe, und ziehen dabei eine blutige Spur nach sich...

Meine Leseerfahrung:
Bei V.E. Schwab lese ich mir möglichst nie den Klappentext durch, um mir nicht den Überraschungsmoment zu verderben. Es reicht, dass ich weiß, dass es wieder einmal ein ungewöhnliches Fantasybuch sein wird. "Addie LaRue" und "Galant" haben mich insoweit davon überzeugt, dass Schwab mit ihrem poetischen Schreibstil jede Geschichte zum Leuchten bringt.

Diesmal geht es um junge Frauen, die sich nicht unbedingt an gesellschaftliche Normen anpassen wollen. Mir hätten hier emanzipierte weibliche Persönlichkeiten durchaus schon gereicht. Schwab geht aber einen Schritt weiter und verpasst jeder weiblichen Hauptfigur eine queere Natur. Damit sind die Figuren als Frauen durch die Jahrhunderte hinweg nicht bereits auf Grund des eigenen Geschlechts auf der Verliererseite, sondern und insbesondere auf Grund ihrer sexuellen Neigungen. Spätestens mit dem Erscheinen von Alice in 2019 merkt man beim Lesen, dass die Autorin womöglich autobiographische Details in ihren Roman hat einfließen lassen. Das wiederum macht die Geschichte so authentisch. Es sind mittlerweile über 500 Jahre vergangen und es ist immer noch nicht selbstverständlich, wen oder wie man liebt.

Ich bin kein Fan von LGBTQ-Literatur, weil ich mich zuweilen im Fantasy-Genre davon erschlagen fühle. Persönlich hätte ich mir auch wenigstens eine heterosexuelle Beziehung bei den Hauptfiguren gewünscht. Aber wenn man an die Klassiker wie Carmilla oder die Vampirromane von Anne Rice denkt, sind homoerotische Beziehungen nicht ungewöhnlich im Vampirismus. Daher fand ich die Konstellationen hier nicht erzwungen oder gestellt. Vielmehr machen sie sehr deutlich, mit welchen Gefahren die weiblichen Protagonisten zu kämpfen haben und wie sie durch die Zeit alles durchstehen, ja sogar überleben. Wer aber auf eine Unterscheidung von Gut und Böse hofft, könnte hier enttäuscht werden. Denn alle drei Frauen sind komplexe Persönlichkeiten, die schlimme Dinge tun.

"Bury our Bones in the Midnight Soil" gehört für mich zu den besseren Werken von V.E. Schwab. Ich werde ganz sicherlich noch weitere Bücher der Autorin lesen.

Fazit:
Ein poetisch erzählter Vampirroman über drei Frauen, die auf die verschiedensten Arten versuchen, ihren Hunger zu stillen. Brutal, ehrlich und voller Emotionen! Damit kann sich "Bury our Bones in the Midnight Soil" unter den besten Vampirstorys der letzten Jahrzehnte einreihen.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Zu sachlich, langatmig und stellenweise emotionslos erzählt

Die Legende
1

Zum Inhalt:
Ein milliardenschweres Bauunternehmen will auf der verlassenen Insel Dark Isle eine Riesenferienanlage samt Casinos errichten. Doch plötzlich taucht eine Nachfahrin entflohener Sklaven namens ...

Zum Inhalt:
Ein milliardenschweres Bauunternehmen will auf der verlassenen Insel Dark Isle eine Riesenferienanlage samt Casinos errichten. Doch plötzlich taucht eine Nachfahrin entflohener Sklaven namens Lovely Jackson auf und behauptet, die letzte Bewohnerin und damit Eigentümerin der Insel zu sein. Der Buchhändler Bruce Cable aus Camino Island tut sich wieder mit der Schriftstellerin Mercer Mann zusammen, um der alten Dame zu helfen. Während sie sich auf einen gnadenlosen Rechtskampf vorbereiten, nutzt Mercer Lovelys Geschichte für ihren nächsten Roman. Dabei stößt sie auf eine alte Legende, wonach jeder weiße Mann, der die Insel betritt, einen furchtbaren Tod stirbt. Sie bewahrheitet sich schon bald, als das Bauunternehmen Männer zum Auskundschaften auf die Insel schickt...

Meine Leseerfahrung:
Seit den 90ern bin ich bereits ein Grisham-Fan und habe nahezu alle Bücher im Regal stehen. Damals hatten seine Romane allerdings noch einen Charakter, so dass man direkt wusste, das kann nur von Grisham sein. Mittlerweile bin ich skeptisch, ob er überhaupt noch selbst die Feder schwingt. Vielleicht ist es auch einfach an der Zeit, dass er sich eine längere Pause gönnt und in neuer Frische zurückkehrt.

Die Camino Reihe ist für mich mit dem Auftakt erfrischend gewesen. Ein ungewöhnlicher Roman, eher Urlaubslektüre als Thriller, und vielmehr an die Fans der Bücherwelt gerichtet, schuf er die Figur des Buchhändlers Bruce Cable und siedelte die Geschichte im sonnigen Florida an. Die ersten beiden Bücher der Reihe waren auch nicht unbedingt actiongeladen oder hochspannend, aber das gewählte Thema war immer fesselnd. Im dritten Buch der Camino Reihe geht es auch um hochinteressante Themen wie Sklaverei und Voodoo-Kult, Eigentumsrechte an einer Insel, politisches Kräftemessen und Umweltaktivismus gegen milliardenschwere Unternehmen. Damit sollte man meinen, dass das Buch bereits gut gefüllt sein müsste, dass es nur so vor Spannung strotzt. Aber leider geht die Rechnung hier nicht auf.

Richtig fesselnd fand ich die historischen Rückblicke, als die Sklaven aus Afrika verschleppt wurden und auf der besagten Insel landeten. Was sie alles erleiden mussten, war herzzerreißend und schwer ertragbar. So emotional diese Leseabschnitte auch sind, die Kapitel der jetzigen Zeit, wenn es um das gerichtliche Verfahren gegen das große Unternehmen geht, sind dagegen so sachlich und trocken, als ob man selbst in den juristischen Akten durchstöbert. Zudem gab es auch viel zu viele langatmige Passagen, die den Lesefluss erheblich stören. Ich habe deutlich länger gebraucht als sonst, um dieses Buch zu beenden. Insgesamt denke ich, dass ich mit dem Buch nur klargekommen bin, weil ich an trockene juristische Texte gewohnt bin. Aber als unterhaltsam kann ich "Die Legende" wirklich nicht beschreiben. Damit ist es für mich das schwächste Buch der Reihe.

Fazit:
Trotz einer hochinteressanten Thematik schafft "Die Legende" von John Grisham es nicht, erfolgreich an die ersten Bücher der Camino-Reihe anzuknüpfen. Schade um die Geschichte selbst, denn die ist es wirklich wert, erzählt zu werden.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Eine Geschichte übers Mutigsein

Nuria
1

Zum Inhalt:
Nuria ist ein achtjähriges Mädchen mit berufstätigen Eltern, die immerzu beschäftigt sind. Als sie merken, dass das Familienleben, insbesondere die Ehe, darunter leidet, beschließen Mama und ...

Zum Inhalt:
Nuria ist ein achtjähriges Mädchen mit berufstätigen Eltern, die immerzu beschäftigt sind. Als sie merken, dass das Familienleben, insbesondere die Ehe, darunter leidet, beschließen Mama und Papa in den Ferien auf eine Reise ans Meer zu fahren. Nuria soll in dieser Zeit zu ihrer eigenwilligen Oma Ella, zu der sie eigentlich seit Langem keinen Kontakt mehr haben. Die hat wiederum kurzfristig einen Auftrag bekommen und muss eine Ladung Sand mit ihrem Lastenkahn überbringen. Damit beginnt für Nuria ein kleines Abenteuer mit Höhen und Tiefen...


Meine Leseerfahrung:
Der Grund, warum ich unbedingt dieses Buch mit meinen Kindern lesen wollte, ist der Titel. Nuria ist nämlich der Name meiner Mutter und für mich ist sie die mutigste und stärkste Frau in meinem Leben. Da passt es ganz besonders, dass die Geschichte von Nuria vom Mutigsein und Selbstbestimmung handelt.

Als Mutter habe ich das Buch sicherlich ganz anders wahrgenommen als meine Kinder. Mir bereitete bereits die familiäre Situation, in der Nuria steckt, Bauchschmerzen. Dass die Eltern ohne sie in den Urlaub starten, ist vielleicht noch nachvollziehbar, weil sie eine Zeit in Zweisamkeit brauchen. Aber das Kind bei der Großmutter abzugeben, obwohl man kaum noch Kontakt mit ihr hat, zeigt eigentlich schon, dass die Erwachsenen deutliche Probleme haben und nicht einmal in der Lage sind, ihren Alltagsstress zu bewältigen. Nuria ist die Leidtragende und muss nun lernen, auch mal allein zu sein. Dann kommt sie auch noch zu einer schwierigen Person, die ohnehin nicht glücklich darüber ist, den Babysitter zu spielen. Und wieder einmal fühlt sich Nuria ungewollt. Die Zeit auf dem Kahn ist auch nicht einfach. Alles läuft schief, was schief laufen kann. Und die Beziehung zu Oma Ella wird einfach nicht besser. Denn die alte Dame ist nicht besonders großmütterlich, geschweige denn liebevoll. Sie hat kaum noch Geduld übrig für Nurias Unbeholfenheit Doch alles ändert sich, als Nuria auflehnt und ihren eigenen Weg geht.

Die Geschichte wird in einer kindgerechten Sprache erzählt und ist sehr realitätsnah und generationenübergreifend, so dass jede/r Leser/in, ob groß oder klein, sich womöglich darin wiederfindet. Das Buch ist nicht nur lehrreich, sondern auch ermutigend, und hat sicherlich auch einen pädagogischen Wert. Zeevaert zeigt ein beeindruckendes Gespür für kindliche Gedankengänge und gibt der jungen Leserschaft mit ihren ganz eigenen Bedürfnissen eine Stimme, die gehört werden muss.

Gut finde ich persönlich zudem, dass das Buch auf mehrere Kapitel unterteilt ist, die nicht allzu lang sind. Unser Großer war nämlich zuerst skeptisch bei den vielen Seiten, aber die Kürze der Kapitel animiert letztendlich doch zum Lesen. Abgerundet wird das Buch mit schön gestalteten Illustrationen in schwarzweiß, die ansprechend wirken.


Fazit:
"Nuria" von Sigrid Zeevaert ermutigt kleine Leser/innen, sich Herausforderungen zu stellen und eigenständig zu handeln, und macht gleichzeitig Erwachsene auf die kindlichen Sorgen und Ängste aufmerksam. Ein kleines Juwel im Kinderbuchregal!

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Eine Geschichte übers Mutigsein

Nuria
1

Zum Inhalt:
Nuria ist ein achtjähriges Mädchen mit berufstätigen Eltern, die immerzu beschäftigt sind. Als sie merken, dass das Familienleben, insbesondere die Ehe, darunter leidet, beschließen Mama und ...

Zum Inhalt:
Nuria ist ein achtjähriges Mädchen mit berufstätigen Eltern, die immerzu beschäftigt sind. Als sie merken, dass das Familienleben, insbesondere die Ehe, darunter leidet, beschließen Mama und Papa in den Ferien auf eine Reise ans Meer zu fahren. Nuria soll in dieser Zeit zu ihrer eigenwilligen Oma Ella, zu der sie eigentlich seit Langem keinen Kontakt mehr haben. Die hat wiederum kurzfristig einen Auftrag bekommen und muss eine Ladung Sand mit ihrem Lastenkahn überbringen. Damit beginnt für Nuria ein kleines Abenteuer mit Höhen und Tiefen...


Meine Leseerfahrung:
Der Grund, warum ich unbedingt dieses Buch mit meinen Kindern lesen wollte, ist der Titel. Nuria ist nämlich der Name meiner Mutter und für mich ist sie die mutigste und stärkste Frau in meinem Leben. Da passt es ganz besonders, dass die Geschichte von Nuria vom Mutigsein und Selbstbestimmung handelt.

Als Mutter habe ich das Buch sicherlich ganz anders wahrgenommen als meine Kinder. Mir bereitete bereits die familiäre Situation, in der Nuria steckt, Bauchschmerzen. Dass die Eltern ohne sie in den Urlaub starten, ist vielleicht noch nachvollziehbar, weil sie eine Zeit in Zweisamkeit brauchen. Aber das Kind bei der Großmutter abzugeben, obwohl man kaum noch Kontakt mit ihr hat, zeigt eigentlich schon, dass die Erwachsenen deutliche Probleme haben und nicht einmal in der Lage sind, ihren Alltagsstress zu bewältigen. Nuria ist die Leidtragende und muss nun lernen, auch mal allein zu sein. Dann kommt sie auch noch zu einer schwierigen Person, die ohnehin nicht glücklich darüber ist, den Babysitter zu spielen. Und wieder einmal fühlt sich Nuria ungewollt. Die Zeit auf dem Kahn ist auch nicht einfach. Alles läuft schief, was schief laufen kann. Und die Beziehung zu Oma Ella wird einfach nicht besser. Denn die alte Dame ist nicht besonders großmütterlich, geschweige denn liebevoll. Sie hat kaum noch Geduld übrig für Nurias Unbeholfenheit Doch alles ändert sich, als Nuria auflehnt und ihren eigenen Weg geht.

Die Geschichte wird in einer kindgerechten Sprache erzählt und ist sehr realitätsnah und generationenübergreifend, so dass jede/r Leser/in, ob groß oder klein, sich womöglich darin wiederfindet. Das Buch ist nicht nur lehrreich, sondern auch ermutigend, und hat sicherlich auch einen pädagogischen Wert. Zeevaert zeigt ein beeindruckendes Gespür für kindliche Gedankengänge und gibt der jungen Leserschaft mit ihren ganz eigenen Bedürfnissen eine Stimme, die gehört werden muss.

Gut finde ich persönlich zudem, dass das Buch auf mehrere Kapitel unterteilt ist, die nicht allzu lang sind. Unser Großer war nämlich zuerst skeptisch bei den vielen Seiten, aber die Kürze der Kapitel animiert letztendlich doch zum Lesen. Abgerundet wird das Buch mit schön gestalteten Illustrationen in schwarzweiß, die ansprechend wirken.


Fazit:
"Nuria" von Sigrid Zeevaert ermutigt kleine Leser/innen, sich Herausforderungen zu stellen und eigenständig zu handeln, und macht gleichzeitig Erwachsene auf die kindlichen Sorgen und Ängste aufmerksam. Ein kleines Juwel im Kinderbuchregal!

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Große Unterhaltung

Ursula und das V-Team
2

Zum Inhalt:
Ursula und ihre elf Freundinnen werden von ihrer Ausbilderin Una bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr für den ultimativen Kampf gegen die Geister von Hunnen trainiert, die in Köln einfallen ...

Zum Inhalt:
Ursula und ihre elf Freundinnen werden von ihrer Ausbilderin Una bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr für den ultimativen Kampf gegen die Geister von Hunnen trainiert, die in Köln einfallen werden. An ihrem 18. Geburtstag ist es endlich soweit. Doch plötzlich verschwinden zwei Mädchen der Truppe und Ursula rekrutiert in der Not den jungfräulichen Adam, der als Ersatz dienen soll. Doch mitten im Kampf verschwindet plötzlich die Geisterarmee und auch Una ist nirgends zu finden. Ursula und ihr Team versuchen die Verschwundenen wiederzufinden und stehen plötzlich einem viel größeren Gegner gegenüber.

Meine Leseerfahrung:
Wenn ich den Autor nicht bereits kennen würde, hätte ich, ehrlich gesagt, bei dem unscheinbaren Cover nicht zu diesem Buch gegriffen. Dann wäre mir aber mit Sicherheit eine große Portion Unterhaltung entgangen. Denn C.K. McDonnell ist bekannt für seine Bücher, die für große Lacher sorgen. Die Stranger Times Reihe habe ich geliebt und auch diese Reihe werde ich höchstwahrscheinlich weiterverfolgen.

Diesmal wurde McDonnell von seiner Frau Elaine Ofori unterstützt, die ihm als Co-Autorin zur Seite stand. In einem Interview erklärten beide, dass sie bei einer Tour durch Köln die Legende von der Heiligen Ursula gehört hatten. Die Vorstellung, dass Ursula und ihre Gefährtinnen laut Legende alle sterben mussten, mochten die beiden nicht, so dass sie kurzerhand eine verbesserte Version der Geschichte mit einer Gruppe starker und mutiger Mädchen geschaffen haben. Das Buch strotzt nur so vor lauter kreativer Ideen, insbesondere die Charaktere sind allesamt sehr facettenreich. Die Story verläuft eher rasant und kann mit überraschenden und skurrilen Einfällen aufwarten. Und das Beste an diesem Buch ist natürlich der Humor, den man bereits aus der Stranger Times Reihe her kennt.

Gegen Ende wird es nochmal etwas brutal, bleibt aber weiterhin urkomisch. Ich kann nur hoffen, dass es noch mehr Teile mit Ursula und ihrer Truppe geben wird. Vielleicht müssen ja auch noch andere Städte gerettet werden.

Fazit:
"Ursula und das V-Team" von C.K. McDonnell und Elaine Ofori ist unschlagbar witzig und begeistert mit skurrilen Ideen. Besonders lesenswert für alle, die nach einer guten Kombination von Spannung und Comedy suchen.

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