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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2020

Wunderbare Charaktere und sehr emotional

Die Frau des Kaffeehändlers
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INHALT:
Hamburg 1896: Der Kaufmann Paul F. Magnussen benötigt dringend einen Kredtit. Der Bankier Ferndinand Claasen bietet ihm an, ihm den gewünschten Betrag zu geben mit der Bedingung, dass Paul die ...


INHALT:
Hamburg 1896: Der Kaufmann Paul F. Magnussen benötigt dringend einen Kredtit. Der Bankier Ferndinand Claasen bietet ihm an, ihm den gewünschten Betrag zu geben mit der Bedingung, dass Paul die älteste Tochter von Ferdinand heiratet. Nach kurzer Überlegung heiratet er dann Amalia Claasen. Amalia ist eine sehr kluge und tüchtige Frau mit dessen Hilfe sein Kaffeehandel zu einem florierenden Unternehmen expandieren kann. Doch Amalia ahnt nicht, das sich Paul die ganze Zeit zu ihrer Schwester Helene hingezogen fühlt. Melina Peters entdeckt ein Jahrhundert später in einem Ordner ihrer Großmutter Hinweise auf eine Verbindung zu der Kaffeehändlerdynastie. Sie taucht in die Geschichte ein und deckt Unerwartetes auf.
MEINE MEINUNG:
Schon das Cover und der Titel hat mein Interesse geweckt, vom Klappentext war ich dann vollends überzeugt. Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich kann sagen, sie hat mich mit ihrem tollen Schreibstil und ihrer Geschichte hier von sich überzeugen können. Wir haben eine Geschichte, die in zwei Zeitebenen spielt, was ich ja immer wahnsinnig interessant finde. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich angekommen und habe das Buch nur so aufgesaugt. Beide Zeitebenen haben mir gleichermassen gut gefallen. Besonders interessant fand ich im Vergangenheitsstrang dass wir hier eine sehr starke, selbstbewusster und sehr kluge Frau hatten, die auch keinerlei Unterdrückung erfahren hat. Die Autorin hat die zwei Zeitebenen für mich perfekt miteinander verflochten, besonders der bildhafte und emotionale Schreibstil hat auch dazu beigetragen, dass es eine sehr runde und gut konstruierte Familiengeschichte ergab.
FAZIT:
Eine Familiengeschichte, die mich begeistern konnte. Vielschichtige Charaktere, bildhafte Beschreibungen und beide Zeitebenen gleichermassen interessant und emotional.

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Veröffentlicht am 23.03.2020

Jedes Jahr aufs Neue

Wie viele willst du töten
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MEINE MEINUNG:

Dieses Buch habe ich im Rahemen des Thriller Lesewochenendes gelesen.

Vielen Dank an den DTV Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung.

Dieses Buch besticht als erstes durch den ...



MEINE MEINUNG:

Dieses Buch habe ich im Rahemen des Thriller Lesewochenendes gelesen.

Vielen Dank an den DTV Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung.

Dieses Buch besticht als erstes durch den quitschgrünen Buchschnitt und hat so schon mein Interesse geweckt. Auch der Klappentext tat sein Übriges und ich musste das Buch einfach lesen.

Am Anfang brauchte ich einige Seiten, aber je weiter ich las, umso spannender, interessanter und fesselnder wurde der Thriller. An die doch recht langen Kapitel musste ich mich auch gewöhnen, aber schon bald konnte mich das Buch begeistern.

Ellery als Protagonistin fand ich sofort symphatisch. Ihre Kraft und Stärke und vor allem ihre Ausdauer gefiel mir sehr und so habe ich gern ihren Weg verfolgt.

Je weiter ich gelesen habe, umso mehr erhöhte sich die Spannungskurve und irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch, die Geschichte, erhielt sehr viel Tempo, viele Geheimnisse und ich hatte so einige Verdächtige, aber keinen den einen Verdächtigen.

Und so konnte mich die Autorin mit dem Ausgang der Geschichte überraschen. Ich fand es sehr gut gelöst und auch alles sehr authentisch und nachvollziehbar.

Ein kleines Highlight war Bump. Er war der Hund der Protagonistin und hat das ganze Buch mit seiner niedlichen Art aufgewertet.


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Veröffentlicht am 23.03.2020

Der Weg eines Gerüchts

Das Gerücht
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MEINE MEINUNG:
Mich hat nach lesen des Klappentextes das Buch sofort interessiert.

Und schon auf den ersten Seiten konnte mich der Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt, begeistern. Alles wirkt ...

MEINE MEINUNG:
Mich hat nach lesen des Klappentextes das Buch sofort interessiert.

Und schon auf den ersten Seiten konnte mich der Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt, begeistern. Alles wirkt aus dem Leben gegriffen und Sorgen und Probleme sind authentisch dargestellt.

Das Buch beginnt gleich sehr spannend und wir können gut den Weg des Gerüchts verfolgen. Aus einem nebenher gessagten Satz entsteht etwas großes, etwas, was sich nicht mehr aufhalten lässt und etwas, was die Stadt und das Leben der Menschen verändert. Und genau damit hatte mich die Autorin packen können. Sie hat es sehr intertessant, spannend und nachvollziehbar gestaltet und während des Lesens fühlte ich mich wie im Sog. Ich wurde mitgerissen und konnte nicht entkommen.

Immer wieder habe ich meine Vermutungen angestellt und immer wieder gab es überraschende Wendungen und am Ende wusste ich überhaupt nicht mehr, wen ich verdächtigen sollte. Geschickt platzierte Einblendungen vom Täter erhöhten das Tempo immer mehr.

Die Charaktere fand ich sehr gut ausgewählt. Jeder hatte so sein Geheimnis und bei keinen konnte man ganz hinter die Fassade blicken.

Die Spannung hielt sich konstant hoch von der ersten bis zur letzten Seite. Auf der einen Seite wirkt diese Kleinstadt sehr idyllisch und auf der anderen Seite traute keiner keinem mehr. Diese Stimmumg wurde sehr gut aufgefangen und dargestellt.

Bis zum Ende hin wusste ich nicht, wer jetzt mein Hauptverdächtiger ist und so konnte mich der Ausgang dann überraschen. Mit diesem Ende hätte ich nicht gerrechnet.

Ich habe das Buch in kurzer Zeit gelesen, weil es mich sehr gefesselt hat und ich Darstellung einfach genial fand.

Von mit gibt es eine Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.03.2020

Eine Geschichte über tiefen Freundschaft voller Emotionen

Hibiskustage
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Schon das Cover hat mich sofort begeistert. Es strahlt Sommer, Sonne und Urlaub aus und ich wollte das Buch unbedingt lesen, da auch der Klappentext mein Interesse geweckt hat.

Ich bin sehr gut in die ...

Schon das Cover hat mich sofort begeistert. Es strahlt Sommer, Sonne und Urlaub aus und ich wollte das Buch unbedingt lesen, da auch der Klappentext mein Interesse geweckt hat.

Ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und angenehm lesen und zu den Charakteren fühlte ich mich gleich hingezogen. Sie wirken sehr symphatisch und authentisch. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und die Sorgen und Probleme sind aus dem Leben gegriffen.

Sabine Lay entführt uns beim Lesen nicht nur in die schöne Umgebung, sondern wir lesen hier euch von vielen Unternehmungen und Highlights, die es nur dort gibt. Dadurch entsteht dann auch diese Leichtigkeit und dieses Schweben.

Die Autorin versteht es ser gut, dem Leser ein Gefühl der Leichtigkeit und Sorglosigkeit auf der einen Seite und dann auf der anderen Seite zu vermitteln und dann auf der anderen Seite tauchen wir tief in die Probleme der Protagonisten ein. Ich war beim Lesen immer hin.- und hergerissen, einerseits von der Schönheit der Insel und dann im starken Kontrast dazu mit den Sorgen und Nöten. Dies gab dem Roman eine gewissen Tiefe und eine Lebensechtheit.

Wir lesen hier von Freundschaft, die nicht endet, von Vertrauen, das immer noch nach langer Zeit plötzlich wieder da ist und von einem Zusammenhalt und Hilfe von Freundinnen. Das alles verpackt in einer wunderschönen, blumigen und duftenden Umgebung und herusgekommen ist ein toller und sehr unterhaltsamer Roman, den ich sehr gern gelesen habe und der voller Emotionen und Magie steckt.

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Veröffentlicht am 20.03.2020

Viel Humor und viel Tiefe

Kann mein Herz nicht mal die Klappe halten?
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INHALT:
Nina ist mit ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden. Ihre Ehe mit Steffen läuft ganz gut, ihre beiden Töchter verstehen sich meistens und mit ihren Freunden unternehmen die viel. Also ist Nina ...


INHALT:
Nina ist mit ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden. Ihre Ehe mit Steffen läuft ganz gut, ihre beiden Töchter verstehen sich meistens und mit ihren Freunden unternehmen die viel. Also ist Nina glücklich, vielleicht, eigentlich, wenn da nicht die Leidenschaft wäre und diese Leidenschaft fehlt. Aber verschwindet die Leidenschaft nach vielen Jahre Ehe nicht immer etwas? Geht es anderen Paaren auch so oder was machen sie anders? Steffen macht Nina einen Vorschlag und der hat es in sich. Und Nina geht auf diesen Vorschlag ein und weiss noch nicht, dass damit das ganze Chaos beginnt und ihr Leben auf den Kopf gestellt wird.
MEINE MEINUNG:
Mit Situationen aus dem Alltag wie es auch bei mir sein könnte beginnt Julia Greve hier ihren Roman. Sie verpackt diese Situationen aber so wortgewandt, witzig und humorvoll, dass ich schon auf den ersten Seiten lauthals lachen musste. Sehr treffend und voller Situationkomik bringt die Autorin uns das Leben der Protagonistin nahe. Dabei gestaltet sie die Charaktere sehr lebendig, sehr symphatisch und sehr authentisch. Dann kommt der Vorschlag von Ninas Ehemann und der Roman bekommt viel Tiefe und viel Potenzial zum Nachdenken, aber das Buch versprüht immer noch Witz und Humor. Man kann das Buch mit soviel Leichtigkeit lesen und bekommt einfach gute Laune. Es ist auch der locker, leichte und super flüssig zu lesende Schreibstil, der mich sofort überzeugt hat. Mit dem Thema des Roman hat die Autorin sicherlich einen Nerv getroffen, aber es so treffend, mit soviel Feingefühl und einfach so wunderschön zu schreiben, fand ich ganz groß.
FAZIT:
Eine locker leichte Geschichte, die auch mit Tiefe überzeugt. Eine Geschichte mit vielen humorvollen Situationen. Ich habe das Buch einfach so sehr genossen und wollte gar nicht, dass es endet.

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