Hebel ist zurück und wird unmittelbar nach seiner Rückkehr von einem alten Freund angegriffen.
Mein erster Teil dieser Reihe fing anfangs kurz holprig an und ...
Zu fantasievoller 5. Teil der Serie Auris
Hebel ist zurück und wird unmittelbar nach seiner Rückkehr von einem alten Freund angegriffen.
Mein erster Teil dieser Reihe fing anfangs kurz holprig an und ging dann verständlich weiter.
Es ist ein unblutiger Krimi, der von einem drohenden wissenschaftlichen Killer- Marathon handelt.
Der Täter war natürlich schnell ausgemacht und die Spannung blieb auf der Strecke, zumindest bei mir persönlich.
Die "Anschläge" waren mir zu fantasievoll und unrealistisch.
Die Personen blieben mir leider bis zuletzt fremd und fern.
Da Fitzek an diesem Buch beteiligt war, hatte ich mir mehr Brutalität gewünscht.
Als Philip Dorn morgens in seinem Bett erwacht, will er wie gewohnt zuerst nach seiner Tochter Emma sehen.
Doch das Bettchen der Einjährigen ist leer.
Während er sich als Hausmann um Haus und Kind kümmert, ...
Als Philip Dorn morgens in seinem Bett erwacht, will er wie gewohnt zuerst nach seiner Tochter Emma sehen.
Doch das Bettchen der Einjährigen ist leer.
Während er sich als Hausmann um Haus und Kind kümmert, arbeitet seine 11 Jahre ältere Frau Lena als Lehrerin. Nach und nach sickern die Geheimnisse dieser Ehe durch, mit katastrophalen Folgen...
Die Geschichte hat mich vor allem durch ihre interessante Erzählweise überzeugt. Der Schreibstil, der es ermöglicht, die Perspektiven der verschiedenen Protagonisten kapitelweise zu erleben, schafft eine tiefere Verbindung zum Geschehen. Durch diesen Perspektivwechsel bekommt der Leser nicht nur einen besseren Einblick in die Gedankenwelt der Figuren, sondern versteht auch ihre Beweggründe und Konflikte auf einer persönlicheren Ebene. So entsteht ein vielschichtigeres Bild der Charaktere und ihrer Interaktionen.
Ein weiterer Aspekt, den ich hier hervorheben möchte, ist die Ausgangssituation, die ich als relativ realistisch und fesselnd empfand. Die "0815 Familie" mag äußerlich unauffällig wirken, doch wie in vielen Geschichten dieser Art haben auch sie ihre Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen.
Dieser Aspekt des „Leichen im Keller“ sorgt für Spannung und lässt die Leser darüber nachdenken, welche verborgenen Geschichten und Konflikte hinter den Fassaden des alltäglichen Lebens stecken könnten. Das macht die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch nachvollziehbar, da viele Menschen im realen Leben ähnliche, wenn auch weniger dramatische Geheimnisse oder ungelöste Konflikte mit sich tragen.
Nicht sonderlich gut gefallen hat mir aber das offene Ende und Philips unrealistisches Ende.
Insgesamt sticht die Geschichte durch ihre fesselnde Erzählweise, die Einblicke in die unterschiedlichen Perspektiven der Figuren ermöglicht, und durch die spannende Ausgangslage hervor, die anzeigt, dass nicht alles so ist, wie es scheint
In Leo Borns Krimi "Die dunkle Grenze" ermittelt Jack in aktuellen Fällen und seine Kollegin Viola in Cold Case Fällen. Ihr Kollege gerät zunehmend unter Versacht..
Mein zweiter Krimi von Leo Born, ...
In Leo Borns Krimi "Die dunkle Grenze" ermittelt Jack in aktuellen Fällen und seine Kollegin Viola in Cold Case Fällen. Ihr Kollege gerät zunehmend unter Versacht..
Mein zweiter Krimi von Leo Born, nachdem ich den 9. Teil von Mara "die Krähe" gelesen habe, haut mich ebenfalls nicht vom Hocker. Beide Bände haben das gleiche Muster:
Einzelgänger ermittelt auf eigene Art, wirkt hier und da wie böser Cop und der gute Cop-hier Viola- darf natürlich nicht fehlen. Auch hier wird ein Netz gespannt, mehrere Fälle/ Ermittlungen und am Ende führen die Fäden zusammen. Dazu zum Aufwärmen ein paar Liebeleien innerhalb des Teams.
Es scheint einfach nicht mein Geschmack zu sein leider. Ich werde beim Lesen nicht warm, weder mit Personen und Handlung, noch mit dem Stil. Jack ist mir sehr unsympathisch, auch Viola. Die Spannung fehlte während der gesamten Zeit.
Eine Geschichte über Hannes, einem norddeutschen Landwirt in den 1920er Jahren.
Das Buch ist sehr schön geschrieben, man kann sich alles bildhaft vorstellen. Es hat mich an die Geschichten meines Opas ...
Eine Geschichte über Hannes, einem norddeutschen Landwirt in den 1920er Jahren.
Das Buch ist sehr schön geschrieben, man kann sich alles bildhaft vorstellen. Es hat mich an die Geschichten meines Opas erinnert. Teilweise lernt man sogar etwas über LaWi😅
Als ich auf der letzten Seite angelangt war, merkte ich allerdings, dass ich etwas überrascht oder enttäuscht war. Ich denke, innerlich habe ich noch auf eine Heldengeschichte odersowas gewartet. So lebt der Hannes durch die Jahre, trifft n Mädchen, boxt sich und trifft dann ein anderes Mädchen, Ende. Da fehlt doch noch was?
Am Ortler findet ein Kletterevent zwischen der Italienerin Bianchi und ihrer Konkurrentin, der Iranerin Jafari, statt. Nur eine kann gewinnen, nur eine kehrt zurück ins Tal..
Ebendort wird ein Toter ...
Am Ortler findet ein Kletterevent zwischen der Italienerin Bianchi und ihrer Konkurrentin, der Iranerin Jafari, statt. Nur eine kann gewinnen, nur eine kehrt zurück ins Tal..
Ebendort wird ein Toter in einer Sporthalle gemeldet. Er wurde erstochen und auf einem Haufen voll Mist gefunden.
Mein erster Teil der Grauner-Bücher und bestimmt nicht der Letzte!
Es ist ein leichter verständlicher Schreibstil, der mir die Ermittler sympathisch nähergebracht hat, obwohl ich diese erst jetzt, im neunten Teil kennengelernt habe.
Das Buch beschäftigt sich hauptsächlich mit den wesentlichen Themen, am Rande geht es auch um Privates z.B. um Grauners Zukunft. Dabei war es aber nie zu überladen oder priorisierend.
Außerdem fand ich die Verwicklung der Fälle sehr interessant. Ich liebe es bei Krimis mitzurätseln, aber mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Generell bin ich vom Ende noch etwas geflashed.
Was alleine auch schon 5☆ verdient hat ist, dass der Autor seine Aufmerksamkeit nutzt, und wichtige Themen wie hier, die Iranische Unterdrückung, anspricht.
Bin gespannt, worum es in den anderen Teilen geht 😊