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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.08.2020

Thriller in gewohnt spannender Manier

Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)
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Es ist der 11. Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia, in dem sie es mit dem Notizbuch eines Mannes zu tun bekommen, der darin Morde beschreibt. Dieses Buch wurde ihnen von der Taschendiebin ...

Es ist der 11. Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia, in dem sie es mit dem Notizbuch eines Mannes zu tun bekommen, der darin Morde beschreibt. Dieses Buch wurde ihnen von der Taschendiebin Angela zugespielt und als sich herausstellt, dass die Beschreibungen im Buch der Realität entsprechen, wird es gefährlich für alle Beteiligten.
Mich hat die Story sofort in ihren Bann gezogen, da es der Autor Chris Carter wieder durchgehend schaffte eine konstante Spannung zu schaffen. Das Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf Robert Hunter und der Taschendiebin Angela und den Inhaber des Buches. Glücklicherweise kenne ich die anderen Fälle von Hunter und Garcia, sonst hätte ich einige Anspielungen im Buch nicht verstehen können. Für Neueinsteiger würde ich das Buch nicht empfehlen, aber für Liebhaber der Reihe ist es ein "Must have".
Fünf Sterne!

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Veröffentlicht am 23.08.2020

Sehr spannender, tiefgründiger Krimi

Commissario Pavarotti probt die Liebe
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Commissario Pavarottis große Liebe Lissie hat durch einen Schuss, der versehentlich sie getroffen hat, ihr Personengedächtnis verloren. Commissario Pavarotti geht es gesundheitlich auch nicht gut und er ...

Commissario Pavarottis große Liebe Lissie hat durch einen Schuss, der versehentlich sie getroffen hat, ihr Personengedächtnis verloren. Commissario Pavarotti geht es gesundheitlich auch nicht gut und er möchte nicht nur Lissies Herz zurückgewinnen, sondern ihr auch helfen das Verschwinden ihres Vaters, was über 30zig Jahre zurückliegt, aufzuklären.

Alles scheint sich aber gegen diese Recherche verschworen zu haben und es wird für beide gefährlich. Währenddessen hat Inspettore Emmegger, Pavarottis Kollege, nicht nur eine neue Kollegin, sondern auch für ihn werden die Rechercheaufträge von Pavarotti gefährlich.


Mir hat dieser Kriminalroman äußerst gut gefallen, denn er war von Anfang an sehr interessant und vielschichtig. Am Anfang musste ich mich trotz Vorkenntnissen durch einen Krimi aus der Reihe, erst wieder ein wenig orientieren, aber dann war ich mitten driin im Geschehen.

Durch die Recherche wird quasi eine Lawine losgetreten und ich rätsele fortwährend welche Motivation aufseiten der "Saboteure" dahinterstecken mag. Außerdem die Frage..... wer ist gut und wer ist böse? Die Autorin hat in ihrem Kriminalroman eine fiktive Geschichte mit historisch belegten Ereignissen verknüpft auf sehr brisante Weise. Zwischendurch steigen mir die Tränen in die Augen, aber dann kann ich mir auch wieder ein Lächeln nicht verkneifen.

Am Ende des Krimis, der mit einem fulminanten Showdown endet, gibt es im Anhang noch ein zeitgeschichtliches Nachwort, das mich sehr interessiert hat und mein Wissen erweitert hat.

Fünf Sterne!

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Veröffentlicht am 21.08.2020

Ist Martin cool genug?

Der Tag, an dem ich cool wurde 3. Endlich richtig cool!
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Martin und seine Band gingen als Sieger beim Schulwettbewerb hervor und nun bekommen sie als Geschenk von Marins Opa, der stolz auf seinen Enkel ist, einen Probenraum zur Verfügung gestellt. Musik ist ...

Martin und seine Band gingen als Sieger beim Schulwettbewerb hervor und nun bekommen sie als Geschenk von Marins Opa, der stolz auf seinen Enkel ist, einen Probenraum zur Verfügung gestellt. Musik ist nicht alles und Martin weiss im Moment nicht, warum Luna so komisch ist.

Die Autorin erzählt auf unterhaltsame Art und Weise aus dem Leben von Martin, dessen Unsicherheiten und Gefühlen. Der Roman gibt nicht nur Einblicke in Freundschaften, begleitet ein Stück beim ersten "Verliebtsein" oder auch wie es ist, wenn das Familienleben auseinanderbricht, sondern lässt uns auch teilhaben an dem Leben eines Stars, den Martin und sein Freund Karli unverhofft kennenlernen.

Martins Opa ist auch noch erwähnenswert, denn er ist schon eine spezielle, sehr unterhaltsame Type. Ich musste zwischendurch herzhaft lachen.

Ein Roman, der sich für Leser ab 10 Jahren oder älter , eignet. Außerdem endlich mal wieder ein Roman ohne den Schwerpunkt Computerspiel, Künstliche Intelligenz etc., sowie kein Science-fiction oder sonstige magische Wesen.

Fünf Sterne für gelungene Unterhaltung!


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Veröffentlicht am 19.08.2020

Sehr spannende Story

Im Sog der Furcht
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Der CIA-Agent Luke Gallagher kehrt nach über sieben Jahen in seine Heimatstadt Baltimore zurück, um das dortige FBI bezüglich der Jagd auf einen Terroristen, der einen sehr gefährlichen Kampstoff in Auftrag ...

Der CIA-Agent Luke Gallagher kehrt nach über sieben Jahen in seine Heimatstadt Baltimore zurück, um das dortige FBI bezüglich der Jagd auf einen Terroristen, der einen sehr gefährlichen Kampstoff in Auftrag gegeben hat. zu unterstützen. In Baltimore hat Luke damals seine FBI-Kollegen, Freunde, Familie und vor allen Dingen Kate, seine Liebe, ohne jegliche Erklärung zurückgelassen, um einer geheimen Missin nachzugehen. Nun hat ihn seine Arbeit dorthin zurückgeführt und nicht alle nehmen ihn mit offenen Armen in Empfang. Parallel dazu begibt sich Griffin auf die Suche nach dem Mörder seiner Schwester. Für alle wird es sehr gefährlich.

Es ist der vierte Teil der Baltimore-Reihe und ich bedaure es sehr die anderen Teile nicht gelesen zu haben, da ich gerne noch mehr über die Vergangenheit der Figuren erfahren hätte.

Die Geschichte spiegelte einen Ausschnitt von wenigen Tagen wieder und somit geschah sehr viel innerhalb kürzester Zeit, wobei mir die Spannung und das Mitfiebern nie verloren ging. Kurze Ausschnitte machten deutlich wie gläubig Luke, Kate und das gesamte Team sind und wie sehr sie daraus Kraft und Hoffnung schöpfen.

Mir hat das Buch, bis auf die Tatsache, dass ich manches gerne ausführlicher erfahren hätte, sehr gut gefallen und schlaflose Nächte beschert.

Vier Sterne!

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Veröffentlicht am 17.08.2020

Ein seichter Sommerroman

Zauberblütenzeit
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Leonie, Stella, Nina mittlerweile alle über vierzig, sind nach Jahren immer noch gute Freundinnen und treffen sich zwar selten, aber regelmäßig. Anlaufstelle ist die alte Villa, wo sie alle mal gewohnt ...

Leonie, Stella, Nina mittlerweile alle über vierzig, sind nach Jahren immer noch gute Freundinnen und treffen sich zwar selten, aber regelmäßig. Anlaufstelle ist die alte Villa, wo sie alle mal gewohnt haben und die mittlerweile Stella und Robert gehört, aber nicht mehr deren Hauptwohnsitz ist.

Das Leben alller drei Frauen ist sehr unterschiedlich. Stella ist voll berufstätigt, Stiefmutter eines Teenagers und Mutter zweier Kleinkinder und bekommt dies Dank Kinderfrau auch geregelt. Leonie hat die Pension ihrer Eltern übernommen, aber die Situation sieht auf einmal wegen weniger Buchungen nicht so rosig aus. Ninas Beziehung zu Alexander ist brüchig und außerdem ist auch ihre berufliche Situation nicht rosig.

Auf einmal gibt es neue Probleme im Leben jeder Frau...

Die Autorin Gariella Engelmann hat einen seichten Sommerroman geschrieben, der gut das Flair der Pension, der alten Villa und derjeweiligen Umgebung einfing, was mir sehr gut gefiel. Weniger gut gefielen mir die Frauen selber in ihrem Handeln, denn dies war mir häufig zu unüberlegt und unreif. Ich hatte teilweise nicht den Eindruck mit erwachsenen Frauen zu tun zu haben, die mitten im Leben stehen sondern mit sehr jungen Frauen, die noch auf der Suche nach sich selbst sind. Wesentlich besser in der Geschichte kommen die Männer weg, die meist sehr sympathisch, wohlüberlegt, liebevoll und auch romantisch sind.

Sehr gut gefielen mir die Rezepte im Anhang des Romanes, wovon ich das eine oder andere testen werde.

Insgesamt ein netter, seichter Roman, der mir kurzweilige Lesestunden bot.

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