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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.10.2018

Ein Buch wo Hülle und Inhalt entzücken

Hazel Wood
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Beginne wir innerhalb dieser Rezension mal mit dem Cover, denn seien wir alle mal ganz ehrlich wer verliebt sich nicht sofort in das Cover von „Hazel Wood“? Ich habe es getan. Schon bei der englischen ...

Beginne wir innerhalb dieser Rezension mal mit dem Cover, denn seien wir alle mal ganz ehrlich wer verliebt sich nicht sofort in das Cover von „Hazel Wood“? Ich habe es getan. Schon bei der englischen Auflage habe ich mich verliebt und bin so unglaublich froh, dass wir im Deutschen genau so ein Cover haben. Es haut mich förmlich aus den Socken.
Aber gut das Cover kann entzücken nur ob der Inhalt dann genauso gut ist? Ich habe es mir stark erhofft. Hier aber erstmal der Klappentext bevor ich euch meine Meinung zu dem Buch sage:
Geh hin, wo alles beginnt … Hazel Wood zieht alle in seinen Bann.
Seit Alice denken kann, wird sie vom Unheil verfolgt. Dann stirbt ihre Großmutter, die mysteriöse Märchenerzählerin Althea Proserpine, und kurz darauf verschwindet Alices Mutter spurlos. Zurück bleiben die Worte „Halt dich fern von Hazel Wood”. Alice spürt, dass sie ihre Mutter erst wiedersehen wird, wenn sie an den Anfang ihrer eigenen Geschichte geht. Schritt für Schritt entdeckt sie eine unheimliche Wahrheit. Um endlich frei zu sein, bleibt Alice nur eine Wahl: Sie muss nach Hazel Wood … Dorthin, wo alles beginnt.
Der Einstieg in das Buch war für mich sehr leicht. Ich mochte den Schreibstil generell, da er mal etwas anders war und besonders in diesem Buch zum Schaurigen und düsteren sehr gut gepasst hat. Er hatte etwas ernsthaftes und das gefiel mir sehr gut. Generell war ich tief in der Materie. Nur eine Sache ist mir wirklich stark aufgefallen unzwar, dass die Beschreibung der Orte der Autorin eher schwergefallen ist. Man musste sich viel selbst vorstellen und war dann öfters mal ein bisschen verwirrt. Ich glaube ich habe mir manches ganz anders vorgestellt als es wirklich sein sollte.
Die Protagonisten jedoch mochte ich. Da hat Melissa Albert gute Arbeit geleistet. Ich habe Alice super gerne begleitet und sie ist mir nicht auf die Nerven gegangen wie es manchmal andere Protagonisten schaffen.
Ich fand das ganze Konstrukt am Ende sehr schön und bin so unglaublich froh, dass ich das Buch gelesen habe. Es war zwar an manchen Stellen schwierig mitzukommen aber an sich hat es mir gut gefallen. Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne.


Veröffentlicht am 23.10.2018

Die Schreibkunst des James Patterson

Das 14. Verbrechen
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Vorab muss ich sagen, dass ich sämtliche Bücher von James Patterson gelesen habe. Ich finde er ist ein genialer Autor und weiß was er tut. Den Club der Ermittlerinnen kenne ich also schon sehr lange und ...

Vorab muss ich sagen, dass ich sämtliche Bücher von James Patterson gelesen habe. Ich finde er ist ein genialer Autor und weiß was er tut. Den Club der Ermittlerinnen kenne ich also schon sehr lange und sehr gut. Jedes Mal aufs neue fiebert und leidet man mit Ihnen oder freut sich und lacht. Die Spannung beginnt ab Seite 1 und hört auch nicht auf. Man ist sofort in der Handlung drin und kann alles dank dem guten Schreibstil von Patterson verstehen und die Handlung nachvollziehen. Generell ist alles flüssig geschrieben, weil die Kapitel recht kurz sind und sich dadurch auch nichts unnötig in die Länge zieht und man förmlich durch die Seiten fliegt. Die verschiedenen Themen des Buches sorgen für eine gute Mischung, da wir hier neue und bekannte Gesichter haben, etwas Erotik, Kriminalfälle und auch das Familienleben. In diesem Band stehen Lindsay und Yuki sehr hervor und besonders Yuki hat sich gemacht. 
Das Buch war sehr gut und verspricht eine klasse Fortsetzung im 15. Band! 5/5 für dieses Buch.


Veröffentlicht am 18.08.2018

Fantasy und LGBT

Eine Krone aus Feuer und Sternen
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Erstmal würde ich gerne mit dem Cover des Buches beginnen. Ich muss sagen, dass es einen sehr starken und schönen Eindrck macht. Die Gestaltung hat mich persönlich direkt angezogen und man konnte dem Cover ...

Erstmal würde ich gerne mit dem Cover des Buches beginnen. Ich muss sagen, dass es einen sehr starken und schönen Eindrck macht. Die Gestaltung hat mich persönlich direkt angezogen und man konnte dem Cover einfach nicht widerstehen, wenn man es sieht. Die Harmonie zwischen der Krone, welche perfekt zum Titel passt, und dem Aussehen der Schrift gefällt mir einfach total. Wow.

Zum Inhalt kann ich eigentlich gar nicht mal so viel sagen. Ich fand die Story im Großen und ganzen nämlich leider nur Okay. Der Beginn war locker geschrieben und man könne direkt ins Buch finden und hat die zwei wichtigsten Charaktere direkt kennengelernt. Denna fand ich am Anfang etwas kurios. Ihr Charakter war ihr etwas zu anstrengend, aber nach einiger Zeit konnte ich mit ihr leben besonders in Kombination mit Mara. Mara habe ich geliebt. Sie ist frech, klug, sagt ihre Meinung und steht dann auch hinter dem was sie gesagt hat. Ich war total begeistert davon in einem Fantasybuch eine LGBT Story zu lesen somal diese echt wunderschön war, denn die Liebesgeschichte in diesem Buch hat es mir wirklich angetan nur leider sollte es ja nicht nur darum gehen sondern hatte ja noch eine andere Storyline und die wurde meiner Meinung nach irgendwann zurückgeworfen. Es ging irgendwann nur noch um Denna und Mara und der Rest passierte eventuell mal nebenbei und wurde kaum ausgeschmückt. Das fand ich wirklich schade, denn wenn man das anders geregelt hätte wäre es sicherlich sehr viel besser gewesen.

Da es sich hierbei also um ein Fantasybuch und keinen Roman handelt gebe ich dem Buch nur 3/5. Wäre es ein Roman gewesen wären es mehr geworden, aber so ist es leider nicht. Trotzdem habe ich es ganz gerne gelesen.

Veröffentlicht am 18.08.2018

Therapie von Nahem

Mein Sommer auf dem Mond
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Zunächst möchte ich sagen, dass ich mit solchen Büchern angefangen habe zu lesen. Ich habe früher alles verschlungen, was mit Krankheiten und besonders mit psychischen zutun hat. Und deshalb war ich total ...

Zunächst möchte ich sagen, dass ich mit solchen Büchern angefangen habe zu lesen. Ich habe früher alles verschlungen, was mit Krankheiten und besonders mit psychischen zutun hat. Und deshalb war ich total gespannt wie dieses Buch werden wird und ein Glück wurde ich nicht enttäuscht, denn die Autorin hat die Thematik perfekt behandelt und es hat einen zum Lachen und auch zu Weinen gebracht. Die Charaktere waren an sich alle noch sehr jung und ich dachte, dass sie mir eventuell zu kindlich sein könnten, aber das war ein Glück nicht der Fall. Sie waren alle komplett unterschiedlich und hatten wenn nur kleine Gemeinsamkeiten, welche das ganze etwas interessanter gestaltet haben, da sie dann mit den anderen Charakteren klarkommen mussten und besonders bei solch einer Therapie, die sie alle gemacht haben ist es sowieso nochmal interessanter wie fremde Menschen klarkommen. Wo wir gerade beim Thema Therapie sind: Ich fand den Einblick in das Ganze klasse. Man hat einen super Eindruck von den einzelnen Aspekten einer Therapie bekommen und auch einige Abläufe. Es war super interessant und besonders war es das für mich, weil ich später selbst gerne in die psychologische Richtung gehen würde. Die ganze Story war meiner Meinung nach so angenehm, dass sich da auch nichts gezogen hat und es wurden immer wieder interessante Aspekte eingebracht, die das ganze super gestaltet haben.

Wie man also vielleicht schon gemerkt hat bin ich total begeistert von dem Buch und gebe dem ganzen auch 5/5 Sterne! Es war echt toll.

Veröffentlicht am 18.08.2018

In der Mitte wird es spannend

Die Tochter des Magiers - Die komplette Trilogie
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Zu Beginn fiel es mir unheimlich schwer in die Geschichte einzufinden. Man wurde förmlich hineingeworfen und musst sich einige Seiten lang erstmal orientieren. Besonders die erste Szene war sehr schwer ...

Zu Beginn fiel es mir unheimlich schwer in die Geschichte einzufinden. Man wurde förmlich hineingeworfen und musst sich einige Seiten lang erstmal orientieren. Besonders die erste Szene war sehr schwer verständlich. Das was dort passiert ist ist einem erst hinterher klar geworden, denn selbst wenn es sozusagen da stand war es irgendwie zu kompliziert um es zu verstehen. Generell war es, da es eine Fantasyreihe ist, etwas schwierig in die Welt einzufinden bei dem Schreibstil, aber irgendwann hat man sich daran gewöhnt (man hat ja auch sehr viele Seiten Zeit um das zu tun). Da es sich hierbei um 3 Bände in einem handelt kann ich von der Handlung und deren Spannung her auch gleich klare Grenze ziehen. Wie schon gesagt musste ich mich zu Beginn erstmal einfinde und diese Phase fand eigentlich in Band 1 statt. Der Band ist an sich eher ein Einstieg auch wenn einige passiert, aber die Spannung war dort durch das Einfinden einfach noch nicht so gegeben. Band 2 jedoch hat mich dann komplett mitgerissen. Die Figuren aus Band 1 haben sich entwickelt und neue echt interessante und wichtige Personen kamen dazu. Außerdem hat der Konflikt der Reihe sehr an Fahrt gewonnen und machte das ganze noch sehr viel spannender. Der 3. Band hat die Spannung dann zu Beginn etwas abgesenkt, aber nicht zerstört und zum Ende hin war es ein wahres Spektakel. Über die Bücher hinweg ist mir Maru sehr ans Herz gewachsen und ich find es toll, was aus ihr geworden ist. Tasil war mir von Anfang an etwas suspekt und jetzt am Ende weiß ich immer noch nicht so ganz wie ich ihn finden soll. Es gibt generell ein paar Dinge, die für mich offen gelassen wurden und zwischendrin auch Logikfehler.

Auch wenn ich also gar nicht so sehr abgeneigt bin war eigentlich nur Band 2 wirklich extrem gut und spannend. Band 1 war wie gesagt ein schwieriger Einstieg und Band 3 ist geteilt in spannend und unglaubliche Längen. Ich gebe der Reihe 3/5 Sterne.