Profilbild von Jolly

Jolly

aktives Lesejury-Mitglied
offline

Jolly ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Jolly über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2019

Spannender Fantasy Krimi

Die Spur der Bücher
0

Inhalt:
Ein magischer Detektivroman im viktorianischen London von Bestseller-Autor Kai Meyer London – eine Stadt im Bann der Bücher. Mercy Amberdale ist in Buchläden und Antiquariaten aufgewachsen. Sie ...

Inhalt:
Ein magischer Detektivroman im viktorianischen London von Bestseller-Autor Kai Meyer London – eine Stadt im Bann der Bücher. Mercy Amberdale ist in Buchläden und Antiquariaten aufgewachsen. Sie kennt den Zauber der Geschichten und besitzt das Talent der Bibliomantik. Für reiche Sammler besorgt sie die kostbarsten Titel, pirscht nachts durch Englands geheime Bibliotheken. Doch dann folgt sie der Spur der Bücher zum Schauplatz eines rätselhaften Mordes: Ein Buchhändler ist inmitten seines Ladens verbrannt, ohne dass ein Stück Papier zu Schaden kam. Mercy gerät in ein Netz aus magischen Intrigen und dunklen Familiengeheimnissen, bis die Suche nach der Wahrheit sie zur Wurzel aller Bibliomantik führt.

Meinung:
Erst mal kurz vor ab: Kai Meyer ist mein absoluter Lieblings Autor, ich liebe seine Bücher einfach. Da war es klar das auch dieses Buch von ihm bei mir einzeihen musste.
Mich hat das Buch sehr positiv überrascht. Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es ist mehr ein Krimi mit fantastischen Elementen und er war mega spannend zu lesen.
Die Figuren sind sehr klar gezeichnet und mir schnell ans Herz gewachsen. Besonders Mercy konntenich mir super vorstellen aber auch Tempest ist meiner Meinung nach einfach eine richtig starke Figur.
Mit hat das Buch sogar besser gefallen als der erste und der zweite Band von „Die Seiten der Welt“ obwohl diese Buch hier ja eine Vorgeschichte dazu erzählt.
Es war sehr schön wieder mit der Bibilomatik in Verbindung zu kommen und wieder was aus dieser Welt zu lesen die Kai Meyer erschaffen hat. Ich freu mich schon auf den zweiten und bis jetzt auch leider letzen Band der Reihe.

Veröffentlicht am 20.07.2019

Leider nicht so gut wie ich gedacht hatte

Die Seiten der Welt
0

~enthält Spoiler~

„Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.“

Inhalt:
Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der ...

~enthält Spoiler~

„Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.“

Inhalt:
Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.
Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.

Meinung:
Kai Meyer gehört definitiv zu meinen Lieblingsautoren. Die Idee die hinter seinem neuen Buch "Die Seiten der Welt" steckt gefällt mir wirklich gut und lässt sicher fast jedes Buchliebhaberherz höher schlagen. Dennoch hat mich das Buch leider nicht so sehr gefesselt wie ich es mir erhofft hatte.

Der Anfang hat mir sehr gut gefallen wie Furia lebt und das Bücher ihr Lebensmittelpunkt sind, das es eine Welt gibt in der Bücher das aller wichtigste sind. Es passiert immer etwas in dem Buch es ist nicht wirklich langweilig aber irgendwie dann schon, vielleicht passiert auch einfach zu viel...

Es hat sehr lange gedauert bis ich dieses Buch fertig gelesen hatte, dass lag zum Teil auch daran das ich angefangen haben nebenbei andere Bücher zu lesen was bei mir eher selten der Fall ist.

Die Figuren in dem Buch waren mir schon sympathisch aber richtig ans Herz gewachsen sind sie mir leider nicht.

Fazit:
Man hätte mehr aus dieser wunderschönen Idee heraushohlen können.
Es lohnt sich dennoch es zu lesen wenn man Bücher liebt. Denn eins ist defektiv klar die Gesichte ist eine Liebesgesichte zwischen den Büchern und uns den Lesern und Buchverrückten.

Veröffentlicht am 20.07.2019

Interessant ... aber leider nicht so gut wie der erste Teil

Die Tränen der Henkerin
0

~enthält Spoiler~

Der erste Teil "Die Henkerin" hat mich sofort begeistert und in seinen Bann gezogen ... das war bei diesem Buch leider nicht sofort der Fall

Inhalt:
Rottweil, 1332. Melisande und ...

~enthält Spoiler~

Der erste Teil "Die Henkerin" hat mich sofort begeistert und in seinen Bann gezogen ... das war bei diesem Buch leider nicht sofort der Fall

Inhalt:
Rottweil, 1332. Melisande und Wendel sind glücklich. Ihr Weinhandel läuft gut, und beide sind ganz vernarrt in ihre kleine Tochter. Doch über dem Glück liegen Schatten: Melisandes Schwiegervater setzt alles daran, die Ehe seines Sohns zu zerstören, und auf der Adlerburg lauert eine alte Feindin auf eine Gelegenheit, den Tod ihres Mannes zu rächen. Als Melisande auf einmal Gegenstände aus ihrer Vergangenheit findet, wird ihr dunkelstes Geheimnis offenbar: Sie war einst Henkerin. Ihr Mann wendet sich von ihr ab. Ihre Tochter wird entführt. Wer steckt dahinter? Um ihre Familie zu retten, muss Melisande es mit einem Gegner aufnehmen, der vor nichts zurückschreckt ..

Meinung:
Wie schon gesagt beginnt das Buch etwas schleppend über die ersten 100 Seiten hab ich mich gequält irgendwie wollte es nicht so richtig losgehen. Die ständig wechselnden Erzählperspektiven waren da auch nicht gerade eine große Hilfe. Immer wenn es bei einer Figur spannend würde kam die nächste und man fing wieder bei null an. Wenn man aber die ersten 100 Seiten geschafft hat erhält es die Spannung das immer eine andere Person erzählt, schließlich möchte man ja wissen wie es zum Beispiel mit Melisande weitergeht. Dadurch das die Geschichte aus so vielen Perspektiven erzählt wird, kann man sich gut in alle Personen einfühlen und die einzelnen Beweggründe besser verstehen.
Die Geschichte an sich ist sehr spannend mit vielen Intrigen und Verdächtigungen, die auch schon im ersten Teil nicht zu kurz kamen.

Fazit:
Das Buch ist lesenswert wenn einem der erste Teil gefallen hat. Es lässt sich gut und zügig nach einander weg lesen. Gegen Ende kann man das Buch fast nicht mehr aus der Hand lesgen. Alles in allem ein empfehlenswerter Historischer Roman.

Veröffentlicht am 20.07.2019

sehr gelungenes Ende

Frostkiller
0

~enthält Spoiler~

Frostkiller ist das Ende einer meiner Meinung nach gelungenen Reihe für Jugendliche und junge Erwaschene.

Die Hauptperson Gwen Frost war mir von Anfang an sehr sympatisch und hat ...

~enthält Spoiler~

Frostkiller ist das Ende einer meiner Meinung nach gelungenen Reihe für Jugendliche und junge Erwaschene.

Die Hauptperson Gwen Frost war mir von Anfang an sehr sympatisch und hat sich in den Bänden wirklich gut entwickelt. Ich war gespannt wie die Autorin die Reihe zum Abschluss bringt und muss sagen sie hat mich positiv überrascht.

Ich konnte das Buch fast gar nicht aus der Hand legen und habe es deshalb auch in knapp zwei Tagen verschlungen.

Ich kann es euch nur empfehlen diesen Buch (oder besser gesagt diese Reihe) zu lesen.

Viel Spaß dabei es lohnt sich wirklich

Veröffentlicht am 20.07.2019

Alles in allem einfach ein perfektes Buch für mich.

Die Spiegelreisende
0

~enthält Spoiler~

Inhalt:
Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände ...

~enthält Spoiler~

Inhalt:
Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause.

Meinung:
Am Anfang mag man denken bei dem Buch handelt es sich um ein Kinderbuch doch das ist definitiv nicht der Fall. Auf dem Umschlag steht das es sich mit Harry Potter vergleichen lässt, da stimme ich nicht ganz zu ich würde es eher mit Das Lied von Eis und Feuer (GoT) vergleichen. Vielleicht nicht ganz so grausam aber von den Intrigen her kann das Buch hier auf alle Fälle mithalten.

Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Ich konnte mich super in Ophelia hinein versetzen. Und ich finde es gut das sie bis zum Ende versucht sie selbst zu sein auch wenn sie sich am Ende in einem nicht sieht, ist sie sich doch setzt treu geblieben. Besonders gut hat mir die Verwechslungsgeschichte (etwa in der Hälfte des Buches) gefallen. Ich mag solche Geschichten in denen sich Leute als jemand anderen ausgeben so wie in dem Fall also die Ophelia als Mimo ausgibt.

Mir haben auch die ganzen magischen Elemente sehr gut gefallen von dem Schal und Ophelias Brille bis hin zu den Sanduhren, den Windrosen und nicht zuletzt Ophelias Livree.

Die Figuren sind alle sehr interessant und klar gezeichnet das fand ich sehr gut. Man kann sich richtig gut vorstellen wie Mutter Hildegart auf ihrem Stuhl sitzt und die Leute in Verlegenheit bringt, oder auch wie Thorn einen Raum voller Menschen betritt, groß und schlaksig wie er ist, und plötzlich alle verstummen.

Ich bin jetzt jedenfalls sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich das es noch vier weiter Bücher geben wird.