Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Absolute Begeisterung trifft es nicht im Geringsten. Bereits Mile High hat mich unglaublich unterhalten aber The Right Move hat mich auf so vielen unterschiedlichen ...
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Absolute Begeisterung trifft es nicht im Geringsten. Bereits Mile High hat mich unglaublich unterhalten aber The Right Move hat mich auf so vielen unterschiedlichen Ebenen berührt. Ich habe mit Indy und Ryan gelacht, geweint, gespürt.
Die Charakterzüge tragen zu einem unbeschreiblichen humorvollen, von intensiven Gefühlen geprägten Leseerlebnis bei.
Die Anziehung der beiden war spürbar.
Das Buch hat sehr viele Seiten aber keine Seite hätte fehlen dürfen.
Dieses Buch war unglaublich schön und emotional.
Beide Protagonisten hatten eine tolle Dynamik und ich hatte sehr viel Freude, deren Liebesgeschichte verfolgen zu können.
Es wird ein besonderes Buch bleiben, ...
Dieses Buch war unglaublich schön und emotional.
Beide Protagonisten hatten eine tolle Dynamik und ich hatte sehr viel Freude, deren Liebesgeschichte verfolgen zu können.
Es wird ein besonderes Buch bleiben, da ich mich in manchen Sachen wiedererkennen konnte ❤️
Nachdem ich mit dem Auftakt des Spin-offs tiefer in die Geschichte zwischen Elijah und Felicity eintauchen durfte, konnte ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht. Demnach habe ich dem Erscheinungstag ...
Nachdem ich mit dem Auftakt des Spin-offs tiefer in die Geschichte zwischen Elijah und Felicity eintauchen durfte, konnte ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht. Demnach habe ich dem Erscheinungstag dieses Buches regelrecht entgegengefiebert. In "Cold Hart - Deep & Shallow" steht die Entführung und die Vergangenheit von Elijah im Vordergrund. Diese zentrale Thematik rückt die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Elijah und Felicity etwas in den Hintergrund, mindert jedoch weder die Intensität noch die Faszination des Buches. Im Gegenteil, die emotionale Tiefe und die komplexe Handlung ziehen den Leser noch stärker in ihren Bann.
Viele Aspekte aus der "Westwell"-Reihe werden erneut aufgegriffen, insbesondere die Geschichte von Jessiah und seinem Kampf um die Liebe zu Helena. Diese Rückblicke bringen Elijah ein Stück näher daran, die Hoffnung nicht aufzugeben. Jedoch weiß er, dass Felicity die Tochter seines damaligen eiskalten Entführers ist, den er nun enttarnen möchte. Diese Tatsache bringt die Gefühlswelten der beiden Protagonisten erneut durcheinander und schafft eine fesselnde Dynamik, die den Leser nicht loslässt. Trotz aller Widrigkeiten spüren beide, dass sie in dem Leben des anderen einen festen Platz einnehmen möchten.
Diese Fortsetzung des Spin-offs hat mir unbeschreiblich gut gefallen. Die magische Verbundenheit zwischen Elijah und Felicity hat mich tief bewegt, und die spannungsgeladenen Momente haben mich regelrecht gefesselt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Es war zudem wunderbar, dass auch meine Lieblingscharaktere aus der "Westwell"-Reihe, Helena und Jessiah, wieder auftauchten. Lena Kiefer versteht es meisterhaft, die Emotionen der Charaktere eindrucksvoll zu vermitteln und die Szenerien lebendig darzustellen. Ihr schöner und leichter Schreibstil lässt einen förmlich durch die Seiten fliegen.
Da dieses Buch mit einem sehr spannenden und schockierenden Cliffhanger endet, kann ich es kaum erwarten, den Abschluss der "Cold Hart"-Reihe zu lesen. Die Vorfreude auf das nächste Buch ist groß, und ich bin gespannt, welche Wendungen und emotionalen Höhen und Tiefen uns noch erwarten.
Nachdem die "Westwell"-Reihe mein Herz im Sturm erobert hatte, konnte ich es kaum erwarten, dass "Cold Hart", die Geschichte von Jessiahs kleinem Bruder Elijah, erzählt wird.
In "Cold Hart - Strong & ...
Nachdem die "Westwell"-Reihe mein Herz im Sturm erobert hatte, konnte ich es kaum erwarten, dass "Cold Hart", die Geschichte von Jessiahs kleinem Bruder Elijah, erzählt wird.
In "Cold Hart - Strong & Weak" lernen wir Elijah Coldwell kennen, einen jungen New Yorker aus reichem Hause, der in seiner Vergangenheit jahrelang entführt wurde. Dieses traumatische Erlebnis hat ihn tief geprägt und macht es ihm schwer, die Kontrolle über sein Leben abzugeben. Elijah hat Schwierigkeiten, sich anderen Menschen zu öffnen und emotionale Bindungen einzugehen. Täglich kämpft er mit den physischen und emotionalen Wunden, die ihm seine Vergangenheit zugefügt hat. Um seine eigenen Dämonen zu bekämpfen, begibt er sich auf die Mission, seinen Entführer zu enttarnen.
Doch dann trifft Elijah unverhofft auf Felicity Everhart, die ihm den Kopf verdreht und seine weichen Charakterzüge zum Vorschein bringt. Er ahnt nicht, dass Felicitys Vater, den sie erst kürzlich kennengelernt hat, eine wichtige Rolle bei der Suche nach seinem Entführer spielt.
Dieser Auftakt des Spin-offs hat mir außerordentlich gut gefallen, auch wenn die "Westwell"-Reihe für mich persönlich weiterhin eine tiefere Bedeutung hat. Die unausgesprochene Verbindung zwischen Elijah und Felicity hat mich besonders berührt und verzaubert.
Schon zu Beginn fühlte ich mich wieder komplett in der New Yorker Society zuhause und fieberte dem weiteren Verlauf der Geschichte entgegen. Es war schön, dass auch meine Lieblingscharaktere aus der "Westwell"-Reihe, Helena und Jessiah, wieder auftauchten.
Dank des schönen und leichten Schreibstils der Autorin bin ich förmlich durch die Seiten geflogen. Lena Kiefer versteht es meisterhaft, die Emotionen der Charaktere eindrucksvoll zu vermitteln und die Szenerien lebendig darzustellen. Besonders die tiefen Gefühlswelten und der spannende Cliffhanger am Ende sorgen dafür, dass die Spannung stets erhalten bleibt
Nachdem mir "Things We Never Got Over" wahnsinnig gut gefallen hat, hatte ich hohe Erwartungen an den zweiten Teil, "Things We Hide from the Light" von Lucy Score. Leider konnte dieser meine Erwartungen ...
Nachdem mir "Things We Never Got Over" wahnsinnig gut gefallen hat, hatte ich hohe Erwartungen an den zweiten Teil, "Things We Hide from the Light" von Lucy Score. Leider konnte dieser meine Erwartungen nicht erfüllen und erreichte bei weitem nicht das Niveau des ersten Buches.
In “Things We Hide From The Light” folgt die Geschichte von Nash Morgan, dem charmanten Deputy Sheriff von Knockemout, und Lina Solavita, einer privaten Ermittlerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Nash kämpft immer noch mit den physischen und emotionalen Wunden, die er nach einem Schusswechsel erlitten hat. Lina, die in die Stadt zurückkehrt, hat ihre eigenen Dämonen zu bekämpfen und eine Mission zu erfüllen.
Vermutlich liegt es daran, dass ich mit der weiblichen Protagonistin, Lina, nicht wirklich warm wurde. Sie erschien mir etwas zu verkorkst und nervig. Nash hingegen fand ich sehr sympathisch. In der Mitte des Buches zog sich die Handlung für meinen Geschmack etwas, doch gegen Ende wurde es wieder besser.
Der Schreibstil des Buches bleibt jedoch durchweg lebendig. Lucy Score versteht es, die Emotionen der Charaktere eindrucksvoll zu vermitteln und die Szenerien gut darzustellen. Besonders die Dialoge sind spritzig und humorvoll, was den Leser gut unterhält. Trotz der Schwächen in der Handlung und der Charaktergestaltung hat der Stil das Lesen angenehm gemacht.
Dennoch bin ich gespannt auf den Abschluss der Reihe und die Geschichte zwischen Sloane und Nolan. Ich hoffe, dass dieser letzte Teil die Stärken des ersten Buches wieder aufgreift und einen gelungenen Abschluss bietet.