„Solange du atmest“ ist ein sehr guter Krimi und zugleich eine ergreifende Familientragödie. Eine mitreißende Geschichte, die den Leser in seinen Bann zieht. Der Roman ist von Anfang an fesselnd geschrieben, ...
„Solange du atmest“ ist ein sehr guter Krimi und zugleich eine ergreifende Familientragödie. Eine mitreißende Geschichte, die den Leser in seinen Bann zieht. Der Roman ist von Anfang an fesselnd geschrieben, so dass ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte.
Ein Nervenkitzel von der 1. bis zur letzten Seite. Sehr zu empfehlen und daher gibt es von mir eine 5 Sterne – Bewertung.
Juni zieht mit ihren Eltern nach Brandenburg und muss damit ihre alten Freunde zurücklassen. Dort in Brandenburg lebt sie sehr ländlich, so ist Handynetz hier eine Seltenheit und auch öffentliche Verkehrsmittel ...
Juni zieht mit ihren Eltern nach Brandenburg und muss damit ihre alten Freunde zurücklassen. Dort in Brandenburg lebt sie sehr ländlich, so ist Handynetz hier eine Seltenheit und auch öffentliche Verkehrsmittel sind hier eher untypisch. Kein Wunder, dass die 15-Jährige Juni ziemlich genervt ist. Zum Glück lernt Juni Merle und Louise kennen. Zusammen sind die drei ein perfektes Mädels-Trio und tolle Freundinnen. Gemeinsam planen die Mädels eine Halloween Party und wünschen sich am Abend zu vor alle etwas unter einem Kometen. Und dieser Wunsch geht dann auch tatsächlich in Erfüllung! Aber nicht, wie eigentlich erwartet und auch nicht alles zum Guten. Das Abenteuer beginnt und damit eine spannende Schnitzeljagd. Nach und nach kommen die Mädchen der Lösung auf die Spur.
„Kometenmädchen“ ist eine spannende Geschichte mit Märchen- und Fantasy- Elementen, ein Buch, wie man es so eher selten liest. Der lockere Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Das Setting wird toll beschrieben, sodass man es sich als Leser sehr gut vorstellen kann. Zudem gibt es immer wieder überraschende Wendungen. Die Spannung ist zu Beginn der Geschichte zwar noch sehr gering, steigt dann aber von Seite zu Seite an. Dieses Buch ist einfach passend zur aktuellen Jahreszeit!
Mit „Kometenmädchen“ hatte die Autorin eine tolle und faszinierende Idee, die sie spannend und geheimnisvoll umgesetzt hat.
Das Cover von „Halloween in Unterwald“ ist sehr passend gestaltet und zieht die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Mit den vielen kleinen Details wirkt es sehr ansprechend auf mich.
Das Buch handelt ...
Das Cover von „Halloween in Unterwald“ ist sehr passend gestaltet und zieht die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Mit den vielen kleinen Details wirkt es sehr ansprechend auf mich.
Das Buch handelt von Angie, die als Außenseiterin gilt. Robbie, für den Halloween mit Süßes oder Saures einfach das Größte ist und den beiden Räubern Andy und Peter. Diese suchen sich an Halloween ihre Opfer in Unterwald, unwissend, dass ihnen dies zum Verhängnis werden könnte. Maria Winter erzählt die Geschichte der vier Hauptfiguren, wobei diese drei Handlungsstränge nebeneinander verlaufen. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen. Als Setting dient hier der kleine Ort Unterwald in Thüringen. Der Spannungsbogen dieses kurzen Gruselvergnügens zieht sich zu Beginn der Geschichte etwas in die Länge, was ich persönlich schade fand.
Mein Fazit „Halloween in Unterwald“ bietet eine kurzweilige Unterhaltung, die einen auf Halloween einstimmt.
Das Cover ist auch beim finalen Band der Dilogie recht schlicht gehalten. Es ist aber sehr anspruchsvoll gestaltet und fällt einem daher sofort ins Auge.
Die kleine Rückblende zu Beginn des Buches, fasst ...
Das Cover ist auch beim finalen Band der Dilogie recht schlicht gehalten. Es ist aber sehr anspruchsvoll gestaltet und fällt einem daher sofort ins Auge.
Die kleine Rückblende zu Beginn des Buches, fasst die Geschehnisse von Band 1 für den Leser noch einmal kurz zusammen und ermöglicht somit auch Lesern, bei denen die Reise nach Eventorra schon etwas zurückliegt einen flüssigen und leichten Wiedereinstieg.
„Eventorra – Das schwarze Herz der Sehnsucht “ konnte mich von der ersten Seite an, in seinen Bann ziehen. Wir begleiten die Schwestern weiter auf ihrer Reise, die Dunkelheit in Eventorra zu vernichten und Eventorra zu retten. War der erste Band schon emotional, mitreißend und packend, so übertrifft die Fortsetzung dies noch einmal. Unerwartete Wendungen sowie spannende und fesselnde Lesemomente erwarten einen mit diesem Buch.
Die Autorin beschreibt die ganze Geschichte über anschaulich das Geschehen und ermöglicht damit ein tiefgründiges Eintauchen in diese Welt. Ella C. Schenk hat einen sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil, sodass man mit den Charakteren mitfühlen, fiebern und leiden kann. Da die Geschichte im finalen Band aus der Sicht aller Schwestern geschrieben ist, bekommt man noch einen besseren Eindruck von den Gedanken und Gefühlen der vier Schwestern, als im ersten Band. Die einzelnen Charaktere wachsen über sich hinaus und entwickeln sich weiter.
Ein fantastisches Finale mit viel Magie, aber auch der lauernden Dunkelheit! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diese magische Dilogie!
„Das Glück auf der letzten Seite“ ist eine Liebeserklärung an die Literatur und das Lesen selbst. In diesem Buch geht es um die spannende Suche nach einem Autor und um ein Buch, dass das Leben derer, die ...
„Das Glück auf der letzten Seite“ ist eine Liebeserklärung an die Literatur und das Lesen selbst. In diesem Buch geht es um die spannende Suche nach einem Autor und um ein Buch, dass das Leben derer, die es gelesen haben, nachhaltig beeinflusst hat.
Das Cover mit seinen pastellfarbenen Hintergrund und der Szenerie von Paris ist sehr ansprechend und passend zum Inhalt gestaltet.
Der Stil des Briefromans wurde sehr gelungen umgesetzt. So kann man als Leser nicht nur den Briefverkehr zwischen Anne-Lise und dem Autor des Manuskriptes lesen, sondern auch von den unterschiedlichsten Freunden und Fremden, denen Anne-Lise auf ihrer Reise begegnet. Der Schreibstil der Autorin, mit seiner bewussten altmodischen Wortwahl, konnte mich über das gesamte Buch fesseln. Er ist ausdrucksstark und verleiht jedem der Briefe seinen ganz eigen Stil.
Die Charaktere sind recht verschieden, was die Geschichte auch so interessant macht. Über das gesamte Buch hinaus erfährt der Leser sehr viel über die Schicksale und Emotionen der einzelnen Charaktere. Wobei es der Autorin geglückt ist, jeden Briefwechsel sehr authentisch und dadurch auch sehr persönlich zu erzählen.