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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2025

Wirklich gut

Doom & Love
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Manchmal denke ich, der zweite Band einer Reihe kann nur verlieren – und dann kommt so ein Buch daher und beweist das Gegenteil. „Doom & Love“ hat mich von der ersten Seite an gepackt.

Die Story ist intensiv, ...

Manchmal denke ich, der zweite Band einer Reihe kann nur verlieren – und dann kommt so ein Buch daher und beweist das Gegenteil. „Doom & Love“ hat mich von der ersten Seite an gepackt.

Die Story ist intensiv, emotional und voller Wendungen, die man so nicht kommen sieht. Gerade die Mischung aus Politik, Intrigen, Liebe und dem ständigen Hin und Her zwischen Rache und Vergebung hat für ordentlich Spannung gesorgt. Ich habe richtig mitgefiebert und das Buch in kürzester Zeit durchgesuchtet.

Besonders stark fand ich, wie vielschichtig die Figuren dargestellt sind. Keiner bleibt so, wie er am Anfang wirkt – und genau das hat es so realistisch und greifbar gemacht. Man merkt, dass hier nicht einfach eine kitschige Lovestory erzählt wird, sondern dass die Charaktere mit echten inneren Kämpfen zu tun haben.

Mein Highlight war aber die Dynamik zwischen den Protagonisten. Dieses ständige Knistern, aber auch die Konflikte, haben die Geschichte so lebendig gemacht, dass man gar nicht aufhören wollte zu lesen.

Kurz gesagt: Wer auf Spannung, Drama und große Gefühle steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Für mich ein richtig starker Abschluss einer Dilogie, der noch lange nachwirkt.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Back to Academy

Memories and Madness | Mit wunderschönem Farbschnitt
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Zurück an der Preston-Academy – und was soll ich sagen? Es hat sich angefühlt wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Schon die ersten Seiten haben mich sofort eingesogen, und ehe ich mich versah, war ...

Zurück an der Preston-Academy – und was soll ich sagen? Es hat sich angefühlt wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Schon die ersten Seiten haben mich sofort eingesogen, und ehe ich mich versah, war ich komplett im Lesefieber.

Was mir besonders gefallen hat: Die Autorin traut sich, neue Figuren ins Rampenlicht zu stellen. Dadurch wirkt die Geschichte noch lebendiger und man entdeckt ganz neue Facetten der Academy. Und ja – die Plottwists? Holla, die hatte ich so nicht kommen sehen!

Avery hat sich für mich zu einem echten Highlight entwickelt. Man spürt richtig, wie sehr sie und die anderen im Laufe der Reihe gewachsen sind. Das hat die Story noch emotionaler gemacht.

Das Finale hat mich dann aber komplett aus den Socken gehauen – Cliffhanger deluxe! Fies, aber genial, weil es einen sofort nach dem nächsten Band schreien lässt. Insgesamt: Drama, Spannung, Vampir-Vibes pur – genau das, was ich an dieser Reihe liebe.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Finale

We free the Stars
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Stell dir vor, du tauchst wieder ein in Arawiya – eine Welt voller Magie, Intrigen und unvorhersehbarer Wendungen. Genau das passiert in „We Free the Stars“. Schon beim ersten Kapitel spürt man: Hier wird ...

Stell dir vor, du tauchst wieder ein in Arawiya – eine Welt voller Magie, Intrigen und unvorhersehbarer Wendungen. Genau das passiert in „We Free the Stars“. Schon beim ersten Kapitel spürt man: Hier wird alles noch größer, emotionaler und intensiver als im Vorgänger.

Was diesen Band besonders macht, sind die Figuren. Altair und Zafira überraschen immer wieder – mutig, clever, verletzlich. Ihre Reise ist nicht nur Abenteuer, sondern auch eine Reise zu sich selbst. Man kann richtig fühlen, wie stark sie miteinander verbunden sind.

Die Story selbst ist wie ein Teppich aus Spannung, Liebe und Magie. Manche Szenen ziehen sich, klar – die Welt ist groß und opulent –, aber die kleinen Details machen sie lebendig und packend. Und wenn das Ende kommt, zieht es dich nochmal richtig rein, mit Wendungen, die man nicht kommen sieht.

Fazit: Wer auf bildgewaltige Fantasy mit tiefen Charakteren, Herzklopfen-Momenten und epischen Abenteuern steht, wird diesen Abschluss lieben. Ein Abschluss, der lange nachhallt.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Bella Ciao Ciao Ciao

Wisteria – Die Liebe des Todes (Belladonna 3)
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Adalyn Grace verabschiedet uns mit „Wisteria – Die Liebe des Todes“ aus der Belladonna-Trilogie – und das mit ordentlich Wucht.
Diesmal dreht sich alles um Blythe, Signas Cousine, die plötzlich im Zentrum ...

Adalyn Grace verabschiedet uns mit „Wisteria – Die Liebe des Todes“ aus der Belladonna-Trilogie – und das mit ordentlich Wucht.
Diesmal dreht sich alles um Blythe, Signas Cousine, die plötzlich im Zentrum des Geschehens steht. Ihre Ehe mit Schicksalsgott Aris klingt nach Märchen, ist aber alles andere als romantisch: kaltes Anwesen, distanzierter Mann, Einsamkeit pur.

Doch Blythe gibt nicht klein bei. Sie beginnt, die Regeln infrage zu stellen, stößt auf düstere Geheimnisse und entdeckt eine Macht in sich, die sie selbst kaum begreifen kann. Genau diese Mischung aus Rebellion und Verletzlichkeit macht sie zu einer Figur, die man nicht so schnell vergisst.

Aris dagegen ist das Gegenteil von einfach. Hinter seiner kühlen Fassade steckt mehr, als man anfangs ahnt – ein verletzlicher, widersprüchlicher Charakter, der langsam sein Herz öffnet. Dass sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden nur schrittweise entwickelt, wirkt gerade deswegen so intensiv.

Währenddessen liefert Grace eine dichte, atmosphärische Welt: düstere Gärten, Magie, Intrigen und emotionale Wendungen, die immer wieder überraschen. Auch wenn Signa und der Tod hier nur Nebenrollen haben, sorgt ihr Auftritt für schöne Bezüge zu den ersten beiden Bänden. Das Finale selbst ist ein wahres Feuerwerk an Gefühlen und Dramatik.

Mein Fazit: Ein gelungener Abschluss, der Fantasy, Romance und Schicksal spannend verknüpft. Kleine Schwächen gibt es, klar – aber unterm Strich ist „Wisteria“ ein packendes Ende einer Trilogie, die mich bestens unterhalten hat. Und mit „Holly“ wartet zum Glück schon bald ein Wiedersehen im Belladonna-Universum.

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Veröffentlicht am 04.09.2025

Abschluss

Starting Something Great
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Starting Something Great ist der perfekte Abschluss einer Reihe, die mich komplett begeistert hat. April Dawson versteht es einfach, Charaktere zu erschaffen, die im Kopf bleiben – und Mina und Julian ...

Starting Something Great ist der perfekte Abschluss einer Reihe, die mich komplett begeistert hat. April Dawson versteht es einfach, Charaktere zu erschaffen, die im Kopf bleiben – und Mina und Julian sind da keine Ausnahme. Beide sind so facettenreich, dass man sie sofort ins Herz schließen muss.

Besonders mochte ich, wie viel Leidenschaft die beiden in ihre Berufe stecken – Mina als Visagistin, Julian mit seiner Musik und der Band. Das hat der Geschichte richtig Tiefe gegeben. Auch die Rückblicke in ihren besonderen Sommer waren wunderschön und haben mir echte Schmetterlinge im Bauch beschert.

Die Dynamik innerhalb der Band, die gefühlvolle Lovestory und die zweite Chance für Mina und Julian machen das Buch zu einer echten Wohlfühlgeschichte. Abgerundet wird alles von April Dawsons bildhaftem Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt.

Ein toller, emotionaler Abschluss der Reihe – romantisch, leidenschaftlich und absolut empfehlenswert für alle, die Sommerfeeling lieben. 🌸✨

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